Éric Zemmours auf dem Weg in den Élysée-Palast ?

Éric Zemmours auf dem Weg in den Élysée-Palast ?

„I have decided to take our destiny in my hands. I have decided to stand in the presidential election,“

Zemmour said in a YouTube video heavy on anti-immigrant warnings and pledges to restore the country’s grandeur on the world stage.


Covid-19 in Frankreich: 94 neue Todesfälle und mehr als 8.300 Krankenhauspatienten

Covid-19 in Frankreich: 94 neue Todesfälle und mehr als 8.300 Krankenhauspatienten

Das Fortschreiten der fünften Welle ist in Frankreich besorgniserregend.

Die Zahlen steigen, ebenso wie die Besorgnis in einigen wissenschaftlichen Gremien. An diesem Montag zählte Public Health France insgesamt 1.406 Patienten, die aufgrund von Covid-19 auf der Intensivstation ins Krankenhaus eingeliefert wurden .

Im Detail werden im Krankenhaus 8.338 Covid-19-Patienten versorgt. Am Sonntag waren es 8.038 und am vergangenen Montag 7.361. Von dieser Gesamtzahl befinden sich 1.406 schwere Fälle auf der Intensivstation, verglichen mit 1.339 am Sonntag und 1.257 vor sieben Tagen.

In den letzten 24 Stunden wurden 94 neue Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 registriert, was die Zahl der Todesfälle in Frankreich auf mindestens 118.500 erhöht.

Das Gesundheitsinstitut zählt außerdem innerhalb von 24 Stunden 5.266 Neuinfektionen mit dem neuen Coronavirus, gegenüber 19.749 am Sonntag und 3.241 am vergangenen Montag.

[…]

LeParisien

Covid-19 en France : 94 nouveaux décès et plus de 8300 patients hospitalisés

La progression de la cinquième vague inquiète en France.

Les chiffres montent, tout comme l’inquiétude au sein de certaines instances scientifiques. Ce lundi, Santé Publique France dénombre un total de 1 406 patients hospitalisés en raison du Covid-19, en soins critiques.

Dans le détail, 8 338 malades du Covid-19 sont pris en charge à l’hôpital. Ils étaient 8 038 dimanche, et 7 361 lundi dernier. Sur ce total, 1 406 cas graves sont en soins critiques contre 1 339 dimanche, et 1 257 il y a sept jours.

94 nouveaux décès liés au Covid-19 ont été enregistrés ces dernières 24 heures, portant le nombre de décès en France à au moins 118 500.

L’institut sanitaire dénombre également 5 266 nouvelles contaminations au nouveau coronavirus en 24 heures, contre 19 749 dimanche, et 3 241 lundi dernier.

LeParisien

https://www.leparisien.fr/societe/sante/covid-19-en-france-94-nouveaux-deces-et-plus-de-8300-patients-hospitalises-22-11-2021-VJA5TFMV5RGB3BFTY5D47GM324.php


Macron: „No need to lock down unvaccinated people in France“

Macron: „No need to lock down unvaccinated people in France“
France does not need to lock down people who haven’t been vaccinated against Covid-19 because of the success of its health pass in curbing the spread of the virus, President Emmanuel Macron said on Thursday.
„The countries that confine the unvaccinated are those that haven’t implemented the health pass,” Macron said in an interview with La Voix du Nord posted online. „This measure is therefore not necessary in France.“
[…]
source

Frankreich und Italien werden COVID-19-Gesundheitspässe einführen

France, Italy Set to Roll Out COVID-19 Health Passes

Ungeimpfte Bürger Frankreichs müssen mit strengeren Beschränkungen rechnen, nachdem sich die Behörden für COVID-19-Gesundheitspässe ausgesprochen haben, die den Zutritt zu Restaurants, Bars und Krankenhäusern sowie das Reisen ermöglichen sollen.

Der Verfassungsrat in Frankreich entschied am Donnerstag auch, dass die Pässe für Fernreisen mit dem Zug, dem Flugzeug oder dem Bus erforderlich sind, wie The Associated Press berichtete.

Außerdem wurde beschlossen, dass die Beschäftigten des Gesundheitswesens bis zum 15. September gegen das Virus geimpft werden müssen und dass Krankenhausbesucher ebenfalls einen Gesundheitspass benötigen.


Die Gegner der Maßnahmen werfen Macron jedoch vor, die Freiheitsrechte mit Füßen zu treten und Ungeimpfte zu diskriminieren.

Die jüngste Entscheidung des Gerichts löste Proteste vor dem Verfassungsrat in Paris aus, bei denen mehrere Hundert Menschen das Urteil anprangerten; weitere Proteste sind für dieses Wochenende geplant.

source: tighter restrictions for unvaccinated citizens

Italien hat Macrons Vorstoß offenbar aufgegriffen.

Die italienische Regierung entschied am Donnerstag, dass Lehrer vor dem Betreten des Klassenzimmers einen Nachweis der Immunität gegen COVID-19 vorlegen müssen, und hat auch den sogenannten Green Pass für Reisende in Zügen, Flugzeugen, Schiffen und interaktiv vorgeschrieben -Stadtbusse.

Um die Impfungen gegen die hochansteckende Delta-Variante zu beschleunigen, hatte die Regierung bereits verfügt, dass der Pass ab dem 6. August erforderlich ist, um in Restaurants drinnen zu essen und eine Reihe von Dienstleistungen und Freizeitaktivitäten zu nutzen.

Nun weitete das Draghi-Kabinett trotz Bedenken in der Regierungskoalition ab dem 1. September auf alle Lehrer, Studenten und den Fernverkehr aus.

Konkrete Konsequenzen:

Lehrerinnen und Lehrer können ohne das Zertifikat nicht arbeiten und nach fünf Tagen Abwesenheit werden sie nicht mehr bezahlt.

Quelle: Reuters

Auch der Chairman des Oval Office- Chairman äußerte sich zu diesem Thema:

„Es sei für Bundesangestellte obligatorisch, sich impfen zu lassen

oder sich regelmäßigen Tests, Maskenpflichten und Reisebeschränkungen zu unterziehen.“

und löst damit wohl einen Sturm aus !

Senator Rand Paul der selbst Arzt ist und seit 33 Jahren eine Praxis betreibt, schrieb am 4. August ein Op-Ed bei FoxNews, in dem der die Maßnahmen zu Covid-19 aufs Schärfste missbilligte und die Bevölkerung zum Widerstand aufrief.

deutschsprachige Fassung dazu

Wie so oft werden politische Entscheidungen auf wissenschaftliche Begründungen bestimmter Figuren zurückgeführt , die sich gerne als so vollkompetent darstellen, womit Betrachter oft völlig vergessen, dass wissenschaftliche Erkenntnisse mitnichten linear, sondern dynamisch zu verstehen sind, wobei es wie bei einem perpetuum mobile um These, Antithese und Synthese geht und quasi nie endet.

An der Stelle sei an Sir Isaac Newton erinnert, zu dessen herausragenden Werken das von ihm entwickelte Wechselwirkungsprinzip gehört, dessen Kernaussage „Druck erzeugt Gegendruck“ vielen Menschen geläufig sein mag.

Vielleicht mag es in diesem Zusammenhang seltsam erscheinen, dass so manche Absolventern der Physik mutmaßlich von Erinnerungsschwächen an ihre Studienzeit geplagt sein könnten, ein Phänomen, dessen Folge bei politischen Diskursen zu „alternativlosen“ Einschätzungen führt, meint

Ihr Oeconomicus


Le Pen spricht sich für Rückkehr zum ECU-System aus

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Le Pen spricht sich für Rückkehr zum ECU-System aus
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Im Anschluss an die Reuters New Years News-Konferenz sprach sich Marine Le Pen im Fall ihres Wahlsiegs dafür aus, den Euro durch das Vorgängersystem ECU ersetzen (s. Bericht mit Video-Clip):
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„The ECU existed alongside a national currency, a national currency co-existing with a common currency would not have any consequences on the French’s daily life. A ‚monetary snake‘ is something that appears reasonable“
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Le Pens Stellvertreter Florian Philippot führte weiter dazu aus:
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„A currency following the ECU model is not a currency you have in your wallet or your bank account, it’s an accounting currency between countries. It could be a model, maybe even a transitory one.“
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Bei FN ist man offenbar davon überzeugt, dass ein Nebeneinander aus nationaler Währung und ECU „keine Auswirkungen auf den Alltag der Franzosen“ haben werde.
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Schon fast erwartungsgemäß wurde diese Überzeugung umgehend von nicht genannten Experten bestritten.
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Es erscheint sehr unwahrscheinlich, dass jene „Namenlose“ noch nie von dem von uns gegangenen Prof. Wilhelm Hankel hörten, der zu Lebzeiten einer der Väter eines hochrangig besetzten deutsch-französischen Gremiums war, das sich sehr intensiv mit Währungsfragen und dessen marko-ökonomischen Wechselwirkungen beschäftigt.
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Hankel hatte ein vielfach diskutiertes und in seinem Buch „Die Euro-Bombe wird entschärft“ dargelegtes schlüssiges Konzept vorgestellt, welches die zitierten „Experten“ entweder nicht verstanden haben oder verstehen wollen !
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Warten wir ab, ob Le Pen hinsichtlich der Währungsreform-Debatte namhafte Unterstützung bspw. seitens der Banque de France, wo Hankels Konzept noch 2013 als zielführend diskutiert wurde, erhalten wird.
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Ihr Oeconomicus
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korrespondierend:
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04.06.2014:
Frankreich fordert Schwächung des Euro
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12.04.2013:
Der Euro als Qualitätswährung
Bericht zur Bundespressekonferenz mit Prof. Hankel und Hubert Aiwanger
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Fahrlässigkeit im Amt: Gericht spricht Lagarde schuldig

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Fahrlässigkeit im Amt:
Gericht spricht Lagarde schuldig
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IWF-Chefin Christine Lagarde ist in einem Strafprozess wegen Fahrlässigkeit im Amt schuldig gesprochen worden. Eine Strafe gegen die frühere französische Finanzministerin verhängte der Gerichtshof der Republik in Paris aber nicht.
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Das Gericht setzte sich mit seinem Urteil über die Staatsanwaltschaft hinweg, die sich gegen eine Verurteilung der Finanzmanagerin ausgesprochen hatte.
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Die Entscheidung erschüttert Lagardes Glaubwürdigkeit.
Wie zu hören ist, will der IMF-Exekutivrat der Finanzinstitution über die Causa Lagarde entscheiden.
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Ihr Oeconomicus
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korrespondierend:
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12.12.2016
Lagarde auf der Anklagebank

Lagarde auf der Anklagebank

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Lagarde auf der Anklagebank
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Der lange angekündigte Strafprozess gegen Christine Lagarde hat endlich begonnen.
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Bekanntermaßen wird der Dame in ihrer vormaligen Eigenschaft als französische Finanzministerin vorgeworfen, im Jahr 2008 in „nachlässiger Weise“ ein Dokument unterzeichnet zu haben, ein Vorgang der ihr als Amtsmissbrauch ausgelegt wird.
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In der Folge kostete Lagardes Handlung den Franzöischen Staat schlappe 404 Mio EUR !
Diese Summe musste ein privates Schiedsgericht dem ehemaligen Fußballmanager Bernard Tapie zusprechen, weil er sich durch den Verkauf des Sportartikelherstellers Adidas an die Staatsbank Crédit Lyonnais geprellt fühlte.
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Erwartungsgemäß bestreitet Lagarde, direkt oder indirekt für die durch Ihre Unterschrift ermöglichte Veruntreuung von Staatsmillionen schuldig zu sein.
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Für den Prozess sind sieben Tage bis zum 20. Dezember angesetzt. Der Gerichtshof der Republik ist ein Spezialgericht, das nur für Rechtsverstöße von Ministern im Rahmen ihre Amtes zuständig ist. Es besteht aus drei Berufsrichtern und zwölf Parlamentariern.
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Schade, dass es bei uns eine solche gesonderte Jurisdiktion nicht gibt.
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Sollte das Gericht zu einem Schuldspruch kommen, erwartet Lagarde im äußersten Fall ein Jahr Haft und 15.000 Euro Geldbuße.
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Ihr Oeconomicus
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korrespondierend:
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18.12.2015
Lagarde’s date mit dem Gerichtshof der Republik in Paris – Vorwurf: Amtsmissbrauch
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27.08.2014
Ermittlungsverfahren gegen IWF-Chefin Christine Lagarde
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