Der unbekannte Putin


Der unbekannte Putin – Ein Film von Andrej Karaulow
Übersetzung: Ivan Sh. Vertonung: Nikolai Alexander

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Der unbekannte Putin – eine russische Dokumentation aus dem Jahr 2010, welche die Verhältnisse vor Putins Machtantritt darstellt und jene Leistungen aufzeigt, die dazu führten, dass im Westen die Dreckschleuder gegen Putin in Gang gesetzt wurde.
Erläutert wird das PSA-Gesetz, welches es ermöglicht, andere Länder im Stile des Kolonialismus auszubeuten. Russland wurde jahrelang um seine Ressourcen beraubt und zusätzlich in die Verschuldung gestürzt. Dieses Gesetz findet weltweit Anwendung, z.B. im besetzten Irak. Die gesetzliche Grundlage dazu erschaffen die Amerikaner und Engländer selbst, indem sie in das Geschehen von Staaten aktiv eingreifen. Auch die Verfälschung von Geschichtsbüchern und westlicher Einfluss auf die Medien gehören zum Standardprogramm, wie wir in dieser Dokumentation erfahren. Es stellt sich heraus, dass die Russische Föderation seit ihrer Gründung 1991 niemals voll souverän war – sind das nicht erstaunliche Parallelen zu Deutschland?
Des weiteren werden die wahren Gründe für die Inhaftierung von Chodorkowski dargestellt; furchtbare Verbrechen, die im Westen verschwiegen werden.

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Es findet ein medialer Informationskrieg innerhalb von Russland statt. Hier kann man sehen, wie die angelsächsische Propagandamaschinerie gegen jeden vorgeht, der sein Land aus der Okkupation befreien will. Putin hat an vielen Stellen Souveränität zurückerobert, aber die Medien befinden sich weiterhin unter angelsächsischer Kontrolle.
Dies ist der Grund dafür, warum dieser Film auch in Russland weitestgehend unbekannt ist.

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Im zweiten Teil von „Der unbekannte Putin“ erfahren wir mehr über die Vorgänge der Neunziger Jahre in Russland. Erläutert wird der Vernichtungsplan, nach dem Russland systematisch ausgeschlachtet wurde. Wir erfahren mehr über die Konzepte der „economic Hit Man“ und wie durch sie Staaten und Völker ganz ohne militärisch geführten Krieg vernichtet werden können. Die Privatisierung verlief nach demselben Schema jener Liste, auf der angeführt war, welche russischen Städte durch Atombomben in einem geplanten 3. Weltkrieg zu vernichten seien. Putin rettete viele Industrien und bewahrte Russland so vor dem Untergang und kam hierdurch dem Establishment bei seinen Weltherrschaftsplänen in die Quere. Insgesamt waren fünf Attentate auf ihn geplant. In Russland wird der Weltstaat, den zu errichten versucht wird, Einpolwelt genannt.
Wir erfahren auch von den Millionen von Opfern der Neunziger Jahre, welche durch Liberale dadurch verschleiert werden, dass sie die Verluste durch Einwanderungszahlen zu kompensieren versuchen. Auch Ungeborene werden hier mit eingerechnet – Ein bedeutender Faktor, der in Deutschland keine Anwendung findet. Auch Auswanderer müssen zu den Verlusten einer Nation hinzugerechnet werden. Sind dies nicht erneut erstaunliche Parallelen zu Deutschland?
„Welche Zensur verbietet es unserem Gewissen, alles beim Namen zu nennen?“

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Im dritten Teil von „Der unbekannte Putin“ werfen wir zunächst einen Blick zurück auf Jelzins Erbe. Russland stand kurz vor dem Zerfall. Seit diesem Zeitpunkt befinden sich die USA mit Russland im Krieg, einem Informationskrieg. Dieser wird geführt mit Propaganda, Zensur und der Finanzierung von Internetseiten wie Twitter. Feinde der USA werden durch „Informationsbombardements“ auszuschalten versucht. Denn Feinde können nicht nur physisch, sondern auch verbal vernichtet werden. Gegen Putin, den Garanten der russischen Souveränität werden die größten Breitseiten abgefeuert.
Solange Russland über Atomwaffen wie die Rakete R-36M verfügt, die nicht abgefangen werden kann, wird die Welt nicht einpolar werden. Russland steht den Weltherrschaftsplänen des Establishments im Weg. Daher wird der Zerfall Russlands angestrebt. Eine farbige Revolution wie in Libyen, die das Land ins Chaos stürzen soll.

„Jeder Mensch, der sich für die Interessen Russlands einsetzt, ist für die ein Feind. Sollte er darüber hinaus über Macht und Charisma verfügen, würden sie versuchen ihn zu eliminieren.“

Wir erfahren von einer der Tragödie der 80er Jahre, als ein amerikanisches Flugzeug vom Typ Phantom einen Luftschutzbunker voller Frauen und Kinder bombardierte, die bei lebendigem Leib verbrannten. Haben wir hiervon schon jemals irgendetwas gehört?
„Die Medien schaffen die Gestalt eines Ereignisses unabhängig davon, was in Wirklichkeit geschah. Jede starke Persönlichkeit, die es wagt, Washington offen zu widersprechen, wird von ihnen für undemokratisch, illegitim und feindlich erklärt.“
Es folgt eine präzise Analyse der Todesumstände von Litwinenko, die zahlreiche Ungereimtheiten in der offiziellen Version aufzeigt.

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Im vierten Teil von „Der unbekannte Putin“ erfahren wir vom Verschwinden Rybkins während der Wahlen und mehr von diversen Machenschaften Beresowskis, der viel Geld in die Dreckskampagne gegen Putin investiert hat. Es wurde versucht, die Wahlen irgendwie zum Scheitern zu bringen, um Putin loszuwerden.
Wir erfahren außerdem mehr über die Erdölförderungsmethoden ausländischer Konzerne, die Russland im Rahmen des PSA-Gesetzes ausplünderten. Es stellt sich heraus, dass sie wie Wanderheuschrecken bei über 20.000 Vorkommen den am einfachsten zu fördernden Teil abgeschöpft haben und dann weitergezogen sind. Das restliche Erdöl ist dadurch nicht nur verloren, sondern verseucht nun massiv die Umwelt. Des weiteren werden die Machenschaften der Liberalen, die in Russland übrigens zum rechten Flügel gezählt werden, thematisiert. Unter anderem die Zerstörung von Ikonen als Teil eines antichristlichen Feldzugs, die Förderung der Band der t.A.T.u., um „Freiheit für Homosexualität“ zu propagieren, die Idee, einen Afrikaner „zum Spaß“ zum Bürgermeister zu machen und der Versuch, Methadon wieder zu legalisieren, um am Elend von Drogensüchtigen verdienen zu können.

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Inhaltsverzeichnis:
Teil 1: 0:00:00
Teil 2: 0:29:25
Teil 3: 0:57:32
Teil 4: 1:35:25

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One Comment on “Der unbekannte Putin”

  1. Roland sagt:

    Es bleibt zu hoffen, dass zumindest ein Mensch aus der Geschichte lernt. Die olympischen Spiele werden so vermutlich wieder einmal zu einem Spielball der Politik. Vielleicht lohnt es sich, auch hier von den Ereignissen aus 1972 zu lernen?!

    Gefällt mir


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