ADAC mit Impfklausel bei der Unfallversicherung

ADAC mit Impfklausel bei der Unfallversicherung

Was gilt als versicherter Unfall bei der Unfallversicherung? Was nicht?

Die Unfallversicherung leistet bei folgenden Unfällen:
  • durch erhöhte Kraftanstrengungen verursachten Verletzungen.
  • Schädigungen an Gliedmaßen.
  • Verrenkungen eines Gelenks.
  • Zerrungen oder Zerreißungen von Muskeln, Sehnen, Bändern oder Kapseln. Bandscheiben werden von dieser Regelung nicht erfasst.
  • Gesundheitsschäden durch Erfrierungen.
  • tauchtypischen Gesundheitsschäden (z. B. Caissonkrankheit).
  • Gesundheitsschäden durch Vergiftungen infolge Einnahme flüssiger oder fester Stoffe durch den Schlund.
Die Unfallversicherung leistet nicht bei folgenden Unfällen:
  • Wenn Sie aufgrund von Bewusstseinsstörungen infolge von Drogenkonsum einen Unfall erleiden
  • Wenn Sie beim Lenken eines Kraftfahrzeugs aufgrund von Bewusstseinsstörungen infolge von Alkoholkonsum (mit einem Alkoholgehalt im Blut ab 1,1 Promille ) einen Unfall erleiden.
  • Die Gesundheitsschädigung von Ihnen vorsätzlich herbeigeführt wird. Frage: ist die Unterschrift auf dem Impf-Belehrungsbogen Vorsatz? 
  • Impfschäden aufgrund angeordneter Massenimpfungen.
  • Unfälle bei der aktiven Teilnahme an motorsportlichen Wettbewerben oder Trainings.
  • Unfälle durch Kriegs- oder Bürgerkriegsereignisse
An der Stelle sollte selbst bei betreuten Denkern die Flutlicht-Alarmfunktion aktiviert werden, meint
Ihr Oeconomicus

Weiteres Impfopfer? Belgier stirbt fünf Tage nach Verabreichung von BioNTech/Pfizer-Vakzin

Weiteres Impfopfer?
Belgier stirbt fünf Tage nach Verabreichung von BioNTech/Pfizer-Vakzin

Fünf Tage nach einer Impfung verstarb ein älterer Belgier mit gesundheitlichen Problemen. Die Gesundheitsbehörde leitete eine Untersuchung ein. Auch in Deutschland verstarben sieben Geimpfte derselben Risikogruppe. Als Ursache wird auf deren „Grunderkrankungen“ verwiesen.

Zwischenbemerkung

Warum werden eigentliche Personen geimpft, bei denen „Grunderkrankungen“ vorliegen ? Eine denkbare Antwort, etwa „weil diese Menschen dies wollen“ könnte man nur dann akzeptieren, wenn diese Personen (nach eingehender medizinischer Voruntersuchung( unter Aufsicht eines Juristen, bestenfalls eines Notars schonungslos darüber aufgeklärt würden, welche Folgen die Impfung schlimmstenfalls nach sich ziehen könnte! Sollte eine solche umfassende Aufklärung nicht erfolgen, erscheint es dringend geboten, dass die Damen und Herren des Bundestages sehr zeitnah die Regierung dazu auffordern, ein entsprechendes, substantielles Staatshaftungsgesetz zur Abstimmung vorzulegen.

Einige offene Worte . der Amtsärztin vom Gesundheitsamt Stendahl zu dem Themenbereich Covid-19 Zahlen, Impfung usw. sind im nachfolgenden Video-Clip dargestellt:

[…]
Der belgische Impfarzt Pierre van Damme erklärte dazu:

„Allergien auf Nahrungsmittel, Latex, Penicillin oder Heuschnupfen sind keine Kontraindikationen. Was wir genau beobachten, sind Menschen, die allergisch auf die Bestandteile des Impfstoffs reagieren. Das gilt auch für jemanden, der in der Vergangenheit eine anaphylaktische Reaktion auf einen anderen Impfstoff hatte.“

In Deutschland wurden bereits über 840.000 Personen der ersten Risikogruppe geimpft. In den meisten Fällen haben die Personen die Impfung gut vertragen. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) sammelt Meldungen über Nebenwirkungen. Seit dem Impfstart bis zum letzten Sonntag gingen hier 325 Verdachtsfälle von Nebenwirkungen ein. Auch hier wurde mit dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer geimpft.
[…]
Quelle