Van Rompuy warnt vor Demokratisierung in der EU

Van Rompuy warnt vor Demokratisierung in der EU
Ein demokratisch gewählter EU-Präsident würde automatisch zu Enttäuschungen in der EU-Bevölkerung führen, begründet der derzeitige EU-Ratspräsident Van Rompuy seine Ablehnung einer Direktwahl. Kompromisse seien besser von nicht-gewählten Funktionären zu erzielen.
Deutsche Mittelstands Nachrichten | 02.12.12, 22:56 | 47 Kommentare
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Anmerkung
Vielleicht sollte man diesem ‚Gaius‘ ein Ohrfeigen-Applet unter den Weihnachtsbaum legen, welches bei einer bestimmten Anzahl demokratischer ‚likes‘ in Aktion tritt.

Ihr Oeconomicus