Moderna-Impf-Stopp in Dänemark und Schweden

Moderna-Impf-Stopp in Dänemark und Schweden

Die schwedische Gesundheitsbehörde teilte am Mittwoch mit, dass Menschen, die 1991 oder später geboren wurden, zunächst nicht mehr mit dem Vakzin Spikevax geimpft werden. Die Impfung werde vorsichtshalber vorläufig bis zum 1. Dezember ausgesetzt. Hintergrund seien Berichte über seltene Nebeneffekte wie Herzmuskelentzündung (Myokarditis). Daten deuteten auf eine Zunahme von Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen nach der Impfung hin.

„Der Zusammenhang ist besonders deutlich, wenn es sich um den Impfstoff Spikevax von Moderna handelt, vor allem nach der zweiten Dosis.“

Es handele sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme. Das Risiko, davon betroffen zu sein, sei äußerst gering.

Dänemark will Impfungen mit dem Vakzin bei Personen unter 18 Jahren wegen der Berichte über seltene Nebenwirkungen aussetzen.

Quelle


Untergang des Strudel-Landes voraus ?

Chapeau! Neu gegründete MFG-Partei zieht in Oberösterreichischen Landtag ein

Eine Kleinpartei mit kaum wahrnehmbarem Wahlbudget und wenig bis null Vorbereitungszeit schafft beim ersten Antreten bei einer Landtagswahl den Sprung in den Landtag:

Was nach Märchen klingt, ist seit heute Realität. MFG, die Partei ohne Politiker, erreichte bei der Oberösterreichischen Landtagswahl über 6 Prozent der Stimmen – und knackte dank der wahrlich sensationellen Unterstützung der Bevölkerung die ominöse Vier-Prozent-Hürde. Was der regelrecht historische 26. September 2021 damit beweist? Wir sind viele! Schon jetzt …

Zum Vergleich:

Die NEOS, finanziell unterstützt von millionenschweren Gönnern vom Schlage eines Hans Peter Haselsteiner, benötigten für Dasselbe – von Parteigründung bis zum erstmaligen Einzug in einen Landtag – ganze drei Jahre. Wie sagte David Pfarrhofer vom Linzer Market-Institut so treffend?

„Es ist ein Novum, dass eine Gruppierung namens MFG, die eigentlich gar nicht existiert, zum politischen Faktor werden könnte. Ich bin seit drei Jahrzehnten Wahlforscher, habe das aber noch nie erlebt.“

Logisch hat er das noch nie erlebt. Eine Zeit wie diese, in der sich der demokratische Rechtsstaat augenscheinlich selbst abzuschaffen gedenkt, ist für alle von uns neu. Und da nun „David MFG“ imstande war, „Goliath arrivierte Großparteien“ in die Suppe zu spucken, fühlen sich Parteienlandschaft wie Wahlforscher vor den Kopf gestoßen.

Heißt nämlich: Wenn das Volk es satt hat, sich Grund-, Freiheits- und Menschenrechte als „Spitzfindigkeit“ unterdrücken zu lassen, kann es das ändern. Und genau diese Macht der Bevölkerung hatte „Goliath“ offenbar nicht mehr am Schirm…

Diesen fulminanten Erfolg, den Einzug in den oberösterreichischen Landtag, haben viele MFG zwar nicht zugetraut, doch uns war von Anfang an klar: Die Zeit ist reif für eine grundlegende Veränderung! Und genau das wurde vom Wahlergebnis nun bestätigt. Dazu die ersten Statements des Trios der MFG Spitzenkandidaten für Oberösterreichfein säuberlich nach Landeslisten-Platzierung gereiht:

[…]

MFG – Menschen, Freiheit, Grundrechte

Anmerkung:

Dieser fulminante Wahlsieg wird von der Süddeutschen Zeitung offenbar als Indikator für den Untergang des Strudel-Landes gesehen.

Da muss natürlich „das Spieglein an der Wand“ gleich nachlegen und davor warnen, dass diese Corona-Protestpartei nun auch in Kärnten, Salzburg und der Wahl zum Nationalrat kandidieren will.

„Schaumermal“ wie sich die Performance der MFG weiter entwickelt.

Aber damit nicht genug!

Das Spiegelchen legt noch einen „erschreckenden“ Aufreger drauf:

Die Wähler bei den Kommunalwahlen in Graz haben sich doch tatsächlich erdreistet, die kommunistische KPÖ-Spitzenkandidatin Elke Kahr mit knapp vier Prozentpunkten vor die ÖVP zu katapultieren, was den ÖVP-Bürgermeister Siegfried Nagl dazu veranlasste, noch am Wahlabend zurückzutreten!

Jetzt wollen wir aber doch die Daumen drücken, dass nicht irgendein Schelm in Schneewittchen-Manier nachfragt: „wer verbreitet die schlimmsten Phobien im Land“.

Ihr Oeconomicus


Erste ARD-Wahlhochrechnung zwei Tage vor Schließung der Wahllokale

Erste ARD-Wahlhochrechnung zwei Tage vor Schließung der Wahllokale

Union 22,1, SPD 22,7, AfD 10,5, FDP 13,2 Prozent der Stimmen. Bevor die Ergebnisse für Linke und Bullerbü-Phantasten eingeblendet wurden, schaltete die ARD das Laufband schon wieder ab.

Der Leiter des ARD-Sendezentrums, Holger Lichtenthäler, erklärt die TV-Panne:

„Es war ein technischer Test des Wahlcrawls, der in der Vorbereitung auf den Wahlsonntag im inaktiven Sendebereich gemacht werden sollte, aufgrund eines Schaltfehlers aber on air ging.“

Quelle

Ein Schelm, wer in diesem Zusammenhang an die Essays der Philosophin Hannah Arendt erinnert fühlt, wie etwa „Fragwürdige Traditionsbestände im politischen Denken der Gegenwart“ (Oberbegriff: „Die Banalität des Bösen“) meint

Ihr Oeconomicus


Heidelberger Pathologe pocht auf mehr Obduktionen von Geimpften

Heidelberger Pathologe pocht auf mehr Obduktionen von Geimpften

Der Chefpathologe der Uni Heidelberg, Peter Schirmacher, drängt zu viel mehr Obduktionen von Geimpften. Neben Coronatoten müssten auch die Leichname von Menschen, die im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung sterben, häufiger untersucht werden, sagte Schirmacher der Deutschen Presse-Agentur.

[…]

Ärzteblatt vom 02. August 2021

Süddeutsche Zeitung

dazu: DIE ZEIT mit einem warnenden Artikel:

Auszug:

„Schirmacher geht davon aus, dass 30 bis 40 Prozent davon an der Impfung gestorben sind. Die Häufigkeit tödlicher Impffolgen wird aus seiner Sicht unterschätzt – eine politisch brisante Aussage in Zeiten, in denen die Impfkampagne an Fahrt verliert, die Delta-Variante sich rasant ausbreitet und Einschränkungen von Nicht-Geimpften diskutiert werden.“

korrespondierend:

Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts vom 20.09.2021

Anmerkung zu diesem Bericht:

Interessante Statistiken, die jedoch Hinweise auf Lähmungserscheinungen der Gliedmaßen nicht erwähnen, da diese offenbar NICHT als Impfnebenwirkungen anerkannt sind !

Übrigens:

Der wöchentlichen Lagebericht des RKI vom 16.09.2021 liefert auf Seite 18 des PDF-Dokuments statistische Hinweise zuf Impfdurchbrüchen.

Im Gegensatz zu den Veröffentlichungen unserer Wahrheitsmedien, welche solche Impfdruchbrüche im Promille-Bereich (mutmaßlich verniedlicht) melden, sieht das RKI eine Quote von 19,5 – 42,8%.

Im Lichte dieser Daten könnte bei so manchem „Schlimmdenker“ der Gedanke entstehen, dass die 2G-Regelungen zum Schutz von geimpften Personen vor Ungeimpften bei öffentlichen Veranstaltungen, aber vor allem auch in der Gastronomie, eigentlich ein Segen für besagte ungeimpfte Menschen, welchen man den Zutritt verweigert, darstellt.

Ihr Oeconomicus


RKI: 31.000 Erkrankungen, 449 Tote bei Vollgeimpften

RKI: 31.000 Erkrankungen, 449 Tote bei Vollgeimpften

Der am Donnerstag veröffentlichte neue Wochenbericht des RKI beziffert die Anzahl der Impfdurchbrüche seit 1. Februar 2021 auf 30.880 Menschen mit vollem Impfschutz!

Als wahrscheinlichen Impfdurchbruch definiert das RKI eine Sars-CoV-2-Infektion mit klinischer Symptomatik, die bei einer vollständig geimpften Person mithilfe einer PCR-Analyse oder einer Erregerisolierung diagnostiziert wurde.

Bei Patienten ab 60 meldete das RKI insgesamt 448 Todesfälle bei vollständig geimpften Menschen. Unter den Jugendlichen gab es keinen Todesfall bei Geimpften, in der Altersgruppe der 18- bis 59-Jährigen starb ein Mensch mit einem wahrscheinlichen Impfdurchbruch.

Zugleich relativiert die Behörde die gemeldeten Todesfälle mit dem Hinweis, dass Krankheitsverläufe bei Geimpften in der Regel harmloser sind.

Man mag bezweifeln, dass dieser Hinweis der Impfprotagonisten die Trauer der Hinterbliebenen weniger schmerzhaft gestalten mag.

Was bleibt, ist der von Medizinern, Politikern und sogenannten Patientenschützern unablässige und zugleich verlogene Ruf: Impfen sei ein Gebot der Solidarität!

Die daraus abzuleitende, vermeintlich moralische Selbstverpflichtung jedes Einzelnen, sich impfen zu lassen, birgt nun mal das solidarische Suizid-Risiko (und sei es noch so gering) für die „gute Sache“, meint

Ihr Oeconomicus


Dänemark hat alle Corona-Beschränkungen aufgehoben

Dänemark hat alle Corona-Beschränkungen aufgehoben

Nachdem Maskenpflicht und andere Corona-Beschränkungen bereits in den vergangenen Wochen nach und nach zurückgefahren wurden, fallen ab diesem Freitag die letzten Corona-Beschränkungen weg.

Der Nachweis, dass man geimpft, genesen oder negativ getestet worden ist, entfällt auch in den gerade erst wieder eröffneten Diskotheken. Zugleich wird Covid-19, die durch das Coronavirus Sars-CoV-2 ausgelöste Erkrankung, nicht mehr länger als «gesellschaftskritische Krankheit» eingestuft.

Ein Grund für die endgültige Lockerung sind die hohen Impfzahlen, wie Gesundheitsminister Magnus Heunicke bei der Ankündigung Ende August erklärt hatte. Bislang sind mehr als 83 Prozent aller Menschen im Land im Alter von über zwölf Jahren vollständig geimpft worden.

Bei der Einreise aus dem Ausland gelten je nach Herkunftsland oder -region jedoch weiterhin gewisse Einschränkungen: Deutsche Reisende, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen sich zum Beispiel nach der Einreise auf Corona testen lassen. Das an Dänemark grenzende Schleswig-Holstein ist davon nicht betroffen.

In Schweden hat die rot-grüne Minderheitsregierung Anfang der Woche beschlossen, die wenigen Restriktionen, die es noch gibt, ab dem 29. September aufzuheben.

Man darf davon ausgehen, dass die hiesigen Berufspaniker diese beispielgebenden Entwicklungen nicht gerade mit Begeisterung zur Kenntnis nehmen, meint

Ihr Oeconomicus


Meuterei gegen die Kanzlerin ?

Baden-Württemberg schafft Sieben-Tage-Inzidenz ab

Als erstes deutsches Bundesland hat Baden-Württemberg beschlossen, dass die Sieben-Tage-Inzidenz bei Entscheidungen zur Corona-Pandemie künftig keine Rolle mehr spielt . Ab nächster Woche fällt die Inzidenz als Entscheidungskriterium weg, und es gelten neue Freiheiten.

Die Regierung sieht etwa vor, dass es bei kulturellen Veranstaltungen im Innenbereich sowie in Clubs und Diskotheken keine Personenobergrenze mehr geben soll, die Einrichtungen könnten unter Vollauslastung öffnen – sofern Besucher geimpft oder genesen seien oder in diesem Fall einen PCR-Test vorweisen können.

Bei der Innen-Gastro, bei Friseuren und körpernahen Dienstleistern soll ein Antigenschnelltest ausreichen.

[…]

Quelle

Anmerkung:

Ein Schelm wer dieses Aushebeln der MP-Konferenz im Zusammenhang mit den anstehenen Bundestagswahlen begreift, tja und dies noch durch die Grünlinge der Ba-Wü Landesregierung.

Ach ja und nicht vergessen, ab dem 27. September kann man jederzeit die Karten wieder neu mischen.

Wie gerade bekannt wurde, geht auch Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) einen eigenen Weg und hat sich vom seinem Stufenplan verabschiedet, der an der Sieben-Tages-Inzidenz ausgerichtet ist. 

Die Landesregierung will die Corona-Verordnung bis zum 25. August „neu schreiben“, wie der Chef der Staatskanzlei Jörg Mielke (SPD) am Mittwoch in Hannover ankündigte. In ihr soll ein neuer Bewertungsmaßstab aufgenommen werden, der die Häufigkeit der gemeldeten Infektionen (Inzidenz) auch mit anderen Parametern – etwa der Zahl der Corona-Patienten in den Krankenhäusern – in Relation setzt. Über eine geeignete Formel werde noch beraten.

Die Abkehr vom Inzidenzwert wird alleine schon deshalb notwendig, weil bei PCR-Test von Geimpften offenbar in 30 % der Fällen ein Positiv-Ergebnis ermittelt wird, womit der Inzidenz-Wert verfälscht wird.

Wie der Nordkurier meldet, hat MP Manuela Schwesig (SPD) angekündigt, das ab kommenden Montag in MVs-Schulen die Schülerinnen und Schüler im Unterricht von der Maskenpflicht befreit sind.

Von dem SPD-Chef-Paniker Klabauterbach war bislang noch nichts zu hören, hoffentlich leidet er nicht an bedenklichem Bluthochdruck.

Schaumermal ob noch weitere MPs ins Lager der Meuterer wechseln.

Ihr Oeconomicus