Kritische Betrachtungen zur Schuldenrhetorik

Globalen Eliten, Oligarchen, Plutokraten und Superreichen auf der Spur
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Die Schuldenkrise beherrscht alles. Alle sollen sparen, Maß halten, den Gürtel enger schnallen. Angesichts der Schulden-Rhetorik gerät aus dem Blick, wer die Nutznießer der Politik der vergangenen zwei Jahrzehnte waren und sind. Es vergisst sich schnell, wie politische Akteure dies gewollt und gesteuert haben, gestern und heute.
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Der Soziologe Prof. Dr. Hans-Jürgen Krysmanski ist seit langem den globalen Eliten, den Oligarchen, Plutokraten und Superreichen auf der Spur. In seinem großen Buch „Hirten und Wölfe. Wie Geld- und Machteliten sich die Welt aneignen“ (2009) hat er eine aktuelle Bestandsaufnahme vorgenommen.
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Krysmanski lehrte bis zu seiner Emeritierung am Institut für Soziologie der Universität Münster. Neben seinen Forschungen zu globalen Machtstrukturen hat er sich als öffentlicher Intellektueller immer wieder zu Zukunftsfragen der Arbeitsgesellschaft des 21. Jahrhundert geäußert.
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Ergebnisse von Krysmanski’s Spurensuche:
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Die Reichen und die Superreichen – Teil 1
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Die Reichen und die Superreichen – Teil 2
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Die Reichen und die Superreichen – Teil 3
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