Soziale Ungleichgewichte durch skandalöses Behördenversagen

Soziale Ungleichgewichte durch skandalöses Behördenversagen
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Mehr Geld für Deutsche, weil viel Geld für Asylbewerber ausgegeben wird?
Mit diesem Vorschlag, der gerade noch rechtzeitig vor den an 15.02. anstehenden Landtagswahlen in Ba-Wü, LSA und RLP von Sigmar Gabriel formuliert wurde, hat sich der SPD-Vorsitzende Kritik seitens der Union herbe Kritik eingehandelt.
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Besonders deutlich werden solche sozialen Ungleichgewichte beim mannigfaltigen Einsatz von bequemen Taxifahrten für die Lieblingsgäste unserer Betroffenheits-Rhetoriker.
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Das Magazin FAKT ging diesem Thema nach und deckte dabei skandalöse Tatsachen auf, die in weiten Teilen der Bevölkerung zu erheblichem Unverständnis führen dürften.
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Auf Nachfrage ducken sich die zuständigen Behörden weg, wie die Redakteure seitens der Bezirksregierung Düsseldorf erfahren durften.
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Nach einem bereits zugesagten Interview-Termin wurde dieser mit einer frühfeudalistisch anmutenden Begründung wieder abgesagt
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„Wir haben uns Ihren Beitrag zum Thema „Fahrdienst für Flüchtlinge“ […] angesehen. Er hat uns nicht gefallen. Um weitere Beiträge dieser Art zu vermeiden, wollen wir an Ihrem Beitrag nicht mitwirken.“
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ließ der Pressesprecher der Bezirksregierung Düsseldorf, Bernhard Hamacher, die FAKT-Redaktion wissen.
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Schade, dass sich niemand traut, solch ebenso perfide wie vorsätzliche Intransparenz mit angemessenen Sanktionen zu ahnden.
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Den auf Taxifahrten zur medizinischer Versorgung angewiesenen Menschen würde dies jedoch auch nicht helfen!
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Ihr Oeconomicus
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Super-Sozialticket nur für Flüchtlinge?

Super-Sozialticket nur für Flüchtlinge?
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Intensive Nutzung des Nahverkehrs geht richtig ins Geld.
Von Mannheim nach Heidelberg und zurück? Das macht dann 10,80 Euro.
Viele sozial schwache Menschen können sich den Luxus Mobilität kaum leisten und sind trotzdem darauf angewiesen.
Das Problem betrifft auch Asylbewerber. Für die Rhein-Neckar-Region ist nun ein “Flüchtlingsticket” in Planung.
An sich ein sehr lobenswertes Vorhaben – doch es könnte den sozialen Frieden belasten, wenn nicht gleichzeitig Vergünstigungen für andere Einkommensschwache erfolgen.
[…]
Rhein-Neckar-Blog
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Anmerkung:
Solche Ideen bedrohen nicht nur den sozialen Frieden, sondern belasten wie viele „andere Extrawürste“ auch die kommunalen Haushalte. Die Folgen liegen auf der Hand und sind landauf, landab bereits zu beobachten: kommunale Steuererhöhungen!
Aber darüber spricht man besser nicht, oder ?
Schließlich stehen u.a. in Baden-Württemberg bereits im März 2016 Landtagswahlen an!
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Ihr Oeconomicus
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