NYT: Commando Network Coordinates Flow of Weapons in Ukraine

New York Times: Commando Network Coordinates Flow of Weapons in Ukraine

 

On June 25th the NYT published the following report with pretty much investigating elements … see according NYT-link.

Thomas Röper nahm dies zum Anlass, den kompletten NYT-Beitrag zu übersetzen und im Blog anti-spiegel zu veröffentlichen.

Röper schreibt dazu einleitend:

„Die New York Times hat im Detail berichtet, wie die USA und NATO-Staaten die Ukraine nicht nur mit Waffen und Geheimdienstinformationen unterstützen, sondern dass auch westliche Soldaten von Spezialkommandos in der Ukraine aktiv sind. Sie sind zwar nicht an der Front, aber trotzdem macht das die USA und die NATO de facto zu Kriegsparteien.“

„Hinzu kommt, dass sie der Ukraine auch operative Informationen über das Gefechtsfeld liefern, die der ukrainischen Armee beim Beschuss der russischen Armee helfen. All das berichtet die New York Times, die nicht im Verdacht steht, russische Propaganda zu verbreiten.

In Russland ist das natürlich bekannt, weshalb das russische Fernsehen in seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick auch auf das Thema einging. Dabei hat der russische Moderator praktisch gar nichts gesagt, sondern einen ehe-maligen hohen Offizier der USA reden lassen, der zu allem Überfluss erzählt hat, dass es nach seinen Informationen Frankreich war, das den Kreuzer Moskwa im Schwarzen Meer versenkt hat.

Da Russland keinen Krieg mit der NATO möchte, würde das erklären, warum Moskau an der ziemlich unglaub-würdigen Geschichte von dem Feuer an Bord des Schiffes festhält. Würde Moskau die Wahrheit veröffentlichen, wäre das de facto der Beginn eines Krieges mit der NATO.“

Es folgt die Übersetzung des kompletten NYT-Artikels

 

Der wöchentliche Nachrichten-Überblick des Russischen Fernsehens reagierte auf den NYT-Beitrag.

Röper hat den entsprechenden TV-Bericht ebenfalls übersetzt … siehe Link

 

Ihr Oeconomicus

 

 

 

 

 

 

 

 


Italienischer Journalist erzählt die Wahrheit über Mariupol

Italienischer Journalist erzählt die Wahrheit über Mariupol

 

Der italienische Journalist Giorgio Bianchi, der die ukrainische Stadt Mariupol besuchen konnte, sah mit eigenen Augen das Grauen und kritisierte westliche Politiker, die seiner Meinung nach den Bezug zur Realität verloren haben.

.

.

Sollte dieser Video-Clip nicht mehr verfügbar sein, empfiehlt sich eine alternative Quelle.

.

Anmerkung:

Unsere Wahrheitsmedien zeigen ständig irgendwelche Entwicklungen aus dem Kriegsgebiet, die vermutlich vielen Zuschauern ans Herz gehen. Allerdings erfolgt bei solchen Berichten zunehmend der Hinweis, „eine unabhängige Überprüfung der getätigten Aussagen sei nicht möglich!!“

Diese Einschränkung nehme ich auch für das obige Video-Interview auch in Anspruch!

Nachfolgend noch eine am 22.04.2022 gesendete Bianchi-Analyse mit dem Titel „Pillole dal Donbass“:

.

.

Sollte sich herausstellen, dass die in beiden Video-Clips getätigten Aussagen der Realität entsprechen, wäre nicht auszuschliessen, dass die Jakobinermütze zu einem gefragten Modeartikel wird. 

Ihr Oeconomicus


NATO und das Asov-Regiment in Mariupol

NATO und das Asov-Regiment in Mariupol

Einschätzungen von Willy Wimmer

„Das sind Nachrichten aus Mariupol zu Ostern, die man weder zu Ostern noch an anderen Tagen hören will.

BBC meldet am heutigen Ostersonntag, dass russische Soldaten in Mariupol britische Soldaten gefangen genommen haben sollen. Diese Nachricht wird bislang aus London nicht dementiert. Sie wirft allerdings brutale Fragen auf.

Die Frage danach zum Beispiel, was britische Soldaten und damit Soldaten aus einem Nato-Land in Mariupol verloren haben?

Die Frage danach, ob neben britischen Soldaten auch Soldaten anderer Nato-Staaten sich in Mariupol aufhalten?

Stimmen etwa die Nachrichten aus den letzten Wochen, dass zahlreiche Versuche unternommen worden sein sollen, höchstrangige Nato-Berater aus Mariupol per Hubschrauber aus den Anlagen der Stahlschmiede Asov und der dortigen unterirdischen Großfestung auszufliegen oder per Schiff zu evakuieren?

Trifft es etwa zu, von einem Scheitern all dieser Versuche ausgehen zu müssen?

Warum haben sich Nato-Staaten gerade das berüchtigte Asov-Regiment zum „Objekt der Beratung“ und vielleicht mehr ausgesucht. Wer unter SS-Symbolen gegenüber Russland antritt, muss doch mit der ganzen Wucht, die die Opfer des „Großen Vaterländischen Krieges“ bis heute hinterlassen haben, aus russischer Sicht rechnen.

War und ist das Asov-Regiment geradezu die „Wunsch-Formation“ für angeblich hunderte Soldaten aus Nato-Ländern, um dem Wirken gegenüber Russland gehörigen Nachdruck zu verschaffen?

Warum haben die westlichen Medien seit Wochen die für Mariupol und das Asov-Regiment relevanten Nachrichten verschwiegen und unterdrückt?

Wie bewertet das internationale Recht den Einsatz einer großen Zahl von Nato-Soldaten in der Beratung und Führung der Kriegspartei Ukraine?“

 

Wie gerade -Stand 16:45h- (natürlich unter allen Vorbehalten) zu hören ist, sollen ca. 2500 Ukrainische Soldaten (ukrainische Quellen sprechen von 400 Soldaten), vornehmlich Asov-Mitglieder samt Söldnern eingekesselt worden sein. Von der russischen Armee soll es die Aufforderung gegeben haben, sich zu ergeben. Das Ultimatum soll in diesen Stunden wohl auslaufen.

Angeblich hat man Kiev um Erlaubnis für eine Kapitulation gebeten.

Will man sich in Kiev nicht beugen, wird das die Asov-Organisation massiv schwächen, wenn nicht gar aufreiben, wobei selbstzerstörerische Aktionen -vor allem um Beweise zu vernichten, nicht auszuschließen sind..

Unbestätigten Mutmaßungen zu Folge könnten sich in den eingekesselten Anlagen aus ausländische Geheimnisträger befinden, denen dann ebenfalls der „Ritt in den Abendhimmel“ droht.

Wie soeben der Tagesspiegel schreibt, werden sich nach Angaben der Regierung in Kiev auch nach Ablauf des russischen Ultimatums nicht ergeben.  

Dem Vernehmen nach soll Selenskyj in Richtung Russland damit gedroht haben, falls die ukrainischen Kämpfer in Mariupol getötet werden sollten, die Friedensverhandlungen zu beenden. 

Ob dieses „Schreckgespenst“ im Kreml ein determinantes Verhalten auslösen wird, sei dahingestellt.

Jedenfalls erscheint Selenskyis Haltung mit Verlaub sich gegen eine Kapitulaton zu stellen, schlichtweg abartig !!!

Vertiefend führt Dagmar Henn dazu aus:

„Warum rettet der Clown seine eigenen Soldaten nicht? Das wäre möglich. Er müsste nur den Befehl zur Aufgabe erteilen. Und wie kann es sein, dass hier in Deutschland zwar berichtet wird, dass diesen Truppen auf dem Gelände des Stahlwerks nicht nur die Munition, sondern auch das Wasser ausgeht, aber nicht einmal der Gedanke auftaucht, dass in einer solchen Situation Aufgabe die vernünftige Handlung ist?

Militärisch sind diese Truppen nutzlos. Sie können die Stadt nicht zurückerobern, sie können nicht einmal mehr erfolgreich ausbrechen, sie sitzen in unterirdischen Anlagen und warten auf das Ende. Sie können nicht einmal mehr genug Kräfte binden, um die anstehende Offensive im Donbass zu verzögern.

Es macht allerhöchstens propagandistischen Sinn, sie zu opfern. Das allerdings ist zutiefst zynisch. Die eigenen Truppen nutzlos zu verheizen, nur um dann erklären zu können, wie heldenhaft sie bis zum letzten Blutstropfen gekämpft hätten? Um nichts?

Krieg ist nunmal ein rationales Unterfangen, mit benennbaren Zielen und üblicherweise der Bestrebung, diese Ziele unter möglichst sparsamer Verwendung der vorhandenen Mittel zu erreichen, insbesondere des Mittels Personal.

Es gibt langwierige Ausbildungen, die keinen anderen Zweck verfolgen, als genau diese möglichst sparsame Verwendung zu erreichen. Und es gibt bekanntermaßen rechtliche Regeln, die vorgeben, was erlaubt ist und was nicht, die nicht immer eingehalten werden, weil die Logik der Planung im Widerspruch zum Chaos des Ablaufs steht (schließlich gibt es immer ein Gegenüber mit eigenen Planungen und Zielen, das die Erreichung der eigenen immer verhindern will), deren Einhaltung aber zumindest nach Kräften angestrebt werden soll.

Dieses „möglichst sparsam“ gibt es in unterschiedlichen Varianten. Die US-Strategie, das konnte man im Irak beispielsweise hervorragend beobachten, zielt darauf ab, möglichst keine eigenen Truppen aufs Spiel zu setzen und dafür den Tod einer unbegrenzten Zahl von Zivilisten in Kauf zu nehmen.

Dann gibt es – in Bezug auf die eigenen Truppen, nicht in Bezug auf Rücksichtslosigkeit gegenüber der Zivilbevölkerung – das andere Extrem, das sich bei der Naziwehrmacht spätestens in Stalingrad beobachten ließ: eine völlige Missachtung auch den eigenen Truppen gegenüber, denen selbst in aussichtsloser Lage untersagt wurde, aufzugeben. Obwohl die Rote Armee mitnichten einem Spiegelbild des Generalplans Ost folgte, der die Auslöschung der sowjetischen Bevölkerung vorsah, sondern immer wieder versuchte, eingekesselte deutsche Einheiten zum Aufgeben zu bewegen.

Um zu erkennen, wann von der „geschäftsmäßigen“ Logik des Krieges abgewichen wird, muss man sie zumindest ansatzweise kennen. Über die Jahrhunderte hinweg war eine Aufgabe in aussichtsloser Lage der Normalfall, und keineswegs ehrenrührig. Es wird in einem Krieg von Soldaten zwar verlangt, ihr Leben zu riskieren, aber nicht, es vollkommen sinnlos wegzuwerfen.

Jeder Blinde mit einem Krückstock kann sehen, dass diese ukrainischen Truppen auf dem Asovstahl-Gelände nichts mehr erreichen können. Also wäre Kapitulation die logische Konsequenz. Wenn wir annehmen, das Ziel der ukrainischen Kriegsführung läge tatsächlich in der Bewahrung der ukrainischen Staatlichkeit, dann wäre eine solche Aufgabe sinnvoll. Schließlich bleiben die eigenen Truppen dadurch am Leben und selbst, wenn sie nicht ausgetauscht werden können, gibt es schließlich Familien, die auf sie warten. Und letztlich sollte Richtschnur von Regierungspolitik doch die Verantwortung den Menschen gegenüber sein.

Wie Selenskij auf den Asovstahl-Kessel reagiert hat, muss man nicht mutmaßen. Die Tatsache, dass sich die Truppen dort nicht vor Ablauf des Ultimatums ergeben haben, ist Beleg genug: Sie haben keinen Befehl zur Aufgabe erhalten. Das ist ein Vorgeschmack auf das, wie er sich in Bezug auf den bereits gebildeten Kessel vor Donezk verhalten wird. Dort geht es dann nicht mehr um zwei- bis dreitausend Mann; dort geht es um Zehntausende.

Wie reagiert Selenskij? „Die Zerstörung unserer Leute in Mariupol – was sie jetzt machen – kann das Ende für jedes Format von Verhandlungen bedeuten.“ Sobald man etwas auf Distanz geht, wird schnell klar, wie verrückt diese Reaktion ist.

Die Seite, die gerade dabei ist, zu verlieren, und tagtäglich nach Hilfe schreit, droht mit dem Abbruch von Verhandlungen? Der Irrsinn dieser Reaktion kann nur verdeckt werden, indem man die Tatsachen durch Aufladung verzerrt.

Das Selenskij-Zitat stammt aus der Berichterstattung des ZDF, das im selben Bericht erklärt, der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums drohe den ukrainischen Soldaten, weil er sagte: „im Fall einer Gegenwehr werden sie alle vernichtet.“

Letzteres ist jedoch keine Drohung, sondern eine Feststellung einer Tatsache. Es gab ein Angebot zur Kapitulation, und eine Erläuterung dessen, was im Falle einer Nichtannahme erfolgen würde. Das ist aber mitnichten besondere russische Bösartigkeit, sondern schlicht das, was in einer solchen Situation in einem Krieg passiert. In jedem Krieg, an jedem Ort, mit jedem denkbaren Beteiligten. Truppen, die eingekreist sind, und die keinerlei Hoffnung darauf haben, entsetzt zu werden, können aufgeben oder untergehen.

Wäre das Ziel der Regierung Selenskij eine Erhaltung eines Maximums an ukrainischer Staatlichkeit, sie hätte bereits vor Wochen aufgeben müssen. In dem Moment, in dem die entscheidenden Kommandostrukturen zerstört und die eigenen Truppen in kleine Portionen aufgeteilt waren. Weil schon in diesem Moment eine wirkliche Gegenoffensive nicht mehr möglich war.

Und je weiter eine absehbare Niederlage hinausgezögert wird, desto schlechter ist die Verhandlungsposition und desto größer sind die Schäden. Noch so ein Punkt, der nicht benannt wird!! 

Nicht nur, dass die westlichen „Freunde“ der Ukraine sich nicht im mindesten bemühen, die Kämpfe zu beenden, ehe die ukrainischen Truppen aufgerieben werden; sie setzen geradezu auf einen langjährigen Guerillakrieg nach einer Niederlage der regulären Armee, der noch weniger übrig lassen dürfte. Das käme zwar dem Ziel entgegen, Russland so weit irgend möglich zu schwächen. Aber ist das im Sinne der ukrainischen Bevölkerung? Wirklich?

Stattdessen wird ein Präsident, der seine eigenen Truppen erbarmungslos preisgibt, zum Helden stilisiert. Als wäre der „heldenhafte Untergang“ die normale, selbstverständliche Art der Kriegsführung und nicht etwas, das jeden Deutschen daran erinnern sollte, wie Hitler einst General Paulus in Stalingrad verbot, zu kapitulieren, und die wenigen deutschen Überlebenden ihr Leben der Tatsache verdankten, dass Paulus diesen Befehl letztlich doch ignorierte.

Dabei meldet die russische Armee regelmäßig auch, wie viele Gefangene es gibt, und allein diese Meldung ist eine Art Lebensversicherung für die Gefangenen. Und so gern auf westlicher Seite behauptet wird, Videos mit den Gefangenen seien ein Verstoß gegen die Genfer Konvention (was nicht stimmt, wenn sie zugestimmt haben, und die Motivation, dem zuzustimmen, ist hoch), sie sind ein Beleg dafür, dass diesen Gefangenen nichts geschieht.

Auf der anderen Seite gibt es diese von ukrainischer Seite verbreiteten Videos von Morden an Gefangenen. Und es gibt seitens des russischen Verteidigungsministeriums sehr beunruhigende Meldungen, dass ein bereits vereinbarter Austausch von Gefangenen (auch das ein in Kriegen völlig normaler Akt) mehrmals von ukrainischer Seite aufgekündigt worden sei. Da ein solcher Austausch üblicherweise auf Grundlage von Namenslisten erfolgt, ist ein denkbarer Grund für eine solche Absage, dass diese Gefangenen nicht mehr am Leben sind.

Wir erinnern uns: Während des Donbass-Krieges war das mehrmals der Fall. Selbst Amnesty International hatte das im Jahr 2015, wenn auch eher hinten herum, dokumentiert. In einem Bericht aus dem Mai 2015 wird Wasilij Budik – in Wirklichkeit ein enger Freund des damaligen Chefs des Rechten Sektors und selbst Gründer des nationalistischen Bataillons „Donbass“ – als Berater des ukrainischen Verteidigungsministeriums vorgestellt, und dann steht dort, er „sagte Amnesty International, die Separatisten hätten eine Liste von etwa 1.000 Personen präsentiert, die sie gegen die Gefangenen, die sie hielten, austauschen wollten, die später auf weniger als 200 reduziert wurde, da, seiner Aussage nach, die Leute auf der ursprünglichen Liste nicht existierten oder schon vor Beginn des Konflikts in ukrainischen Gefängnissen saßen.“ Es bedarf keiner besonderen Fantasie, um das „nicht existieren“ zu übersetzen.

Aber auch das ist etwas, das im Westen nicht wahrgenommen werden darf. Jede Form von Distanz, von Nüchternheit, stört beim Aufbau der emotionalen Kulisse. Und die Eingeschlossenen in Mariupol sind das sakrale Opfer, das gebracht wird, um außerhalb der Ukraine die Gefühle für die westlichen Kriegsziele einzuspannen. Weshalb ein Staatschef, der seine eigenen Truppen untergehen lässt, ohne dadurch den mindesten Nutzen für seinen eigenen Staat oder seine eigene Bevölkerung zu erreichen, der sie vielmehr genauso wenig respektiert wie den Gegner, nicht in Frage gestellt werden darf. Selbst dann nicht, wenn die historische Parallele ins Auge springen müsste.“

 

Ihr Oeconomicus

 

korrespondierende Informationen:

 

10.09.2014 – Shaun Walker in Mariupol – Beitrag veröffentlicht @ THE GUARDIAN

Headline:

„Azov fighters are Ukraine’s greatest weapon and may be its greatest threat“

 

10.05.2022 – Petra Erler mit brisanten Hintergrund-Infos:

Asow und die alten Symbole

 

 


New York Times: Video appears to show Ukrainian troops killing captured Russian soldiers.

New York Times:

„Video appears to show Ukrainian troops killing captured Russian soldiers.“

A video posted online on Monday and verified by The New York Times appears to show a group of Ukrainian soldiers killing captured Russian troops outside a village west of Kyiv.

[…]

The killings appear to have been the result of a Ukrainian ambush of a Russian column that occurred on or around March 30, as Russian troops were withdrawing from small towns west of Kyiv that have been the scene of fierce fighting for weeks. Oz Katerji, a freelance journalist, posted videos and pictures of the destroyed column on Twitter on April 2 and wrote that soldiers told him that the Russians had been ambushed 48 hours earlier.

Ukraine’s Defense Ministry also tweeted about the destruction of the Russian convoy, calling it “precise work” by Ukrainian forces. “These are not even humans,” a Ukrainian soldier says in the video as he walks among the wrecked vehicles, adding that two Russian lieutenants had been taken prisoner.

The Ukrainian soldiers are identifiable by their flag patches and blue arm bands and repeat “glory to Ukraine” multiple times. Their unit is unclear, but in the video of the killing, one of the men refers to some of them as “Belgravia lads,” likely referring to a housing development called Belgravia located a few hundred yards from the incident.

A Ukrainian news agency that posted a video of the aftermath of the ambush on March 30 described it as the work of the “Georgian Legion,” a paramilitary unit of Georgian volunteers that formed to fight on behalf of Ukraine in 2014.

continue reading the full story

New York Times hat die Echtheit eines Videos bestätigt, das die Ermordung von vier russischen Kriegsgefangenen durch ukrainische Nationalisten zeigt und führt aus: 

„Ein Video, das am Montag online veröffentlicht und von der New York Times verifiziert wurde, scheint eine Gruppe ukrainischer Soldaten zu zeigen, die gefangene russische Truppen vor einem Dorf westlich von Kiew töten.

Die Morde scheinen das Ergebnis eines ukrainischen Hinterhalts einer russischen Kolonne gewesen zu sein, der am oder um den 30. März stattfand, als sich russische Truppen aus kleinen Städten westlich von Kiew zurückzogen, die wochenlang Schauplatz heftiger Kämpfe waren. Oz Katerji, ein freiberuflicher Journalist, postete am 2. April Videos und Bilder der zerstörten Kolonne auf Twitter und schrieb, Soldaten hätten ihm gesagt, die Russen seien 48 Stunden zuvor überfallen worden.

Auch das ukrainische Verteidigungsministerium twitterte über die Zerstörung des russischen Konvois und nannte es „Präzisionsarbeit“ der ukrainischen Streitkräfte. „Das sind nicht einmal Menschen“, sagt ein ukrainischer Soldat in dem Video, während er zwischen den zerstörten Fahrzeugen umhergeht, und fügt hinzu, dass zwei russische Leutnants gefangen genommen wurden.

Die ukrainischen Soldaten sind an ihren Flaggenabzeichen und blauen Armbinden zu erkennen und wiederholen mehrfach „Ruhm der Ukraine“. Ihre Einheit ist unklar, aber in dem Video des Mordes bezeichnet einer der Männer einige von ihnen als „Belgravia-Jungs“, was sich wahrscheinlich auf eine Wohnsiedlung namens Belgravia bezieht, die sich einige hundert Meter von dem Vorfall entfernt befindet.

Eine ukrainische Nachrichtenagentur, die am 30. März ein Video über die Folgen des Hinterhalts veröffentlichte, beschrieb es als die Arbeit der „Georgischen Legion“, einer paramilitärischen Einheit georgischer Freiwilliger, die sich 2014 formierte, um für die Ukraine zu kämpfen.“

**

RT berichtete unter Bezug auf den NYT-Artikel über diesen Vorgang und ergänzte:

„Mittlerweile wissen die russischen Ermittler einige Details: Die Tat ereignete sich helllichten Tages am 30. März, noch während des Abzugs der russischen Truppen aus dem Großraum Kiew. Die Besatzungen von zwei gepanzerten Transportern der russischen Luftlandetruppen waren in einen Hinterhalt geraten. Getötet wurden einige der Besatzungen ganz im Stil der Islamisten vom IS: Durchschneiden der Kehle.

Inzwischen sind die drei Täter, die ihr Gesicht im Video gezeigt haben, auch namentlich identifiziert. Es handelt sich (in der Reihenfolge ihres „Auftritts“ im Video) um den Kämpfer der „Georgischen Legion“ Teimuras Chisanschwili, den Kiewer Aleksei Antonjuk („Sanja“) und einen Aleksei Kuzirin.     

Beobachter erschaudern und stehen vor zwei Fragen: Werden die Täter je der verdienten Strafe zugeführt? Und… würden diese drei auch nur eine Sekunde zögern, auf Zivilisten zu schießen, wenn sie weiße Armbänder tragen?“ 

 


Chaos in der Ukraine und ein vor der Presse lallender Präside ?

Die massenhafte und unkontrollierte Ausgabe von Waffen hat in der Ukraine zu Plünderungen und Gesetzlosigkeit geführt. Selensky hat währenddessen eine sehr merkwürdige Pressekonferenz gegeben.
Anti-Spiegel-Beitrag vom 07.03.2022 – 03:46h
Vorab-Bemerkung:
Wie man sich denken kann, ist es sehr schwer einzelne Darstellung in diesem Beitrag zu verifizieren. Im Netz gibt es in der Tat Hinweise, welche hier geschilderte Vorgänge und Sichtweisen erhärten. Gleichwohl kann ich hinsichtlich Glaubwürdigkeit nicht meine Hand ins sprichwörtlich Feuer legen.
Gleichwohl halte ich es für notwendig, solche Darlegungen hier zu veröffentlichen. Sollte dies eingigen „Superschlauen“ oder „selbsternannten Faktencheckern“ mißfallen, darf ich an die regelmäßigen Beiträge hochangesehener Verwahrheiter verweisen, die oftmals ihre Beiträge mit dem Hinweis schließen, „dass eine unabhängige Überprüfung des gesendeten Beitrag nicht möglich sei. 
Ihr Oeconomicus

Beginn der Übersetzung:

„Die ganze Woche über haben die westlichen Verbündeten der Ukraine ihr Bestes getan, um Präsident Selensky eine einfache Botschaft zu vermitteln: Niemand wird seine Truppen in die Ukraine schicken, niemand wird den Luftraum über der Ukraine schließen, weil das zu einem direkten Zusammenstoß zwischen den Armeen der NATO und Russlands führen würde, und die Ukrainer sollten auch den Beitritt zur NATO und zur Europäischen Union besser vergessen. Die Ukraine ist für die USA und Europa Verbrauchsmaterial, ihre historische Aufgabe ist es, Russland zu schaden. Das ist alles.“

„Ende der Woche begann Selensky endlich etwas zu verstehen. Auf einer Pressekonferenz tauchte er vor den Reportern so unvorzeigbarem Zustand auf, dass alle nur eine Frage hatten:

War der ukrainische Staatschef betrunken oder stand er unter harten Drogen? Er wirkte so lethargisch und unkontrolliert, dass er unwillkürlich an einen anderen Kämpfer gegen Russland, den ehemaligen georgischen Präsidenten Saakaschwili, erinnerte, der Südossetien angriffen hatte und dann vor den Kameras ängstlich auf seiner Krawatte herumkaute. (Anm. d. Übers.: Selensly war bei der Pressekonferenz absolut neben der Spur, hat gelallt und teilweise unzusammenhängendes Zeug geredet, hier finden Sie Ausschnitte, die wohl auch ohne Russischkenntnisse aussagekräftig genug ist)“

„Ein Bericht über die Lage in der Ukraine.“

„Lastwagen mit Lebensmitteln, die früher durch die Ukraine fuhren – russische, türkische, aserbaidschanische, kasachische -, kommen nur noch selten an – sie werden von Leuten mit Maschinengewehren angehalten und ausgeraubt. Es sind so viele Waffen im Land verteilt worden, dass es für eine ganze Armee von Plünderern reicht. Die Ukraine hat sich in eine Wildnis verwandelt, in der jeder Bezirk von einem eigenen Warlord befehligt wird.“

„Odessa ging an General Maxim Marchenko, den ehemaligen Chef des nationalistischen Aidar-Bataillons. Er wurde zum Gouverneur ernannt. Den Strand von Langeron hat er sofort vermint. (Anm. d. Übers.: Gezeigt werden dazu Videos, die die geschockten Anwohner davon machen, wie ihr Badestrand vermint wird) Die Zivilisten werden als Schutzschilde benutzt. In Mariupol haben Soldaten der ukrainischen Armee hinter einem Kindergarten Artillerie aufgestellt. In Charkiw stehen sie mit Maschinengewehren auf den Balkonen von Hochhäusern. (Anm. d. Übers.: All das wird gezeigt, denn die Anwohner filmen diese Dinge und stellen sie ins Netz)“

„Von was für humanitären Korridore ist die Rede? Die Einwohner von Mariupol versuchten, die Stadt zu verlassen, wurden aber in zerschossenen Autos aufgehalten und gerieten in einen Hinterhalt des nationalistischen Asow-Bataillons. (Anm. d. Übers.: Betroffene haben das gefilmt, das sind keine Bilder für schwache Nerven) Der Befehl lautete, niemanden hinaus zu lassen und so viel Zerstörung wie möglich zu hinterlassen.“

„Gruppen von Plünderern plündern ein Wohnhaus nach dem anderen und zerstören Geschäfte. (Anm. d. Übers.: Es werden Bilder von Überwachungskameras in Hausfluren gezeigt. Schwer Bewaffnete verschaffen sich gewaltsam Zutritt zu Wohnungen) Solche Leute verfolgten chinesische Staatsbürger durch das Zentrum von Kiew. Die Chinesen sagten: „Zwei ukrainische Zivilisten mit Maschinengewehren verfolgten uns drei. Wir fingen an zu rennen und die Kugeln flogen direkt über unsere Köpfe hinweg.“ Ausländer haben es in der Ukraine im Moment am schwersten. Hunderte von Studenten aus Asien und Afrika wurden an der Grenze zu Polen nur deshalb festgehalten, weil sie von Personen mit Sturmgewehren aus Zügen gestoßen wurden. Oder mit einem Messer, wie dieser, der bereits in den Zug gestiegen ist. „Ukrainer haben an der Grenze Vorrang, und wir mussten viel länger warten, als wir hätten warten sollen, wegen dieser Leute, wegen der Rassisten“, sagte diese Ausländerin.“

„Sie haben die Visapflicht für ausländische Söldner abgeschafft, ließen Gefangene frei und verteilten Waffen an alle, die welche haben wollten.“

„Ich glaube, das Selensky-Regime ist verrückt geworden. Ich bin jetzt auf dem Maidan und habe Angst, nicht von den Russen, sondern von den Verbrechern erschossen zu werden, die Selensky in Kiew bewaffnet hat. Ich bin sehr wütend, diese Idioten stiften Chaos“, sagte der amerikanische Schriftsteller und Filmemacher Gonzalo Lira Lopez auf seinem Videoblog.“

„Präsident Selensky ist in einem Bunker, zu dem die westliche Presse in regelmäßigen Abständen Zutritt hat. Neben ihm stehen Männer mit Maschinenpistolen. Er benimmt sich von Mal zu Mal merkwürdiger. (Anm. d. Übers.: Es geht wieder um die oben genannte Pressekonferenz) Mit halb geöffneten Augen verwechselt er Worte und Gedanken. Er philosophiert über Alkohol.“

„(Anm. d. Übers.: Ab jetzt geht es um eine andere Pressekonferenz) Und als er zur Vernunft kommt, nüchtern wird und feststellt, dass die NATO nicht eingeschritten ist, wird er wütend und droht erneut der ganzen Welt mit der Atombombe: „Alles, was das Bündnis heute geschafft hat, ist, 50 Tonnen Dieselkraftstoff für die Ukraine zu kaufen. Wahrscheinlich, damit wir das Budapester Memorandum verbrennen können, damit es besser brennt. Aber es ist für uns bereits in Flammen aufgegangen“ (Anm. d. Übers.: Im Budapester Memorandum hat die Ukraine sich verpflichtet, keine Atomwaffen zu besitzen. Dass Selensky auf der Münchner Sicherheitskonferenz vor zwei Wochen offen gedroht hat, aus dem Budapester Memorandum auszusteigen und die Ukraine wieder atomar zu bewaffnen, dürfte einer der Gründe für das russische Eingreifen nur wenige Tage nach Selenskys Rede in München gewesen sein)“

„Und das sind nicht nur Worte. Nach dem Rückzug aus dem Budapester Memorandum, das ihr einen atomwaffenfreien Status garantierte, könnte die Ukraine diese Waffen sehr schnell wieder erlangen.“

„In Kiew ist ein eigenen kleiner Kernreaktor, der für Forschungs- und Entwicklungsarbeiten ausgelegt ist. Die Ukraine hat Kernkraftwerke und Uranvorkommen. Wenn nötig und wenn die Aufgabe gegeben wird – aber ich betone, dass die Ukraine nicht der Iran oder gar Nordkorea ist – kann diese Aufgabe technisch gelöst werden“, sagte der ehemalige ukrainische Premierminister Mykola Asarow.“

„Selensky hat die nukleare Erpressung bereits benutzt und die Welt mitten in der Nacht mit dieser Nachricht aufgeschreckt: „Russische Truppen haben das Kernkraftwerk Saporischschja, das größte in Europa, angegriffen. Es ist eins, das wie sechs Tschernobyls ist. Die russischen Panzer wussten, was sie beschießen.“ In den westlichen Medien herrscht Panik, irgendwo in der Nähe des Kraftwerks brennt etwas, wie die Bilder zeigten. Doch am Morgen stellte sich heraus, dass es sich um ein Ausbildungszentrum handelte, in dem sich eine Gruppe von Radikalen versteckt hielt, die das Gebäude in Brand gesetzt hat. Und der im Video gezeigte Beschuss, konnte den Reaktor nicht beschädigen. (Anm. d. Übers.: Der Reaktor war zum Zeitpunkt des Angriffs schon seit vier Tagen in der Hand russischer Fallschirmjäger, die wohl kaum von den eigenen Panzern beschossen worden sind. Das war eine False Flag Operation der Ukraine.)“

„Nach allen modernen Anforderungen sollten Kernkraftwerke in der Lage sein, einem Flugzeugabsturz standzuhalten. Es sei denn, die Nationalisten wollen selbst eine Katastrophe verursachen. In der Ukraine sind vier Kernkraftwerke in Betrieb, und drei von ihnen sind immer noch gefährlich“, sagte Alexander Uvarov, Direktor des Atominfo-Zentrums.“

„Ich betone, dass sie entweder unter der Kontrolle Kiews stehen oder überhaupt nicht kontrolliert werden. Es gibt keine Haltelinie. Wenn ich mich nicht irre, hat das Aidar-Bataillon einfach ein Wärmekraftwerk in der Stadt Schastye vermint“, so der Kernenergieexperte Alexey Anpilogov.“

„Die Zentralregierung kann das nicht einmal beeinflussen. Ein Filmteam des amerikanischen Fernsehsenders Sky News wurde an einer Straßensperre in Kiew beschossen. Die Nationalisten fühlen sich als die Herren des Landes. Sie haben sich den Abgeordneten der Werchowna Rada, Nestor Shufrych, geschnappt, der offenbar Fotos von den Befestigungsanlagen gemacht hat. (Anm. d. Übers.: Es wurden Videos ins Netz gestellt, auf denen zu sehen ist, wie der Abgeordnete von Bewaffneten in Tarnanzügen bedroht wird)“

„Und hier foltern sie den mehrfachen Welt- und Europameister im Kampf-Sambo Maxim Rindovsky – weil er in einem russischen Verein trainiert hat. (Anm. d. Übers.: Auch diese Bilder des blutenden und zusammengekauerten Mannes sind nichts für schwache Nerven)“

„Am helllichten Tag konfiszieren die Nationalisten Autos, angeblich für den Bedarf der Armee. (Anm. d. Übers.: Auch davon gibt es Videos, hier wird gezeigt, wie einer Frau mitgeteilt wird, ihr Auto gehöre ihr nicht mehr) Kirchen werden ausgeraubt. Und für Andersdenkende haben sie sogar ihre eigene Strafe erfunden: Auspeitschen, indem man die Opfer mit Klebeband an einen Baum bindet. (Anm. d. Übers.: Auch davon gibt es Bilder, wie Männer mitten in der Stadt an Bäume gebunden und ausgepeitscht werden) So war es auch vor einem Jahrhundert, als die Makhnowschtschina während des russischen Bürgerkrieges fast das gesamte ukrainische Territorium beherrschte, und so ist es auch heute.“

„Ende der Übersetzung“

Quelle

korrespondierend:

Heute, am 19. März, wandte sich der Leiter der militärisch-zivilen Verwaltung von Odessa, General Maxim Marchenko, mit einem Aufruf an die Einwohner der Region, der vom Pressedienst der OVA veröffentlicht wurde.

[…]

zum Beitrag


Krieg vom Ende her denken – Johannes Varwick

Johannes Varwick: Krieg vom Ende her denken

 

Heldenhaft, aber aussichtslos nennt der Politikwissenschaftler Johannes Varwick den Kampf der Ukraine gegen die russische Invasion. Gegen weiteres Blutvergießen helfe nur eine nüchterne Realpolitik. Eine „Aufrüstung“ der Ukraine sei dabei der falsche Ansatz.

Als Johannes Varwick vor einigen Tagen in einem Interview über die Einstellung von Waffenlieferungen an die Ukraine, über die Option einer ukrainischen Exilregierung in Berlin und entsprechende Verhandlungen mit Putin sprach, zog das eine Welle an hoch emotionalen Reaktionen nach sich, bis hin zum ukrainischen Botschafter in Deutschland.
[…]
WDR_Text und Podcast


Polens Sonderbehandlung für Ukraine-Flüchtlinge hinsichtlich Covid-bezogener Anforderungen

Polens Sonderbehandlung für Ukraine-Flüchtlinge hinsichtlich Covid-bezogener Anforderungen

 

Die U.S. Botschaft der Ukraine informiert unter der Rubrik „Optionen für den Grenzübertritt an der ukrainischen Landgrenze“, dass Polen (Stand 27.02.2022) auf alle COVID-bezogenen Anforderungen zum Vorzeigen von Impfausweisen und/oder PCR-Tests verzichtet hat.

Ukraine Land Border Crossing Options February 27, 2022:

„Note that Poland has waived any COVID-related requirements to show vaccination cards and/or PCR tests.“

Quelle/Source

 

Gesicherte Informationen hinsichtlich ähnlicher Vorgehensweisen beim Grenzübertritt nach Moldawien, Rumänien, Slowakei oder Ungarn konnten im Netz noch nicht ausfindig gemacht werden.

Laut der EU-Kommissarin für Inneres und Migration, Ylva Johansson sollen bereits 300,000 Ukrainer in der EU eingetroffen sein, wobei bislang nur „wenige“ Asyl beantragt oder Schutz in den Unterkünften der Mitgliedsstaaten gesucht hätten.

In Erwartung einer riesigen Fluchtbewegung aus der Ukraine will die EU-Kommission erstmals vorschlagen, Regeln für den Fall eines „massenhaften Zustroms“ von Vertriebenen in Kraft zu setzen. Beim nächsten Treffen der EU-Innenminister am kommenden Donnerstag sollen entsprechende Vorschläge diskutiert werden. 

Mindestens 15 Länder, die zusammen mindestens 65 Prozent der EU-Bevölkerung umfassen, müssen dazu ihre Zustimmung erteilen. Es gebe eine breite Unterstützung dafür, die Richtlinie anzuwenden, sagte Johansson am Sonntag.

Zu den Mindeststandards, die alle EU-Länder garantieren müssen, gehören unter anderem:

  • Arbeitserlaubnis für die Vertriebenen
  • Zugang zu Sozialhilfe, medizinischer Versorgung, Bildung für Minderjährige
  • unter bestimmten Bedingungen auch die Möglichkeit zur Familienzusammenführung

Dem Vernehmen nach ist die deutsche Innenministerin Faeser offenbar über den europäischen Schulterschluss, Flüchtlinge jetzt schnell und unbürokratisch aufzunehmen, sehr zufrieden.

Seitens unserer offiziellen Covid-Pandemisten gibt es offenbar noch keine Statements, in welcher Weise die aktuellen Covid-Maßnahmen auf die Flüchtlinge angewendet werden sollen.

Zur Debatte stehen insbesondere Fragen zur Anerkennung ukrainischer Impfpässe und insbesondere dann, wenn in der EU nicht zugelassene Impfstoffe verabreicht wurden. Dazu zählt u.a. der in der Ukraine verabreichte Impfstoff „Covishield“ des Herstellers Serum Institut of India.

Ausserdem wird zu klären sein, welche Pandemie-Beschränkungen die nicht nur in deutschen Bundesländern, sondern auch innerhalb der EU unterschiedlich sind, auf die Flüchtlinge angewendet werden sollen.

Last but not least wird man sich auf eine substantielle Erhöhung der Ausgaben für Migration einstellen müssen. In diesem Zusammenhang wird es gewiss spannend sein, wie sich die Ampler eine Gegenfinanzierung vorstellen. 

Bleibt abzuwarten, ob hinsichtlich der ohnehin schon im Zusammenhang mit bisherigen Migrationskosten, umfangreicher Aufwendungen im Zusammenhang mit Covid-19 und den gerade gestern im Bundestag vorgestellten Investitionen zur Aufrüstung der Bundeswehr, zu erwartenden enormen Zusatzkosten zur Sicherung der Energieversorgung insbes. Bau und Betrieb von LNG-Terminals,, Schadensersatzforderungen der Industrie im Zusammenhang mit den Folgen der Russland-Sanktionen, erhebliche Kosten und Investitionen für den Klimaschutz, usw. das Mantra der FDP „keine Steuererhöhungen und ab 2023 Rückkehr zur Schuldenbremse“ tatsächlich umgesetzt werden kann, meint

Ihr Oeconomicus