Spannungen während des Ramadan: Ängste im Flüchtlingsheim

Spannungen während des Ramadan: Ängste im Flüchtlingsheim
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Flüchtlinge, die seit Monaten auf engsten Raum zusammenleben – ohne Toleranz gegenüber Andersgläubigen kann das nicht gut gehen. Doch christliche und ezidische, aber auch muslimische Flüchtlinge klagen über Mobbing und Gewalt von radikalen und fanatischen Muslimen. Und so kam es gerade während des muslimischen Fastenmonats Ramadan in Asylbewerberheimen zu Übergriffen.
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BR
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tumultartige Auseinandersetzungen in Sinsheimer Flüchtlingsunterkunft

tumultartige Auseinandersetzungen in Sinsheimer Flüchtlingsunterkunft
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Zwischen rund 100 Flüchtlingen unterschiedlicher Nationalitäten kam es am späten Montagabend in der Sinsheimer Flüchtlingsunterkunft Breite Seite zu tumultartigen Auseinandersetzungen, wobei eine Person schwer und mehrere Personen leicht verletzt wurden.
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Der Konflikt breitete sich offenbar gegen 21 Uhr aus und konnte zunächst durch starke Polizeikräfte beruhigt werden.
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Nach Abrücken der Polizeikräfte eskalierte der gewalttätiger Konflikt gegen 0.50 Uhr erneut, an welchem 30 bis 40 Personen beteiligt waren.
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Zur Befriedung der Ausschreitungen aus Gründen die bislang noch nicht ermittelt werden konnten, waren offenbar 23 Funkstreifenwagen des Polizeipräsidiums Mannheims angerückt.
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Die Kraichgau-Metropole mit rund 35,000 Einwohnern beherbergt derzeit ca. 900 Schutzsuchende (Stand Februar 2016), wobei man von einer Ausweitung auf 1500 Personen ausgeht.
Quelle

Diebstahl in Flüchtlingsunterkunft führt zu Tumulten

Diebstahl in Flüchtlingsunterkunft führt zu Tumulten
Bewohner schlugen mit Eisenstangen und Feuerlöschern aufeinander ein: 7 Verletzte
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Der Streit um eine angeblich gestohlene Lautsprecherbox in der Flüchtlingsunterkunft neben der Berufsschule in Dauelsen ist am späten Freitagabend eskaliert. Zahlreiche, überwiegend männliche Bewohner der Unterkunft schlugen zum Teil mit Eisenstangen und Feuerlöschern aufeinander ein.
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Die Verdener Polizei zog mehrere Streifenwagen umliegender Dienststellen zusammen, um immer wieder aufkeimende Auseinandersetzungen zwischen Kurden und Afghanen zu beruhigen. Dabei kamen auch Diensthundführer der Polizeidirektion Oldenburg zum Einsatz. Sieben Verletzte mussten mit Rettungswagen in verschiedene Krankenhäuser gebracht werden, gegen neun Personen im Alter zwischen 14 und 43 Jahren wird u.a. wegen Schwerem Landfriedensbruch und Körperverletzung ermittelt, und zwei 14 und 16 Jahre alte Jugendliche mussten die Nacht im Polizeigewahrsam verbringen.
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Polizeiinspektion Verden / Osterholz – Pressestelle
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follow-up, 14.05.2016 – 21:22h
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Erneute Auseinandersetzung in Dauelser Flüchtlingsunterkunft:
Streit vom Vorabend fortgesetzt – Opfer schwebt in Lebensgefahr
Eine Auseinandersetzung in einer Flüchtlingsunterkunft neben der Berufsschule in Dauelsen vom Vorabend (Pressemitteilung der PI Verden/Osterholz vom 14.05.2016, 11.33 Uhr) ist am frühen Samstagabend offenbar fortgeführt worden. Um kurz vor 19 Uhr drang eine bislang unbekannte Zahl von Personen gewaltsam in die Notunterkunft ein und schlugen mit Schlagwerkzeugen auf Anwesende ein. Zeugenangaben zufolge sollen zeitweilig bis zu 50 Personen an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen sein. Mindestens sieben Personen wurden bei der Schlägerei verletzt, drei davon so schwer, dass sie stationär im Krankenhaus behandelt werden müssen. Nach Auskunft eines Notarztes soll für eine Person akute Lebensgefahr bestehen. Die Fahndung nach den Tätern läuft. Die Verdener Polizei ist mit Unterstützungskräften umliegender Dienststellen vor Ort.
Ermittler des Zentralen Kriminaldienstes haben die Ermittlungen aufgenommen.
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Polizeiinspektion Verden / Osterholz – Pressestelle
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follow-up, 15.05.2016 – 14:39
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Opfer der Auseinandersetzung in der Dauelser Flüchtlingsunterkunft schwebt nach wie vor in Lebensgefahr
Polizei richtet 15-köpfige Mordkommission ein
Auch am Tag nach der heftigen Auseinandersetzung unterschiedlicher Ethnien in der Notunterkunft für Flüchtlinge in Dauelsen sind Hintergründe und Beteiligte des Geschehens noch weitestgehend unklar. Zur Klärung des Tatgeschehens hat die Polizeiinspektion Verden/Osterholz inzwischen eine 15-köpfige Mordkommission eingerichtet. Die Beamtinnen und Beamten ermitteln wegen versuchten Totschlages. Ein Opfer der Auseinandersetzung, ein 14-jähriger Afghane, schwebt nach wie vor in Lebensgefahr. Zum Tatgeschehen konnte er deswegen bislang nicht befragt werden. Ohnehin gestalten sich die Ermittlungen der Polizei schwierig, denn die Befragungen und Vernehmungen von Zeugen und Beteiligten können ausschließlich mit Hilfe von Dolmetschern erfolgen.
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Polizeiinspektion Verden / Osterholz – PressestelleN-TV
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Asylbewerber lösen Großeinsatz in Erding aus

Asylbewerber lösen Großeinsatz in Erding aus
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Flüchtlinge haben am Wochenende die Polizei auf Trab gehalten. In Erding, Moosinning und Hörlkofen wurden mehrere Straftaten begangen, darunter sexuelle Belästigung, schwere Körperverletzung und Bedrohung.
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Bis zu 15 Beamte waren am Samstag wegen einer Gruppe afghanischer Flüchtlinge im Alter zwischen 17 und 25 Jahren mehrere Stunden lang im Einsatz.
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Nach Recherchen des Erdinger Anzeiger kamen bereits am Nachmittag Afghanen aus ganz Bayern, unter anderem aus München, Taufkirchen, Geisenhausen, Memmingen und Grafenau in die Asylunterkunft an der Thomasstraße in der Sandgrubensiedlung in Klettham, um bei Bekannten zu feiern. Die beiden 20 und 25 Jahre alten Gastgeber sollten sich später als Haupttäter herausstellen.
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Hans Moritz – Merkur
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Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdelikts

Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdelikts
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Pressemitteilung: PP Oberbayern Süd – 08.01.2016
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„Mit Messer auf Mitbewohner losgegangen
– Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln wegen eines versuchten Tötungsdelikts“
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„ROSENHEIM. Am Freitagmorgen, 8. Januar 2016, kam es in einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber zu einem Streit unter Bewohnern, in dessen Verlauf ein Jugendlicher mit einem Messer auf einen Gleichaltrigen losging, dieser dabei aber glücklicherweise nur geringfügig verletzt wurde. Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln jetzt gegen den Angreifer wegen eines versuchten Tötungsdelikts. „
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„Gegen 07.45 Uhr war es am heutigen Freitagmorgen, so der Stand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen, zu einem Streit unter mehreren jugendlichen Bewohnern der Gemeinschaftsunterkunft gekommen. Dabei, so der geschädigte Syrer, kam es in der Turnhalle in der Stemplingerstraße zu Schlägen eines jungen Somaliers gegen ihn. Ein weiterer gleichaltriger Somalier soll mit einem Messer versucht haben, auf das Opfer einzustechen. Nur durch eine Abwehrbewegung habe der junge Mann aus Syrien Schlimmeres vermeiden können, er wurde nur geringfügig an der Hand verletzt. „
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„Mehrere Helfer des Sicherheitsdienstes gingen dazwischen und entrissen dem Täter das Messer, noch ehe die Polizei eingetroffen war. Die beiden Tatverdächtigen wurden von Beamten der Polizeiinspektion Rosenheim widerstandslos festgenommen.“
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„Gegen den Messerangreifer ermitteln Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei jetzt wegen versuchten Totschlages, gegen seinen gleichaltrigen Landsmann wegen Körperverletzung.“
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Quelle:
Polizei Bayern – PP Oberbayern Süd
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Flüchtlinge geraten erneut aneinander

Flüchtlinge geraten erneut aneinander
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In der ehemaligen Marinetechnikschule in der Wik ist es am Mittwoch wieder zu einer Auseinandersetzung gekommen.
Nach Polizeiangaben sind gegen Mitternacht 20 bis 30 Personen aus Syrien und Afghanistan aneinander geraten.
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Uwe Paesler – Kieler Nachrichten
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Heilbronner Flüchtlingsunterkunft: Messerstecherei unter Asylbewerbern

Heilbronner Flüchtlingsunterkunft: Messerstecherei unter Asylbewerbern
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In der Heilbronner Flüchtlingsunterkunft auf dem Gaffenberg ist am frühen Sonntagnachmittag ein Mann bei einem Messerangriff schwer verletzt worden. Vorausgegangen war ein Streit zwischen zwei Asylanten. Nach Mitteilung der Heilbronner Polizei stach ein Algerier einem iranischen Staatsangehörigen ein Küchenmesser in die Brust. Das 26-jährige Opfer wurde im Krankenhaus behandelt und ist außer Lebensgefahr. Der mutmaßliche Täter ist offenbar noch flüchtig.
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Rhein-Neckar-Zeitung
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