Homeland Security Committee-Bericht über Joe & Hunter Bidens Finanzgeschäfte mit ausländischen Regierungen

Homeland Security Committee-Bericht
über Joe & Hunter Bidens Finanzgeschäfte mit ausländischen Regierungen

Der Ausschuss für innere Sicherheit und Regierungsangelegenheiten des Senats schließt einen Bericht HSGAC_Finance_Report_FINAL mit Beweisen dafür ab, dass Joe und Hunter Biden Finanzgeschäfte mit ausländischen Regierungen abgeschlossen haben.

Der Bericht beschreibt, wie die Familie Biden den Zugang zur Regierungspolitik zum persönlichen finanziellen Vorteil verkauft hat.

Angesichts des Umfangs der Beweise, die auf massive Interessenkonflikte hinweisen, ist es gelinde ausgedrückt erstaunlich, dass Joe Biden zumindest bis zum 20. Januar die Rolle des „President elect“ spielen darf.
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Source

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korrespondierende Beiträge

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14.05.2014:
Jetzt wird die Beute aufgeteilt: Biden’s family business

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10.12.2015:
Sohn von Joe Biden in ukrainische Korruption verwickelt ?

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Sohn von Joe Biden in ukrainische Korruption verwickelt ?

Sohn von Joe Biden in ukrainische Korruption verwickelt ?
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“Das Vertrauen zu Anti-Korruptions-Aufrufen von Biden wird durch die Tatsache geschwächt, dass sein Sohn, Hunter Biden, mit dem Gasriesen Burisma Holdings und dessen Besitzer Nikolaj Zlotschewski eng verbunden ist“
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so die New York Times mit Blick auf den jüngsten Ukraine-Besuch von Biden.
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Der Zeitung zufolge sei der 45-jährige „Washingtoner Lobbyist“ Hunter Biden im April 2014 Burisma-Vorstandsmitglied geworden, als britische Beamten die Bankkonten von Zlotschewski in London im Wert von 23 Millionen Dollar einfrieren ließen. Die Konten seien wegen Ermittlungen wegen Geldwäsche gesperrt worden.
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“Nachdem ukrainische Staatsanwälte sich weigerten, für die Ermittlung notwendige Dokumente bereitzustellen, gab das britische Gericht Zlotschewskis Konten frei. Die Ablehnung der Zusammenarbeit durch den ukrainischen Generalstaatsanwalt wurde vom US-Botschafter in der Ukraine, Geoffrey R. Pyatt, scharf kritisiert“
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heißt es im NYT-Artikel.
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Die Widersprüchlichkeit der Auftritte von Joe Biden in der Ukraine unterstrich Edward C. Chow, ein Experte für ukrainische Politik im US-Zentrum für strategische und internationale Forschung.
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„Sie kennen die Situation mit Hunter Biden, wie kann man denn dann noch den Worten des Vize-Präsidenten trauen? Mit seinen Aussagen zeigt Biden gegenüber vielen Ländern unsere Heuchelei bezüglich solcher Fragen“
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sagte Chow.
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Sputniknews
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follow up, 2019, April 1st
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Joe Biden’s 2020 Ukrainian nightmare
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THE HILL
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Auszug:
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„…Nonetheless, some hard questions should be answered by Biden as he prepares, potentially, to run for president in 2020…“
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korrespondierende Beiträge
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06.11.2015
Biden sichert Kiew eine Milliarde Dollar zu – „Für Antikorruktionskampf“ in Ukraine
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14.05.2014
Jetzt wird die Beute aufgeteilt: Biden’s family business
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Der Kampf um das Erdgas in der Ukraine

Der Kampf um das Erdgas in der Ukraine

(Monitor-Beitrag vom 13.03.2014)

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Hinter der Krise in der Ukraine stehen auch massive wirtschaftliche Interessen:
Auf der einen Seite Russlands Gaskonzern Gazprom, der die Ukraine als Transitland für Europa braucht.
Auf der anderen Seite der US-amerikanische Konzern Chevron, der sich die Rechte an den gigantischen bislang unerschlossenen Gasvorkommen in der Ukraine sichern will.

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Erst im November einigte sich die ukrainische Regierung auf einen Milliardendeal mit dem US-Multi. Sehr zum Ärger des russischen Präsidenten.
Auch wenn der Kampf um die Krim wohl kaum zum militärischen Konflikt zwischen Russland und den USA führen wird, ist er doch längst voll entbrannt. Die Waffe auf beiden Seiten ist Erdgas.

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Jetzt wird die Beute aufgeteilt: Biden’s family business

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Jetzt wird die Beute aufgeteilt:
Biden’s family business
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Wie die ukrainischen Burisma-Holding mitteilte, hat Hunter Biden, der illustre Junior des US Vizepräsidenten das Management des im zyprischen Limassol registrierte Unternehmens ‚verstärkt‘.
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Dort trifft Hunter Biden auf Alan Apter (seit 2013 Vorstandsvorsitzender), der seit den 90ern für Merrill Lynch und später für Morgan Stanley in leitender Position für den osteuropäischen Markt zuständig war. Apters Geschäft besteht vor allem darin, ehemals staatliche Betriebe im Auftrag seiner Geldgeber „marktreif“ zu machen – dafür werden die Betriebe zerschlagen und die Filetstücke werden weit unter Wert von westlichen Finanzkonzernen übernommen und dann mit einem sagenhaften Gewinn an andere westliche Konzerne verkauft oder an die Börse gebracht.
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Ebenfalls neu im Burisma-Vorstand ist Devon Archer, ein Yale-Absolvent, der als Partner verschiedener New Yorker Kanzleien bestens mit dem Finanzsektor vernetzt ist. Archer war 2004 bei den US-Präsidentschaftswahlen leitender Berater von John Kerry und gilt seitdem als einer der wichtigsten Wahlkampffinanziers der Demokraten. Hunter Biden, der – neben zwei zypriotischen „Strohmännern“ – den Burisma-Vorstand komplettiert, ist ebenfalls Yale-Absolvent, Jurist und namhafter Wahlkampffinanzier der Demokraten im Allgemeinen und seines Vaters im Speziellen.
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Über das Geschäftsmodell der Burisma-Holding, die Förderlizenzen für Erdgas in drei ukrainischen Regionen hält, lässt sich trefflich spekulieren, zumal die Eigentümer-Strukturen des Unternehmens nicht zu ermitteln sind.
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Nach Informationen des Unternehmens haben sich die Erdgas-Fördermengen seit 2010/2011 mehr als verfünffacht. Man erwartet eine weitere Verdoppelung für 2014/2015. Aktuell werden täglich rd. 10,5 Mrd m³ Gas gefördert und an die ukrainische Industrie verkauft. Hochgerechnet ergibt dies einen Jahresumsatz von schlappen US$ 1,5 Mrd.
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Nach der Preisanpassung durch Gazprom könnte sich die Ertragslage von Burisma geradezu explosionsartig steigern. Allerdings ist das Fördergebiet im „Azow-Kuban-Becken“ durch den Anschluss der Krim an Russland bereits verloren gegangen und das „Dnjeper-Donezk-Becken“ befindet sich zum großen Teil mitten in den umkämpften östlichen Regionen der Ukraine.
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korrespondierende Ergänzungen
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Joe Biden sprach in einer Rede am 3. Oktober 2014 vor Studenten der Harvard-Universität Klartext und zeigte, was er wirklich von seinen „europäischen Verbündeten“ hält. Nämlich nichts als Verachtung.
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Nicht minder ausdrucksvoll Bidens Rede vom 02.10.2014 vor der JFK School of Governance, in welcher er freimütig bekennt, dass die EU von der Obama Regierung gezwungen wurde, Sanktionen gegen Russland zu verhängen.
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