Sicherheitskräfte schützen Krankenschwestern


Sicherheitskräfte schützen Krankenschwestern
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Das SRH-Krankenhaus Sigmaringen hat nach massiven Bedrohungen durch Flüchtlinge die Notbremse gezogen. Seit einigen Tagen wird die Notaufnahme nachts durch Sicherheitskräfte bewacht. Da es sich nicht mehr sicher fühlte, drohte das Pflegepersonal zwischenzeitlich damit, dass es für den Nachtdienst nicht mehr zur Verfügung steht.
„Unser Pflegepersonal war total beunruhigt“
sagte Pflegedienstleiterin Silvia Stärk im Gespräch mit der SZ.
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Die Zahl der Übergriffe auf Krankenschwestern gibt das SRH-Krankenhaus mit 40 im Monat September an. Asylbewerber beschimpfen Krankenschwestern verbal und regelmäßig kommt es auch zu tätlichen Übergriffen, berichtet die Pflegedienstleiterin.
[…]
Michael Hescheler – Schwäbische Zeitung
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korrespondierende Beiträge
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31.10.2015
Manche kommen schon mit Waffe: Krankenhaus-Mitarbeiter klagen über Prügel-Patienten
In deutschen Krankenhäusern arbeiten Personenschützer. Sie sollen das Personal vor gewalttätigen Attacken der Patienten schützen. Denn immer öfter verlieren vor allem Notaufnahme-Patienten die Nerven und gehen auf Krankenschwestern und Ärzte los.
[…]
Julian Rohrer – Focus
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09.02.2015
Gewalt in Kliniken – Wenn Helfer selbst zu Opfern werden
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2 Kommentare on “Sicherheitskräfte schützen Krankenschwestern”

  1. Freiwild sagt:

    Als Betroffene kann ich diesen Beitrag nur bestätigen !

    Gerade im Nachtdienst auf ganz normalen Stationen ist das Personal dieser „Bereicherung“ hilflos ausgesetzt.

    Eine Großklinik mit mehreren unkontrollierten Zugängen hat nun auch noch durch Personaleinsparmaßnahmen die einzige Kontrolle abgebaut was für Personal und hilflose Patienten keine Gewähr für eine ruhige Nacht darstellt.

    Dem Personal wurde eine Telefonnummer in die Hand gedrückt -wenn es „eng“ wird, dann könne man ja den nicht im Klinikum beheimateten (10 Minuten Anfahrtsweg) „Deeskalationsdienst“ rufen …

    … wenn der Kopf noch dort sitzt wo er hingehört dann klappt das schon ;-(

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  2. palina sagt:

    Sowas gibt es bestimmt noch mehr in Deutschland. Leider ist die Polizei dazu aufgefordert worden möglich wenig davon zu veröffentlichen.

    Hier ein Bericht aus einem Münchener Krankenhaus

    Auch Discounter und andere Geschäfte sollen, wenn möglich, keine Anzeige machen.
    Bei mir in der Stadt in einem Supermarkt: 3 junge Migranten gehen mit einem belegten Brötchen und einem Getränk, direkt an der Kassiererin vorbei. Diese fordert sie auf zu bezahlen. Sie sagten, dass sie kein Geld haben. Eine Kunde meinte, sie solle die Polizei holen. Darauf die Kassiererin, wir sollen das nicht der Polizei melden.

    Die Bahn hat übrigens auch Anweisung diese Menschen ohne Aufhebens weiter reisen zu lassen.

    Quelle;
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/asylsuchende-duerfen-gratis-durch-deutschland-reisen/

    Ich denke der Spuk geht bald richtig los. Das sind nur die Anfänge.

    Wobei ich hier immer unterscheide zwischen Eingereisten und Eingeschleusten. Auch vor diesem ganzen Zulauf von diesen Menschen gab es bei uns in der Stadt schon Überfälle und Einbrüche. Meistens von Banden aus dem Balkan, aber auch von Deutschen.

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