Infektionsgau auf den Seychellen

Infektionsgau auf den Seychellen

zur Einstimmung:

„Die Sonne bringt es an den Tag“

(Quelle: Adelbert von Chamisso aus einer Ballade von 1827)

Wie die NZZ dankenswerterweise berichtet, haben während der letzten drei Wochen die Seychellen einen exorbitant starken Anstieg der Corona-Neuinfektionen verzeichnet.

Vergangenes Wochenende waren in drei Tagen rund 500 Neuinfektionen (11% aller Geimpften) registriert worden – gemessen an den lediglich 96 000 Einwohnern eine beachtliche Zahl.

Die Gesundheitsministerin des Landes, Peggy Vidot, sprach von einer sehr ernsten Situation und wies darauf hin, dass das grösste Spital des Landes bereits an seine Kapazitätsgrenze gelangt sei. Man sei nun daran, die Zahl der Krankenbetten kurzfristig zu erhöhen.

Die Inselgruppe verzeichnet mit einer vollständigen Impfquote von 60 % der Bevölkerung weltweit die höchste Impfwerte.

Daher wirft die aktuelle Infektionsentwicklung ernsthafte Fragen auf:

1. Wurde die Infektion von Touristen importiert ?

2. Werden verimpfte Vektorviren (bspw. AstraZeneca, Sinopharm etc) in die Wirts-DNA integriert und produzieren dort SARS-CoV-2-RNA-Fragmente?

3. Bleibt bei den Geimpften die (sterile) Immunität aus mit dem Ergebnis einer asymptomatischen Infektion, die für gesunde Ungeimpfte hochansteckend sind ?

4. Ist die immer wieder hochgelobte Wirksamkeit der Impfstoffe vielleicht doch nicht gegeben, insbesondere hinsichtlich der Südafrika-Mutante ?

5. Eine Kombination aus 2. und 3. ?

Bislang schweigen sich die deutschen Verwahrheiter sowohl zu dem Infektionsgau auf den Seychellen als auch zu denkbaren Ursachen aus, britische und US-Medien konnte ich bislang noch nicht überprüfen.

Vielleicht darf man erwarten, dass die aktuelle Aufregung bei bislang 28 Verstorbenen (Alter u. Zeitspanne nicht geklärt) bezogen auf 98.500 Einwohner (Durchschnittsalter 34,1 Jahre, wobei 26,5% der Seychellois unter 14 Jahre, 67,5% zwischen 15 und 64 Jahre sowie 6% 65 Jahre alt und älter sind) heruntergespielt wird.

Vergleicht man diese Zahlen mit Deutschland (etwa 72 % der rd. 83 Mio Einwohner sind mind. 14 Jahre alt), käme man auf knapp 23.100 Todesfälle (Malus: die Vergleichs-Zeitspanne ist offen) und denkbarerweise wie auf den Seychellen 1,1% der bereits Geimpften (verabreichte Dosen bis 10.05.: 35,7 Mio, davon 8,02 Mio vollständig geimpft) sich über Neuinfektionen wundern dürfen.

Spannende Zeiten, die ständig nie gekannte Überraschungen zu Tage treten lassen, meint

Ihr Oeconomicus

Nachtrag vom 14.05.2021

Laut einer Studie der Universität Tel Aviv und des Forschungszentrums Clalit, betrifft die südafrikanische Variante des Corona-Virus mehr Menschen, die eine Pfizer-Impfung erhielten, als Personen, die nicht geimpft wurden. Die Fallzahl bei den Geimpften war achtmal höher (5,4%) als bei nicht Geimpften (0,7 %).

[…]

Begünstigt Impfung die Ansteckung?

[…]

Risiko auch bei britischer Mutante

[…]

Pfizer-Angaben überdenken

[…]

Quelle

korrespondierender follow-up:

12.05.2021 – 15:43h

Wie die BILD soeben berichtet, sind in Köln mindestens 1.789 Neuinfektionen bei bereits geimpfte Personen festgestellt worden.

Der Chef des Kölner Gesundheitsamts, Johannes Nießen ist wohl ein Stück weit ratlos:

„Dass man trotz Impfung infiziert wird, ist nicht der Normalfall. Diese Zahlen machen mir Sorgen.“

und schlägt Alarm !

Laut Kassenärztlicher Vereinigung waren bis Dienstag Nachmittag 474 936 Kölner/innen mindestens einmal geimpft.

Im Lichte dieser Zahlen, ist nicht auszuschließen, dass eine Lawine anrollen könnte, die ALLE Verantwortlichen in Berlin und elsewhere in allergrößte Bedrängnis bringen würde, meint

Ihr Oeconomicus

Nachtrag 1:

Im Zusammenhang mit den Kölner Ereignissen griff heute Morgen unser geschätzter Herr Drosten in die Panik-Kiste:

„Der Virologe Christian Drosten hat deutlich auf die Konsequenzen für Impfgegner hingewiesen. Wer sich aktiv dagegen entscheide, werde sich unweigerlich irgendwann mit Covid-19 anstecken.“

Sehen wir es ihm großmütig nach, schließlich konnte er nicht ahnen, dass im Lichte der Dinge diese Ansage zum Kalauer mutieren könnte.

Nachtrag 2:

Am 04.05.2021 präsentierte der Deutschlandfunk mit dem Titel:

Können Geimpfte andere Menschen weiter anstecken?

einen Beitrag des deutschen Biochemikers, Wissenschaftsjournalisten und Moderators, Volkart Wildermuth mit Schwerpunkten in Medizin, Gentechnik, Hirnforschung, Evolution.

Dort heißt es mit der Überschrift:

„Wie infektiös sind Geimpfte noch?“

„Da mit der Impfung gegen SARS-CoV-2 keine „sterile Immunität“ erreicht wird, besteht theoretisch die Möglichkeit, dass Geimpfte andere mit dem Virus infizieren. In der Praxis geschieht das aber eher selten. Das zeigen erste Daten zum breiten Einsatz der Impfstoffe aus Israel, aus Großbritannien und den USA. Alle deuten in eine Richtung: Wo viel geimpft wurde, verlangsamt sich auch die Ausbreitung des Virus.

Dem Herrn ist ein dauerhaftes, kräftiges Ohrenklingeln zu wünschen !

Nachtrag 3:

Übrigens am 1. Februar 2021 klang das noch so:

Gelesen hat man davon schon: Geimpfte, die in der Folge dennoch corona-positiv getestet worden sind. Im nordbayerischen Landkreis Kronach waren zu Jahresbeginn Fälle registriert worden oder zuletzt vor einigen Tagen im Raum Fürstenfeldbruck.

Nun ist es auch in Garmisch-Partenkirchen zu diesem Phänomen gekommen. Im Lenzheim der Rummelsberger Diakonie im Ortsteil Partenkirchen sind aktuell zwölf Mitarbeiter sowie zwölf Bewohner (von 98) infiziert – macht in der Summe 24 Positivfälle. Die wichtigste Information schickt Wolfgang Rotzsche gleich vorneweg: „Alle haben bisher sehr milde Krankheitsverläufe“, betont der Pressesprecher des Landratsamtes. Noch keiner der Infizierten muss derzeit im Klinikum stationär behandelt werden. Das bestätigt Georg Borngässer, Pressesprecher bei der Rummelsberger Diakonie.“

… und hübsche Filmchen gab es kostenlos dazu:

26.03.2021 – 10:54h

Experten warnen: Corona-Infektion auch nach zwei Impfungen möglich

Zwei jetzt publizierte Studien erinnern daran, dass auch Geimpfte sich nicht zu sicher vor einer SARS-CoV-2-Infektion fühlen sollten. Zwar passiert es bislang selten. Die Daten zeigen jedoch, dass man auch nach einer Impfung nicht leichtfertig auf Schutzmaßnahmen wie die AHA-Regeln verzichten sollte.

[…]

Pharmazeutische Zeitung


Interpretationen zum Grundsatz der Verhältnismäßigkeit

Interpretationen zum Grundsatz der Verhältnismäßigkeit

zur Einstimmung:

crossed fingers, source: Wikipedia

Umgangssprachlich sollen gekreuzte Finger davor bewahren, dass man in die Hölle gelangt.

Ob und in welchem Umfang diese Imagination auch Bestandteil der manchmal hypostatisch anmutenden Gedankenfiguren des Bundestagspräsidenten, Dr. Wolfgang Schäuble sein mag, sei dahingestellt.

Im Zusammenhang mit der höchst umstrittenen Verhältnismäßigkeit von Ausgangssperren, die uns aktuell bei der geplanten Erweiterungen des Infektionsschutzgesetzes (s. Artikel 28b Absatz 1: obligatorische Maßnahmen der Notbremse) beschäftigt, brachte Herr Dr. Schäuble in seine unendlichen Weisheit zum Ausdruck, dass nächtliche Ausgangssperren in Regionen mit hohen Corona-Zahlen als verhältnismäßig seien.

Der Blick ins Ausland zeige, dass alle Länder, die hohe Infektionszahlen wieder in den Griff bekommen hätten, phasenweise zu solchen Beschränkungen gegriffen hätten, so Schäuble. Ob er dabei seine Finger kreuzte, ist nicht bekannt.

Als gelernter Jurist sollte dem Herrn der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit („Kollidierende Interessen, Freiheiten oder Rechtsprinzipien werden nur dann in ein angemessenes Verhältnis zueinander gesetzt, wenn und soweit das zu wahrende Interesse, Freiheitsrecht oder Rechtsprinzip schwerer wiegt als das ihm aufgeopferte.“) hinlänglich bekannt sein.

Da Politiker gelegentlich Dinge ausblenden oder falls opportun gar vergessen, empfiehlt sich in diesem Kontext ein Blick in das Standardwerk der Rechsphilosophie „Das Wesen des Rechts, 6. Aufl., Kap. 8 d.“ von Prof. em. Reinhold Zippelius.

Daneben sollte sich Herr Dr. Schäuble auch und insbesondere mit der Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages vom 15. April 2021,

Titel: „Verfassungsrechtliche Bewertung der neuen Infektionsschutzgesetzgebung“

eingehend beschäftigen.

Daneben erscheint Schäubles beweisführendes Argument, welches auch gerne von vergrünten und anderen einschlägigen Panik-Ideologen übernommen wird „dass alle Länder, die hohe Infektionszahlen wieder in den Griff bekommen hätten, phasenweise zu solchen Beschränkungen gegriffen hätten“ selbst bei gekreuzten Fingern -gelinde ausgedrückt- unzutreffend.

Wie nachfolgende Grafiken aufzeigen, führte die Beendigung von Lockdowns und/oder die Aufhebung der Maskenpflicht in einigen US-Bundesstaaten weder zur Zunahme von Ansteckungen, Hospitalisierung oder Todesfällen:

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Dazu finden sich hier weitere detaillierte Ausführungen.


Prof. Drosten muss Heidelberger Gericht PCR-Test erklären

Prof. Drosten muss Heidelberger Gericht PCR-Test erklären
.
Die Luft für Professor Drosten wird immer dünner. Nachdem eine Frau nach der Einreise in die BRD wegen Missachtung der Einreisebestimmungen im Sinne des Infektionsschutzgesetzes ein Bußgeld erhielt, legte diese mit einer bekannten Anwältin Einspruch ein. Die Anwältin forderte daraufhin von Prof. Drosten eine Stellungnahme zum PCR-Test und das Gericht stimmte zu – Professor Drosten muss seinen PCR-Test erklären.
[…]
Quelle
.
follow-up, 09.03.2021
.
Wie der Nordkurier berichtet, lässt Drosten das Gericht schmoren !
Nicht bekannt ist, ob das Gericht per polizeilicher Anordnung den sauberen Herrn vorführen lässt.

follow-up, 14.05.2021

Kontroverse um PCR-Test: Drosten legt Gutachten vor – Anwältin fordert weitere Antworten


Semantische Pirouetten zu Seehofers Biontech-Betriebsunfall

Semantische Pirouetten zu Seehofers Biontech-Betriebsunfall

zur Einstimmung:

Lasciate ogni speranza O voi che entrate“

besser bekannt als

“ Ihr, die ihr hier eintretet, lasst alle Hoffnung fahren „

(aus Dantes Jenseits-Epos La Divina Commedia – Die Göttliche Kommödie)

Tja, irgendwie dumm gelaufen, so ließe sich umgangssprachlich die Folge des Biontech Impf-Malheurs bewerten.

Von dem am Montag bei Seehofer festgestellten positiven Testergebnis vielleicht ein wenig überrascht, reagieren die medialen Verwahrheiter ein Stück weit abgestuft.

Die Headlines unterscheiden sich einerseits in „Innenminister positiv auf Corona getestet“, andererseits in Trotz Erstimpfung: Seehofer mit Corona infiziert (man achte auf die Bedeutungsnuancen).

Im Verlauf der jeweiligen Meldungen wird die Darbietung semantischer Pirouetten noch deutlicher.

So heißt es einerseits ganz im Sinne melodisch klingender Impfposaunen, Seehofer’s Ansteckung zeige keine Symptome, um direkt den positiven Bezug zu dessen Erstimpfung abzuleiten, die ja dafür bekannt ist, dass mit ernsthaften Verläufen nicht zu rechnen sei.

An anderer Stelle wird auf Seehofers Vorerkrankung/en (z.B. Herzmuskelentzündung) hingewiesen, worin böse Zungen eine Hilfsbrücke für einen hoffentlich vermeidbaren worstcase sehen. Möglicherweise wurde diese Konstruktion in der ein oder anderen Redaktionskonferenz für den Fall diskutiert, dass sich die Dinge nicht wie wünschenswert entwickeln, was dann nicht auf die Impfung sondern besagte Vorerkrankung zurückzuführen wäre.

Somit wäre der kräftezehrende Aufstieg (vulgo die Impfung) zum Gipfel von Dantes Läuterungsberg (Purgatorio) wo man das imaginäre Hinweisschild „Normalität“ erwartet, nicht gefährdet.

Es wird sich noch herausstellen müssen, ob das Propaganda-Trommelfeuer die Impfwilligen und Konvertierten mit der erhofften Katharsis belohnt werden, findet

Ihr Oeconomicus

korrespondierend:

04.05.2021

Erst geimpft, dann positiv getestet: Dresdens OB Dirk Hilbert befindet sich in Quarantäne

Servus TV Doku:

Corona: Auf der Suche nach der Wahrheit

Exklusiv für ServusTV macht sich der Linzer Virologe Professor Martin Haditsch auf eine Reise um den Globus.

Sein Ziel: führende Wissenschaftler, wie den Nobelpreisträger Michael Levitt zu treffen und aus erster Hand Antworten auf die drängenden Fragen zum Ausbruch und der Bekämpfung des Coronavirus zu bekommen.

Das Ergebnis: exklusive Interviews, unbequeme Antworten, mit neuen Perspektiven auf die Pandemie und aktuelle Maßnahmen im Kampf gegen Corona.

Sollte diese Doku bei youtube nicht mehr funktionieren, kann man dieses Video auch via Servus TV Medianthek ansehen.

Pfizer bestätigt, dass Geimpfte Virusüberträger sind

siehe Seite 67 des C4591001 Protocols


Capitol Infringement: Exposure of political speech-desperados and scandal-mongers

Sturm auf das Capitol“:

Entlarvung politischer Sprachschurken und verlogener Schmierfinken

Wir erinnern uns an den 6. Januar 2021, dessen Verlauf und Folgen.

Zur Auffrischung der Erinnerung nachfolgend einige Headlines:

07.01.2021, aktualisiert: 04.02.2021 08:22h – MERKUR (Redakteur Marc Dimitriu):

„Sturm auf US-Kapitol: Polizist stirbt im Krankenhaus – Demonstrant griff ihn wohl mit Feuerlöscher an“

08.01.2021 – 09.47h – Berliner Zeitung:

Kapitol: Verletzter US-Polizist stirbt nach Ausschreitungen

09.01.2021 – 18.00h – Der Standard (Redakteur Michael Vosatka):

„Schwere Tage für die Kapitolspolizei“

11.01.2021 – 13:03h – „Bild Dir Deine Meinung“ (Redakteur NNB):

HIER prügelt Trumps Mob einen Polizisten halbtot

14.01.2021 – ZDFheute Nachrichten

Annika Brockschmidt@ardenthistorian·

Ein Polizist ist seinen Verletzungen, die er während des Sturms auf das Kapitol erlitt, erlegen. Damit sind fünf Menschen gestorben. Officer Brian Sicknick war während des Angriffs von einem Feuerlöscher am Kopf getroffen worden. News Updates heute in diesem Thread.

Mit solchen und ähnlichen Meldungen kurz nach dem 6. Januar und noch vielen Tagen danach würden sich viele Seiten füllen lassen.

All diese Schmierfinken haben und hatten etwas gemeinsam: Die wahren Fakten hinsichtlich des Todes von Officer Brian Sicknick waren entweder nicht bekannt oder verifiziert oder, vielleicht auch wahrscheinlicher, passten nicht zur US-demokratischen Agenda.

Bereits am 08. Januar 2021 erschien bei ProPublica eine etwas andere Facette zum Ableben von Sicknick sowie seitens seiner Familie und Angehörigen einige Stimmungsbilder.

Die Familie wollte auch keine Politisierung des Todes ihres Angehörigen, denn er sei ein Privatmann gewesen (also nicht im Dienst gestorben). Dieser Wunsch wurde ihnen nicht erfüllt, denn man benötigte den Tod eines Polizisten, um Trump zu schaden. Schließlich benötigte man Futter für das anstehende Impeachment.

Die Familie sagte, sie habe mit ihrem Verwandten gesprochen, nachdem das alles bereits vorbei war, und er habe lediglich darüber berichtet, dass er zwei Mal Pfefferspray abbekommen habe. Mehr nicht. Er sei bei dem Gespräch in guter Stimmung gewesen. Das bestätigt auch der Bruder, der von ihm eine SMS bekommen hat.

Einen Tag später lag er dann im Krankenhaus an lebenserhaltenden Maschinen, weil er den Schlaganfall erlitten hatte. Er hat das nicht überlebt.

Pelosi beeilte sich, der Familie ihr „tiefstes Beileid“ zu schicken und zu versprechen: „Die Täter, die den Tod von Officer Sicknick verursacht haben, müssen zur Rechenschaft gezogen werden.

Laut Washington Post wurde zwischenzeitlich von der Gerichtsmedizin festgestellt, dass es keine äußeren Einwirkungen gab, die darauf schließen ließen, dass -wie vielfach behauptet- Sicknick mit einem Feuerlöscher niedergeschlagen wurde.

Man mag sich fragen, warum das U.S. Capitol Police Department die Geschichte mit dem Feuerlöscher bestätigt hatte, obgleich die Gerichtsmedizin keinerlei Hinweis darauf bestätigen konnte.

,,,, und die Moral von der Geschicht‘: so manche/r lügt uns ins Gesicht !

meint

Ihr Oeonomicus


FRANK, the voice of free speech

FRANK, the voice of free speech

Free speech is one of the hallmarks of our Constitutional Republic, as enshrined in the Bill of Rights.

It is no coincidence that nations that have free speech also have a free enterprise system and freedom of religion. Inversely, nations that deny free speech tread upon the free enterprise system and freedom of religion.

Americans want to remain free. Americans are craving news and information that is not filtered through the radical worldview of today’s liberal media intelligentsia, or deep state actors.

Frank, the voice of free speech, will be the platform for Americans who want to defend life, liberty, and all the freedoms that have marked America as the longest running Constitutional Republic in the world.

On this platform you will find a home where you can post videos, livestream television, distribute news and information, and find community and fellowship with likeminded Americans. 

Frank will be a home for major influencers, to micro influencers, to average Americans wanting to share in the constitutional right of freedom of speech and freedom of expression.

We hope you will join our community and let freedom ring.

source


Neuer Ansatz zur Abschätzung des Risikos einer Exposition gegenüber COVID-19 in verschiedenen Innenräumen

New approach to estimate the risks of exposure to COVID-19 under different indoor settings

Two MIT professors have proposed a new approach to estimating the risks of exposure to Covid-19 under different indoor settings.

The guideline they developed suggests a limit for exposure time, based on the number of people, the size of the space, the kinds of activity, whether masks are worn, and the ventilation and filtration rates. Their model offers a detailed, physics-based guideline for policymakers, businesses, schools, and individuals trying to gauge their own risks.

The guideline, appearing this week in the journal PNAS, was developed by Martin .Z. Bazant, professor of chemical engineering and applied mathematics, and John W. M. Bush, professor of applied mathematics. They stress that one key feature of their model, which has received less attention in existing public-health policies, is providing a specific limit for the amount of time a person spends in a given setting.

Their analysis is based on the fact that in enclosed spaces, tiny airborne pathogen-bearing droplets emitted by people as they talk, cough, sneeze, sing, or eat will tend to float in the air for long periods and to be well-mixed throughout the space by air currents.

There is now overwhelming evidence, they say, that such airborne transmission plays a major role in the spread of Covid-19. Bush says the study was initially motivated early last year by their concern that many decisions about policies were being guided primarily by the „6-foot rule,“ which doesn’t adequately address airborne transmission in indoor spaces.

Using a strictly quantitative approach based on the best available data, the model produces an estimate of how long, on average, it would take for one person to become infected with the SARS-CoV-2 virus if an infected person entered the space, based on the key set of variables defining a given indoor situation.

Rather than a simple yes or no answer about whether a given setting or activity is safe, it provides a guide as to just how long a person could safely expect to engage in that activity, whether it be a few minutes in a store, an hour in a restaurant, or several hours a day in an office or classroom, for example.

Textauszug in deutscher Sprache:

Zwei MIT-Professoren haben einen neuen Ansatz zur Abschätzung des Risikos einer Exposition gegenüber Covid-19 in verschiedenen Innenräumen vorgeschlagen.

Die von ihnen entwickelte Richtlinie schlägt eine Begrenzung der Expositionszeit vor, die auf der Anzahl der Personen, der Größe des Raums, der Art der Aktivität, dem Tragen von Masken sowie den Belüftungs- und Filtrationsraten basiert. Ihr Modell bietet eine detaillierte, auf Physik basierende Richtlinie für politische Entscheidungsträger, Unternehmen, Schulen und Einzelpersonen, die versuchen, ihre eigenen Risiken einzuschätzen.

Die Richtlinie, die diese Woche in der Zeitschrift PNAS erscheint , wurde von Martin .Z entwickelt. Bazant, Professor für Chemieingenieurwesen und angewandte Mathematik, und John WM Bush, Professor für angewandte Mathematik. Sie betonen, dass ein Schlüsselmerkmal ihres Modells, das in bestehenden Gesundheitspolitiken weniger Beachtung gefunden hat, darin besteht, eine bestimmte Grenze für die Zeit festzulegen, die eine Person in einem bestimmten Umfeld verbringt.

Ihre Analyse basiert auf der Tatsache, dass in geschlossenen Räumen winzige Tröpfchen mit Krankheitserregern in der Luft, die von Menschen beim Sprechen, Husten, Niesen, Singen oder Essen abgegeben werden, dazu neigen, lange Zeit in der Luft zu schweben und sich durchgehend gut zu vermischen der Raum durch Luftströmungen.

Es gibt jetzt überwältigende Beweise dafür, dass eine solche Übertragung in der Luft eine wichtige Rolle bei der Verbreitung von Covid-19 spielt. Laut Bush war die Studie ursprünglich Anfang letzten Jahres von ihrer Besorgnis motiviert, dass viele politische Entscheidungen in erster Linie von der „6-Fuß-Regel“ geleitet wurden, die die Übertragung in der Luft in Innenräumen nicht angemessen berücksichtigt.

Unter Verwendung eines streng quantitativen Ansatzes basierend auf den besten verfügbaren Daten erstellt das Modell eine Schätzung, wie lange es durchschnittlich dauern würde, bis sich eine Person mit dem SARS-CoV-2-Virus infiziert, wenn eine infizierte Person den Raum betritt auf dem Schlüsselsatz von Variablen, die eine bestimmte Innensituation definieren.

Anstelle einer einfachen Ja- oder Nein-Antwort darüber, ob eine bestimmte Einstellung oder Aktivität sicher ist, bietet sie eine Anleitung, wie lange eine Person sicher damit rechnen kann, an dieser Aktivität teilzunehmen, ob es sich um ein paar Minuten in einem Geschäft oder eine Stunde handelt Zum Beispiel in einem Restaurant oder mehrere Stunden am Tag in einem Büro oder Klassenzimmer.

[…]

news-medical

corresponding – korrespondierend:

Aerosol transmission of SARS-CoV-2? Evidence, prevention and control –

(Aerosolübertragung von SARS-CoV-2? Evidenz, Prävention und Kontrolle)

Source/Quelle: sciencedirect

Hintergründe und Erkenntnisse aus der Aerosolforschung

Aerosol-Forscher Dr. Gerhard Scheuch’s massive Kritik an Ausgangssperren

Quelle zur Diskussionsrunde bei Markus Lanz

dazu:

COVID-19-Ausbreitung von Aerosolen im Raum | TU Berlin | Prof. Dr. Martin Kriegel


Geheimdienstler warnen vor möglichen genetischen Analysen durch COVID-19-Tests

Geheimdienstler warnen vor möglichen genetischen Analysen durch COVID-19-Tests

Mithilfe der COVID-19-Tests könnten weltweit auch unzählige genetische Daten gesammelt werden – und in eine Datenbank nach China fließen. US-Geheimdienstler warnen vor einer Zusammenarbeit mit der BGI-Group, früher als „Beijing Genomics Institute“ bekannt.

In den USA wird in Geheimdienstkreisen vermutet, dass das größte Forschungszentrum der Welt für Genetik mithilfe der COVID-19-Testkits die biometrischen Daten der Bürger sammelt, aufbewahrt und weiterverarbeitet.

Quelle: epochtimes