Stromnetz ÜBERLASTET! – Bahn stellt Güterverkehr ein!

Stromnetz ÜBERLASTET! – Bahn stellt Güterverkehr ein!

 

 

Bislang war bei den deutschen Verwahrheitern noch keine entsprechende Meldung zu finden.

Ihr Oeconomicus

 

Zwischenzeitlich ist bei der Leipziger Volkszeitung zu lesen, dass Unterversorgung des Stromnetzes, was heute zu Stopp des Schienengüterverkehrs führte.

Na das kann ja heiter werden, wenn die EU ab 2023 zur Freude der Lenchen/Habeck-Fans an ihr Stromnetz anschließt. Dem Vernehmen nach sollen die erforderlichen Synchronisierungsarbeiten bis 2023 abgeschlossen sein.

Bei dieser Gelegenheit ist aus der Republik Moldau zu hören, man sei ebenfalls vom russischen Stromnetz abgekoppelt und versorge sich mehr schlecht als recht mit Strom-Insel-Lösungen.

 


MILLIARDENAUFTRAG IN RUSSLAND

Grubes geheime Mission bringt Bahn in Erklärungsnot

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Die politischen Unruhen in der Ost-Ukraine drohen zu eskalieren, die USA und EU drohen mit weiteren Sanktionen gegen Russland. Geschäfte mit der einstigen Weltmacht sind in so einer Situation ein heikles Unterfangen – erst recht für ein Staatsunternehmen wie die Deutsche Bahn.

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„Business as usual“ verbietet sich da im Grunde. Dennoch will Bahn-Chef Rüdiger Grube für ein deutsches Konsortium einen lukrativen Auftrag der russischen Staatsbahn RZD sichern und sich in geheimer Mission mit RZD-Chef Wladimir Jakunin in Paris treffen, berichtet das „Handelsblatt“ unter Berufung auf Industriekreise.
Jakunin steht wegen der Krim-Krise auf der Sanktionsliste der USA. Vor diesem Hintergrund und des eskalierenden Konflikts in der Ost-Ukraine habe die Bahn ein offizielles Treffen mit dem mächtigen Manager in Moskau zuvor abgesagt, heißt es in dem Bericht.
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manager magazin


Wegezoll: Reiche Bahn lässt Regionalverkehr ausbluten

Wegezoll: Reiche Bahn lässt Regionalverkehr ausbluten
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Sprit ist teuer wie nie. Kein Wunder, dass die Zahl der Fahrgäste im Regionalverkehr in den vergangenen zehn Jahren um die Hälfte gestiegen ist. Mittlerweile herrscht in den Zügen deshalb oft ein unzumutbares Gedränge.
Doch trotz des Erfolges ist kein Geld da, um die Zug-Kapazitäten angemessen zu erweitern. Das läge in erster Linie an den hohen Trassengebühren, die die DB — immer noch Eigentümerin des Schienennetzes — verlangt, behaupten die privaten Regionalverkehrsbetreiber.

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Finanziert die Deutsche Bahn, die gerade wieder einen Gewinnsprung vermeldet, ihre internationale Expansion auf Kosten des Regionalverkehrs?

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Bayerische Politiker und auch die EU-Kommission schlagen Alarm.

BR auf youtube – [5:56 Min]
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