New York Times: Video appears to show Ukrainian troops killing captured Russian soldiers.

New York Times:

„Video appears to show Ukrainian troops killing captured Russian soldiers.“

A video posted online on Monday and verified by The New York Times appears to show a group of Ukrainian soldiers killing captured Russian troops outside a village west of Kyiv.

[…]

The killings appear to have been the result of a Ukrainian ambush of a Russian column that occurred on or around March 30, as Russian troops were withdrawing from small towns west of Kyiv that have been the scene of fierce fighting for weeks. Oz Katerji, a freelance journalist, posted videos and pictures of the destroyed column on Twitter on April 2 and wrote that soldiers told him that the Russians had been ambushed 48 hours earlier.

Ukraine’s Defense Ministry also tweeted about the destruction of the Russian convoy, calling it “precise work” by Ukrainian forces. “These are not even humans,” a Ukrainian soldier says in the video as he walks among the wrecked vehicles, adding that two Russian lieutenants had been taken prisoner.

The Ukrainian soldiers are identifiable by their flag patches and blue arm bands and repeat “glory to Ukraine” multiple times. Their unit is unclear, but in the video of the killing, one of the men refers to some of them as “Belgravia lads,” likely referring to a housing development called Belgravia located a few hundred yards from the incident.

A Ukrainian news agency that posted a video of the aftermath of the ambush on March 30 described it as the work of the “Georgian Legion,” a paramilitary unit of Georgian volunteers that formed to fight on behalf of Ukraine in 2014.

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New York Times hat die Echtheit eines Videos bestätigt, das die Ermordung von vier russischen Kriegsgefangenen durch ukrainische Nationalisten zeigt und führt aus: 

„Ein Video, das am Montag online veröffentlicht und von der New York Times verifiziert wurde, scheint eine Gruppe ukrainischer Soldaten zu zeigen, die gefangene russische Truppen vor einem Dorf westlich von Kiew töten.

Die Morde scheinen das Ergebnis eines ukrainischen Hinterhalts einer russischen Kolonne gewesen zu sein, der am oder um den 30. März stattfand, als sich russische Truppen aus kleinen Städten westlich von Kiew zurückzogen, die wochenlang Schauplatz heftiger Kämpfe waren. Oz Katerji, ein freiberuflicher Journalist, postete am 2. April Videos und Bilder der zerstörten Kolonne auf Twitter und schrieb, Soldaten hätten ihm gesagt, die Russen seien 48 Stunden zuvor überfallen worden.

Auch das ukrainische Verteidigungsministerium twitterte über die Zerstörung des russischen Konvois und nannte es „Präzisionsarbeit“ der ukrainischen Streitkräfte. „Das sind nicht einmal Menschen“, sagt ein ukrainischer Soldat in dem Video, während er zwischen den zerstörten Fahrzeugen umhergeht, und fügt hinzu, dass zwei russische Leutnants gefangen genommen wurden.

Die ukrainischen Soldaten sind an ihren Flaggenabzeichen und blauen Armbinden zu erkennen und wiederholen mehrfach „Ruhm der Ukraine“. Ihre Einheit ist unklar, aber in dem Video des Mordes bezeichnet einer der Männer einige von ihnen als „Belgravia-Jungs“, was sich wahrscheinlich auf eine Wohnsiedlung namens Belgravia bezieht, die sich einige hundert Meter von dem Vorfall entfernt befindet.

Eine ukrainische Nachrichtenagentur, die am 30. März ein Video über die Folgen des Hinterhalts veröffentlichte, beschrieb es als die Arbeit der „Georgischen Legion“, einer paramilitärischen Einheit georgischer Freiwilliger, die sich 2014 formierte, um für die Ukraine zu kämpfen.“

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RT berichtete unter Bezug auf den NYT-Artikel über diesen Vorgang und ergänzte:

„Mittlerweile wissen die russischen Ermittler einige Details: Die Tat ereignete sich helllichten Tages am 30. März, noch während des Abzugs der russischen Truppen aus dem Großraum Kiew. Die Besatzungen von zwei gepanzerten Transportern der russischen Luftlandetruppen waren in einen Hinterhalt geraten. Getötet wurden einige der Besatzungen ganz im Stil der Islamisten vom IS: Durchschneiden der Kehle.

Inzwischen sind die drei Täter, die ihr Gesicht im Video gezeigt haben, auch namentlich identifiziert. Es handelt sich (in der Reihenfolge ihres „Auftritts“ im Video) um den Kämpfer der „Georgischen Legion“ Teimuras Chisanschwili, den Kiewer Aleksei Antonjuk („Sanja“) und einen Aleksei Kuzirin.     

Beobachter erschaudern und stehen vor zwei Fragen: Werden die Täter je der verdienten Strafe zugeführt? Und… würden diese drei auch nur eine Sekunde zögern, auf Zivilisten zu schießen, wenn sie weiße Armbänder tragen?“ 

 


Aktuelle russische Zustandsbeschreibung mit spannenden Erkenntnissen

Aktuelle russische Zustandsbeschreibung mit spannenden Erkenntnissen

 

Roger Köppel, Mitglied des Schweizer Nationalrats und höchst erfolgreicher und manchmal umstrittener Herausgeber der Weltwoche spricht mit Moskau-Korrespondent Dr. Thomas Fasbender über Putins Strategie, die Stimmung in Russland und Selenskyjs fragwürdige Kriegsführung in Mariupol.

Ein wahrhaft wohltuendes Interview mit direkten, kritisch-distanzierten Beobachtungen und Einschätzungen, welche sich quasi als Gegenentwurf zum sonst vorherrschenden medialen Concerto grosso abheben. 

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Ihr Oeconomicus

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zum Video-Interview, Dauer 1:03:04 

 

 

 


Wie schafft man es sich mit einem Schuss in beide Knie zu schießen ?

Wie schafft man es sich mit einem Schuss in beide Knie zu schießen ?

Polen zeigt den Weg auf!

Wie zu hören ist, hat Polens Regierung einen umfassenden Importstopp für russische Rohstoffe beschlossen.

Teil I: Importverbot für russische Kohle

Premier Morawiecki führte dazu aus, dass diese Maßnahme schon ab April, spätestens aber ab Mai 2022 umgesetzt wird.

Diese Aktion ist ein klassischer no-brainer, da das Land sehr zum Ärger grüner Ideologie in Brüssel und Berlin fast 80 % seiner Energie aus den umfangreichen Braun- und Steinkohle-Reserven erzeugt und damit die Klimaziele konterkariert.

Morawiecki ging aber noch einen Schritt weiter und stellte fest, dass man diese Rohstoffe auch jederzeit aus Australien, Kolumbien oder Südafrika importieren könne … ein weiterer Affront gegen die Klimawandler !

Teil II:  Importverbot für russisches Erdöl spätestens ab Dez 2022 geplant

Polens Öl-Raffinerien wie in Schwedt oder Leuna sind an die Druschba-Pipeline (tägliche Transportkapazität 2,5 Mio Barrel) angekoppelt, welche die russischen Ölfelder mit Raffinerien in Ost- und Mitteleuropa verbindet.

Russisches Erdöl soll mit arabischem Erdöl substituiert werden, welches via Tanker in Gdansk anlanden soll.

Leider hat dieser fulminante Plan einige Schönheitsfehler:

Einerseits müssen die Raffinerien auf arabisches Öl umgerüstet werden, andererseits sollte man vor der ersten Anlandung von entsprechenden Tankern überprüfen, die Rohöl-Entladungskapazitäten des Hafens mit dem jeweiligen Bedarf der polnischen Raffinierien abgleichen.

Hinzu kommt, dass die TOTAL Raffinerie in Leuna (jährliche Verarbeitungskapazität: 12 Mio Tonnen Rohöl), die russische Rohöl-Lieferverträge ebenfalls zum Ende des Jahres gekündigt hat und denkbarerweise ebenfalls damit liebäugelt, künftige Erdöl-Importe ebenfalls ab einem Ostsee-Hafen (Rostock, Lübeck oder eben Gdansk) in Empfang zu nehmen und anschließend ggfl. via Pipeline ins mitteldeutsche Leuna zu verbringen.

Teil III.: Importverbot für russisches Erdgas ab Dezember 2022

Bislang werden noch viele polnische Haushalten mit Kohle beheizt, aber insbesondere polnische Chemiebetriebe werden für deren Produktion nicht ohne Erdgas auskommen. Daneben gibt es zahlreiche Betriebsstätten, die mit Gas beheizt werden.

Die aus Russland importierten Liefermengen lagen 2020 bei 13,8 Mio m³, zzgl. 1 Mio wurden von Qatargas via Swinemünde geliefert (die Zahlen für 2021 konnten nicht zuverlässig ermittelt werden).  

Wie man die russischen Liefermengen substituieren will, ist derzeit nicht bekannt.

Denkbar wäre das russische Gas mit (amerikanischen) LNG-Lieferungen zum LNG-Terminal in Swinemünde/Świnoujście (Kapazität p.a. 7,5 Mrd m³) liefern zu lassen (Defizit von 6,3 Mio m³) und von dort „irgendwie“ (mir fehlt dazu leider jegliche substantielle Idee) zu den industriellen Betriebsstätten zu bringen. Zwar sind in Gdansk zwei LNG-Terminals mit einer Gesamtkapazität von 6,1 m³ geplant, davon ein schwimmendes Terminal, deren Fertigstellung/Inbetriebnahme wird vermutlich erst nach 2025 möglich sein.

Alternativ ließe sich in Polen via fracking Erdgas produzieren, mögliche Standorte und Mengen unbekannt. Ein solches Unterfangen würde von den Klimawandlern gewiß als Todsünde angeprangert werden. 

vorläufiges Fazit

Man substituiert die benötigte Menge mit US-Lieferungen von LNG aus Schiefergaz, bittet auf Knien Qatar um höhere Mengen, appelliert an die europäische Solidarität, erweitert die vorhandenen AKW-Kapazitäten oder verschiebt russophobisches Gedankengut und bezieht so lange auf indirektem Weg (z.B. via Deutschland) russisches Erdgas ggfl. auch als LNG, bis die heimischen Kapazitäten vorhanden sind, meint

 

Ihr Oeconomicus

 


No magic tap for Europe to replace Russian gas via Turkey or elsewhere

No magic tap for Europe to replace Russian gas via Turkey or elsewhere

Europa hat nach Aserbaidschan, Israel und anderen Ländern gesucht, um Gas über die Türkei zu transportieren, aber unter der Annahme, dass politische Hindernisse überwunden werden können, wird es einige Zeit dauern, die erforderlichen massiven Investitionen zu realisieren.

Bislang konzentrierte sich Brüssels Interesse hauptsächlich auf die Türkei als mögliche Transitroute für größere Gasmengen aus Aserbaidschan und Israels Leviathan-Ressourcen, dessen Reserven aber noch weitestgehend unerschlossen sind.

Am 4. Februar berichtete EU-Energiekommissarin Kadri Simson über eine Vereinbarung mit Baku zur „ Vertiefung unserer Partnerschaft “ im Gassektor, wobei Aserbaidschans Energieminister Parviz Shahbazov  am 12. März bestätigte, „gas reserves of 2.6 trillion cubic meters are enough for its neighbors and European countries.“

Unterdessen führte der Besuch des israelischen Präsidenten Isaac Herzog am 9. März in Ankara zu beträchtlichen Spekulationen über eine mögliche Vereinbarung zum Transit von Gas aus Israels riesigem Leviathan-Gasfeld. 

Selbst wenn sich beide Länder einig sind, wird die Realisierung bedeutender Export-Volumina viel Zeit und große Investitionen erfordern. 

Laut Aserbaidschans staatlicher Ölgesellschaft SOCAR sollen die Gasexporte nach Europa in diesem Jahr wie geplant auf 10 Milliarden Kubikmeter steigen, wobei noch im laufenden Jahr eine Entscheidung darüber erwartet wird, ob die Kapazität der einzigen Export-Pipeline auf 20 Milliarden Kubikmeter pro Jahr verdoppelt werden soll — immer noch nur ein Bruchteil der russischen Importe Europas. 

Woher das zusätzliche Gas kommen soll, ist keineswegs ausgemacht. 

Aber halt mal! Hatten unsere Bullerbü-Verwahrheiter Habecks Betteltrip nach Qatar nicht zweckoptimistisch als langfristige Energiepartnerschaft begrüßt?

Habeck’s Resumee:

„Großartigerweise -und das war ja das Ziel- wurde wurde eine langfristige Kooperation mit Qatar fest vereinbart“ 

Toll ! seltsam nur, dass sich diese Einschätzung aus dem Mund von Qatars Energieminister Saad al-Kaabi „ein wenig anders“ anhört:

Zunächst zweifelte al-Kaabi vor allem eine schnelle Abkehr von Russland an. „Zu sagen, ich kann heute auf Russland verzichten, und zu behaupten, Qatar oder andere könnten das ersetzen, ist lächerlich. Das ist Blödsinn. Das wird nicht passieren“, sagte der Minister der „FAZ“.

Nach al-Kaabis Angaben hat Qatar Energy erst von 2025 an die Möglichkeit, maßgebliche Mengen bereitzustellen. Fast das gesamte qatarische Gas sei bis 2026 durch bestehende Lieferverträge gebunden. Ab 2026 wolle Qatar seine Produktion von 77 Millionen auf 126 Millionen Tonnen pro Jahr erhöhen. 

Deutschlands Gasbedarf lag im Jahr 2020 bei 86,5 Millionen Tonnen. Und dabei steht fest: Deutschland ist ebenso wie die EU (Jahresbedarf 150 Milliarden m³) abhängig von russischem Gas. In den vergangenen Jahren kamen etwa 55 Prozent des zwischenzeitlich gestiegenen Gas-Bedarfs aus Russland, mittlerweile seien es etwa 38 Prozent, wie der Webseite der Bundesregierung zu entnehmen ist (Habeck spricht zwar von 40%, aber wir wollen nicht kleinlich sein), will heißen, dass bereits 15-17% des deutschen Gasbedarfs substituiert werden konnten … wodurch, vielleicht durch U.S. LNG-Lieferungen ist zumindest fraglich!

An der Stelle sollten wir doch mal nachrechnen. EU-Quellen zufolge wurden in 2021 nachfolgende LNG-Mengen (Angaben in Mrd. m³ – Stand 22.03.22) aus nachfolgenden Ländern in die EU exportiert:

Qatar 27,1 – USA 22,5 – Russland 17,1 – Nigeria 12,5 (Empfänger: Spanien+Portugal via LNG-Terminal im Tiefsee-Hafen von Sines – Algerien 8,0 (wobei Zweifel angemeldet werden dürfen, ob es sich dabei tatsächlich um Flüssig-Gas handelte, oder das per Pipeline nach Spanien gelieferte Gas gemeint ist) – Norwegen 4,0 – Angola 1,0 – Peru 0,4 und Argentinien 0,2 … macht summa summarum 92,8 incl. russischer LNG-Lieferungen, blendet man diese jedoch aus, reduziert sich die gelieferte Menge auf 75,7 Mrd. m³.

Der EU-weite Jahres-Gesamtverbrauch an Gas lag 2021 bei rund 500 Mrd. m³ was bedeutet, dass 407,2 m³ via Pipelines geliefert worden sein müssen. Zieht man davon 59,2 Mrd. m³ die via Nordstream 1 in Deutschland ankamen ab, müssen also schlappe 348 Mrd. m³ mittels anderer Pipelines geliefert worden sein.

Aber bleiben wir noch etwas beim deutschen Erdgas-Verbrauch und betrachten einige Zahlen:

Die Infografik zeigt, wie die deutschen Haushalte heizen.

Konkret bedeutet dies, dass 48,2 Prozent der 40,6 Millionen Wohnungen in Deutschland Erdgas als Energieträger nutzen. Das sind 19,6 Millionen Wohnungen, wobei im letzten Jahr lt. Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) stolze 653.000 neue Gasheizungen in deutschen Haushalten hinzugekommen sind.

Auf Platz zwei landet das Heizen mit Öl – etwa für Zentralheizungen und Ölöfen. Rund ein Viertel (25,6 %) und damit 10,4 Millionen aller deutschen Wohnungen werden so beheizt.

Die Liste der größten industriellen Erdgas-Verbraucher in Deutschland wird angeführt von dem Düngemittelhersteller SKW Stickstoffwerke Piesteritz GmbH mit Sitz in der Lutherstadt Wittenberg. Deren Gas-Verbrauch liegt mit 1,2 Mrd. m³ höher als die verbrauchte Gesamtmenge in Bremen und dem Saarland.

Die BASF, weltweit größter Chemiekonzern und auf Rang zwei dieser Liste, warnt hinsichtlich eines Gasembargos für Deutschland vor einem Jobverlust von bis zu 40,000 am Standort Ludwigshafen/Rhein beschäftigten Mitarbeiter !!

Bevor es soweit kommt, sollten sich die Damen und Herren Politschnurgel so richtig warm anziehen !!!

Den meist faktenresistenten Hardlinern, die sich wortgewaltig für den sofortigen Import-Stopp von russischem Gas blamieren, scheinen diese Fakten offenbar völlig gleichgültig zu sein !

Vielleicht ändert sich das, sobald FFF in „fridays for freezing“ umdefiniert werden muss, ein Zeitpunkt der möglicherweise auch als „das Ende des grünlippigen Regenbogens“ in die Geschichte eingehen könnte!

Aber kommen wir zurück zu Habeck’s Energieausflügen:

Sein stop-over in den Emiraten hat offenbar keine Früchte eingebracht, etwa schmal-lippig räumte er ein, dass mit den VAE ebenfalls eine Kooperation sei. In other words, bis dahin wird noch eine Menge Wasser durch den Dubai-Creek und die Spree fließen.

Kommen wir zu Habeck’s angedachten Erdgas-Lieferungen aus den Niederlanden. Er und viele andere wünschen sich aus dem Groningen Gasfeld 1,1 Mrd. m³, was bedeutet, dass die Gasproduktion in Groningen trotz der Gefahr von Erdbeben vermutlich also fast verdoppeln werden müsste. Diesbezüglich werden die Sorgenfalten bei der niederländischen Regierung noch größer, da man sich verpflichtet hat, die Produktion des ehemals größten Gasfelds im laufenden Jahr einzustellen!

Ein Quäntchen Hoffnung bleibt jedoch, schließlich betreiben die Niederlande ein LNG-Importterminal in Rotterdam, welches in der Nähe des Hafeneingangs auf der Maasvlakte für LNG-Tanker recht gut zu erreichen ist und mit drei Lagertanks, jeweils mit einer Lagerkapazität von 180.000 m³, das Löschen von großen Mengen an LNG auf einmal ermöglicht.

Aktuell liegen mir dazu keine Auslastungs-Daten vor, womit die etwaige Nutzung für U.S. LNG-Lieferungen für Deutschland nicht seriös zu quantifizieren ist.

Wagen wir einen Blick zum Hafen im belgischen Zeebrugge. Der dortige Port ist über die Gassco Zeepipe-Pipeline mit den Gasfeldern Norwegens und über die Interconnector-Pipeline mit Großbritannien verbunden. LNG wird in erster Linie auf dem Seeweg aus Qatar angeliefert und dort aufbereitet wird.

Das Fluxys LNG-Terminal wurde für das Laden und Entladen von LNG in und aus Schiffen gebaut. Für die temporäre Lagerung vor Ort kommen Puffertanks mit einer Kapazität von 9 Milliarden m³ LNG pro Jahr zum Einsatz. Das LNG wird über das Vertriebsnetz verteilt und in LNG-Schiffe oder LNG-LKW geladen.

Immerhin, einen Hoffnungsschimmer kann Habeck anläßlich seiner Konsultationen mit Norwegens Regierungs-Chef Jonas Gahr Støre vorweisen.

Støre stellte mehr Flüssiggas in Aussicht. Man befinde sich jetzt zwar am Maximum, wolle aber im Sommer mit Hilfe eines LNG-Terminals in Nord-Norwegen die Kapazitäten ausbauen. Der staatlich dominierte Versorger Equinor werde im Sommer zusätzlich 1,4 Milliarden Kubikmeter Gas nach Europa pumpen können. Zudem wolle Norwegen Deutschland mit Spezialschiffen für Flüssiggas helfen. Deutschen Regierungskreisen zufolge geht es um mehrere Schiffe, die der Bund mitfinanzieren werde. Sie können den flüssigen Brennstoff vor der Küste wieder in Gas umwandeln, sodass kein komplett neues Terminal gebraucht wird. 

Na, dann wollen wir doch mal soviel Zuversicht aufbringen, dass der steigende Benzinpreis-Frust in der norwegischen Bevölkerung nicht dazu führt, dass deren Solidaritätsempfinden nicht auf norwegische Mitbürger beschränkt bleibt und/oder die Støres Regierung hinsichtlich der angedachten Pläne gar in die Verlegenheit katapultiert, statt LNG nur Norweger-Pullover liefern zu können.

 

Ihr Oeconomicus

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Die wesentlichen Russland-Sanktionen, Stand 23.03.2022:

Die wesentlichen Russland-Sanktionen, Stand 23.03.2022:

 

I. Russischen Banken die vom globalen Zahlungssystem SWIFT ausgeschlossen wurden:

Otkritie, Novikombank, Promsvyazbank, Bank Rossiya, Sovcombank, VEB und VTB.

Um die Abwicklung wichtiger Energiegeschäfte nicht zu gefährden sind die größten russischen Geldhäuser Sberbank und Gazprombank von diesen Sanktionen sind nicht betroffen.

II. Energie

U.S. Importverbot für russisches Öl (bisheriger täglicher Import von russischem Roh-Öl ca. 209.000 Barrel, was etwa 3% der US-Importen entspricht, 61% der Roh-Öl-Importe kommen aus Kanada), bekanntermaßen wurde Nordstream 2 auf Veranlassung der Ampler erstmal auf Eis gelegt und die EU legte noch eine Schippe drauf und verbot Verkauf, Lieferung, Weitergabe oder Ausfuhr bestimmter Güter und Technologien für die Ölveredelung.

III.Verkehr

Die EU sperrt den Luftraum für alle russischen Maschinen und erlässt ein Ausfuhrverbot für Güter, Technologien und Dienstleistungen für die Luft- und Raumfahrtindustrie.

IV. Technologie

Mikroprozessoren zum Beispiel dürfen nicht mehr aus der EU nach Russland exportiert werden. Das gilt auch für Produkte wie Drohnen, die militärisch eingesetzt werden könnten, gefolgt von einem US-Verbot von High-Tech Exporten. 

V. Medien

 


Russland beginnt mit der Zustellung der Sanktions-Quittungen

zur Einstimmung einige Zeilen des deutschen Lyrikers und populären Autors humoristischer Verse, Franz Roth:
„Der Salto
Ein Mensch betrachtete einst näher
die Fabel von dem Pharisäer,
der Gott gedankt voll Heuchelei
dafür, dass er kein Zöllner sei.
Gottlob! rief er in eitlem Sinn,
dass ich kein Pharisäer bin!“

 

Russland beginnt mit der Zustellung von Sanktions-Quittungen

Mit Beginn der vorösterlichen Fastenzeit in welcher an das Gleichnis vom Pharisäer und Zöllner erinnert werden soll beginnt Russland mit der Zustellung von symbolischen Sanktions-Quittungen.

Wie von Präsident Wladimir Putin zu hören ist, will Russland für Gaslieferungen nach Europa nur noch Zahlungen in Rubel akzeptieren. Der Staatschef sprach in diesem Zusammenhang von „unfreundlichen Staaten“. Die Änderungen beträfen aber nur die Währung. Die genauen Details der Umsetzung würden die Regierung und Notenbank in Moskau innerhalb einer Woche klären. Die Lieferungen würden weiter in vollem Umfang gewährleistet, versicherte der „schlaue Fuchs“ in einer Videokonferenz der Regierung, die im Staatsfernsehen übertragen wurde. Eine Zahlung für russische Waren in Devisen habe ihren Sinn verloren.

Auf der „schwarzen Liste“ der „unfreundlichen Staaten“, finden sich Deutschland und alle anderen EU-Staaten, sowie Norwegen, Island, San Marino, die Schweiz, das Vereinigte Königreich, Albanien, Montenegro und Nordmazedonien, die Vereinigten Staaten, Kanada, Australien, Neuseeland, Japan, Süd-Korea, Singapor, Taiwan und Mikronesien.

Serbien, das sich weigerte Sanktionen gegen Russland zu verhängen steht nicht auf der Liste!

Die Ankündigung sorgte prompt für eine Stärkung der russischen Währung, die bislang massiv unter Druck steht. Die Zentralbank und die russische Regierung hätten nun eine Woche Zeit, die Modalitäten für die Umstellung von Devisen- und auf Rubelzahlungen festzulegen, sagte Putin. Der Westen habe selbst seine Währungen entwertet, indem russische Aktiva im Ausland eingefroren worden seien.

Da sich die betroffen Gas-Junkies nun Rubel beschaffen müssen, von denen es an den internationalen Finanzmärkten nicht genügend gibt und die russischen Notenbank, welche über Rubel verfügt, westlichen Sanktionen unterliegt, wird der Westen indirekt gezwungen sein, die verhängten Sanktionen zu unterlaufen.

Selbstverständlich steht es den von Russland als selbstgerecht wahrgenommenen Vorturnern der Staats-Importeure frei, ab sofort auf den Bezug von menschrechts-feindlicher Energie zu verzichten.

Den Vorturnern sollte jedoch klar sein, dass weder das „menschrechts-freundliche“ Qatar, noch die „Brüder im Geiste“, wie USA, U.K., die Niederlande oder gar Norwegen, dessen Bürger im Lichte erheblicher Preiserhöhungen an den Tankstellen massiv die eigene Regierung angehen, Gasexporte einzustellen, als Ausputzer und schon gar nicht im Hinblick auf die benötigten Mengen in die Bresche springen können.

Eine denkbare Lernkurve könnte sein, dem Begriff „Solidarität“ eine dynamische Qualität zu bescheinigen.

Am Ende des Tages, noch bevor sich alle Mühe als Illusion offenbart, wird sich herausstellen, ob moderne theologische Deutungen des „Pharisäer & Zöllner-Gleichnisses“ welches „vor der Sünde als „Meisterin des Manipulierens“ warne und imstande sei, Gesetzestreue in Menschenverächter zu verwandeln und heimtückisch die menschliche Gemeinschaft zerstöre“ bestätigt werden.

Wer gewissermaßen mit apodiktischer Bestimmtheit eine solche Entwicklung im Reich von Dichtung oder gar Mythos verortet, wäre gut beraten, sich das Ergebnis einer jüngst vorgenommen BDI-Umfrage auf der Zunge zergehen zu lassen. Der BDI-Präsident Siegfried Russwurm formulierte dies so: „Die Lage ist so ernst, dass selbst standorttreue mittelständische Unternehmen aus diversen Branchen über eine Verlagerung ins Ausland nach-denken müssen“.

Betrachtet man sich die sogenannte westliche Wertegemeinschaft ohne ideologischen Schleier, so schweben deren Vorturner mitsamt ihren Puppenspielern zwischen Zustimmung und Ablehnung, zwischen Jubel und Verurteilung oder theologisch ausgedrückt gar zwischen „Hosianna“ und „Kreuzige ihn“!

Ob es in diesem Zusammenhang hilfreich wäre, die in Vergessenheit geratene Begrifflichkeit Demut gegenüber dem jeweiligen Souverän einer Demokratie aus der Mottenkiste hervorzuholen, ist angesichts eines obsessiv gelebten Hochmuts selbsternannter Eliten nur schwer zu beantworten, findet

Ihr Oeconomicus

 

korrespondierend:

15.08.2014

„Wenn der Rubel rollt: Gedankenexperimente zu vermutlichen Wechselwirkungen einer US$-Abkehr bei Russlands Öl-und Gasexporten“

24.02.2022

„What goes around, comes around (!)“

 

 

 

 

 

 

 

 


Chaos in der Ukraine und ein vor der Presse lallender Präside ?

Die massenhafte und unkontrollierte Ausgabe von Waffen hat in der Ukraine zu Plünderungen und Gesetzlosigkeit geführt. Selensky hat währenddessen eine sehr merkwürdige Pressekonferenz gegeben.
Anti-Spiegel-Beitrag vom 07.03.2022 – 03:46h
Vorab-Bemerkung:
Wie man sich denken kann, ist es sehr schwer einzelne Darstellung in diesem Beitrag zu verifizieren. Im Netz gibt es in der Tat Hinweise, welche hier geschilderte Vorgänge und Sichtweisen erhärten. Gleichwohl kann ich hinsichtlich Glaubwürdigkeit nicht meine Hand ins sprichwörtlich Feuer legen.
Gleichwohl halte ich es für notwendig, solche Darlegungen hier zu veröffentlichen. Sollte dies eingigen „Superschlauen“ oder „selbsternannten Faktencheckern“ mißfallen, darf ich an die regelmäßigen Beiträge hochangesehener Verwahrheiter verweisen, die oftmals ihre Beiträge mit dem Hinweis schließen, „dass eine unabhängige Überprüfung des gesendeten Beitrag nicht möglich sei. 
Ihr Oeconomicus

Beginn der Übersetzung:

„Die ganze Woche über haben die westlichen Verbündeten der Ukraine ihr Bestes getan, um Präsident Selensky eine einfache Botschaft zu vermitteln: Niemand wird seine Truppen in die Ukraine schicken, niemand wird den Luftraum über der Ukraine schließen, weil das zu einem direkten Zusammenstoß zwischen den Armeen der NATO und Russlands führen würde, und die Ukrainer sollten auch den Beitritt zur NATO und zur Europäischen Union besser vergessen. Die Ukraine ist für die USA und Europa Verbrauchsmaterial, ihre historische Aufgabe ist es, Russland zu schaden. Das ist alles.“

„Ende der Woche begann Selensky endlich etwas zu verstehen. Auf einer Pressekonferenz tauchte er vor den Reportern so unvorzeigbarem Zustand auf, dass alle nur eine Frage hatten:

War der ukrainische Staatschef betrunken oder stand er unter harten Drogen? Er wirkte so lethargisch und unkontrolliert, dass er unwillkürlich an einen anderen Kämpfer gegen Russland, den ehemaligen georgischen Präsidenten Saakaschwili, erinnerte, der Südossetien angriffen hatte und dann vor den Kameras ängstlich auf seiner Krawatte herumkaute. (Anm. d. Übers.: Selensly war bei der Pressekonferenz absolut neben der Spur, hat gelallt und teilweise unzusammenhängendes Zeug geredet, hier finden Sie Ausschnitte, die wohl auch ohne Russischkenntnisse aussagekräftig genug ist)“

„Ein Bericht über die Lage in der Ukraine.“

„Lastwagen mit Lebensmitteln, die früher durch die Ukraine fuhren – russische, türkische, aserbaidschanische, kasachische -, kommen nur noch selten an – sie werden von Leuten mit Maschinengewehren angehalten und ausgeraubt. Es sind so viele Waffen im Land verteilt worden, dass es für eine ganze Armee von Plünderern reicht. Die Ukraine hat sich in eine Wildnis verwandelt, in der jeder Bezirk von einem eigenen Warlord befehligt wird.“

„Odessa ging an General Maxim Marchenko, den ehemaligen Chef des nationalistischen Aidar-Bataillons. Er wurde zum Gouverneur ernannt. Den Strand von Langeron hat er sofort vermint. (Anm. d. Übers.: Gezeigt werden dazu Videos, die die geschockten Anwohner davon machen, wie ihr Badestrand vermint wird) Die Zivilisten werden als Schutzschilde benutzt. In Mariupol haben Soldaten der ukrainischen Armee hinter einem Kindergarten Artillerie aufgestellt. In Charkiw stehen sie mit Maschinengewehren auf den Balkonen von Hochhäusern. (Anm. d. Übers.: All das wird gezeigt, denn die Anwohner filmen diese Dinge und stellen sie ins Netz)“

„Von was für humanitären Korridore ist die Rede? Die Einwohner von Mariupol versuchten, die Stadt zu verlassen, wurden aber in zerschossenen Autos aufgehalten und gerieten in einen Hinterhalt des nationalistischen Asow-Bataillons. (Anm. d. Übers.: Betroffene haben das gefilmt, das sind keine Bilder für schwache Nerven) Der Befehl lautete, niemanden hinaus zu lassen und so viel Zerstörung wie möglich zu hinterlassen.“

„Gruppen von Plünderern plündern ein Wohnhaus nach dem anderen und zerstören Geschäfte. (Anm. d. Übers.: Es werden Bilder von Überwachungskameras in Hausfluren gezeigt. Schwer Bewaffnete verschaffen sich gewaltsam Zutritt zu Wohnungen) Solche Leute verfolgten chinesische Staatsbürger durch das Zentrum von Kiew. Die Chinesen sagten: „Zwei ukrainische Zivilisten mit Maschinengewehren verfolgten uns drei. Wir fingen an zu rennen und die Kugeln flogen direkt über unsere Köpfe hinweg.“ Ausländer haben es in der Ukraine im Moment am schwersten. Hunderte von Studenten aus Asien und Afrika wurden an der Grenze zu Polen nur deshalb festgehalten, weil sie von Personen mit Sturmgewehren aus Zügen gestoßen wurden. Oder mit einem Messer, wie dieser, der bereits in den Zug gestiegen ist. „Ukrainer haben an der Grenze Vorrang, und wir mussten viel länger warten, als wir hätten warten sollen, wegen dieser Leute, wegen der Rassisten“, sagte diese Ausländerin.“

„Sie haben die Visapflicht für ausländische Söldner abgeschafft, ließen Gefangene frei und verteilten Waffen an alle, die welche haben wollten.“

„Ich glaube, das Selensky-Regime ist verrückt geworden. Ich bin jetzt auf dem Maidan und habe Angst, nicht von den Russen, sondern von den Verbrechern erschossen zu werden, die Selensky in Kiew bewaffnet hat. Ich bin sehr wütend, diese Idioten stiften Chaos“, sagte der amerikanische Schriftsteller und Filmemacher Gonzalo Lira Lopez auf seinem Videoblog.“

„Präsident Selensky ist in einem Bunker, zu dem die westliche Presse in regelmäßigen Abständen Zutritt hat. Neben ihm stehen Männer mit Maschinenpistolen. Er benimmt sich von Mal zu Mal merkwürdiger. (Anm. d. Übers.: Es geht wieder um die oben genannte Pressekonferenz) Mit halb geöffneten Augen verwechselt er Worte und Gedanken. Er philosophiert über Alkohol.“

„(Anm. d. Übers.: Ab jetzt geht es um eine andere Pressekonferenz) Und als er zur Vernunft kommt, nüchtern wird und feststellt, dass die NATO nicht eingeschritten ist, wird er wütend und droht erneut der ganzen Welt mit der Atombombe: „Alles, was das Bündnis heute geschafft hat, ist, 50 Tonnen Dieselkraftstoff für die Ukraine zu kaufen. Wahrscheinlich, damit wir das Budapester Memorandum verbrennen können, damit es besser brennt. Aber es ist für uns bereits in Flammen aufgegangen“ (Anm. d. Übers.: Im Budapester Memorandum hat die Ukraine sich verpflichtet, keine Atomwaffen zu besitzen. Dass Selensky auf der Münchner Sicherheitskonferenz vor zwei Wochen offen gedroht hat, aus dem Budapester Memorandum auszusteigen und die Ukraine wieder atomar zu bewaffnen, dürfte einer der Gründe für das russische Eingreifen nur wenige Tage nach Selenskys Rede in München gewesen sein)“

„Und das sind nicht nur Worte. Nach dem Rückzug aus dem Budapester Memorandum, das ihr einen atomwaffenfreien Status garantierte, könnte die Ukraine diese Waffen sehr schnell wieder erlangen.“

„In Kiew ist ein eigenen kleiner Kernreaktor, der für Forschungs- und Entwicklungsarbeiten ausgelegt ist. Die Ukraine hat Kernkraftwerke und Uranvorkommen. Wenn nötig und wenn die Aufgabe gegeben wird – aber ich betone, dass die Ukraine nicht der Iran oder gar Nordkorea ist – kann diese Aufgabe technisch gelöst werden“, sagte der ehemalige ukrainische Premierminister Mykola Asarow.“

„Selensky hat die nukleare Erpressung bereits benutzt und die Welt mitten in der Nacht mit dieser Nachricht aufgeschreckt: „Russische Truppen haben das Kernkraftwerk Saporischschja, das größte in Europa, angegriffen. Es ist eins, das wie sechs Tschernobyls ist. Die russischen Panzer wussten, was sie beschießen.“ In den westlichen Medien herrscht Panik, irgendwo in der Nähe des Kraftwerks brennt etwas, wie die Bilder zeigten. Doch am Morgen stellte sich heraus, dass es sich um ein Ausbildungszentrum handelte, in dem sich eine Gruppe von Radikalen versteckt hielt, die das Gebäude in Brand gesetzt hat. Und der im Video gezeigte Beschuss, konnte den Reaktor nicht beschädigen. (Anm. d. Übers.: Der Reaktor war zum Zeitpunkt des Angriffs schon seit vier Tagen in der Hand russischer Fallschirmjäger, die wohl kaum von den eigenen Panzern beschossen worden sind. Das war eine False Flag Operation der Ukraine.)“

„Nach allen modernen Anforderungen sollten Kernkraftwerke in der Lage sein, einem Flugzeugabsturz standzuhalten. Es sei denn, die Nationalisten wollen selbst eine Katastrophe verursachen. In der Ukraine sind vier Kernkraftwerke in Betrieb, und drei von ihnen sind immer noch gefährlich“, sagte Alexander Uvarov, Direktor des Atominfo-Zentrums.“

„Ich betone, dass sie entweder unter der Kontrolle Kiews stehen oder überhaupt nicht kontrolliert werden. Es gibt keine Haltelinie. Wenn ich mich nicht irre, hat das Aidar-Bataillon einfach ein Wärmekraftwerk in der Stadt Schastye vermint“, so der Kernenergieexperte Alexey Anpilogov.“

„Die Zentralregierung kann das nicht einmal beeinflussen. Ein Filmteam des amerikanischen Fernsehsenders Sky News wurde an einer Straßensperre in Kiew beschossen. Die Nationalisten fühlen sich als die Herren des Landes. Sie haben sich den Abgeordneten der Werchowna Rada, Nestor Shufrych, geschnappt, der offenbar Fotos von den Befestigungsanlagen gemacht hat. (Anm. d. Übers.: Es wurden Videos ins Netz gestellt, auf denen zu sehen ist, wie der Abgeordnete von Bewaffneten in Tarnanzügen bedroht wird)“

„Und hier foltern sie den mehrfachen Welt- und Europameister im Kampf-Sambo Maxim Rindovsky – weil er in einem russischen Verein trainiert hat. (Anm. d. Übers.: Auch diese Bilder des blutenden und zusammengekauerten Mannes sind nichts für schwache Nerven)“

„Am helllichten Tag konfiszieren die Nationalisten Autos, angeblich für den Bedarf der Armee. (Anm. d. Übers.: Auch davon gibt es Videos, hier wird gezeigt, wie einer Frau mitgeteilt wird, ihr Auto gehöre ihr nicht mehr) Kirchen werden ausgeraubt. Und für Andersdenkende haben sie sogar ihre eigene Strafe erfunden: Auspeitschen, indem man die Opfer mit Klebeband an einen Baum bindet. (Anm. d. Übers.: Auch davon gibt es Bilder, wie Männer mitten in der Stadt an Bäume gebunden und ausgepeitscht werden) So war es auch vor einem Jahrhundert, als die Makhnowschtschina während des russischen Bürgerkrieges fast das gesamte ukrainische Territorium beherrschte, und so ist es auch heute.“

„Ende der Übersetzung“

Quelle

korrespondierend:

Heute, am 19. März, wandte sich der Leiter der militärisch-zivilen Verwaltung von Odessa, General Maxim Marchenko, mit einem Aufruf an die Einwohner der Region, der vom Pressedienst der OVA veröffentlicht wurde.

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