Die Ökonomie und ihre Kritiker

An den Wirtschaftswissenschaften gibt es heutzutage einiges zu kritisieren. Beispielsweise kümmert sich der Berufszweig viel zu wenig um politische Themen und viel zu viel darum, Studenten mit Mathematik totzuschlagen. Aber ein Großteil der heutigen Kritik an dieser Wissenschaft beruht auf Missverständnissen und Unkenntnis.

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Nehmen wir das Konzept der „unsichtbaren Hand“ von Adam Smith, demzufolge ein Marktgleichgewicht dann effizient ist, wenn perfekter Wettbewerb herrscht und klar definierte Eigentumsrechte vorhanden sind. Im Gegensatz zur Meinung vieler Kritiker nehmen die Mainstream-Ökonomen keineswegs an, diese idealen Bedingungen seien immer gegeben. Im Gegenteil: Sie benutzen diese Bedingungen oft als Bezugspunkt für die Analyse von Marktversagen. Wie Spürhunde durchsuchen sie die Volkswirtschaft auf solche Defekte und überlegen, wie diese durch intelligentes staatliches Eingreifen korrigiert werden können.

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So gesehen sind Ökonomen wie Ärzte, die wissen müssen, wie ein gesunder Körper aussieht, bevor sie Krankheiten diagnostizieren und Behandlungen verschreiben können. Ein guter Arzt greift nicht willkürlich in die Körperfunktionen ein, sondern nur in Fällen, in denen eine Krankheit eindeutig festgestellt wurde und eine effektive Behandlung verschrieben werden kann.
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Hans-Werner Sinn – Project Syndicate

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Die Verselbständigung neoliberaler Wirtschaftspolitik in der EU

Sechs Jahre Krise. Drei Rezessionen. Und jetzt Deflation!

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Die neoliberale Integrationsweise der EU ist gescheitert, nur ein verschwindender Anteil der Bevölkerung profitiert von ihrer Vertiefung. Dass die tiefe Entdemokratisierung der Grund dafür ist, dass dennoch kein sozialökologischer Umbruch stattfindet, thematisieren Markus Marterbauer und Lukas Oberndorfer.
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Welchen Anteil daran der Lobbyismus auf EU-Ebene hat, beleuchtet Neva Löw.
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Elisabeth Beer zeigt, dass die Eliten dies und jenseits des Atlantiks längst daran arbeiten, ihre Erfolge durch Freihandelsabkommen abzusichern und auszubauen.
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Wettbewerbsfähigkeit nach außen richtet sich immer auch nach innen:
In Spanien werden auf ihrem Altar Arbeitsrecht und soziale Infrastruktur geopfert, so Nikolai Huke und Tobias Haas.
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Neoliberale Strukturreformen, die jetzt – geht es nach der neuen Kommission – auf alle Euro-Staaten ausgedehnt werden sollen, wie Lukas Oberndorfer zeigt.
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Was geschehen muss, damit die Europa-2020-Strategie Teil des anstehenden Umbruchs und nicht des „Weiter wie bisher“ wird, erfahren wir von Michael Heiling.
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aus EU-Infobrief:
Europa und Internationales in kritischer und sozialer Perspektive
arbeitskammer.at

Die Denkfehler der Schulden-Bremser und deren fatale Folgen

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Die Denkfehler der Schulden-Bremser und deren fatale Folgen
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Es war still geworden um die „Eurokrise“.
So still, dass man glauben konnte: Krise war gestern. Und nun?
Kaum ist die Europawahl vorbei, ist sie wieder da. Offensichtlich stärker als je zuvor. Es wird zu wenig – viel zu wenig – investiert in Europa. Die ohnehin lahme Wirtschaft droht noch weiter einzubrechen.
Das muss sich ändern! Aber wie?

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ARD – plusminus
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Anmerkung:
’schwäbische‘ Weisheiten der Bundeskanzlerin:
„Man hätte einfach nur die schwäbische Hausfrau fragen sollen. Sie hätte uns eine Lebensweisheit gesagt: Man kann nicht auf Dauer über seine Verhältnisse leben.“
(Bundesparteitag, 2008 in Stuttgart)
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Die schwäbische Hausfrau als Kardinalfehler deutschen Denkens
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Der Staat ist keine schwäbische Hausfrau
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Fazit:
Für Politik und Währungsunion ergibt sich frei nach „Hotel California“ dieselbe Einschätzung:
This could be heaven or this could be hell!‘
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Weitere Lernkurven-Angebote zum Thema finden sich in den Kommentaren zu diesem Beitrag.
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Ihr Oeconomicus

Von Managern und Menschen

VON MANAGERN UND MENSCHEN (1/2)
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„Von Managern und Menschen“ zeigt den folgenschweren Wandel, der sich seit den 1950er Jahren in der Welt der Großunternehmen vollzogen hat: die Veränderung von Technologien und Management, die Entstehung und der Verfall großer Vermögen, das Ende des herkömmlichen Kapitalismus der großen Familienunternehmen sowie das Erstarken von Neoliberalismus und Finanzkapitalismus. Dabei wird deutlich, wie Frankreich nach und nach in die gegenwärtige Krise schlitterte. In eine Wachstums-, Arbeitsmarkt- und Wirtschaftskrise, aber auch in eine gesellschaftliche Krise, die an den Grundprinzipien rüttelt.
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Seit den siebziger Jahren verlor Frankreich an Wettbewerbsfähigkeit und büßte Marktanteile ein, während andere – besonders Deutschland – hinzugewannen. Politische Entscheidungen, Strategien, Gesetze und Unterschiede im Management trugen ebenso zum Verlust von Arbeitsplätzen bei wie technische Neuerungen, die zum Anstieg der Arbeitslosigkeit führten. Gleichzeitig wuchsen die Gewinne der Unternehmen ständig weiter. Aufgrund der Vermischung von politischen und privaten Interessen schließlich wurde die Führungsschicht ihrer Verantwortung nicht mehr gerecht.
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Der Film ist keine akribische geschichtliche Aufarbeitung. Vielmehr zeigt er ebenso einzigartige wie beispielhafte Momente aus der Welt der Großindustrie oder heimliche Absprachen zwischen Firmenchefs und Staatsmännern. Aussagekräftig werden so die Machenschaften der Geschäftswelt aufgedeckt und die Bedeutung von Machtnetzwerken, von staatlichen Eingriffen und von der Unterscheidung zwischen privatem und öffentlichem Interesse verdeutlicht.
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ARTE TV - [71 Min]
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VON MANAGERN UND MENSCHEN (2/2)
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ARTE TV - [95 Min]
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Noch mit anderen Dingen beschäftigt, war meine Aufmerksamkeit für die im Hintergrund laufende Reportage zunächst nur eingeschränkt vorhanden … bis, ja bis mich die ersten buzzwords erreichten.
Da mir bisher nur einige herausragenden Fragmente der französischen Wirtschaft bekannt waren, haben beide Teile dieser fulminanten Reportage einige wesentlichen Wissenlücken geschlossen.
Wer also noch Nachholbedarf an spannenden Momenten der politischen Ökonomie Frankreichs hat, wird hier definitiv fündig!
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Ihr Oeconomicus
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Bringt Freihandel allen Völkern Wohlstand ?

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Als David Ricardo zu Anfang des 19. Jahrhunderts in seiner Theorie der komperativen Kostenvorteile die Vorzüge des freien Außenhandels aufzeigte, brachte er damit ein gewichtiges Argument gegen das protektionistische Wirtschafssystem seiner Zeit vor. Heute jedoch, so lautet die zentrale These von Christa Luft, wird das Ricardosche Theorem von neoliberaler Wirtschaftspolitik missbraucht.
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Nach der Theorie der komperativen Kostenvorteile hängt die Frage danach, welche Vorteile ein Handel zwischen zwei Ländern hervorbringt, von den relativen Kosten der Güter zueinander, nicht aber von den absoluten Produktionskosten, ab. Die Theorie legt damit eine Spezialisierung auf die Herstellung solcher Güter nahe, die ein Land relativ zu einem anderen günstiger herstellen kann. Eine solche Spezialisierung bringt auch für solche Länder Vorteile, die alle Güter zu niedrigeren Kosten erzeugen können als das Ausland.
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Christa Luft zeigt in ihrem Vortrag jedoch auf, weshalb viele von Ricardos Annahmen, unter den gegenwärtigen Bedingungen auf den internationalen Märkten nicht mehr zutreffen. So sei etwa die Annahme, die Handelsbilanzen zwischen zwei miteiander Handel treibenden Ländern sei immer ausgeglichen, schon mit Blick auf die heutige Situation in der Euro-Zone nicht mehr haltbar.
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Neoliberale Wirtschaftspolitik mit dem Ziel der Erlangung komperativer Kostenvorteile hat darüber hinaus tiefgreifende soziale und ökologische Folgen, da solche Vorteile zuvorderst über Lohnkürzungen, die Begrenzung von Sozialleistungen und den Raubbau an der Natur erzielt werden. Die Politik der schwarz-gelben Bundesregierung gegenüber den Ländern des europäischen Südens steht hierfür exemplarisch.
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Rednerin: Prof. Christa Luft (Vorstand Rosa-Luxemburg-Stiftung)
Reihe: Forum Wirtschafts- und Sozialpolitik der Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin
Ort: „Helle Panke“, Berlin
Datum: 10. September 2013
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Gliederung des Vortrages:
  • Warum dieses Thema ?
  • Das Ricardosche Theorem
  • Ricardos Annahmen und Befunde in der Euro-Zone
  • Neoliberaler Mißbrauch des Lehrsatzes
  • Schlußfolgerungen
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Niederlande: Tiefe Einschnitte der neuen Regierung angekündigt

Niederlande:
Tiefe Einschnitte der neuen Regierung angekündigt

Die neue Regierung in den Niederlanden aus der konservativen „Volkspartij voor Vrijheid en Democratie“ (VVD) und der sozialdemokratischen „Partij van de Arbeid“ (PvdA) befolgt streng die Regeln des Neoliberalismus.
Zu den vor den letzten Wahlen bereits beschlossenen Kürzungen, die einen Umfang von € 30 Mrd. hatten und auf die sich die niederländischen Parteien mit der damaligen Regierung einigten, kommen weitere Einschnitte in Höhe von € 16 Mrd. durch die neue Regierung hinzu.
Die Kürzungen betreffen alle Bereiche des Staatshaushalts sowie die sozialen Sicherungssysteme. Zu den Maßnahmen gehört auch, dass man die Mieten anheben und dann die öffentlichen Wohngesellschaften besteuern will.
Auf diese Weise soll das Geld in die Taschen der Regierung fließen. Für die Bereiche Bildung und Gesundheit stehen schwerwiegende Einschnitte auf dem Plan.
Die Menschen werden einen viel größeren Anteil für ihre medizinische Versorgung selbst zahlen müssen.
536.000 Menschen sind erwerbslos und diese Zahl steigt. Das Renteneintrittsalter wird angehoben. Für Menschen, die von der Frühverrentung Gebrauch gemacht haben, ist diese Maßnahme besonders hart.
Die Einkommenslücke die dadurch zwischen ihrem einbezahlten Rentenbeitrag und dem, was sie an Rente ausgezahlt bekommen, liegt, beläuft sich auf zwei Jahre! Sie werden kein Einkommen zur Verfügung haben. Ältere Menschen, die bis zum Beginn ihrer Rentenzahlung Erwerbslosengeld beziehen, werden durch diese Maßnahme ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen.
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weiter bei Sozialismus.Info

23 Things They Don’t Tell You About Capitalism (+ update)

Review on Ha-Joon Chang’s new book

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Ha-Joon Chang is a South Korean economist currently teaching at Cambridge University in England. His academic specialty up to now has been protectionism and state industrial policy, i.e. two things that conventional economics says can’t work. But his own native land is visible proof that they can. And this is just his starting point for exposing the flaws in conventional economic wisdom.
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Because Chang is so spot-on with most of what he has to say, I shall keep my commentary to a minimum and just reel off his insights in order. To wit:
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Thing 1: There is no such thing as a free market. Pace the glorification of the free market in recent years, this is largely a mythical animal. This is not just because of government interference, it is often because the private sector doesn’t want to be free, regardless of what it says. Even when we could hypothetically free up markets, we frequently wouldn’t be better off it we did.
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Thing 2: Companies should not be run in the interest of their owners. Not entirely, that is. Even the former king of „shareholder value“ himself, ex-GE CEO Jack Welch, has recently conceded this. Long-term success requires taking seriously everyone who contributes to a business: not just equity investors but also employees, suppliers, customers, and plant communities.
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Thing 3: Most people in rich countries are paid more than they should be. Neither you nor I did anything to deserve to be born in this country–or after the invention of antibiotics, for that matter. This doesn’t mean we should feel guilty; it does mean we should remember we succeed in large part because of what society we belong to, not just due to our own efforts.
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Thing 4: The washing machine has changed the world more than the Internet. The washing machine and other labor-saving devices made feasible the radical change in women’s roles we know as feminism. Similarly, without the humble air conditioner, America would have no Sunbelt. Twitter doesn’t come close.
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Thing 5: Assume the worst about people and you will get the worst. Yes, people’s behavior is maybe 70 percent self-interested. But the remaining 30 percent is a big chunk, and you can’t make sense of even a capitalist economy without taking it seriously. Companies (and countries!) that understand this do better than those that try to run on selfishness alone.
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Thing 6: Greater macroeconomic stability has not made the world economy more stable. Brutal anti-inflationary policies can easily do more damage than the inflation they combat. Protecting the value of a nation’s money is less important that protecting its economy as a whole. We’ve had more financial crises the more obsessed with hard money we’ve become.
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Thing 7: Free-market policies rarely make poor countries rich. As I discussed in Chapter Six of my own book, every developed nation from England down to the present day got that way through protectionism and state industrial policy, not pure free markets. Even the good ol‘ USA played this game from Independence until after WWII.
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Thing 8: Capital has a nationality. Capital mobility causes plenty of mischief in our overly globalized world, but it’s a myth that capital has been denationalized into free-floating ether. Money always belongs to somebody, and those somebodies have passports and home addresses. It matters who’s in charge, and the answer is never „nobody.“
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Thing 9: We do not live in a post-industrial age. The myth that we do has just led to the neglect of U.S. manufacturing while Japan and Germany remain quite competitive in hard industries despite paying decent wages. You can’t download a ride to work or the supermarket.
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Thing 10: The U.S. does not have the highest standard of living in the world. Much bad policy, both here and abroad, has been based on the idea that the American version of capitalism is observably superior. But our per-hour average income ranks about 8th in the world on a purchasing-power parity (read the book to find out what that is) basis.
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Thing 11: Africa is not destined for underdevelopment. Africans aren’t poor because of any mysterious or immutable factors. In the 1960s and 1970s, they were making progress. They’re poor for the same reasons other nations were once poor–which means that their poverty can be fixed if the apply the same solutions other nations have.
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Thing 12: Governments can pick winners. Not every time, and don’t get careless, but the free market isn’t always right, and the government isn’t always wrong. In the U.S., government was responsible for (in order) the Erie Canal, the Transcontinental Railroad, the Interstate Highway System, and the Internet. Not to mention the aircraft and semiconductor industries. In East Asia, governments did even more.
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Thing 13: Making rich people richer doesn’t make the rest of us richer. Trickle down economics doesn’t work because wealth doesn’t trickle down. It trickles up, which is why the rich are the rich in the first place.
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Thing 14: U.S. managers are overpriced. America has the highest-paid corporate managers in the world. We don’t have the best-performing industries. Are we getting our money’s worth? You do the math.
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Thing 15: People in poor countries are more entrepreneurial than people in rich countries. Yup: they open up fruit stands at the drop of a hat. This doesn’t stop them from being poor, so stop telling them they need to be more „entrepreneurial.“ Their problems lie elsewhere.
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Thing 16: We are not smart enough to leave things to the market. In the real world, markets don’t take care of themselves. They need to be regulated. How much and in what way is legitimate party politics, but an unregulated economy is a dangerous fantasy.
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Thing 17: More education in itself is not going to make a country richer. You need not just education, but industries for educated people to work in. And paper-pushing education isn’t necessarily the kind of education you need–something America forgets with its neglect of serious vocational training. Again, ask Germany and Japan.
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Thing 18: What is good for General Motors is not necessarily good for the United States. There was (maybe) once a time when the interests of giant corporations were reasonably closely aligned with the interests of the national economies they reside in. That time is long gone. Multinationals will treat nations as hotels if we let them.
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Thing 19: Despite the fall of communism, we are still living in planned economies. Capitalist planned economies, that is–only nobody calls it that when we get the results that happy suburban consumers like ourselves want. The very fact that people are whining to Washington to solve our economic problems reveals how important planning is in this country.
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>Thing 20: Equality of opportunity may be not be fair. A „get what you deserve“ society sounds good, and in many ways it is, but there need to be some minimums for what even the losers get.
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Thing 21: Big government makes people more open to change. Because it makes them more able to take risks. Some economies with big welfare states do very well, thank you. It all depends on what kind of big government you have. If big government is always a loser, why is America borrowing money from Sweden?
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Thing 22: Financial markets need to become less, not more, efficient. Efficiency in financial markets isn’t the same thing as efficiency in other industries. It can easily just mean „efficiently sinking into debt.“ Even we Americans understood this from about 1930 to 1980; time to relearn it.
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Thing 23: Good economic policy does not require good economists. Most of the really important economic issues, the ones that decide whether nations sink or swim, are within the intellectual reach of intelligent non-economists. Academic Economics with a capital „E“ has remarkably little to say about the things that really matter. Concerned citizens need to stop being intimidated by the experts here.
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On this last score, reading Dr. Chang’s book would be a good place to start.
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Ian Fletcher – Huffington Post
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Anmerkung
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Nach meinem ersten vorläufigen Eindruck vertritt Chang einige hochspannende Thesen, die es gilt näher zu betrachten. Da ich den Bewertungen des Zeitgeschehens erste Priorität eingeräumt habe und noch eine Reihe anderer Werke lesen will, fehlt mir leider die Zeit, mich kurzfristig mit Chang’s Werk zu befassen.
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Ihr Oeconomicus

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follow-up, 05.06.2012
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Rezension der deutschen Buchausgabe von Patrick Schreiner
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Das Buch ist in 23 Kapitel gegliedert. Jedes Kapitel widmet sich einem spezifischen Sachverhalt, der im neoliberal geprägten öffentlichen Diskurs als unhinterfragt hingenommen wird – und den es doch kritisch zu hinterfragen gilt. Es würde zu weit führen, hier die Aussagen aller 23 Kapitel genauer zu erläutern. Sie lassen sich allerdings gut zusammenfassen, indem man sie in thematische Gruppen gliedert:
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