OeNB-Nowotny stimmt mit BuBa generell überein und warnt vor finanziellem „Sarajevo“

OeNB-Nowotny stimmt mit BuBa generell überein und warnt vor finanziellem „Sarajevo“

Bildrechte: Creative Commons-Lizenz, Urheber: Christian Wirth, Wirthi
Der Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) und Rat der Europäischen Zentralbank (EZB), Ewald Nowotny, hat am Donnerstagabend seine absolute Übereinstimmung mit der Deutschen Bundesbank für die Primärstellung der Preisstabilität in der EZB bekundet. Es bestehe in grundlegenden Fragen auf jeden Fall eine enge Übereinstimung zwischen OeNB und Bundesbank, sagte Nowotny vor Journalisten in Alpbach. Eine sehr enge fachliche Koordination gibt es schon aus der Zeit der Hartwährungspolitik.
boerse-express

Maria Fekter verliert Kontrolle über verstaatlichte Banken

Maria Fekter verliert Kontrolle über verstaatlichte Banken

Maria Fekter verzettelt sich in einem Streit mit der Finanzmarktaufsicht – und verliert darüber die Kontrolle über die Sanierung der verstaatlichten Banken und dringend anstehende Reformen.
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Maria Fekter hat sich mit Verve auf die FMA eingeschossen – und das, obwohl die Institution nur ihrem gesetzmäßigen Auftrag nachkommt. Oder gerade deshalb. Die FMA erhebt derzeit gemeinsam mit der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) den Kapitalbedarf der notverstaatlichten Kärntner Hypo Alpe-Adria. Die Finanzministerin würde einen kritischen Bericht gern vermeiden, da die Kapitalisierung der Bank das Budget belastet. Bloß wollen sich weder FMA noch OeNB als Erfüllungsgehilfen für Fekters politisches Kalkül einspannen lassen.

profil.at


Österreichs Goldreserven

Österreichs Goldreserven

Privat sorgen immer mehr Bürger mit Gold vor — Barren statt Bargeld. Handfestes Edelmetall – gefühlte Sicherheit, lautet die Devise vieler Privatanleger. Und auch das Gold des Staates als „eiserne Währungsreserve“ gewinnt seit der Finanzkrise wieder zunehmend an Aufmerksamkeit. Lange Jahre sind viele Ökonomen und Politiker für den Abbau der Goldreserven der österreichischen Nationalbank eingetreten. Doch inzwischen ist man wieder stolz auf die 280 Tonnen Gold, die Österreich laut OeNB noch besitzt.

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