Nigel Farage, Who are you ?

Nigel Farage, Who are you ?

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CC – Urheber: Euro Realist Newsletter

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Warum ist der EU-Rebell Nigel Farage bei den Briten so populär?

Erstaunliche Antworten sind in der nachfolgenden Doku britischen Privatsenders Channel 4 vom 31. März 2014 zu finden, u.a. mit Meinungen und Despektierlichkeiten über die EU, welche man in deutschen Qualtitätsmedien vergeblich sucht.

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korrespondierende Beiträge

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Europa-Debatte zwischen Nick Clegg (Liberal Democrats) und Nigel Farage

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Europawahl: Löst UKIP ein politisches Erdbeben aus?
Ein Wahlsieg der britischen EU-Rebellen könnte den Anfang vom Ende des Superstaats einläuten.
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Robert Grözinger (Diplom-Ökonom und freier Journalist) – ef-Magazin

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“Für die EU bin ich eine biblische Plage”
Interview mit Nigel Farage, 3. Februar 2013
Peter Hossli

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Archiv-Beiträge


EZB verliert den Überblick:

Stress-Tests für Banken verschoben
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Die EZB hat die für dieses Jahr geplanten Stresstests für die Banken abgesagt und auf 2014 verschoben. Damit will die EZB die Möglichkeit erhalten, den Banken vor dem Stresstest noch einmal unauffällig unter die Arme greifen zu können. Danach soll die Banken-Union stehen – und damit der Zugriff auf die deutschen Spareinlagen eine sanftere Rettung ermöglichen.
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DWN
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EU-Bankenaufsicht verschiebt Stresstests
Nur nichts überstürzen: Um Fehler zu vermeiden und mögliche Überraschungen zu umgehen, wird der geplante Stresstest für die Großbanken der Eurozone verschoben. Besonders die Bafin befürchtete sonst heillose Verwirrung.
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Handelsblatt
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Unverbindlicher Zuspruch – EU-Parlament verschiebt Abstimmung zur EZB-Bankenaufsicht
Das Europäischen Parlament ist zwar für eine EZB-Bankenaufsicht, hat den ausgehandelten Kompromiss aber noch nicht abgesegnet. Abstimmen wollen die EU-Abgeordneten erst, wenn die Rechenschaftspflicht der EZB gegenüber dem Parlament vertraglich gesichert ist. Ein Überblick zu den Reaktionen.
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euractiv
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Europäische Bankenaufsicht – FAQ
Noch ist nichts endgültig entschieden, aber die Verhandlungen zwischen Europäischem Parlament, Rat und EU-Kommission zur einheitlichen Europäischen Bankenaufsicht nähern sich ihrem Ende. Mit diesem als Element der Bankenunion geplanten Mechanismus sollen vor allem die großen europäischen Banken und Institute, die öffentliche Unterstützung erhalten, von der Europäischen Zentralbank (EZB) kontrolliert werden.
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Für die gemeinsame Aufsicht sprechen mehrere Gründe: Kompetenzgerangel zwischen Aufsichtsbehörden einzelner Ländern wird verringert, wenn eine Bank in mehreren EU-Ländern tätig ist. Zudem räumt die europäische Aufsicht mit einem grundlegenden Problem auf: Zahlreiche der Vorgaben für die Bankenaufsicht und -regulierung sind in Form von EU-Richtlinien formuliert. Diese müssen in nationalstaatliches Recht übersetzt werden, was einen gewissen Raum für inhaltliche Anpassungen lässt.
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Andererseits birgt die europäische Aufsicht durchaus Risiken. Selbst wenn es gelingt, die Aufsichtsfunktion streng von der Funktion als Zentralbank zu trennen, bedeutet dies einen Machtzuwachs für eine durchaus umstrittene Behörde, die schon jetzt ein gewaltiges wirtschaftspolitisches Gewicht hat. Zudem besteht die Gefahr, dass Banken mit unterschiedlicher Risikostruktur und abweichenden Geschäftsmodellen von der zentralen Aufsicht genauso behandelt werden wie die Big Player. Dazu deutet sich in den Verhandlungen zwischen Rat, Kommission und Parlament inzwischen ein Kompromiss an, nach dem das neu geschaffene Aufsichtsgremium in der EZB formell für die Aufsicht aller Banken zuständig ist, die konkrete Arbeit aber je nach Größe und Komplexität der entsprechenden Banken aufgeteilt wird. So würde die EZB mit Sicherheit zuständig für die Deutsche Bank, kaum aber für die Sparkasse oder Volksbank. Die müssten sich nach wie vor mit der deutschen Bankenaufsicht Bafin auseinandersetzen.
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Um den Informationsaustausch zwischen EZB und nationalen Behörden zu gewährleisten, richten die Aufseher ein neues Gremium unter dem Dach der EZB ein aus EZB-Vertretern und Mitarbeitern der nationalen Aufsichtsbehörden.
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Die demokratische Kontrolle der neuen Institution ist ein weiterer Knackpunkt in den Verhandlungen: So macht sich das EU-Parlament stark für ein demokratisches Abstimmungsverfahren ohne Blockademinderheiten für das Gremium der Aufsichtsbehörden und dafür, dass die Vorsitzenden dieses Gremiums vom Plenum bestätigt werden müssen. Außerdem beharren die Parlamentarier auf dem Recht, die Arbeit des Gremiums in nichtöffentlichen Sitzungen unter die Lupe nehmen zu dürfen. Beides kommt beim Rat nicht besonders gut an.
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Richtig umgesetzt bringt eine gemeinsame Aufsicht durchaus Vorteile, sie kann aber nur einer von mehreren Schritten sein, mit denen die Lehren aus der Finanzkrise gezogen werden. Neben dem ebenfalls zur Zeit verhandelten Abwicklungsmechanismus, der ein Konkursverfahren für Banken einführt, und einer europäischen Einlagensicherung ist die Einführung eines Trennbankensystems und die Verkleinerung der größten Banken erforderlich. Ein Trennbankensystem, wie es in den USA als Lehre aus der Weltwirtschaftskrise in den 30er Jahren geschaffen und 1999 abgeschafft wurde, verbietet einer Bank mit normalen Kundeneinlagen das Handeln auf eigene Rechnung an den Finanzmärkten. Gut umgesetzt und mit ausreichendem Abstand zwischen den dann getrennten Geschäfts- und Investmentbanken verringert sich das Risiko einer Ansteckung von Investmentbanken auf Geschäftsbanken ganz erheblich. Und selbst wenn eine Investmentbank dem Ruin entgegen geht, bleibt das Zahlungssystem davon relativ unberührt.
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Ge-Gospel der Sprach-Schurken

„So nimm denn meine Hände ..“

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Ganz im Sinne der Lyrik eines bekannten Kirchenlieds aus Julie von Hausmann’s Feder scheint sich die EU-Priesterschaft ein von 500 Mio um spirituelle Führung im Leben bittende Menschen gelebtes Europa-Evangelium herbeizuwünschen.
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In Ermangelung von glaubensstiftenden Argumenten versucht man nun, mit Hilfe von versteckter Propaganda und Methoden der Schleichwerbung die öffentliche Meinung in Richtung eines Pro-Europa-Kurses zu verändern.
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Wie der britische Telegraph berichtet, ist dem Europäischen Parlament eine solche Strategie im EUngläubigen England mit dem hübschen Titel ‚troll patrol‘ schlappe £2 Mio. wert!
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Sollte besagter brainwash-Versuch nicht gelingen, wird sich bestimmt ein britischer Lyriker finden, der die EU-Priesterschaft mit vergospelter Häme zur ‚Brüsseler Himmelfahrt‘ beschenken wird.
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Textvorschlag:
„Take our exit-decision, hit the road right away
unchained and unprisoned, what a happy day!
Alone we enjoy freedom, liberty and peace
recalls about you sound like a painful disease!“
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Ihr Oeconomicus

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Nigel Farage’s Bewertung der PR-Kampagne:
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„The words ‚legal‘ and ‚European Union‘ don’t fit together. Nothing matters here, there are no rules“
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Text-Version von Nigel Farage Statement’s aus dem Video-Beitrag

Besser ratlos – Europäische Union in der Sackgasse

Besser ratlos – Europäische Union in der Sackgasse

Die großen Reden, die die Regierungschefs in ihren Heimatländern auf Europa halten, hinterlassen in Brüssel nur wenig Spuren. Dabei läge alles nur an ihnen. Kaum eine politische Sonntagsrede kommt noch ohne die Feststellung aus, dass wir, gerade jetzt, mehr denn je auf die Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn angewiesen sind und dass das 21. Jahrhundert ohne ein gemeinsames Europa ziemlich finster wird. Weil es von äußerster politischer Ungeschicklichkeit zeugt, sich auf Sonntagsreden die Finger zu verbrennen, werden in selbigen bekanntlich gerne nur Dinge gesagt, die wenig überraschen und keinesfalls anecken.
The European

EU-Totalitarismus Teil 2: Europäische Union entblößt sich

EU-Totalitarismus Teil 2: Europäische Union entblößt sich 

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Hier kommen einige hübsche unangenehme Wahrheiten zur Sprache!

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