US-Wahl im Liveticker

US-Wahl im Liveticker
Wahltag in den USA.
Die Amerikaner entscheiden, wer sie in den kommenden vier Jahren regieren soll – der Demokrat Barack Obama oder der Republikaner Mitt Romney.
Alle Infos in unserem Liveticker.
N24
CNN ELECTION CENTER
jetzt live im TV: ARTE Themenabend US-Wahlen 2012
Kreuzchen in der Kirche: Die US-Wahl in Bildern
Deutsche Welle: Neue Machtspiele im US-Kongress?
Wall Street präsentiert sich am Wahltag fester
Die Furcht vor einem möglicherweise wochenlangen politischen Stillstand in den USA und seinen wirtschaftlichen Folgen sorgte zu Wochenbeginn für zunehmende Unsicherheit an den Börsen. Heute konnte sich das deutsche Börsenbarometer wieder etwas erholen. Der Kurs lag am Nachmittag bei 7.380 Punkten mit 0,7 Prozent im Plus. Aber auch die Kurse an der Wall Street in New York tendieren fester.
Holger Scholze berichtet – Boerse Stuttgart – youtube [3:24 Min]
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Wahlperspektiven: Romney schlecht für Gold, Obama schlecht für Dollar
Einschätzungen von Markus Gaertner, Vancouver
The Wall Street Journal: „Nächster Präsident wird Versprechen brechen müssen“
Gerald Celente’s düstere Prognosen (mit deutschen Untertiteln):
TEIL 1: „America Is Speeding Into The 20. Century“ – youtube [8:37 Min]
TEIL 2: „Euro Zone Becomes A Dead Zone“ – youtube [6:59 Min]
TEIL 3: „Crash, Depression, Currency War“ – youtube [7:37 Min]
TEIL 4: „LIBOR Rig: How Much Bigger Could It Get?“ – youtube [4:59 Min]
TEIL 5: „2013: The World Is Ready To Explode“ – youtube [4:08 Min]
Infografiken: Die US-Wahl mit Pommes und Burgern
Leckere Wahlgrafiken: Zwei Illustratorinnen haben das Rennen um die US-Präsidentschaft mit Hamburgern und Pommes in Diner-Optik illustriert. Die ungewöhnlichen Fotos haben nicht nur etliche Kalorien in sich, sondern jede Menge Informationen.
SpOn
Schulden-Drama nach der Wahl? – Die Dollar-Schmelze
von Samira Lazarovic
Eine Staatshaushalts-Blockade in den USA könnte ein Schuldendrama auslösen, das die Euro-Finanzkrise wie ein Sturm im Wasserglas aussehen lässt. Die USA sind nicht „too big to fail“, sagt die Journalistin Myret Zaki. Kommt das Ende des Dollars?
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Zerreißprobe nach der Wahl
Die Haushaltsdisziplin wird den USA schon bald aufgezwungen werden: Denn wenn sich der amtierende Präsident mit dem jetzigen Kongress nicht einigen kann, greift Anfang 2013 eine automatische Schuldenbremse – die sogenannte „fiscal cliff“. Dann werden die Budgets für verschiedene Regierungsbereiche automatisch gekürzt, gleichzeitig laufen Steuererleichterungen für Arbeitnehmer, Vermögende und Unternehmen aus. Dieser 500 Mrd. Dollar schwere Mix könnte das Bruttoinlandsprodukt um bis zu fünf Prozentpunkte drücken.
Gezahlt wird morgen
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Der Dollar-Kult
Wenn die Lage jedoch so verzweifelt ist – wie kommt es, dass die Medien, Ökonomen und Ratingagenturen sich weltweit auf die Euro-Schuldenkrise kapriziert haben? Sind sie alle auf dem amerikanischen Auge blind? Der Mythos, dass die USA immer noch die Fähigkeit hätten, wieder in Gang zu kommen und sich neu zu erfinden, rette den Dollar, glaubt Zaki. „Der Kult um den Dollar ist so unhinterfragt wie die Heilige Schrift.“
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Schonungslose Analyse oder Verschwörungstheorie?
Artikel und Bücher, die den Untergang einer Währung, die Super-Inflation oder ähnliches heraufbeschwören, haben besonders in Krisenzeiten Hochkonjunktur. Auch bei der Lektüre der „Dollar-Dämmerung“ bleibt die Frage im Hinterkopf, ob die Beschreibung der amerikanischen Schuldenkrise nicht übertrieben ist. Daran schließt sich unmittelbar die Frage an, was passieren würde, wenn wir tatsächlich das Ende der Dollar-Ära erleben. Man solle sich aktiv auf den Wandel einstellen und dem schwerkranken Dollar einen eleganten und geordneten Abgang ermöglichen, empfiehlt Zaki.
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Quelle
Das Buch: „Dollar-Dämmerung“
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permanent aktualisierte Schuldenuhren

Obama: Griechenland muss bis zur US-Wahl in der Eurozone bleiben

Obama: Griechenland muss bis zur US-Wahl in der Eurozone bleiben

US-Beamte fürchten, ein Ausscheiden Griechenlands könnte die Wiederwahl von Präsident Brack Obama gefährden. Daher werden die europäischen Regierungschefs derzeit dazu gedrängt, keine zu gravierenden Maßnahmen zu setzen.

  |  25.08.12, 01:08


„Dax könnte zwanzig Prozent und mehr fallen“

„Dax könnte zwanzig Prozent und mehr fallen“

Nun setzt die Rezession dem erfolgsverwöhnten Leitindex allmählich zu und drückt ihn bald wieder nach unten. Das erwartet der Vermögensverwalter Joachim Paul Schäfer, Senior-Partner bei PSM.

boerse.ARD.de