Streit um Rauchverbot: Acht Menschen bei Schlägerei verletzt

Streit um Rauchverbot: Acht Menschen bei Schlägerei verletzt
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Bei einer Auseinandersetzung in der zur Flüchtlingsunterkunft umfunktionierten Sporthalle der Grimmaer Berufsschule sind am Sonntagabend sieben Jungen und Männer – im Alter zwischen 13 und 51 Jahren – sowie eine 51-jährige Frau verletzt worden.
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„Der Grund der Auseinandersetzungen konnte noch nicht abschließend geklärt werden“
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teilte Polizeisprecher Uwe Voigt mit.
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Nach ersten Erkenntnissen war der Prügelei offenbar ein Streit zwischen syrischen und afghanischen Flüchtlingen über mehrere Verstöße beim Rauchverbot in der Einrichtung vorausgegangen.
Als der Zwist eskalierte, habe ein 55-jähriger Syrer einen am Boden liegenden 22-jährigen Afghanen mit einem Klappmesser bedroht.
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Leipziger Volkszeitung
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Schlägerei unter Flüchtlingen

Schlägerei unter Flüchtlingen
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Eine Schlägerei in der Wertheimer Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge hat am Dienstagabend einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Insgesamt waren rund 50 Polizisten vor Ort.
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Insgesamt wurden sechs Flüchtlinge verletzt – zwei davon schwer. Es gab elf Festnahmen.
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Die mutmaßlichen Anstifter sollen in anderen Unterkünften untergebracht werden.
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SWR
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Tumulte in Asylunterkunft in Schneeberg

Tumulte in Asylunterkunft in Schneeberg
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Nach dem mutmaßlichen sexuellen Missbrauch eines Kindes aus der Einrichtung durch einen anderen Flüchtling kam es dort bereits am 06.11.2015 zu heftigen Auseinandersetzungen.
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Gemäß den Ausführungen einer Polizeisprecherin in Chemnitz soll der Ausgangspunkt des Gedränges mit bis zu 80 Personen der mutmaßliche sexuelle Missbrauch eines 6-Jährigen durch einen Flüchtling gewesen sein. Zudem sei der Junge geschlagen worden, aber dennoch unverletzt.
Während des Einsatzes mit 18 Polizeikräften wurde ein 30-jähriger Tätverdächtigter in Gewahrsam genommen.
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Die Unterkunft in einer früheren Schneeberger Kaserne gehört mit einer derzeitigen Belegung von ca. 1,000 Menschen zu den größten Erstaufnahmeeinrichtungen in Sachsen.
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weitere Infos: Sächsische Zeitung
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Tumultartige Auseinandersetzungen in der EAE Niederau

Tumultartige Auseinandersetzungen in der EAE Niederau
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Während einer Schlägerei in der Erstaufnahmeeinrichtung in Niederau bei Meißen wurden einem MDR-Bericht zufolge mindestens drei Menschen verletzt.
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Religiöse Konflikte sowie die Überschreitung festgelegter Gebetszeiten sollen in der Nacht zum Samstag die tumultartigen Auseinandersetzungen zwischen etwa 40 Afghanen und etwa 50 bis 60 Angehörigen anderer Nationen ausgelöst haben
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Wie die Polizei Dresden mitteilte, sei als Rädelsführer sei ein afghanischer Asylbewerber, der die Meute immer wieder angestachelt haben soll, identifiziert und nach medizinischer Versorgung in Gewahrsam genommen worden.
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Während offenbar gegen alle Beteiligten Ermittlungen wegen schweren Landfriedensbruchs aufgenommen wurden, scheint der Täter wieder auf freiem Fuß zu sein.
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Abgesehen davon, dass sich wohl niemand ernsthaft vorstellen kann, dass solche Menschen den Schutz des deutschen Rechtsstaates verdienen, erscheint -zugegeben, ohne Kenntnis der Fakten- die Freilassung des Gewalttäters ein Umstand zu sein, welcher für Menschen ohne juristische Vorbildung wohl kaum nachvollziehbar.
An der Stelle darf man sich nicht wundern, wenn in diesem Zusammenhang Zweifel entstehen könnten, ob man ein deutschen Straftäter ebenso behandeln würde.
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Ihr Oeconomicus
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korrespondierende Beiträge
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26.10.2015
Massenschlägerei mit Metallstangen
Auslöser der Auseinandersetzung zwischen afghanischen Schiiten und Sunniten aus anderen Ländern waren das Aschurafest und Imam-Hussein-Gebete.
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Peter Mühlbauer – Telepolis
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28.09.2015
WO SIND SIE HIN ? – 100 ASYLBEWERBER AUS NIEDERAU VERSCHWUNDEN
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24.09.2015
Willkommenskulturelle Aufwertung der Gemeinde Niederau bei Meißen
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EAE HH-Wilhelmsburg: Massenschlägerei zwischen Albanern und Afghanen

EAE HH-Wilhelmsburg: Massenschlägerei zwischen Albanern und Afghanen
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In der Zentralen Erstaufnahme für Flüchtlinge an der Dratelnstraße ist es am Dienstagabend zu Schlägereien unter Bewohnern gekommen. Es gab mehrere Verletzte sowie eine Festnahme. Die Polizei zog Beamte aus ganz Hamburg zusammen, um die Situation unter Kontrolle zu bringen. Am Ende waren mehr als 30 Streifenwagenbesatzungen im Einsatz.
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Abendblatt
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Ungewollter Kuss auf die Wange löst vermutlich Großeinsatz der Polizei in aus

Ungewollter Kuss auf die Wange löst vermutlich Großeinsatz der Polizei in aus
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Mutmaßlich ein ungewollter Kuss eines Irakers auf die Wange einer verheirateten Frau aus Afghanistan hat am Montagabend (05.10.15) gegen 19.50 Uhr einen Großeinsatz der Polizei auf dem Gelände der Landesaufnahmebehörde Niedersachsen (LAB NI) in Friedland ausgelöst.
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Ersten Erkenntnissen zufolge kam es kurz nach dem Vorfall zu Solidarisierungseffekten der jeweiligen Nationalitäten mit gegenseitigen verbalen Provokationen.
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Auf dem Unterkunftsgelände als Präsenzstreifen eingesetzte Beamte der Bereitschaftspolizei registrierten eine sich offensichtlich anbahnende körperliche Auseinandersetzung zwischen den Parteien. Durch sofortiges Handeln konnten die Polizisten aber ein Aufeinandertreffen der beiden sich gegenüberstehenden Gruppen verhindern, noch bevor es zu einer Schlägerei kam. Die Menschenmenge wuchs anschließend von zu Beginn jeweils ca. 30 Flüchtlingen auf insgesamt bis zu ca. 100 Personen an.
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PM-EXT/Polizei Göttingen – Dueren-Magazin
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