Geht es schon bald an die Bank-Schließfächer?

Geht es schon bald an die Bank-Schließfächer?
Dass die EZB mit ihrem „notfalls unbegrenzten“ Gelddrucken nicht nur den Euro, sondern auch die europäische (Schulden-)Schicksalsgemeinschaft zementierte, dürfte jedem Anleger klar sein. Dass wir damit jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit auf einen europäischen Überwachungsstaat zulaufen, dürfte noch nicht überall angekommen sein. In den Südländern kann man jedoch bereits „studieren“, was bei uns auch bald Standard sein dürfte.
Ein paar Beispiele:
– Keine Barbezahlungen mehr über 1.500 Euro. In Italien sind sogar schon Beträge von über 50 Euro in der Diskussion. Das finale Ziel einer Bargeldlosen Gesellschaft (unter dem Vorwand, dass dies „sicherer“ sei) steht langfristig ohnehin auf der Agenda. Damit wären Bankruns nicht mehr möglich. Im Einklang mit unlimitiertem Gelddrucken zur Rettung des Bankensystems aus deren Sicht sicherlich ein erstrebenswertes Ziel.
– Zwangshypotheken auf Immobilen (Griechenland) oder wenn Strafzettel für zu schnelles Fahren nicht bezahlt werden (Italien), sind weitere Beispiele, wenn „Krake Nimmersatt“ (Staat) künftig Geld braucht.
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