Technikfolgen-Abschätzung: Was bei einem Blackout geschieht

Technikfolgen-Abschätzung: Was bei einem Blackout geschieht:
Folgen eines langandauernden und großflächigen Stromausfalls
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INHALT
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ZUSAMMENFASSUNG
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I. EINLEITUNG
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  1. Verletzbarkeit moderner Gesellschaften
  2. Stromausfall als Auslöser einer »nationalen Katastrophe«
  3. Beauftragung, Vorgehen, Aufbau des Berichts
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II. DAS SYSTEM DES KRISENMANAGEMENTS IN DEUTSCHLAND
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  1. Rechtsgrundlagen der Katastrophenbewältigung
  2. Krisenmanagement in Deutschland: Akteure, Strukturen und Verfahren
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III. FOLGEN EINES LANGANDAUERNDEN UND GROSSRÄUMIGEN STROMAUSFALLS
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  • 1. Einleitung
    • 1.1 Anmerkungen zu den Ursachen eines langandauernden und großräumigen Stromausfalls
    • 1.2 Kosten
  • 2. Folgenanalysen ausgewählter Sektoren Kritischer Infrastrukturen
    • 2.1 Informationstechnik und Telekommunikation
    • 2.2 Transport und Verkehr
    • 2.3 Wasserversorgung und Abwasserentsorgung
    • 2.4 Lebensmittelversorgung
    • 2.5 Das Gesundheitswesen
    • 2.6 Finanzdienstleistungen
    • 2.7 Öffentliche Einrichtungen – Fallbeispiel »Gefängnis«
  • 3. Verhaltensbezogene Folgen eines Stromausfalls und ihre Bestimmungsfaktoren
    • 3.1 Psychologische Bestimmungsfaktoren
    • 3.2 Thesen zu den verhaltensbezogenen Folgen eines langandauernden Stromausfalls
    • 3.3 Informations- und Forschungsbedarf
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IV. VERLETZBARKEIT, BEWÄLTIGUNGSOPTIONEN UND HANDLUNGSBEDARF – SCHLUSSFOLGERUNGEN
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  1. Informationstechnik und Telekommunikation
  2. Transport und Verkehr
  3. Wasser und Abwasser
  4. Versorgung mit Lebensmitteln
  5. Gesundheitswesen
  6. Finanzdienstleistungen
  7. Fallbeispiel »Gefängnisse«
  8. Bereichs- und organisationsübergreifendes Katastrophenmanagement
  9. Vernetzte Katastrophenbewältigung – ohne Netz
  10. Krisenkommunikation ohne Strom
  11. Versorgung mit Treibstoff, Sicherstellung einer robusten Notstromversorgung
  12. Inselnetze als Option zur Steigerung der Resilienz der Stromversorgung nach einem Stromausfall
  13. Information und Sensibilisierung der Bevölkerung
  14. Fazit
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V. LITERATUR
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  1. In Auftrag gegebene Gutachten
  2. Weitere Literatur
  3. Internetadressen
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VI. ANHANG
  1. Tabellenverzeichnis
  2. Abbildungsverzeichnis
  3. Abkürzungsverzeichnis
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Quelle:
Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag [2010-11 — AB 141]
PDF – [261 Seiten]
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Anmerkung:
Diese Studie ist in einem anderen Format auch als
Bericht des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung (18. Ausschuss) gemäß § 56a der Geschäftsordnung
abrufbar.
Bundestags-Drucksache 17/5672 – 27.04.2011
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Ihr Oeconomicus
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korrespondierende Beiträge
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11.03.2015
Schutzziele als Teil des Risikomanagements Kritischer Infrastrukturen
Flächenhafte physische Zerstörung der Stromversorgungsinfrastruktur durch Extremwettereignisse
Julia Mayer und Peter Lauwe – publiziert durch Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
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05.07.2013
Szenarienorientierte Grundlagen und innovative Methoden zur Reduzierung des Ausfallrisikos der Stromversorgung unter Berücksichtigung der Auswirkungen auf die Bevölkerung – GRASB
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30.11.2012
Blackout-Risiko in der Stromversorgung durch systematische Erfassung erkennen und senken
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20.01.2009
Fließt unser Wasser auch ohne Strom? Maßnahmen eines örtliches Wasserwerkes
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Vertiefende Informationen zum Themenkreis ‘Technikfolgenabschätzung’
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Technikfolgenabschätzung
Das Forschungsgebiet der Technikfolgenabschätzung (kurz TA, auch: Technologiefolgenabschätzung oder Technikbewertung) ist ein Teilgebiet der Technikphilosophie und -soziologie. Es entstand in den 1960er Jahren in den USA und verbreitete sich von den 1970er Jahren an in Europa. Die Technikfolgenabschätzung befasst sich mit der Beobachtung und Analyse von Trends in Wissenschaft und Technik und den damit zusammenhängenden gesellschaftlichen Entwicklungen, insbesondere der Abschätzung der Chancen und Risiken. Zudem soll die Technikfolgenabschätzung politische Handlungsempfehlungen oder Richtlinien für die Vermeidung von Risiken und die verbesserte Nutzung der Chancen geben (siehe auch Gefährdung). Damit stellt sie eine konzeptionelle Erweiterung der klassischen Entscheidungstheorie dar.
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Technikfolgenabschätzung – Wikipedia
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Inhaltsverzeichnis
  • 1 Grundlegende Erläuterungen
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    Der wesentliche Hintergrund ist der, dass Technikanwendungen niemals nur ihr Arbeitsziel erfüllen, sondern darüber hinaus Nebenwirkungen für die natürliche und soziale Umwelt haben (siehe auch: Restrisiko, Grenzrisiko).
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    Ein einfaches Beispiel dafür ist der Autoverkehr: Der Transport erzeugt unerwünschte Verbrennungsprodukte, die in die Atmosphäre abgegeben werden; er belastet die Wohnumwelt durch Lärm; der nötige Straßenbau versiegelt Flächen, beschleunigt den Oberflächenabfluss von Niederschlägen und zerschneidet die Habitate in Flora und Fauna.
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    Ein anderes Beispiel ist die Mobilfunk-Telefonie, bei der elektromagnetische Streufelder entstehen, deren Schädlichkeit noch heute diskutiert wird. Oft sind diese weitergehenden Auswirkungen sehr komplex und nicht auf Anhieb durchschaubar.
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    Zur Technikfolgenabschätzung zählen die separat betrachteten Gebiete der Technikfolgenforschung und der Technikfolgenbewertung. Im Ersteren geht es um die wissenschaftliche Erfassung der Folgen und Nebenwirkungen, diese werden nur wertfrei erfasst und dargestellt. In der Technikfolgenbewertung geht es um die Bewertung der zu erwartenden Folgen. Die Bewertung folgt dabei den Präferenzen, die von den Betroffenen vorgegeben werden.
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    Ein Grundproblem der Technikfolgenabschätzung, das in der täglichen Praxis kreativ und prozedural gelöst wird, ist das sogenannte Collingridge-Dilemma. Es besteht darin, dass Wirkungen nicht leicht vorhergesehen werden können, solange die Technologie noch nicht ausreichend entwickelt und weit verbreitet ist. Das Gestalten und Ändern wird jedoch umso schwieriger, je fester die Technologie verwurzelt ist.
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    In den letzten Jahren sieht sich die Technikfolgenabschätzung genötigt, stärker auf die zunehmenden Partizipationsbestrebungen in der Gesellschaft einzugehen und dafür neue Beteiligungsformen zu entwickeln. Allerdings setzt sie sich durch die pauschale Forderung nach „mehr Partizipation“ gelegentlich auch dem Vorwurf der Legitimationsbeschaffung oder der Ignoranz gegenüber (z. B. von Wissenschaftlern vertretenen) Minderheitspositionen aus.
  • 2 Einrichtungen, Netzwerke und Verbände der Technikfolgenabschätzung
  • 3 Literatur
  • 4 Weblinks
  • 5 Einzelnachweise
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Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS)
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Das Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) wurde am 1. Juli 1995 nach einer längeren institutionellen Vorgeschichte gegründet und ist eine Forschungseinrichtung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Seit Oktober 1999 wird ITAS von Prof. Dr. Armin Grunwald geleitet.
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Das ITAS ist die größte und traditionsreichste wissenschaftliche Einrichtung in Deutschland, die sich in Theorie und Praxis mit Technikfolgenabschätzung (TA) und Systemanalyse befasst. Von den inzwischen über 100 wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hat etwa die Hälfte einen natur- oder ingenieurswissenschaftlichen, die andere Hälfte einen sozial- oder geisteswissenschaftlichen akademischen Abschluss.
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ITAS ist in das Forschungsprogramm der Helmholtz-Gemeinschaft (HGF) eingebunden, wo seine Forschungsarbeiten konkret im Helmholtz-Programm “Technologie, Innovation und Gesellschaft” angesiedelt sind. Das ITAS führt darüber hinaus in großem Umfang Drittmittel- und Auftragsforschung durch. Wichtige externe Auftrag- und Zuwendungsgeber sind im politischen Bereich das deutsche und europäische Parlament und auf Regierungsseite die EU-Kommission, Bundes- und Landesministerien sowie Behörden (z. B. das Umweltbundesamt). Auftraggeber aus der Wirtschaft können Unternehmen und Verbände sein.
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Als Institut des KIT ist ITAS auch mit Aufgaben universitärer Lehre und wissenschaftlicher Aus- und Weiterbildung befasst. Einen Schwerpunkt bildet die Betreuung von wissenschaftlichen Qualifikationsarbeiten im gesamten Spektrum von Seminararbeiten bis zu Habilitationen.
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KIT – Karlsruher Institut für Technologie
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Vorhang auf zum nächsten Akt des Graecas horribiles: Varoufakis’ polarisierende Enthüllungen

Vorhang auf zum nächsten Akt des Graecas horribiles:
Varoufakis’ polarisierende Enthüllungen
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Während eines offenbar als vertraulich anmutenden Gesprächs berichtet Yanis Varoufakis über einen angeblichen Plan B der griechischen Regierung. Von Alexis Tsipras autorisiert habe er ein paralleles Bankensystem geplant um das Land auf einen möglichen Euroaustritt vorzubereiten.
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Wie die griechische Zeitung Kathimerini (English Edition) schreibt, verursachen diese Bekenntnisse ‘hohe Wellen’ in Athen.
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Ausgerechnet die griechische Opposition will nun Varoufakis vor Gericht bringen.
Dem Vernehmen nach verlangt Nea Dimokratia Antworten auf die Frage:
“Ist es wahr, dass es eine geheime Arbeitsgruppe gegeben hat, die eine Parallelwährung vorbereitet hat, indem sie die Steuerregistrierungsnummer der Steuerzahler geknackt hat?”
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Unterdessen hat Varoufakis in der Online-Ausgabe des Guardian zu den Gerüchten Stellung bezogen und bestätigte, sich bei einer vom Offiziellen Forum der Finanz- und Währungsinstitutionen (OMFIF) organisierten Konferenz, entsprechend geäussert zu haben. Seine Einlassungen seien jedoch ‘völlig aus dem Zusammenhang gerissen worden’ mit dem Ziel, ihn als Gauner darzustellen, während er lediglich nach einer Lösung für die Finanzkrise gesucht habe.
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Zwischenzeitlich ist ein Mitschnitt seiner überaus spannenden Enthüllungen -auch zur Haltung von Wolfgang Schäuble und den französischen Sorgen zum von Brüssel organisierten ‘griechischen Exempel’- in einem live-stream Mitschnitt im Netz aufgetaucht (Transcript/Kurzzusammenfassung).
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Weitere Infos und Bewertungen zu diesem außerordentlichen Vorgang finden sich bislang bei FAZ und Zeit-Online, gewürzt mit zum Teil heftigen Leser-Reaktionen.
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Guenther Lachmann publizierte am 28. Dezember 2014 seine Erkenntnisse aus einem Interview mit dem griechischen Ex-Botschafter und Syriza-Vertrauten Leonidis Chrysantopoulos.
Seinem Beitrag ist zu entnehmen, dass es den Drachme-Plan B von Anfang an gab.
Im Lichte dieser Erkenntnisse relativiert sich die mehrfach verwendete Berichterstattung über “geheime Enthüllungen“.
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Ihr Oeconomicus
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korrespondierende Beiträge
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GEOLITICO:
Die Verleumdung der Griechen
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Statement von Prof. James K. Galbraith on the Ministry of Finance Working Group
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Handelsblatt:
„Plan B“: Putsch für die Drachme
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The Telegraph:
Varoufakis reveals cloak and dagger ‘Plan B’ for Greece, awaits treason charges
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SpOn:
Grexit-Plan: Wie Varoufakis fast zum Hacker wurde
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Die Welt:
Varoufakis gibt seinen Grexit-Geheimplan preis
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Global Research:
Tsipras and Varoufakis Approve of Home Evictions and Expropriation of Depositors
Sinngemäße Übersetzung und Bewertung by Ernst Wolff
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[letzte Aktualisierung 28.07.2015, 22:25h]


Monetary Financial Institutions (MFIs) Loans and Deposits Statistics

Monetary Financial Institutions (MFIs) Loans and Deposits Statistics
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The Central Bank of Cyprus today releases the MFIs loans and deposits statistics for the reference month of June 2015, which are included in the July 2015 edition of Monetary and Financial Statistics.
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Total deposits in June 2015 exhibited a net decrease of €398,3 million, as compared with a net decrease of €213,6 million in May 2015. The annual growth rate stood at -5,5%, as compared with -5,4% in May 2015. The outstanding amount of deposits reached €45,8 billion in June 2015.
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Total loans in June 2015 exhibited a net increase of €453,4 million, as compared with a net decrease of €7,6 million in May 2015. The annual growth rate stood at -1,9%, remaining unchanged as compared with May 2015. The outstanding amount of loans reached €62,6 billion in June 2015.
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Source: Central Bank of Cyprus
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Central Bank of Cyprus: Annual Report 2014

Central Bank of Cyprus: Annual Report 2014
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The Annual Report includes a short analysis of economic developments, a description of the CBC’s functions as well as the Financial Statements.
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Annual Report 2014 – PDF [93 pages]

How Bad Is the Situation for Greek Banks?

How Bad Is the Situation for Greek Banks?
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Greece’s four biggest banks—National Bank of Greece SA, Piraeus Bank SA, Eurobank Ergasias SA and Alpha Bank AE—were downgraded on April 1 by credit-ratings agency Fitch. This follows the downgrade of Greece’s sovereign rating the week before. The downgrade, from B to CCC, reflects liquidity constraints that banks continue to face in the wake of ongoing deposit outflows, as well as issues pertaining to declining solvency and asset quality, according to Fitch.

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Greek banks are facing a potentially disastrous liquidity crisis. According to recent Bank of Greece data, Greek bank deposits plunged to a 10-year low of €140.5 billion in February. Between early December and the end of February, moreover, it is estimated that both individual and business customers withdrew €23.8 billion from banks on fears of the new left-wing government defaulting on its debt obligations—equivalent to approximately 15 percent of the total value of deposits held in Greek banks.

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To compound matters, interbank funding to Greek banks in February fell to its lowest amount since the advent of Greece’s Eurozone membership. Despite more than €100 billion of funds being provided by central banks, Greek lenders are, therefore, in increasingly desperate need of liquidity.
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Bank and state interdependence
A modicum of relief was provided to banks on April 1 when the ECB increased the Emergency Liquidity Assistance (ELA) ceiling by €700 million to a maximum total of €71.8 billion, following a smaller increase the previous week of €400 million from €69.8 billion. Under the ELA, Greece’s central bank lends money to the country’s financial institutions and charges a rate higher than the one the ECB charges, while all credit risk remains within Greece, on the books of the central bank. Liquidity provision through the ELA has so far made up for the shortfall in deposit and interbank funding. Since the ECB’s decision to prohibit the use of government bonds as collateral, however, the sore reality for banks is that they have effectively been forced into depending on the comparatively expensive ELA as their sole source of funding.
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DTAs and DTCs
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Outlook
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Joseph Moss – International Banker

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RBS stellt die Sparte Schiffsfinanzierungen zur Disposition

RBS stellt die Sparte Schiffsfinanzierungen zur Disposition
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Im Zuge einer strategischen Neuausrichtung will die Royal Bank of Scotland (RBS) als einer der größten Kreditgeber für die internationale Schifffahrt diese Sparte mit einem Kreditportfolio von ca. € 5 Mrd. zum Verkauf stellen.
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Medienberichten zu Folge will sich RBS von dieser Sparte im Nahen Osten, Afrika, Asien sowie auch in Teilen Europas verabschieden und sich stattdessen stärker auf dem Heimatmarkt positionieren.
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Diese Entscheidung betrifft insbesondere die Niederlassung in Athen, welche mit 60 Mitarbeitern bisher eine zentrale Rolle dieser Sparte einnahm.
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Die Entscheidung trifft einen Nerv der für Griechenland so bedeutsamen Branche und kommt somit für die Athener Regierungs-Schnurgel zur Unzeit.
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Ihr Oeconomicus
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korrespondierende Beiträge zum Niedergang der griechischen Wirtschaft
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11.10.2012
Coca Cola Hellenic – Größte griechische Firma flieht ins Ausland

… mit zahlreichen Hintergrund-Berichten

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Die Araber als Putins neue Chinesen

Die Araber als Putins neue Chinesen
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Was Kremlchef Wladimir Putin dem saudischen Prinzen Mohammed bin Salman im Juni in St. Petersburg gesagt hat, wird man wohl noch lange nicht erfahren. Aber es muss eindrucksvoll gewesen sein. Bisher nämlich waren die Scheichs zurückhaltend gewesen, wenn es darum ging, in ein Land zu investieren, mit dem man nie befreundet war und das Konkurrent auf dem Weltölmarkt ist.
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Putin hat das Eis gebrochen. Und Saudi-Arabien – so wurde diese Woche bekannt – hat zugesagt, zehn Mrd. Dollar (9,07 Mrd. Euro) in russische Investitionsprojekte zu stecken.
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Eduard Steiner – (Die Presse)
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korrespondierende Beiträge
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07.07.2015
Saudis bescheren Putin Milliarden
Kurz vor dem BRICS-Gipfel in der russischen Stadt Ufa hat Moskau eine Milliardeninvestition aus Saudi-Arabien bekannt gegeben. Das Königreich habe zugesagt, 10 Milliarden US-Dollar in Russland zu investieren, teilte die staatliche Beteiligungsgesellschaft Russian Direct Investment Fund (RDIF) mit. Der Großteil der Investition des saudischen Public Investment Fund werde in landwirtschaftliche Projekte investiert und in die Bereiche Medizin, Logistik sowie den Einzelhandel- und Immobiliensektor des Landes, sagte RDIF-Chef Kirill Dmitriev dem Wall Street Journal.
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N-TV
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03.07.2015
Saudi-Arabien zeigt Interesse für russische Kriegsschiffe
Die Kriegsflotte Saudi-Arabiens hat auf der Marinemesse in St.Petersburg Interesse an russischen Kriegsschiffen gezeigt.
Der russische Waffenexporteur Rosoboronexport hofft nun auf Aufträge aus dem Königreich, das ein langjähriger Kunde der US-Rüstungsindustrie ist.
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Sputniknews
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18.06.2015
Putin meets Saudi Defence Minister
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