COVID-19-Impf-Märchen – Gesammelte Belege, dass fast alles nicht stimmt

COVID-19-Impf-Märchen – Gesammelte Belege, dass fast alles nicht stimmt

Eine substantielle Analyse von ScienceFiles, die wie schon in der Überschrift erwähnt, Impf-Erzählungen sehr sachlich beleuchtet.

Auszug:

Es kommen immer mehr Informationen und Daten ans Tageslicht, die zeigen, dass die Erzählung, die rund um COVID-19-Impfstoffe gesponnen wurde, nicht stimmt.

Rekapitulieren wir zunächst die Erzählung.

Eine Impfung mit einem dieser auf Langzeitfolgen ungetesteten, nach wie vor mit einer bedingten Zulassung versehenen, experimentellen Impfstoffe soll:

  • vor Ansteckung mit SARS-CoV-2 schützen.
    • nur in ganz seltenen Fällen soll für doppelt Geimpfte eine Infektion mit SARS-CoV-2 möglich sein.
    • in diesen seltenen Fällen seien doppelt Geimpfte aber weniger ansteckend oder gar nicht ansteckend für andere.
  • vor schwerer Erkrankung mit COVID-19 schützen.
  • vor Tod an COVID-19 schützen.

Diese Erzählung ist die Basis, auf der Polit-Darsteller versuchen, Bürger zur Impfung früher zu überreden, heute zu zwingen.


An dieser Erzählung ist so gut wie alles falsch.

Denn: Eine COVID-19-Impfung

  • schützt NICHT vor Ansteckung mit SARS-CoV-2.
  • Infektionen mit SARS-CoV-2 trotz doppelter Impfung sind KEINE seltenen Fälle.
  • Mit SARS-CoV-2 infizierte Doppeltgeimpfte sind genau so ansteckend wie Ungeimpfte, die sich mit SARS-CoV-2 infiziert haben.
  • Impfung bietet für die Doppeltgeimpften, die sich dennoch infiziert haben, einen geringfügig besseren Schutz vor symptomatischen Verläufen, aber für diejenigen, die unter Symptomen leiden, die sie in eine Notaufnahme eines Krankenhaus führen, kaum mehr Schutz vor Hospitalisierung, und keinen zusätzlichen Schutz vor Tod.

[…]

Quelle: ScienceFiles


CHRISTIAN LINDNER: Rede zum Wahlkampf-Endspurt beim FDP-PARTEITAG

CHRISTIAN LINDNER: Rede zum Wahlkampf-Endspurt beim FDP-PARTEITAG

Die bemerkenswerte Hauptrede von FDP-Chef Christian Lindner auf dem Parteitag in voller Länge.

Es lohnt sich wirklich, diese substantielle und faktenreiche Rede anzuhören, übrigens wegen der Lernkurve auch dann, wenn man nicht zum Fanclub der FDP gehört.


Colorado officials warn of inflated COVID death statistics

Colorado officials warn of inflated COVID death statistics

Multiple public officials in Colorado are warning that the state’s official COVID-19 death count is skewed due to the practice of conflating patients who have died directly due to the disease with those who have merely tested positive for it prior to death.

Data experts and health officials have long struggled to separate out those two key data points in government tallies of COVID deaths, leading to accusations that the death rate for the disease is being inflated modestly or even significantly. 

Multiple public officials in Colorado, meanwhile, told „Full Measure“ host Sharyl Attkisson that they had personally observed death tallies that erred on the side of COVID, leading to death counts that were effectively misleading to the public. 

[…]

Source


UK wird nun doch keinen Covid-Pass einführen

UK wird nun doch keinen Covid-Pass einführen

Eine überraschende Entwicklung vermeldet Großbritannien. Die Briten werden nun nach Angaben in BBC darauf verzichten, einen sogenannten Covid-Pass einzuführen. Der britische Gesundheitsminister Sajid Javid gab im Interview an:

„Mir hat die Idee nie gefallen, zu den Leuten zu sagen, ‚Zeiten Sie Ihre Papiere‘ oder so, um etwas zu tun, was einfach eine alltägliche Aktivität ist. Ich freue mich, sagen zu können, dass wir das nicht weiter verfolgen.“


Hillary’s 16 lawyer indicted on lying to FBI: Rep. Devin Nunes reacts

Hillary’s 16 lawyer indicted on lying to FBI: Rep. Devin Nunes reacts

So far with 5.230 comments !!

kurze Zusammenfassung in deutscher Sprache:

Ein für den Wahlkampf 2016 (und offenbar auch für das sog. Russland-Dossier) maßgeblich verantwortlicher Clinton-Anwalt scheint mit einer gut begründeten Anklage konfrontiert zu sein.

Als Klagegrund wird dem Herrn unterstellt, das FBI bewußt zugunsten von zwei Klienten (Clinton und eine IT-Firma) belogen zu haben. Ausserdem habe er sich im Zusammenhang mit dem Russia-Gate als „besorgter Bürger“ präsentiert.

US-Senator Nunes ist der Meinung, dass die Anklage im Zusammenhang mit „pro-Clinton“ Zeugenaussagen eine sehr ernste Sache sei und mutmaßt, dass im Zusammenhang mit dem Dossier weitere beteiligte Zeugen derzeit der US-Regierung angehören.


EINE ANDERE FREIHEIT – Der Film

EINE ANDERE FREIHEIT – Der Film

„Ich will, dass es vorbei ist, darum lasse ich mich impfen.“

Seit 2 Tagen ist der Anti-Impf-Streifen mit Til Schweiger bei YouTube und entwickelt sich zum Online Hit.

Obwohl viel Prominenz auftritt wird der Film von Medien komplett ignoriert – und vielleicht bald gelöscht?

Der Dokumentarfilm in ganzer Länge:

Ein Dokumentarfilm von Patricia Josefine Marchart und Georg Sabransky

mit engagierten Menschen aus Kunst und Kultur:

Nina Proll, Miriam Stein, Til Schweiger, Nina Adlon, Felix Adlon, Eva Herzig, Christine Sommer, Dietrich Brüggemann, Leo Himmelbauer, Jess Oberbeil und Helmuth Thoma

und Ärzten und Wissenschaftlern:  David Martin, Katrin Skala, Ulrike Guerot, Martin Hirte, Christine Saahs, Reinhold Kerbl, Corinna Wilken, Martin Sprenger, Christian Schubert, Steffen Rabe, Christian Fiala, Veronika Himmelbauer, Andreas Sönnichsen, Eva Horvatic und Peter Kampits.

Musik: Martin Todsharow

[…]

Quelle (auch als Alternative zu youtube)


RKI: 31.000 Erkrankungen, 449 Tote bei Vollgeimpften

RKI: 31.000 Erkrankungen, 449 Tote bei Vollgeimpften

Der am Donnerstag veröffentlichte neue Wochenbericht des RKI beziffert die Anzahl der Impfdurchbrüche seit 1. Februar 2021 auf 30.880 Menschen mit vollem Impfschutz!

Als wahrscheinlichen Impfdurchbruch definiert das RKI eine Sars-CoV-2-Infektion mit klinischer Symptomatik, die bei einer vollständig geimpften Person mithilfe einer PCR-Analyse oder einer Erregerisolierung diagnostiziert wurde.

Bei Patienten ab 60 meldete das RKI insgesamt 448 Todesfälle bei vollständig geimpften Menschen. Unter den Jugendlichen gab es keinen Todesfall bei Geimpften, in der Altersgruppe der 18- bis 59-Jährigen starb ein Mensch mit einem wahrscheinlichen Impfdurchbruch.

Zugleich relativiert die Behörde die gemeldeten Todesfälle mit dem Hinweis, dass Krankheitsverläufe bei Geimpften in der Regel harmloser sind.

Man mag bezweifeln, dass dieser Hinweis der Impfprotagonisten die Trauer der Hinterbliebenen weniger schmerzhaft gestalten mag.

Was bleibt, ist der von Medizinern, Politikern und sogenannten Patientenschützern unablässige und zugleich verlogene Ruf: Impfen sei ein Gebot der Solidarität!

Die daraus abzuleitende, vermeintlich moralische Selbstverpflichtung jedes Einzelnen, sich impfen zu lassen, birgt nun mal das solidarische Suizid-Risiko (und sei es noch so gering) für die „gute Sache“, meint

Ihr Oeconomicus


Dänemark hat alle Corona-Beschränkungen aufgehoben

Dänemark hat alle Corona-Beschränkungen aufgehoben

Nachdem Maskenpflicht und andere Corona-Beschränkungen bereits in den vergangenen Wochen nach und nach zurückgefahren wurden, fallen ab diesem Freitag die letzten Corona-Beschränkungen weg.

Der Nachweis, dass man geimpft, genesen oder negativ getestet worden ist, entfällt auch in den gerade erst wieder eröffneten Diskotheken. Zugleich wird Covid-19, die durch das Coronavirus Sars-CoV-2 ausgelöste Erkrankung, nicht mehr länger als «gesellschaftskritische Krankheit» eingestuft.

Ein Grund für die endgültige Lockerung sind die hohen Impfzahlen, wie Gesundheitsminister Magnus Heunicke bei der Ankündigung Ende August erklärt hatte. Bislang sind mehr als 83 Prozent aller Menschen im Land im Alter von über zwölf Jahren vollständig geimpft worden.

Bei der Einreise aus dem Ausland gelten je nach Herkunftsland oder -region jedoch weiterhin gewisse Einschränkungen: Deutsche Reisende, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen sich zum Beispiel nach der Einreise auf Corona testen lassen. Das an Dänemark grenzende Schleswig-Holstein ist davon nicht betroffen.

In Schweden hat die rot-grüne Minderheitsregierung Anfang der Woche beschlossen, die wenigen Restriktionen, die es noch gibt, ab dem 29. September aufzuheben.

Man darf davon ausgehen, dass die hiesigen Berufspaniker diese beispielgebenden Entwicklungen nicht gerade mit Begeisterung zur Kenntnis nehmen, meint

Ihr Oeconomicus