EZB und die Sicherheiten – Ein drohender Kollateralschaden

EZB und die Sicherheiten – Ein drohender Kollateralschaden

Wenn aus Sicherheiten Risiken werden: Mit jeder weiteren Eskalation der Krise steigt für die Europäische Zentralbank (EZB) die Gefahr, auf Ramschpapieren sitzenzubleiben. Um angeschlagene Geldhäuser liquide zu halten, haben die Währungshüter die Ansprüche an Pfänder, die sie für Zentralbankgeld akzeptieren, immer weiter gesenkt. Zuletzt überraschte die Notenbank jedoch mit einer Verschärfung der Regeln. Zieht die EZB nun die Zügel stramm, obwohl sich die Lage in den Krisenländern weiter zuspitzt?

Finanzen.net

Die Hütchenspieler werden mit ihren gefährlichen Maßnahmen weiter aufschulden … am Ende des Tages zu Lasten der Eigentümer (vulgo: der Steuerzahler) ..

… prognostiziert Ihr Oeconomicus


EFSF: .. blöd darf man sein, nur kein DE**

EFSF: .. blöd darf man sein, nur kein DE**

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Brasilien, Norwegen und Großbritannien haben schon abgewinkt. Sie wollen ihr Geld nicht investieren. Jetzt soll China investieren, doch es will für „frische Geld“ SICHERHEITEN (!)

Das muss ein Schock für die Staaten sein. Schließlich gehörte es zur Guten Note Staatsanleihen als Steuerrechtsverpfändung anzusehen. Da aber die Wertschöpfungsketten zusammenbrechen, ist es absehbar, dass Staaten über keine Finanzierungsmittel mehr verfügen werden.

Sie sind also gezwungen Rohstoffe für ihre Wirtschaft billigst zu beschaffen und das geht nun mal nur mit Gewalt.

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