Pariser Polizei erschießt Angreifer


Pariser Polizei erschießt Angreifer
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Kaum passiert und schon setzt sich – im Gegensatz zu anderen abscheulichen Ereignissen – der mediale Herdentrieb in Gang:
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Am Jahrestag des Angriffs auf „Charlie Hebdo“ hat die Pariser Polizei einen Angriff auf ein Kommissariat verhindert. Sie erschoss einen Mann, der mit einem Messer bewaffnet war und wie sich später herausstellte die Attrappe eines Sprengstoffgürtels trug.
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Nach Angaben des Polizeigewerkschafters Luc Poignant soll der Mann „Allahu Akbar“ („Gott ist groß“) gerufen haben. Ein Zeuge sagte AFP, er habe „zwei oder drei Schüsse“ gehört. Das Polizeirevier befindet sich in der Rue de la Goutte d’Or im 18. Bezirk. Die Gegend ist als Problemviertel bekannt, liegt jedoch nicht weit vom bei Touristen beliebten Viertel Montmartre entfernt. Der Tatort wurde weiträumig abgeriegelt, ebenso zwei Schulen, die sich dort befinden.
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SpOntagesschauN-TVFAZSZWelt
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Im Zusammenhang mit dieser flotten Berichterstattung aus Frankreich fällt auf, dass die sonst so eilfertigen „Wahrheitsmedien“ über die in der Silvesternacht annähernd 1200 in Frankreich abgefackelten Fahrzeuge nicht so ein Bohei veranstaltet haben.
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