In Spain, Covid hospital admissions jump 32% in a week, as incidence hits 290 cases per 100,000

In Spain, Covid hospital admissions jump 32% in a week, as incidence hits 290 cases per 100,000

Covid-19 is once again gaining ground in Spain. All of the indicators are rising, according to the latest reports from the central Health Ministry. Infections, hospitalizations and the number of patients being treated in the country’s intensive care units (ICUs) are on the up. In the midst of a long weekend – December 6 and 8 are national holidays – and with the Christmas holiday season just around the corner, the 14-day cumulative incidence stands at 290 cases per 100,000 inhabitants, according to the data published on Tuesday.

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Die Radikalkur von El País

Die Radikalkur von El País
Spaniens größte Tageszeitung hat 129 Mitarbeiter entlassen – ein Drittel der Belegschaft. Die Redaktion macht die Chefs für die Misere des Blattes verantwortlich.
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Die jetzige Radikalkur erklärt die Geschäftsleitung so: El País wird in diesem Jahr 200 Millionen Euro weniger einnehmen als 2007. Schuld sind zwei Krisen: die allgegenwärtige – und vor allem die der gedruckten Zeitungen, die neben den neuen Medien um ihre Existenz kämpfen. Der Vertrieb von El País ist in fünf Jahren um 22, die Anzeigen sind um 65 Prozent eingebrochen. Im Zuge des Umbruchs haben in Spanien 8.000 Journalisten ihre Arbeit verloren.
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Der Konzern häufte zeitweise bis zu fünf Milliarden Euro Schulden an. 2010 stieg Investor Nicolas Berggruen [klingelt es da bei Ihnen?] mit seinem Fonds Liberty bei Prisa ein. Liberty ist nun Mehrheitseigner. Die Prisa-Aktie, die einmal 19 Euro wert war, liegt in den Tagen nach den Entlassungen bei rund 30 Cent. Bereits Anfang 2011 hatte der Konzern angekündigt, insgesamt 2.500 Stellen zu streichen.
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DIE ZEIT