Größte Giftmülldeponie der Welt kokelt seit zwei Monaten vor sich hin

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Größte Giftmülldeponie der Welt kokelt seit zwei Monaten vor sich hin
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Mitten in Täuschland, ca. 60 km südöstlich von Kassel,liegt in 700 Meter Tiefe auf einer Fläche von mehreren Tausend Fußballfeldern ein Sortiment von bislang drei Millionen Tonnen brisanter Stoffe.
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Für deren Lagerung hat die K+S-Tochter Entsorgung GmbH einen Langzeitsicherheitsnachweis über 10.000 Jahre berechnet, der allerdings bereits nach wenigen Jahren im Praxistest widerlegt wurde.
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Was dort unten landet, soll nie mehr nach oben, sondern irgendwann im langsam zusammensackenden Steinsalz auf ewig begraben sein.
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Was brennt, weiß so genau niemand, löschen kann es auch niemand und für die Bevölkerung besteht natürlich keine Gefahr.
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Natürlich schreibt der HNA-Autor Wolfgang Riek nichts dazu, wie die Deponie 10.000 Jahre bewacht und kontrolliert werden soll und vor allem, wer das bezahlt.
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Dies mag bei einigen Gleichgültigen schlechterdings Achselzucken auslösen, schließlich wird niemand von uns Allen, auch nicht unsere Kinder und Enkel dafür zur Kasse gebeten werden, und die Natur wird es im Verlauf der Jahrtausende schon irgendwie richten, oder ?
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Gab es da nicht mal eine ökologisch orientierte Partei, die sich zwischenzeitlich in ideologischem Gesinnungsterror übt, statt konkrete Lösungsvorschläge für solche Umweltkatastrophen zu erarbeiten ?
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Vielleicht wäre es hilfreich, solche Gestalten samt all ihrer Institutionen in das Giftmüll-Paradies umzusiedeln, wobei man die „Engelsgleiche“ im Kanzleramt samt Spießgesellen gleich mitnehmen könnte.
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Ihr Oeconomicus
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Willy Wimmer zu Syrien: „EU ist mit britischen und französischen Spezialeinheiten dort unterwegs“

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Willy Wimmer zu Syrien:
„EU ist mit britischen und französischen Spezialeinheiten dort unterwegs“
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Willy Wimmer zur aktuellen Situation in Syrien und die Äußerung Mogherinis beim Ministerratstreffen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit (OSZE) in Hamburg.
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Sie hatte dort behauptet, die EU sei die einzige Partei, die in Syrien humanitäre Hilfe geleistet hätte.
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Diese Aussage bewertet Wimmer als „aberwitzig“
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korrespondierend:
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OSZE-Ministerratstreffen in Hamburg am 08./09.Dezember 2016
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OSZE-Ministertreffen endet ohne gemeinsames Schluss-Kommunique
Das OSZE-Ministertreffen ist ohne eine gemeinsame Abschlusserklärung zu Ende gegangen, da sich die 57 Mitgliedsländer nach zweitägigen Beratungen offensichtlich nicht auf eine einheitliche Linie verständigen konnten oder wollten.
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In einer ersten Bilanz mahnte Außenminister Steinmeier, die OSZE müsse „effektiver und handlungsfähiger“ werden.
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Mit Blick auf Herausforderungen wie Terrorismus und Cyber-Kriminalität warnte er vor „nationalen Alleingängen“.
Irgendwie kommt dieser grundsätzliche Hinweis mindestens 15 Monate zu spät und wäre vor Merkels umarmender Einladung an die Neu-Siedler dringend notwendig gewesen!
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Ihr Oeconomicus
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Steinmeiers Abschluss-Pressekonferenz:
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Schlagabtausch zwischen Mogherini und Lawrow beim OSZE-Treffen in Hamburg
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Eröffnungsrede von Frank Walter Steinmeier:
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Geert Wilders wegen Diskriminierung straflos schuldig gesprochen

Geert Wilders wegen Diskriminierung straflos schuldig gesprochen
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Ein Gericht in Schiphol hat den Chef der Partei für die Freiheit (PVV), Geert Wilders, wegen Diskriminierung verurteilt. Die Kommentare des Politikers, der im Dezember 2014 öffentlich seine Anhänger fragte:
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„Wollt Ihr weniger oder mehr Marokkaner in Eurer Stadt und in den Niederlanden ?“
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Die Menge skandierte mit „Weniger“-Rufen, woraufhin Wilders ankündigte: „Wir werden uns darum kümmern.“
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Das Gericht erklärte dies sei inakzeptabel, und begründete damit den konsequenzlosen (symbolischen) Schuldspruch.
Zugleich räumte das Gericht ein, es gäbe nicht genügend Beweise dafür, dass Wilders‘ Worte zum Hass angestiftet haben und verzichtete deshalb auf die Verhängung einer von der Staatsanwaltschaft geforderten Geldstrafe von 5.000 EUR.
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Wilders sprach nach der Urteilsverkündung in einem Tweet von einem „total verrückten“ Urteil. Das Gericht sei nicht unabhängig, sondern voreingenommen gewesen. Die Richter, die die PVV hassten, hätten zudem „Marokkaner zu einer Rasse gemacht und die Hälfte der Niederlande verurteilt“.
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Er kündigte an, gegen das Urteil Berufung einzulegen.
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Geert Wilders reaction to conviction
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Wilders Facebook-Rede zur Verurteilung
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Parteitage der CDU Deutschlands ab 1990

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Parteitage der CDU Deutschlands ab 1990
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Nr.
Datum
Ort
Zusammenfassung
1.
1./2. Oktober 1990
Hamburg (Vereinigungsparteitag)
2.
15.–17. Dezember 1991
Dresden
3.
26.–28. Oktober 1992
Düsseldorf
4.
12.–14. September 1993
Berlin
5.
21.–23. Februar 1994
Hamburg
6.
28. November 1994
Bonn
7.
16.–18. Oktober 1995
Karlsruhe
8.
21./22. Oktober 1996
Hannover
Beschluss eines Frauenquorums („Gleichstellung von Frauen und Männern in der CDU“)
9.
13.–15. Oktober 1997
Leipzig
10.
18./19. Mai 1998
Bremen
11.
7. November 1998
Bonn
Wolfgang Schäuble wurde als Nachfolger von Helmut Kohl nach dessen Wahlniederlage bei der Bundestagswahl 1998 zum neuen CDU-Bundesvorsitzenden gewählt. Erster Parteitag in Opposition seit 1981.
12.
25.–27. April 1999
Erfurt
Verabschiedung des Wahlprogramms für die Europawahl 1999.
13.
9.–11. April 2000
Essen
Beschlüsse zu einer Reform der Europäischen Union wie zu Finanzreformen innerhalb der Partei. Angela Merkel wurde zur neuen CDU-Bundesvorsitzenden gewählt.
14.
2.–4. Dezember 2001
Dresden
Beschlüsse zur Außen- und Sicherheitspolitik und zum Aufbau Ost. Laurenz Meyer wurde zum CDU-Generalsekretär gewählt.
15.
16.–18. Juni 2002
Frankfurt am Main
Wahlprogramm der Union zur Bundestagswahl 2002 verabschiedet.
16.
11. November 2002
Hannover
Beschlüsse zur Finanz- sowie zur Beitragsordnung der CDU verabschiedet. Ein neuer Bundesvorstandwurde gewählt.
17.
30. November–2. Dezember 2003
Leipzig
Verabschiedung eines neuen, stark reformorientierten CDU-Gesundheitsmodells und des CDU-Steuermodells.
18.
6.–7. Dezember 2004
Düsseldorf
Verabschiedung eines Papiers zur Integration. Der Bundesvorstand wurde neu gewählt.
19.
27.–28. August 2005
Dortmund
Volker Kauder wurde im Amt des CDU-Generalsekretärs bestätigt.
20.
27.–29. November 2006
Dresden
Beschlüsse zur Mitarbeiterbeteiligung in Unternehmen, zur frühkindlichen Betreuung und zum Kündigungsschutz.
21.
3./4. Dezember 2007
Hannover
Beschluss des Grundsatzprogramms „Grundsätze für Deutschland“.
22.
1./2. Dezember 2008
Stuttgart
Die Vorsitzende, Bundeskanzlerin Angela Merkel, wurde mit 94,83 Prozent der Stimmen im Amt der Bundesvorsitzenden bestätigt. Zudem wurde über den Chancen für den Osten Deutschlands und einen verbesserten Umwelt- und Verbraucherschutz gesprochen.
23.
14.–16. November 2010
Karlsruhe
Wiederwahl der Führungsspitze der Partei, Beschluss der Bundeswehrreform und eine Debatte zur Präimplantationsdiagnostik.
24.
14./15. November 2011
Leipzig
Parteitag im Zeichen der Sozial-, Bildungs- und Europapolitik. Insbesondere die Unterstützung der CDU für flächendeckende Mindestlöhne sowie das künftige Schulsystem sorgten bereits im Vorfeld für viel Diskussionsstoff. Der Parteitag stärkte generell den Kurs Merkels.[1][2][3]
25.
3.–5. Dezember 2012
Hannover
26.
5. April 2014
Berlin
Im Zeichen der 7 Wochen später stattfindenden EU-Parlamentswahl (Europawahl 2014)
27.
9.–10. Dezember 2014
Köln
Neuwahl des Bundesvorstandes[4]
28.
13.–15. Dezember 2015
Karlsruhe
Karlsruher Erklärung zu Terror und Sicherheit, Flucht und Integration[5]
29.
5.–7. Dezember 2016
Essen
Neuwahl des Bundesvorstandes[6][7]
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Einzelnachweise
  1. Offizielle Webpräsenz des 24. Parteitages der CDU
  2. Hochspringen „Leipziger Parteitag – CDU bekennt sich zu Mindestlöhnen“, Spiegel Online vom 14. November 2011.
  3. Hochspringen „Parteitag in Leipzig – CDU gibt Hauptschule auf“, sueddeutsche.de, 15. November 2011.
  4. Hochspringen CDU-Bundesvorstand neu gewählt, Pressemitteilung vom 9. Dezember 2014, abgerufen am 16. Dezember 2015
  5. Hochspringen Karlsruher Erklärung zu Terror und Sicherheit, Flucht und Integration, abgerufen am 14. Dezember 2015
  6. Hochspringen CDU-Präsidium neu gewählt. In: Christlich Demokratische Union Deutschlands. 6. Dezember 2016 (cdu.de [abgerufen am 7. Dezember 2016]).
  7. Hochspringen CDU-Bundesvorstand neu gewählt. In: Christlich Demokratische Union Deutschlands. 6. Dezember 2016 (cdu.de [abgerufen am 7. Dezember 2016]).

Nimmt die Gewalt in Berlin wieder zu ?

Nimmt die Gewalt in Berlin wieder zu ?
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Die Fakten:
10.029 solcher Strafanzeigen zählte die Kriminalstatistik im vergangenen Jahr.
Das sind 83 mehr als noch 2014. Dennoch ist laut Polizei die Gesamtzahl der sogenannten Rohheitsdelikte (…) seit 2012 stetig gesunken.
Erst die nächste Polizeistatistik wird zeigen, ob dieser Trend weiter anhält.
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Trotzdem:
Zügellose Gewaltexzesse gegen unschuldige Opfer verunsichern Berliner und Touristen.
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Nachfolgend mal zwei von vielen Beispielen:
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In der Nacht zum 27. Oktober, kurz nach Mitternacht geht eine junge Frau in Neukölln von der S-Bahn die Treppen zum Bahnsteig der Berliner U8 an der Hermannstraße hinunter.
Völlig unvermittelt tritt ihr ein Mann von hinten in den Rücken. Er bringt das Opfer in Lebensgefahr – und zieht mit seinen Kumpels von dannen.
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Niedergestochen!
Video zeigt den brutalen Überfall auf den Späti-Mitarbeiter
Als Ivan K. (20) am 05.12.2016 die Kühlschränke mit Getränken füllte, stürmte ein bewaffneter Räuber den Laden in der Wichertstraße – und rammte dem wehrlosen Mitarbeiter ein Klappmesser in den Bauch.
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bz-Berlin
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Hunderte Flüchtlinge stürmen Grenzzaun in Ceuta

Hunderte Flüchtlinge stürmen Grenzzaun in Ceuta
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Fast 400 Flüchtlinge aus der Subsahara haben nach Angaben der Behörden die spanische Exklave Ceuta in Marokko gestürmt.
Wie die örtliche Präfektur mitteilte, gelang es den Migranten am frühen Morgen, an zwei Punkten die sechs Meter hohe Barriere zu durchbrechen, die das Gebiet umgibt.
Dabei wurden offenbar zwei Grenzschützer und drei Flüchtlinge leicht verletzt.
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korrespondierend:
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Der tödliche Zaun von Melilla und Ceuta
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Turismo de Ceuta
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Frankreich: Werden wir Zeuge gewaltorientierter Zersetzungsprozesse ?

Frankreich:
Werden wir Zeuge gewaltorientierter Zersetzungsprozesse ?
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Yves Mamou, der zwei Jahrzehnte als Journalist für Le Monde arbeitete, beschreibt in seiner erschreckenden Diagnose die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Prozesse in Frankreich.
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Als ein Ergebnis seiner Beobachtungen konstatiert er zunehmende Gewalt.
Nicht etwa nur Terroranschläge, sondern reine Bandengewalt, die ein zunehmendes Gefühl von Unsicherheit in Krankenhäusern, an Schulen, auf der Straße und gar bei der Polizei auslöst.
Die Medien wagen nicht zu sagen, dass diese Gewalt vor allem von muslimischen Banden kommt – „Jugendliche“, wie sie in den französischen Medien genannt werden, um nicht zu benennen, wer sie sind.
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Mamou kommt zu dem Schluss, dass sich in Frankreich eine Form von Bürgerkriegsklima ausbreitet und zitiert Thibaud de Montbrial (französischer Rechtsanwalt und Terrorismus-Experte):
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„Alles, was staatliche Institutionen repräsentiert (…), wird nun Gewalt ausgesetzt, die im Wesentlichen auf essentiell sektiererischen und manchmal ethnischen Exzessen beruht, angetrieben durch einen unglaublichen Hass auf unser Land. Wir müssen blind oder unbewusst sein, um uns nicht um den nationalen Zusammenhalt Sorgen zu machen.“
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Angesichts der beschriebenen Vorgänge wäre es fatal, davor einfach die Augen zu schließen und darauf zu bauen, dass die etablierte Politik angesichts staatsdichternden Zuspruchs und betreuten Heuchelklatschern solchen Entwicklungen tatsächlich entgegenwirken können.
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Ob ein solches Entgegenwirken durch Verstärkung polizeilicher Einsätze, höhere Sicherheitsanforderungen zu Lasten unserer Freiheitsrechte zielführend sein kann, sei dahingestellt.
Vielmehr gilt es die Ursachen solcher Exzesse zu beseitigen, zumindest aber einzudämmen .. ein Ansatz, der oftmals mit linksgrüner Ideologie nicht kompatibel erscheint.
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Wir sollten endlich realisieren, dass ein in Frankreich zu beobachtender, gewaltorientierter Zersetzungsprozess vor unseren offen Grenzen nicht halt macht, eine Tatsache die sich auch im aktuellen BKA-Bericht -Titel: „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung„- widerspiegelt.
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Bleiben wir also hellwach und versuchen, wie es Étienne de La Boétie in seinem 1548 veröffentlichten Werk „Von der freiwilligen Knechtschaft des Menschen“ so treffend zum Ausdruck brachte, „das Richtige zu tun“.
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Ihr Oeconomicus
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