Large US Military Convoy rolled into Syria on 1st Day of Biden Presidency

Large US Military Convoy rolled into Syria on 1st Day of Biden Presidency

Two separate reports from Middle East news sources at the end of this week strongly suggest that both Russia and the United States are building up their forces in war-torn Syria within the opening days of the Joe Biden administration.

First, Syrian state media is alleging a major US build-up and reinforcements sent to „illegitimate bases in Hasakah countryside“.
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sources

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US ‘Plundering’ Syrian Oil to ‘Send to Israel’, Claims US Ex-Diplomat

Syria’s state-run media earlier reported that 200 troops had been flown to US bases in al-Shaddadi on 21 January for future deployment at Omar oil field and Koniko gas field in neighbouring Deir ez-Zor province. It was also reported that the US-led military coalition had dispatched 40 truckloads of weapons and logistical equipment to Hasakah.
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sources

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Anmerkung:
Es wird sicher spannend, wie sich der 46. US-Präsident hinsichtlich neuer Truppen-Abenteuer in Syrien positionieren darf bzw. wird.

Angeblich soll die Biden-Administration mit gewisser Sorge

-die syrische Flüchtlingskrise
-die Stabilisierung des Landes natürlich ohne den phösen Bashar al-Assad
-Einhaltung der Menschenrechte
-und ganz besonders die Einflussnahme Russlands und des Iran, aber auch eine gewisse Unberechenbarkeit von Herrn Erdogan betrachten.

Zu welchem Grad solch hehre Ziele glaubwürdig sind, oder ob vorrangig die Gier nach den immensen Ressourcen des Landes die künftige Middle-East Politik des Weißen Hauses bestimmen wird, bleibt abzuwarten.

Er oder seine Berater werden hoffentlich wissen, dass wohl kaum ein Amerikaner während der Präsidentschaft von Donald Trump kriegerische Aktionen vermisst haben dürfte, meint

Ihr Oeconomicus


Syrien stellt pro Tag durchschnittlich 3000 neue Pässe aus

Syrien stellt pro Tag durchschnittlich 3000 neue Pässe aus
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Vor dem Hintergrund des Bürgerkriegs in Syrien werden bei den Behörden des Landes in stark zunehmendem Maße Reisepässe beantragt. Die Zahl der Anträge sei von durchschnittlich tausend pro Tag 2014 auf 5000 pro Tag in diesem Jahr gestiegen, berichtete die regierungsnahe Tageszeitung „al-Watan“ am Montag unter Berufung auf das Ministerium für Auswanderung in Damaskus. In diesem Jahr seien bislang 829.000 Pässe ausgestellt worden, rund 3000 pro Tag.
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Die syrische Regierung nutzt die Ausstellung der Pässe als wichtige Einnahmequelle. Laut „al-Watan“ wurden damit seit Anfang des Jahres bereits umgerechnet rund 470 Millionen Euro erlöst. Während die Ausstellung im Inland mit 15 Euro zu Buche schlägt, kostet sie im Ausland umgerechnet 363 Euro.
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tagesspiegel
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Flüchtlingslager im syrischen Hama eröffnet

Flüchtlingslager im syrischen Hama eröffnet
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Von westlichen Wahrheitsmedien weitestgehend ignoriert hat die Russische Föderation bereits am 17. September ein Aufnahmelager für 500 Flüchtlinge auf einer Pferderennbahn in der syrischen Stadt Hama eingerichtet. Auf einem 500 Quadratmeter großen Gelände wurden 25 Zelte mit Liegen, vier Feldküchen, Speiseräumen und Sanitäranlagen aufgestellt.
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An der Eröffnung des Lagers nahmen der Gouverneur der Provinz Hama, Hassan Omar Haljaf, und Vertreter des syrischen Militärs teil. In seiner Rede bedankte sich der Gouverneur bei Moskau für die geleistete Hilfe. Ihm zufolge ist das Lager für die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen eingerichtet worden.
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Die syrische Armee kontrolliert den größten Teil der Provinz Latakia. Die Terrormiliz “Islamischer Staat” befindet sich 40 Kilometer von der Stadt Idlib entfernt, aus der viele Menschen nach Hama fliehen.
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Sputniknews
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Anmerkung
Angesichts der Flüchtlingsflut die täglich nach Deutschland strömt erscheint die in Hama geschaffene Aufnahmekapazität sehr gering zu sein. Vergleicht man diese Zahl jedoch mit der britischen Aufnahmebereitschaft während der kommenden fünf Jahre von 20.000 Flüchtlingen, ergibt sich ein völlig anderes Bild.
Und auch dies sei gesagt:
Bislang hat das Vereinigte Königreich übrigens ganze 216 Bürgerkriegsflüchtlinge aus Syrien aufgenommen – Congratulation!
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Ihr Oeconomicus
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Ölstaaten wollen keine Flüchtlinge aufnehmen – weil sie Instabilität fürchten

Amnesty International hat die geringe Bereitschaft reicher Länder zur Aufnahme syrischer Flüchtlinge kritisiert. Die «klägliche Anzahl an Aufnahmeplätzen» sei schockierend. Als besonders beschämend wurden die reichen arabischen Golfstaaten gerügt.
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Michael Wrase – Aargauer Zeitung