Loch im Zaun – Ungarn verhaftet Eindringlinge

Loch im Zaun – Ungarn verhaftet Eindringlinge
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Noch keine 24 Stunden nach Einführung verschärfter Gesetze bei illegalem Grenzübertritt haben offenbar 16 Flüchtlinge in der Nacht den ungarisch-serbischen Grenzzaun durchschnitten und die Grenze überquert, was von den Ungarischen Behörden konsequenterweise mit Festnahmen quittiert wurde.
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Es bedarf wohl nur eines Minimums an Phantasie, wie dieser Vorgang, der sich sicher wiederholen wird, von Betroffenheits-Täuschlingen, die einfach nicht erkennen wollen, dass Ungarn seinen Verpflichtungen zur Sicherung der EU-Außengrenzen nachkommt, kommentiert werden wird.
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Zugleich stellt sich jedoch die Frage, wie die ungarischen Behörden reagieren wollen, wenn sich Hunderte oder gar Tausende illegalen Zutritt verschaffen sollten.
Abgesehen von potentiellen Gewaltdemonstrationen erscheint es auch fraglich, ob das Land über ausreichende Haft-Kapazitäten verfügt.
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Ihr Oeconomicus
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Kriminal-Tango a lá España

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a lá España

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Die Affäre um schwarze Kassen bei Spaniens Konservativen kocht weiter hoch, zudem bricht noch ein Spionageskandal auf. Politiker, Firmenchefs, Persönlichkeiten und Richter sollen in großer Zahl ausspioniert worden sein.
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In der Nacht zum Dienstag wurde der Chef von Método 3 Francisco Marco, die Operationschefin Chefin Elisenda Villena und die ehemaligen Beschäftigten Alejandro Borreguero und Julián Peribáñez festgenommen. Der Sitz der Detektei in der katalanischen Metropole Barcelona war gestern den ganzen Tag über abgeriegelt und wurde am späten Abend im Beisein der Festgenommenen durchsucht.

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Telepolis

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