Fact sheet for interim authorization of the Pfizer-BionTech Covid-19 Vaccine

FACT SHEET FOR HEALTHCARE PROVIDERS ADMINISTERING VACCINE (VACCINATION PROVIDERS)
INTERIM AUTHORIZATION OF THE PFIZER-BIONTECH COVID-19 VACCINE
TO PREVENT CORONAVIRUS DISEASE 2019 (COVID-19)

The Health Sciences Authority (HSA) has granted an interim authorization to permit the emergency use of the therapeutic product, Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine, for active immunization to prevent coronavirus disease 2019 (COVID-19) caused by severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 (SARS-CoV2) in individuals 12 years of age and older.

SUMMARY OF INSTRUCTIONS FOR COVID-19 VACCINATION PROVIDERS
Vaccination providers must report all vaccine administration errors, all serious adverse events, cases of Multisystem Inflammatory Syndrome (MIS) in adults and children, and cases of COVID-19 that result in hospitalization or death following administration of Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine.

See “MANDATORY REQUIREMENTS FOR PFIZER-BIONTECH COVID-19 VACCINE ADMINISTRATION UNDER INTERIM AUTHORIZATION” for reporting requirements.

The Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine is a suspension for intramuscular injection administered as a primary series of two doses (0.3 mL each) 3 weeks apart.

A booster dose (third dose) of Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine may be administered intramuscularly after the second dose. The decision when and for whom to implement a booster (third dose) of Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine should be made based on available vaccine safety and effectiveness data, in accordance with official recommendations.
See this Fact Sheet for instructions for preparation and administration.

This Fact Sheet may have been updated. For the most recent Fact Sheet, please see http://www.cvdvaccine.com.
For information on clinical trials that are testing the use of the Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine for active immunization against COVID-19, please see http://www.clinicaltrials.gov.

Source: Pfizer Inc – PDF 52 pages – Revised: 13 December 2021


Chemiker an BioNTech: „Diese Antwort finden wir etwas irritierend“

Chemiker an BioNTech: „Diese Antwort finden wir etwas irritierend“

 

Fünf Professoren wollen von BioNTech u.a. Näheres über Konsistenz und Qualität des Impfstoff gegen Covid 19 wissen. Die ersten teilweise unspezifischen Antworten des Unternehmens werfen neue Fragen auf.

BLZ1.2.2022 – 21:45 Uhr

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Pfizer CEO says frequent boosters ’not a good scenario,‘ hopes for yearly vaccine

Pfizer CEO says frequent boosters ’not a good scenario,‘ hopes for yearly vaccine

Pfizer CEO Albert Bourla on Saturday said people getting COVID-19 booster shots every four to five months is „not a good scenario“ and argued that an annual vaccine would be a better approach to fighting the virus.

Bourla told the Hebrew publication N12 News in an exclusive interview that the best way to combat COVID-19 is a vaccine that can be administered every year, not with boosters received every few months, according to Reuters.

„This will not be a good scenario,“ he said when asked about people getting booster shots every four to five months, per the wire service. „What I’m hoping [is] that we will have a vaccine that you will have to do once a year.“

[…]

fully report


SPIEGEL aktuell: Booster alle 3 Monate. Alles ok! Kritik? Fehlanzeige!

SPIEGEL aktuell: Booster alle 3 Monate. Alles ok! Kritik? Fehlanzeige!

 

Michael Mross stellt fest:

Die Biontech-Chefs werden – wie früher im Stürmer – als heldenhafte Giganten mit visionärem Blick in Retter-Szene gesetzt. Das Blatt hat jede Distanz zu Pharmakonzernen verloren und zelebriert diese als Heilsbringer. Tiefer kann Journalismus nicht sinken.“

Hier gehts zum kompletten Beitrag.

Übrigens, nach Informationen des Monaco Matin darf sich das boostern sparen, wer genügend Antikörper hat.

Diese Maßnahme ist quasie der Gegenpol zu „jab first, question ist later“

 


Neuer Corona-Impfstoff erforderlich ?

Neuer Corona-Impfstoff erforderlich ?

Offenbar sieht BionTech-Chef Uğur Şahin neue Gefahren durch die Omikron-Variante. Die Mutation sei möglicherweise in der Lage, geimpfte Personen zu infizieren.

Wie Sahin während der heutigen Reuters Next-Konferenz erklärte soll binnen 100 Tagen ein Produktrelaunch erreicht werden, das entsprechende Redesign sei bereits im Gange.

Tja, da werden sich die bisher geimpften Menschen aber freuen und darauf bauen, dass ihnen  bis dahin eine „Verschlimpfung“ erspart bleibt. Im Hinblick auf den voraussichtlichen Produkt-Relaunch (etwa 15.03.2022) bleibt zu hoffen, das bei allen „Impfbeseelten“ und deren „Hirten“ keine Zweifel hinsichtlich der aktuellen Impf- und Booster-Kampagnen entstehen. Inwieweit vor diesem Hintergrund die Impfpflicht-Phantasien bestandskräftig werden können bleibt abzuwarten, meint

Ihr Oeconomicus

korrespondierend

REPORT OF FOREIGN PRIVATE ISSUER PURSUANT TO RULE 13a‑16 OR 15d‑16 UNDER THE SECURITIES EXCHANGE ACT OF 1934
FOR THE MONTH OF NOVEMBER 2021

PDF-Dokument vom 30.11.2021

Teil des verlinkten Dokuments geht auf den Bezug dieses Beitrages (in englischer Sprache) ein:

according Headline:

„Omicron Unlikely to Cause Severe Illness in Vaccinated People, BioNTech Founder Says „

 


Myokarditis: Taiwan stoppt Zweitimpfung mit BioNTec

Taiwan halts 2nd-dose BioNTech vaccinations for ages 12-17 amid concerns of myocarditis
Wie Taiwan News berichtet hat das Central Epidemic Command Center (CECC) am 10 Nov. verkündet, die Gabe der zweiten Dosis des Biontech-Pfizer-Impfstoffs an Teenager vorläufig auszusetzen.
Hintergrund war und ist eine Häufung von Herzmuskel- und Herzinnenwand-Entzündungen. Laut US-Daten sei bei den 12–17-Jährigen das Risiko nach der zweiten Dosis dieses Impfstoffs zehnmal so hoch wie nach der ersten.
In diesem Zusammenhang muss man leider annehmen, dass die Ständige Impfkommission diese Befürchtungen nicht teilt, da sonst kaum zu erklären wäre, warum ganz aktuell die Empfehlung veröffentlicht wurde, Menschen unter 30 Jahren nur noch mit BioNTec/Pfizer zu impfen, meinz
Ihr Oeconomicus

Semantische Pirouetten zu Seehofers Biontech-Betriebsunfall

Semantische Pirouetten zu Seehofers Biontech-Betriebsunfall

zur Einstimmung:

Lasciate ogni speranza O voi che entrate“

besser bekannt als

“ Ihr, die ihr hier eintretet, lasst alle Hoffnung fahren „

(aus Dantes Jenseits-Epos La Divina Commedia – Die Göttliche Kommödie)

Tja, irgendwie dumm gelaufen, so ließe sich umgangssprachlich die Folge des Biontech Impf-Malheurs bewerten.

Von dem am Montag bei Seehofer festgestellten positiven Testergebnis vielleicht ein wenig überrascht, reagieren die medialen Verwahrheiter ein Stück weit abgestuft.

Die Headlines unterscheiden sich einerseits in „Innenminister positiv auf Corona getestet“, andererseits in Trotz Erstimpfung: Seehofer mit Corona infiziert (man achte auf die Bedeutungsnuancen).

Im Verlauf der jeweiligen Meldungen wird die Darbietung semantischer Pirouetten noch deutlicher.

So heißt es einerseits ganz im Sinne melodisch klingender Impfposaunen, Seehofer’s Ansteckung zeige keine Symptome, um direkt den positiven Bezug zu dessen Erstimpfung abzuleiten, die ja dafür bekannt ist, dass mit ernsthaften Verläufen nicht zu rechnen sei.

An anderer Stelle wird auf Seehofers Vorerkrankung/en (z.B. Herzmuskelentzündung) hingewiesen, worin böse Zungen eine Hilfsbrücke für einen hoffentlich vermeidbaren worstcase sehen. Möglicherweise wurde diese Konstruktion in der ein oder anderen Redaktionskonferenz für den Fall diskutiert, dass sich die Dinge nicht wie wünschenswert entwickeln, was dann nicht auf die Impfung sondern besagte Vorerkrankung zurückzuführen wäre.

Somit wäre der kräftezehrende Aufstieg (vulgo die Impfung) zum Gipfel von Dantes Läuterungsberg (Purgatorio) wo man das imaginäre Hinweisschild „Normalität“ erwartet, nicht gefährdet.

Es wird sich noch herausstellen müssen, ob das Propaganda-Trommelfeuer die Impfwilligen und Konvertierten mit der erhofften Katharsis belohnt werden, findet

Ihr Oeconomicus

korrespondierend:

04.05.2021

Erst geimpft, dann positiv getestet: Dresdens OB Dirk Hilbert befindet sich in Quarantäne

Servus TV Doku:

Corona: Auf der Suche nach der Wahrheit

Exklusiv für ServusTV macht sich der Linzer Virologe Professor Martin Haditsch auf eine Reise um den Globus.

Sein Ziel: führende Wissenschaftler, wie den Nobelpreisträger Michael Levitt zu treffen und aus erster Hand Antworten auf die drängenden Fragen zum Ausbruch und der Bekämpfung des Coronavirus zu bekommen.

Das Ergebnis: exklusive Interviews, unbequeme Antworten, mit neuen Perspektiven auf die Pandemie und aktuelle Maßnahmen im Kampf gegen Corona.

Sollte diese Doku bei youtube nicht mehr funktionieren, kann man dieses Video auch via Servus TV Medianthek ansehen.

Pfizer bestätigt, dass Geimpfte Virusüberträger sind

siehe Seite 67 des C4591001 Protocols