Cameron wirft EU massive Verschwendung vor

Cameron wirft EU massive Verschwendung vor
Der britische Premierminister David Cameron hat mit einer Blockade gegen das neue EU-Budget gedroht, sollte die EU nicht den verschwenderischen Umgang mit ihren Ressourcen beenden. Cameron fordert sogar Entlassungen von EU-Beamten sowie massive Gehaltskürzungen.
Deutsche Mittelstands Nachrichten | 21.10.12, 22:35

Massenprotest gegen Sparpolitik

Massenprotest gegen Sparpolitik
Scharfer Gegenwind für Cameron: In London haben Zehntausende gegen den Sparkurs der britischen Regierung von Premierminister Cameron demonstriert. Zum Einsatz kamen auch Trillerpfeifen und bunte Ballons.
Die Demonstranten hielten Schilder mit Aufschriften wie „Keine Kürzungen“ und „Steuergerechtigkeit, keine Steueroasen“ hoch. Die friedliche Kundgebung, an der neben Gewerkschaften auch arbeitslose Jugendliche, linksgerichtete Politiker und Antikriegsaktivisten teilnahmen, richtete sich gegen Ausgabenkürzungen im öffentlichen Dienst. Mit den Einsparungen will die britische Regierung die Staatsverschuldung eindämmen, die auf mehr als eine Billion Pfund (umgerechnet 1,2 Billionen Euro) gestiegen ist. Für 2013 hat der konservative Premierminister David Cameron weitere Einsparungen angekündigt.
Deutsche Welle

Großbritannien klammert sich an die Zukunft

Großbritannien klammert sich an die Zukunft
Die Arbeitslosigkeit steigt und die Schulden wachsen bald so schnell wie in Spanien: Großbritannien steckt in der Krise fest – und denkt um.
DIE ZEIT
+
Auszüge aus den Kommentaren
Makrointelligenz, 17.10.2012 um 18:52
Die Haushaltslage in Großbritannien ist schlimmer als in Italien
Dennoch liegen die Zinsen für 10-jährige britische Staatsanleihen bei lediglich 1,5%. Wie ist das zu erklären? Sicher zu einem großen Teil durch die Aufkäufe der Zentralbank, aber damit diese nicht zu Inflationserwartungen führt muss die Kreditvergabe anderweitig eingeschränkt bleiben. Eine nähere Erläuterung und ein ausführlicher Vergleich mit Italien findet sich hier.

Verlassen die Briten die EU?

Verlassen die Briten die EU?
Dramatic: The chances of Britain leaving the EU rose last night after it emerged that one of David Cameron’s closest Cabinet allies Michael Gove, pictured, believes it is time to tell Brussels ‘We are ready to quit’ (Zitat aus dailymail)
[…]
Bildungsminister Michael Gove, von manchen als einer der engsten Mitarbeiter David Camerons bezeichnet, denkt laut darüber nach, dass es für Großbritannien besser wäre die EU zu verlassen und als unabhängige Freihandels-Nation, ähnlich wie die Schweiz und Norwegen, zu agieren.
Großbritannien sollte der EU ein Ultimatum stellen ihm seine Souveränität zurück zu geben, anderfalls solle man die EU verlassen: „Wir sind bereit auszutreten!“
Wenn es heute ein Referendum über den Verbleib in der EU gäbe, dann würde er für den Austritt stimmen.
hier geht es weiter
+
zusätzliche Quellen
news.com.au: UK set to opt out of EU justice
BBC: Philip Hammond backs Michael Gove over rethink on EU
INDEPENDENT: Two senior Conservative cabinet ministers call for Britain to threaten to leave the European Union

Cameron droht mit Veto gegen EU-Budget

Cameron droht mit Veto gegen EU-Budget
Der britische Premierminister David Cameron hat sich für die Einführung eines eigenen Budgets innerhalb der Europäischen Union für die Staaten der Eurozone ausgesprochen. Irgendwann solle die EU ihr Budget aufspalten in einen Teil für die Euro-Staaten und einen anderen für die übrigen Mitglieder wie Großbritannien, sagte der konservative Regierungschef am Sonntag in einem Interview der BBC. Diplomaten zufolge wird auch in anderen EU-Staaten über eine solche Trennung verstärkt diskutiert.
(DiePresse.com)

Obama: Griechenland muss bis zur US-Wahl in der Eurozone bleiben

Obama: Griechenland muss bis zur US-Wahl in der Eurozone bleiben

US-Beamte fürchten, ein Ausscheiden Griechenlands könnte die Wiederwahl von Präsident Brack Obama gefährden. Daher werden die europäischen Regierungschefs derzeit dazu gedrängt, keine zu gravierenden Maßnahmen zu setzen.

  |  25.08.12, 01:08


Französische Banker wandern aus

Französische Banker wandern aus

Spitzenverdiener an der Seine fühlen sich angesichts die geplante Reichensteuer nicht mehr wohl in ihrer Heimat. Vor allem Finanzprofis zieht es deshalb nach London, wo Premier Cameron den Bankern einen roten Teppich ausrollen will. Einer Sorge können sie sich durch den Umzug jedoch nicht entledigen: Der Krise im Investmentbanking.

teleboerse

Anmerkung

Monsieur Hollande wird da noch manche Überraschung mit den Folgen der Reichensteuer erleben ..

vermutet Ihr Oeconomicus