Benjamin Netanyahu suggests microchipping kids, slammed by experts

Benjamin Netanyahu suggests microchipping kids, slammed by experts

Wie die Jerusalem Post berichtet, hat der israelische Premier vorgeschlagen, dass man allen Kindern mit einem Microchip implantiert. Israelische Cyber-Spezialisten warnen derzeit schon vor Hacker-Angriffen, um Standorte solcher Kinder gewissen Pädophilen-Netzwerken zugänglich machen zu können.

Während einer Pressekonferenz am Montag schlug Netanjahu dem Gesundheitsministerium vor, neue Technologien einzusetzen, um Israel bei der Anpassung an seine neue Routine zu unterstützen, während der Staat die Sperrung des Coronavirus aufhebt.

„Das heißt, Technologie, die zuvor noch nicht verwendet wurde und nach den von uns erlassenen Gesetzen zulässig ist“,

stellte er klar.

„Ich habe mit unseren Technologiechefs gesprochen, um Maßnahmen zu finden, in denen Israel gut ist, wie zum Beispiel Sensoren. Zum Beispiel hätte jede Person, jedes Kind – ich möchte es zuerst bei Kindern – einen Sensor, der einen Alarm auslöst, wenn Sie ihn bekommen zu nah, wie bei Autos „,
so Netanjahu weiter.
„Es wird schwierig sein, es mehr als einer Million Schulkindern anzutun, die zu ihren Bildungseinrichtungen zurückkehren, um sicherzustellen, dass ein Schüler zwei Meter von einem anderen entfernt sitzt. Es ist fiktiv und gefährlich“,
sagte Einat Meron, Experte für Cyber-Resilienz, gegenüber Ynet.
[…]
https://www.jpost.com/israel-news/benjamin-netanyahu-suggests-to-microchip-kids-slammed-by-experts-627381
Anmerkung:
Da trifft es sich doch gut, dass sich Bill Gates und Benjamin Nethanyahu spätestens seit dem ab 23. Januar 2014 stattgefundenen Weltwirtschaftsforum-Event in Davos persönlich kennen und diesen Kontakt während des Microsoft Israel R & D Center in Tel Aviv während des jährlich stattfindenden Think Next-Events vertieft haben dürften.
Wie die Times of Israel ( https://www.timesofisrael.com/bill-gates-israeli-tech-changing-the-world/ ) schrieb, sei Bill Gates davon überzeugt, dass Israels Technologien die Welt verändern werden, … nicht auszuschließen, dass er dabei auch an sich und seine philantropische Stiftung gedacht hat!
Wir dürfen wohl gespannt sein, ob und wie schnell sich Nethanyahu’s Ideen-Reichtum verbreitet und eventuell auch in Berlin und/oder Brüssel auf verständnisvolle Zustimmung trifft.
Also Leute, watch out and nip things in the bud, in other words: Wehret den Anfängen !
Euer Oeocnomicus

 


Der grösste Impfstoff-Investor schenkt der Swissmedic 900’000 Dollar

zur Einstimmung:

„Intellektuelle haben als die Hofnarren der modernen Gesellschaft geradezu die Pflicht,
alles Unbezweifelte anzuzweifeln, über alles Selbstverständliche zu erstaunen,
alle Autorität kritisch zu relativieren, alle jene Fragen zu stellen, die sonst niemand zu stellen wagt.“

Ralf Dahrendorf

.
.

Der grösste Impfstoff-Investor schenkt der Swissmedic 900’000 Dollar

.

Die Bill & Melinda Gates Foundation hat der Schweizerischen Heilmittelbehörde im Februar 900’000 Dollar überwiesen. Bill Gates profitiert als Privatmann und Grossinvestor in die Impfstoff-Industrie direkt von den Entscheidungen der von seiner Stiftung begünstigten Zulassungsbehörde. Swissmedic regelt nur Interessenskonflikte von Einzelpersonen, aber nicht der Institution als Ganzes.

Der Zweck der Spende von 900‘000 Dollar liegt nach offiziellen Angaben der Gates Foundation darin, «Fachwissen und Know-how zum Aufbau von Kapazitäten im kontinentalen Rahmen, von regionalen Wirtschaftsgemeinschaften und von nationalen Regulierungsbehörden in Afrika beizutragen» («to contribute expertise and know-how in building the capacity of continental frameworks, RECs and NRAs in Africa«).

Der Betrag ist für die Swissmedic von aussergewöhnlicher Höhe. Für das Jahr 2018 weist die Swissmedic unter der Position «übriger Ertrag» Eingänge von insgesamt 383’000 Franken aus (S. 96 des Geschäftsberichts) aus. Die allein im Februar 2020 von der Gates-Foundation überwiesene Spende beträgt also mehr als das Dreifache der entsprechenden Jahreseinnahmen von 2018. Ein Geschäftsbericht für 2019 liegt noch nicht vor.

Die Annahme der Spende ist in zweifacher Hinsicht ein fragwürdiger Vorgang. Zum Einen ist die Spenderin, die Bill & Melinda Gates Foundation direkt mit dem Privatmann Bill Gates III verbunden, der in grossem Stil in Impfstoffhersteller investiert und damit direkt von den Entscheidungen der Swissmedic betroffen ist. Zum anderen ist unklar, ob die Spende seiner Stiftung überhaupt dem Leistungsauftrag der Swissmedic dient.

Die Swissmedic, die Zulassungsbehörde für Heilmittel in der Schweiz, arbeitet in einem einzigartigen Rechtsrahmen. 2002 hervorgegangen aus der Int. Kontrollstelle für Heilmittel (IKS) und der Facheinheit Heilmittel des Bundesamtes für Gesundheit, ist die Swissmedic weder im Heilmittelgesetz von 2002 namentlich erwähnt, noch in Art. 118 der Bundesverfassung, auf den sich das Heilmittelgesetz stützt.

Neben ihrer Funktion als Zulassungsbehörde gemäss Heilmittelgesetz (in dem sie als bloss als «Institut» bezeichnet wird) besteht die Rechtsgrundlage ihrer Tätigkeit aus einem Leistungsauftrag des Bundesrates sowie einer jährlichen Leistungsvereinbarung mit dem Eidg. Departement des Innern.
Weder «Leistungsauftrag» noch «Leistungsvereinbarung» ergeben allerdings als Suchbegriffe auf der Website der Swissmedic zählbare Resultate. Offen ist auch die Frage, ob das Geschäftsreglement der Swissmedic die Annahme von Geldern von Körperschaften erlaubt, die von ihren Zulassungsentscheiden direkt oder indirekt betroffen sind.

Gemäss den «strategischen Zielen» der Swissmedic, die vom Institutsrat entwickelt und vom Bundesrat genehmigt werden, entfaltet die Swissmedic auch eine rege internationale Tätigkeit, deren primärer Zweck die zwischenstaatliche Harmonisierung der Zulassungsbestimmungen und der gegenseitigen Anerkennung der Heilmittelprüfungen ist.
Das strategische Ziel Nr. 7 «Die Regulierungssysteme von Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen werden gestärkt» bietet allenfalls eine Rechtfertigung für die Entgegennahme der Gross-Spende der Gates-Stiftung.

Problematisch bleibt die finanzielle Abhängigkeit einer öffentlich-rechtlichen Institution von einem privaten Pharmainvestor allemal, zumal die Bill & Melinda Gates-Foundation bereits den internationalen Zusammenschluss der pharmazeutischen Zulassungsbehörden, das «International Council for Harmonisation of Technical Requirements for Pharmaceuticals for Human Use» sponsert und dort sogar Beobachterstatus geniesst.

Interessenkonflikte sind bei der Swissmedic keine Seltenheit. Im Januar 2019 verliess Swissmedic-Chefjurist Andreas Balsiger die Institution, um Pharmafirmen zu beraten (Aargauer Zeitung: «Heikler Seitenwechsel von Swissmedic-Chefjurist: Ein Abgang mit Risiken und Nebenwirkungen»).

«Versprechen und Annahme geldwerter Vorteile» waren gemäss Art. 33 des Heilmittelgesetzes noch bis Ende 2019 verboten. Das Verbot betraf jedoch nur Personen und Organisationen, die «Heilmittel verschreiben oder abgeben» und nicht solche, die sie prüfen und zulassen.

Auch der «Kodex zum Umgang mit Interessenskonflikten für den Institutsrat von Swissmedic» regelt nur persönliche Interessenskonflikte von Mitgliedern des Institutsrates und nicht der Swissmedic als Ganzes: «Jedes Institutsratsmitglied vermeidet Situationen, in denen persönliche Interessen mit den Interessen einer unabhängigen Tätigkeit für Swissmedic tatsächlich oder dem Anschein nach kollidieren könnten. Weiter sind Situationen zu vermeiden, die es erschweren, die Aufgaben für Swissmedic objektiv und effektiv zu erfüllen, und einen Ausstand hervorrufen.»
Ob die Beschränkung auf persönliche Interessenskonflikte angemessen ist, wird sich im Verlauf der Debatte, die nun geführt werden muss, weisen.

__________

In der Schweiz. Ärztezeitung erschien am 23. September 2020 folgende Erklärung (ohne Quelle):

Das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic unterstützt seit 2015 ressourcenarme Länder südlich der Sahara beim Zugang zu wichtigen Arzneimitteln. Die Entwicklungszusammenarbeit im Rahmen der Schweize­rischen Gesundheitsaussenpolitik (GAP) darf nicht aus den ordentlichen Einnahmen (Verfahrensgebühren, Aufsichtsabgaben und Bun­desbeitrag) finanziert werden. Die auf der Swissmedic-Website transparent publizierten Beiträge der Bill & Melinda Gates Foundation werden zweckgebunden für konkrete Projekte eingesetzt. Namentlich führt Swiss­medic Trainings und Schulungen für Zulassungsbehörden aus Ländern mit niedrigen und mittleren Einkommen durch, unterstützt regionale Harmonisierungsinitiativen in Afrika und bietet mit dem MAGHP-Verfahren (Marketing Authorisation for Global Health Products) wissenschaftliche Beratung und Zulassung von globalen Gesundheitsprodukten an (Details siehe www.swissmedic.ch/bmgf). Die Unabhängigkeit des Schweizerischen Heilmittelinstituts und die Erfüllung des gesetz­lichen Auftrags zum Schutz der Gesundheit von Mensch und Tier in der Schweiz werden durch diese Entwicklungszusammenarbeit nicht tangiert.

___________

Kommentar: Die Erklärung ist nicht stichhaltig. Die Direktion für Entwicklungszusammenarbeit (DEZA) verfügt über ausreichend Möglichkeiten, die Projekte der Swissmedic in Entwicklungsländern zu finanzieren. Die Bill&Melinda Gates Foundation könnte ihre Spende an die DEZA ausrichten, die dann zusammen mit der Swissmedic (relativ) unabhängig über den Einsatz der Mittel entscheiden kann. Es bleibt problematisch, dass sich eine eidgenössische Institution für die Implementierung von Zulassungsverfahren in Entwicklungsländern bezahlen lässt, von denen der Spender direkt oder indirekt profitiert. CP

23. MAI 2020
VON: 


Bill Gates investiert in Tübinger Biotech-Unternehmen

Bill Gates investiert in Tübinger Biotech-Unternehmen
.
Die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung investiert 46 Millionen Euro in das Tübinger Biotech-Unternehmen Curevac. Der Microsoft-Gründer hält die von Curevac entwickelte RNA-Technologie für „eine der vielversprechendsten Technologien“ im Kampf gegen Infektionskrankheiten wie Aids. Curevac visiert nun den Weltmarkt an.
[…]
Schwäbisches Tagblatt
.
.
Anmerkung
Chapeau! Das nennt man die Gunst der Stunde nutzen
.
Ihr Oeconomicus
.
.
korrespondierende Archivbeiträge:
.
28.02.2015
CureVac – Wenn Expertenwissen auf Pioniergeist trifft
.
12.03.2013
Gates noch ?
.
.
follow-up, 06.03.2015
.
Hopp will CureVac nach Gates-Einstieg an Börse bringen
Nach dem Einstieg von Microsoft-Gründer Bill Gates in den Tübinger Biotech-Konzern Curevac will Hauptgesellschafter und SAP-Gründer Dietmar Hopp die Firma an der Börse platzieren.
[…]
Südwestpresse
.
.

Sehr gewöhnungsbedürftig: Omniprocessor-Promotion von Bill Gates

Bill Gates stellt gwöhnungsbedürftige Trinkwasser-Wundermaschine vor
.
Der Microsoft-Gründer Bill Gates möchte das Trinkwasser-Problem der Dritten Welt lösen. Eine neue Maschine soll Abwasser und Müll in Trinkwasser verwandeln und gleichzeitig auch noch Strom erzeugen.
[…]
Tina Kaiser, New York US-Wirtschaftskorrespondentin – Die Welt
.
.
Originalbeitrag mit erläuternden Video-Animationen:
A New Machine From Bill Gates Turns Poop Into Clean Water And Electricity
[…]
Business Insider UK
.
.

.
.
Anmerkung
‚Pecunia non olet‘ auch wenn diesbezüglich bei Bill Gates gelegentlich manche Zweifel angebracht sein könnten.
Gehen wir jedoch davon aus, dass diese Redewendung zumindest für das so aufbereitete Abwasser gilt.
.
Ihr Oeconomicus
.

Gates noch?

Tschad: 50 gelähmte Kinder nach Impfung

.
Der Impf-Kreuzzug der Gates in Afrika löst Welle von Lähmungen, Krämpfen, Halluzinationen bei Kindern aus, eine Katastrophe, die offenbar vertuscht werden soll !
Bill und Melinda Gates führen seit mindestens zehn Jahren einen regelrechten Kreuzzug dafür, jedes einzelne Kind auf der Erde zu impfen.
Vorrangig kümmern sie sich dabei um den afrikanischen Kontinent, wo schlechte hygienische Bedingungen und der Mangel an sauberem Wasser ein Umfeld geschaffen haben, in dem sich Krankheiten wie Meningitis und Malaria ungehindert ausbreiten.
.
Aber anstatt dagegen etwas zu unternehmen, drücken die Multimilliardäre und ihre zahlreichen Verbündeten den Menschen in Afrika Impfstoffe als Lösung auf – und die sind nun Auslöser einer ganzen Welle von Lähmungen bei jungen Menschen.
.
Wie die Enthüllungsjournalistin Christina England auf Vactruth.com berichtet, wurde das Dorf Gouro im Norden des Tschad kürzlich Opfer der dunklen Seite dieser Impfpläne: Mindestens 50 Jugendliche in der Region wurden nach einer Impfung mit dem neuen, speziell für Afrika entwickelten Meningitis-Impfstoff MenAfriVac gelähmt. MenAfriVac, gepriesen als Mittel zur Verhütung einer Meningitis, führte bei allen betroffenen Kindern – einige von ihnen waren erst sieben Jahre alt – zu Halluzinationen, Krämpfen und schließlich einer Lähmung.
.

.

Bill Gates will die ganze Welt impfen:

.

.

Video auf youtube nicht mehr verfügbar !
Alternativer Link:

.

https://gloria.tv/track/3b7zoD1pAehX1BzP3WSEbYhxH

.
Buchempfehlung:
Impfungen, Immunschwäche und Plötzlicher Kindstod – von Dr. Viera Scheibner
100 Jahre Impfforschung und Impferfahrungen beweisen, dass Impfungen einen medizinischen Angriff auf das Immunsystem darstellen und die Hauptursache für den Plötzlichen Kindstod (SID) sind.
[…]
impfkritik.de
.

CROSSPOST: GEOLITICO


Malaria in Griechenland ausgebrochen

Malaria in Griechenland ausgebrochen
Eigentlich gilt Malaria als ausgerottet. Doch nun ist die Krankheit in Griechenland aufgetreten. Experten fürchten nun, dass nicht alle Erkrankten eine Behandlung erhalten – weil das Geld im Gesundheitssystem fehlt.
[…]
HandelsblattDer Tagesspiegel
+
Übertragung von Malaria
Internisten im Netz
+
Auf der einschlägigen Webseite des US Center of Disease Control and Prevention wird man hinsichtlich der Regionen und Orte, an welchen die Krankheit ausgebrochen sein soll, etwas deutlicher.
Zitat:
„What Is the Current Situation?
Cases of malaria continue to be reported in Greece. Some new cases have occurred in areas of Greece where malaria had not been previously reported.
Cases of malaria have been reported from the Attica, Karditsa, Laconia, Viotia, and Xanthi regions of Greece. Cases have occurred in the cities of Evrotas, Marathon, Markopoulo, and Selino. No cases have been reported in Athens. The Hellenic (Greek) CDC and the European CDC are improving surveillance for malaria cases. In affected areas, mosquito control has been intensified, health care providers have been educated, and the public has been informed.“
weitere Infos:
.

.
.
Bloomberg: „Greece Battles Malaria Comeback Four Decades After Elimination“

korrespondierend:

06.10.2021

WHO endorses use of world’s first malaria vaccine in Africa

WHO empfiehlt Malaria-Impfstoff für Kinder

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat erstmals die breite Anwendung eines Impfstoffes gegen Malaria empfohlen. Das Vakzin RTS,S solle an Kinder in Afrika südlich der Sahara und in anderen Malaria-Regionen verabreicht werden, hieß es am Mittwoch von der UN-Behörde in Genf.

„Dies ist ein historischer Moment“, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus.

Zusammen mit bisherigen Präventionsmaßnahmen könnten nun jährlich Zehntausende junge Leben gerettet werden, sagte er.

The World Health Organization has recommended the widespread rollout of the first malaria vaccine, in a move experts hope could save tens of thousands of children’s lives each year across Africa.

Hailing “an historic day”, the WHO’s director general, Dr Tedros Adhanom Ghebreyesus, said that after a successful pilot programme in three African countries the RTS,S vaccine should be made available more widely.

Quelle/source

Anmerkung:

Der in Rede stehende Impfstoff wurde von GlaxoSmithKline in Kooperation mit der PATH Malaria Vaccine Initiative entwickelt und getestet und erhielt eine positive Beurteilung durch die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) für die Anwendung außerhalb der EU.

Dem Vernehmen nach wäre RTS,S der erste wirksame Impfstoff gegen Malaria überhaupt, wobei Studien eine signifikante Abnahme der Neuerkrankungen bei den Geimpften um 31 bis 56 % je nach Alter der Impflinge ergaben. Der Impfstoff enthält ein im Erreger Plasmodium falciparum enthaltenes Protein, wodurch eine Immunisierung und eine schnellere Abwehrreaktion des Immunsystems bewirkt werden sollen. 

Bereits im Im Juli 2021 wurden die Ergebnisse einer Phase-I-Studie mit einem PfSPZ-CVac genannten Lebendimpfstoff des Herstellers Sanaria veröffentlicht.

Der Impfstoff enthält ebenso wie PfSPZ die Sporozoiten von Plasmodium falciparum. Anders als bei PfSPZ werden die Erreger hier nicht bestrahlt. Das mit dem Verabreichen eines Lebendimpfstoffs verbundene Infektionsrisiko soll stattdessen mit einer gleichzeitigen medikamentösen Prophylaxe (in der Phase-I-Studie: Pyrimethamin) unterbunden werden.

Unterstützt von der Bill & Melinda Gates Foundation kündigte CureVac im Jahr 2018 an, einen mRNA-basierten Impfstoff erforschen, der ebenfalls auf Plasmodium falciparum abzielt. 2021 kündigte BioNTech die Entwicklung eines Malaria-Impfstoffs auf mRNA-Basis an. Eine erste klinische Studie solle bis Ende 2022 starten.

Im April 2021 teilte die Universität Oxford mit, dass der an der Universität entwickelte Impfstoff R21/Matrix-M in einer Phase-II-Studie an Säuglingen und Kleinkindern das Risiko einer Erkrankung um 77 Prozent verringert und damit erstmals eine von der WHO gesetzte Schwelle von 75 % Wirksamkeit erreicht hat. Zur Bestätigung soll eine größer angelegte Studie mit knapp 5.000 Kindern in vier afrikanischen Ländern folgen. Es handelt sich um eine Weiterentwicklung von RTS,S, kombiniert mit einem Saponin-Adjuvans des Unternehmens Novavax.

Tja, dann wollen wir mal abwarten ob die hiesigen Merkelgäste ebenfalls den Genuss dieses „bahnbrechenden Vaccins“ erleben dürfen.