Junge Frau aus Slawjansk erklärt der Kiever Junta den Krieg

Junge Frau namens Elena trat in die Reihen der Bürgerwehr von Slawjansk ein, um ihre Stadt mit der Waffe in der Hand gegen Kiewer Junta zu verteidigen.

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Rede-Auszug (Übersetzung ohne Obligo):

„… Wir werden durch Artillerie bombardiert und durch Kampfflugzeuge. Die Bomben werden über Wohngebieten abgeworfen!
Im ukrainischen Fernsehen wird behauptet, in Slawjansk würden angeblich russische Söldner, Tschetschenen und andere Ausländer kämpfen.
In Wirklichkeit kämpfen hier die Einwohner von Slawjansk die ihre Stadt verteidigen, weil sie leben wollen.

Hier geschehen schreckliche Dinge.
Vor kurzem hat sich hier folgendes ereignet:
über Slawjansk flog ein ganz normales Passagier-Flugzeug.
Beim Anflug versteckte sich ein Kampfjet der ukrainischen Armee zunächst hinter dem Passagier-Flugzeug, dann flog das Kampf-Flugzeug schnell runter, warf Bomben über Slawjansk ab, hob wieder ab um sich hinter dem vorbei fliegenden Passagier-Jet wieder zu verstecken.
Es war eine Provokation, sie wollten, dass die Bürgerwehr das Passagier-Flugzeug abschießen würde, um danach die Bürgerwehr zu Terroristen erklären zu können, die Passagier-Flugzeuge angreift.

Es würden hunderte Passagiere sterben, eine globale Katastrophe! Man würde uns zu Terroristen erklären und das ist eine Lüge.
Wir sind ganz normale Menschen, wir wollen unsere Stadt und unsere Häuser beschützen…“

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For folllowers, prefering the english translation:

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Das Verhalten der USA/EU im Ukraine Konflikt

Russlands Präsident Wladimir Putin äußerte sich zu den Sanktionen der USA & EU gegen Russland, zu den in Slawjansk im Osten der Ukraine gefassten OSZE-Beobachtern und zu den Hintergründen der bewaffneten Machtergreifung in Kiew.

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korrespondierende Beiträge:

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Festgehaltene keine Mitglieder der OSZE-Mission
Der OSZE-Sprecher Claus Neukirch hat im Äther des österreichischen Fernsehsenders ORF bestätigt, dass die Festgenommenen in Slawjansk nicht im Rahmen der OSZE-Mission handelten und keine Beobachter sind. Bisher hatte die OSZE keinen Kontakt zu ihnen.
Wie Neukirch erläuterte, handelt es sich nicht um OSZE-Militärexperten, sondern um Militärbeobachter, die unter dem Deckmantel des OSZE-Mandats unterwegs nach Slawjansk waren. Derzeit verhandle mit ihnen nicht die OSZE, sondern das Verteidigungsministerium und das Außenamt Deutschlands. Dabei seien die ukrainische Regierung, die diese Experten eingeladen hat, sowie drei Militärs und ein Dolmetscher anwesend, hieß es.

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Ukraine ‚helpless‘ to Quell Unrest in East
Ukraine’s acting president says police and security forces are „helpless“ to quell unrest in two eastern regions bordering Russia. Oleksandr Turchynov says in some cases Ukrainian troops are cooperating with pro-Russian gunmen.

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Anmerkungen zu den 60 zur Volkswehr in Slawjansk übergelaufenen ukrainischen Soldaten

Etwa 60 ukrainische Militärangehörige der Besatzungen der Panzerwagen, die zur Teilnahme an der Armeeoperation gegen die Anhänger der Föderalisierung nach Kramatorsk abkommandiert worden waren, sind auf die Seite der Protestierenden gewechselt, teilte ein Vertreter des Volkswehrstabes mit.
[…]
radio Stimme Russlands

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Anmerkung

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Gut so!
Die Menschen in der Ost-Ukraine haben den Vorteil, dass sie mit den Soldaten direkt kommunizieren und damit für ihre Positionen werben können, was den entdrückten Kiever Hijackern in Ermangelung mitreißender Argumente nicht einfällt.
Sollte dieses Beispiel Schule machen, gäbe es auf Seiten der Volkswehr gegenüber potentiellen US-Dienstleistern so ganz nebenbei einige ‚treffsichere‘ Argumente mehr  … schlechte Karten für die Polit-Puppets, die am Ende des Tages das natürliche Schicksal einer Seifenblase erleben könnten.

Offenbar werden solche Gedanken auch von amerikanischen „Falken“ geteilt.
Der US-Diplomat James Franklin Jeffrey, Mitglied des Think-Tanks „Councils on Foreign Relations“ spricht sich in der Washington Post für die Entsendung von US-Bodentruppen in die Ukraine aus.

Als ehemaliger amerikanischer Botschafter im Irak (2010-2012) sollte er wissen, wovon er da redet.

Die Menschen in der Ukraine seien an dieser Stelle an eine Bewertung der damaligen US-Außenministerin, Mme. Madeleine K. Albright (ebenfalls Mitglied des „CFR“) zum Irak-Krieg und dessen, wie sie sich ausdrückte, Kollateralschäden (500,000 getötete Kinder) erinnert.
Nur am Rande erwähnt sei die Tatsache, dass diese Dame 2012 als Anerkennung für ihren Einsatz für internationalen Frieden und Demokratie, von Präsident Obama mit der sogenannten Freiheits-Medaille ausgezeichnet wurde.

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Offenbar hat sich NATO-Generalsekretär Anders F. Rasmussen (übrigens ein engagierten Befürworter des damaligen Irak-Krieges) dem Wunsch der CFR-Falken angeschlossen und eine verstärkte Truppenpräsenz im Baltikum, Polen und Rumänien eingeleitet.

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Vor diesem Hintergrund dürften Russlands Überlegungen hinsichtlich geplanter Gegenreaktionen nur allzu verständlich erscheinen.

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Alle Augen richten sich nun auf die heutigen Gespräche zwischen Vertretern der USA, Russlands, der EU und der Ukraine in Genf.
Bereits jetzt dürfte feststehen, wem die Rolle des Bauernopfers dieses unsäglichen Schachspiels zugedacht ist:
Der ukrainischen Bevölkerung!

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Ihr Oeconomicus


Schützenpanzerwagen treffen in Kramatorsk ein und sind unterwegs nach Slawjansk

Schützenpanzerwagen treffen in Kramatorsk ein und sind unterwegs nach Slawjansk

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Zwei Panzerwagenkolonnen sind in Kramatorsk (Gebiet Donezk) eingetroffen, wo die Proteste der Föderalisierungs-Anhänger anhalten.

„Die erste Kolonne ist stehengeblieben. Derzeit bewegen sich die Wagen in Richtung Stadtzentrum,“

teilte ein Vertreter der Abwehrkräfte mit.

Ein Vertreter der Abwehrkräfte von Slawjansk berichtet hingegen, dass eine Panzerkolonne versucht hat, von Kramatorsk her in die Stadt zu gelangen.

„Unsere Volkswehrleute versuchen, mit ihnen zu verhandeln. Die Soldaten warnen jedoch, dass sie angewiesen wurden, allen, die der Kolonne den Weg versperren, in die Beine zu schießen,“

sagte er.
radio Stimme Russlands

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Ukraine Attacks Kramatorsk and Slavyansk

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