Gesinnungsterror bei den ‚Grünen Khmer‘ ?

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Gesinnungsterror bei den ‚Grünen Khmer‘ ?
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Bringt man die Geduld auf sich mit durchgegrünten Sprachpossen etwas intensiver auseinanderzusetzen, kann gelegentlich der Eindruck entstehen, dass Einzelne dieser Truppe bei dem Versuch die Grundrechenarten anzuwenden, etwas überfordert sein könnten.
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Ein solches Manko ist bei dem studierten Mathematiker und Tübinger OB Boris Palmer nicht zu verorten.
Es ist davon auszugehen, dass er die in Baden-Württemberg bereits willkommenen Asylgäste aufaddiert hat, die noch anreisenden Intelligenzien unter Berücksichtigung des Königsteiner Schlüssels ermittelte und somit zu einem schlüssigen Resultat kam.
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Folgerichtig lautete seine diesbezügliche Bewertung:
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„Es tut mir leid, wir schaffen das nicht !
Die Politik muss handeln,
sonst implodiert unser Aufnahmesystem und der soziale Frieden im Land.“
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Palmer hatte vermutlich nicht auf dem Schirm, dass seine sachliche Analyse bei den Vorturnern der grünen Landesvereinigung in Ermangelung stringenter Gegenargumente einen so genannten „satanischen Weihwasser-Effekt“ auslösen könnte.
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Doch es kam wie es kommen musste:
Unisono verlauteten die Betroffenheits-Rhetoriker Thekla Walker (freie Dozentin für Naturpädagogik und Mitglied im Hörfunkrat Deutschlandradio für Baden-Württemberg, im Verwaltungsrat Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, Vorsitzende im Förderkreis Stuttgarter Apfelsaft – ökologischer Streuobstbau in Stuttgart e.V.) und Oliver Hildenbrand (27-jähriger Psychologe und u.a. aktiver Mitstreiter von ProAsyl, dem Lesben- und Schwulenverband, Amnesty International, Institut Solidarische Moderne):
„Es sei wenig hilfreich, wenn Boris Palmer sich auf Facebook in die Reihe der vielen Bescheidwisser und Untergangsbeschwörer einreihe. Damit verunsichere er diejenigen, die ohnehin schon verängstigt und besorgt sind.“
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Bleibt festzuhalten:
Wer solche Parteifreunde hat, die mit insultiv anmutender rhetorischer Guerrila-Methodik dem Gesinnungsterror huldigen, braucht definitiv keine Feinde mehr!
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Ihr Oeconomicus
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Quellen:
AZ MünchenFocusN24SPON

Wohin mit anerkannten Flüchtlingen?

Wohin mit anerkannten Flüchtlingen ?
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Immer mehr Flüchtlinge kommen nach Deutschland. Der Anteil derer, die ein dauerhaftes Bleiberecht bekommen, steigt.
Gleichzeitig sinkt seit Jahren der bezahlbare Wohnraum, vor allem in den Ballungszentren. Experten und Politiker warnen vor „sozialem Sprengstoff“.
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REPORT MAINZ-Autoren reisen durch Deutschland – dorthin, wo der Notstand schon Alltag ist.
Zum Beispiel in den Ludwigshafener Stadtteil Mundenheim:
Dort müssen Bewohner jetzt aus ihren baufälligen Häusern raus. Auf dem Gelände entstehen jetzt neue Häuser für Flüchtlinge.
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Die Stimmung ist vergiftet. In Berlin warten Tag für Tag Flüchtlinge vergebens, weil es keine Beratungstermine mehr in der Wohnungsvermittlung der evangelischen Kirche gibt. Und in Tübingen kämpft ein Oberbürgermeister gegen Wohnungsleerstand, will notfalls sogar private Wohnungen für Flüchtlinge beschlagnahmen lassen.
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korrespondierende Beiträge
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13.08.2015
Gall: Hohe rechtliche Hürde bei Beschlagnahme von Wohnungen
Baden-Württembergs Innenminister Reinhold Gall (SPD) hat Überlegungen eine Absage erteilt, leerstehenden Wohnraum zur Unterbringung von Flüchtlingen zu beschlagnahmen.
[…]
Schwäbisches Tagblatt
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12.08.2015
Städtetag lehnt Palmers Idee ab
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11.08.2015
OB Palmer: Notfalls Häuser beschlagnahmen
Um Flüchtlinge menschenwürdig unterzubringen, ist Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer als letztes Mittel dafür, leer stehende Häuser und Wohnungen zu beschlagnahmen.
[…]
Schwäbisches Tagblatt
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