Kostenexplosion fürs Gesundheitswesen durch importierte Seuchen

Kostenexplosion fürs Gesundheitswesen durch importierte Seuchen
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Der gesundheitspolitischen Sprecherin der AfD im rheinland-pfälzischen Landtag wurde auf Anfrage von der Landesregierung mitgeteilt, unter den in Rheinland-Pfalz seit Oktober 2015 aufgenommenen „Asylbewerbern“ seien 117 Personen an Tuberkulose (TBC) erkrankt.
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„Die Behandlungskosten eines einzigen Tbc-Patienten belaufen sich auf etwa 180.000 Euro“
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so Dr. Groß.
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Angesichts der Planung, die elektronische Gesundheitskarte massenweise – an alle „Asylbewerber“ – auszugeben, läßt erahnen, welche Kosten auf die Versicherten zukommen werden.
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Die Bundesregierung hatte unlängst beschlossen, auf die Reserven des Gesundheitsfonds, gespeist von den Beiträgen der Versicherten, zuzugreifen. Diese sollten zur Deckung der Gesundheitskosten für „Asylbewerber“ verwendet werden.
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„Trotz dieser Tatsache verneinte die Landesregierung in ihrer Antwort, dass Mehrkosten für die Solidargemeinschaft der gesetzlich Krankenversicherten entstünden; diese sollten die Kommunen tragen. Dies ist offensichtlich nicht wahr, die Versicherten sollen wohl in falscher Sicherheit gewogen werden, oder die Landesregierung hat bereits die Kontrolle über die Kostenstrukturen und -träger verloren“
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so Dr. Groß.
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Quelle:
Landtag RLP
(Pressemitteilung der AfD-Fraktion im Landtag vom 26.08.2016)
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Offene Tuberkulose in Spandauer Flüchtlingsunterkunft ?

Offene TB in Spandauer Flüchtlingsunterkunft ?
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Einem tweet der deutschen Polizeigewerkschaft zufolge, wurde bei Bewohnern der Flüchtlingsunterkunft in einer Spandauer Polizeihalle Tuberkulose (TBC) und Krätze festgestellt.
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Die Polizei bestätigte, dass es im Verlauf des Tages zu Einsätzen Feuerwehr gekommen ist und mehrere Personen in ein Krankenhaus eingeliefert wurden.
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Mehrere Personen wurden ab Mittag mit Hautreizungen eingeliefert, bei einer Frau besteht der Verdacht auf Tuberkulose.
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Da sich zwischenzeitlich der Verdacht auf offene TBC erhärtet hat, wurde die Flüchtlingsunterkunft Radelandstraße bis mindestens Dienstag früh, 9 Uhr unter Quarantäne gestellt.
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Berliner Zeitung
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korrespondierende Informationen
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Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen(Infektionsschutzgesetz – IfSG)
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Norovirus in der Erstaufnahme Boostedt ausgebrochen

Norovirus in der Erstaufnahme Boostedt ausgebrochen
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Um die 100 Flüchtlinge in der Boostedter Erstaufnahmeeinrichtung sind am Norovirus erkrankt. Das teilte das Gesundheitsamt des Kreises Segeberg mit. Am Freitag, den 6. November erhielt das Gesundheitsamt des Kreises Segeberg Kenntnis von zwei mit Labortest gesicherten Norovirus-Erkrankungen.
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Brechdurchfälle, die durch Noroviren hervorgerufen werden, beginnen sehr plötzlich, enden aber auch ohne besondere Behandlung nach ein bis zwei Tagen. Die Erkrankung wird in aller Regel ambulant durchgemacht. Die allerwenigsten Erkrankten müssen wegen Flüssigkeitsmangel und Kreislaufproblemen stationär ins Krankenhaus. Besonders gefährdet sind Kleinkinder, Schwangere, Senioren und geschwächte Menschen.
[…]
LN-Online
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korrespondierende Beiträge
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04.09.2015
Kritische Betrachtungen zum politischen Streit um die Gesundheitskarte für Asylbewerber
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Mitarbeiterinnen des Sozialamts Dresden an TBC erkrankt

Mitarbeiterinnen des Sozialamts Dresden an TBC erkrankt
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Zwei Mitarbeiterinnen des Dresdner Sozialamtes sind an Tuberkulose erkrankt. Das bestätigte eine Stadtsprecherin auf Anfrage unseres Senders. Die Fälle sind bei einer turbulenten Personalsitzung vergangene Woche im Congress Center bekannt geworden. Bereits Ende 2013 war demnach ein Asylbewerber mit offener TBC in den Räumen des Sozialamtes in der Junghansstraße.
Später erkrankten die Mitarbeiterinnen.
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Vor wenigen Wochen sei wieder ein Asylbewerber mit offener TBC im Sozialamt gewesen. Dieser sei ohne die obligatorische Erstuntersuchung von der Landesdirektion der Stadt zugewiesen worden, kritisierte die Stadtverwaltung. Man habe die obligatorischen Untersuchungen mit allem Nachdruck bei der Landedirektion eingefordert, teilte die Stadt mit. Offene TBC ist eine hochansteckende Lungenkrankheit. Auch im Jugendamt war ein erkrankter junger Flüchtling, bestätigte die Stadt unserem Sender.
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Radio Dresden
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Anmerkung:
Erstklassige Mitarbeiterfürsorge !
Es ist leider zu befürchten, dass dies kein Einzelfall bleiben wird.
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Ihr Oeconomicus
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korrespondierende Beiträge
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06.11.2015
Rückkehr der Tuberkulose: Wenn Flüchtlinge zu Patienten werden
In den Augen vieler Flüchtlinge scheint Deutschland trotz der wachsenden Überforderung noch immer eine Art Paradies zu sein. Ein Zufluchtsort, der sie mit offenen Armen empfängt, ihnen Arbeit gibt und ein neues Zuhause. Was sie nicht wissen:
Auch bei uns gibt es Flüchtlinge, die hinter Stacheldraht leben müssen. Nicht weil sie ein Verbrechen begangen haben, sondern weil sie unter einer ansteckenden Krankheit leiden. Zum Beispiel unter Tuberkulose.
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Klinik für Lungen- und Bronchialheilkunde am Bezirkskrankenhaus Parsberg
Die Klinik für Lungen- und Bronchialheilkunde am Bezirkskrankenhaus Parsberg behandelt krankheitsuneinsichtige Patienten mit ansteckender Tuberkulose (TBC). Sie ist die einzige ihrer Art im gesamten Bundesgebiet. Die Patienten werden ausschließlich aufgrund eines richterlichen Beschlusses untergebracht.
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Rechtliche Grundlage für die Unterbringung ist § 30 Abs. 2 Infektionsschutzgesetz (IfSG), der die geschlossene Unterbringung von Patienten mit ansteckenden Krankheiten regelt. Der Unterbringungsbeschluss muss dabei als Freiheitsentziehung im Sinne §§ 415 ff. des Gesetzes über das Verfahren in Familiensachen und in Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG) ergehen. Hierzu bedarf es ferner zwingend eines Antrags zur Unterbringung durch eine Behörde, welche im Unterbringungsbeschluss zu benennen ist. Eine Unterbringung nach dem Betreuungsrecht reicht hingegen nicht als rechtliche Grundlage aus.
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medbo
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Welche Ursachen gibt es für die Erkrankung Tuberkulose?
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Tuberkulose
RKI-Ratgeber für Ärzte
Herausgeber:
Robert-Koch-Institut
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Jüterbogs Bürgermeister warnt vor Kontakt mit Flüchtlingen

zur Einstimmung:
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„In diesem Klima der politisch-moralischen Lynchstimmung frei reden?
Zur Zeit ist es der Tugendterror der political correctnes, der freie Rede zum halsbrecherischen Risiko macht.“
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Martin Walser (deutscher Schriftsteller)
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Jüterbogs Bürgermeister warnt vor Kontakt mit Flüchtlingen
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Jüterbogs Bürgermeister Arne Raue (parteilos) warnt die Bürger seiner Stadt vor Kontakt mit Asylbewerbern. Er sei von einer Ärztin darauf hingewiesen worden, dass schon bei geringfügigem Kontakt mit Neuankömmlingen Gefahr von Infektionskrankheiten bestehe. Das Brandenburger Gesundheitsministerium reagiert entsetzt auf Raues Warnung.
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Landrätin Kornelia Wehlan weist darauf hin, dass der Impfstatus aller Flüchtlinge geprüft und bei Bedarf vervollständigt werde.
Das Robert Koch-Institut (RKI) sieht derzeit keine erhöhte Infektionsgefährdung durch Asylsuchende.
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Alexander Fröhlich – Tagesspiegel
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korrespondierende Beiträge
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06.11.2015
Clemens Rostock, Landesvorsitzender der Brandenburger Bündnisgrünen
‚zur Stimmungsmache‘ des Jüterboger Bürgermeisters gegen Flüchtlinge
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Asyl im Landkreis Teltow-Fläming – Fragen und Antworten
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Flüchtling in Krefeld an TBC erkrankt

Flüchtling in Krefeld an TBC erkrankt
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Wie die Stadt Krefeld am Montag mitteilte, hat sich der TBC-Verdacht hat bereits am vergangenen Freitag nach entsprechenden Untersuchungen bestätigt. Der 27-jährige Mann war am 23. Oktober in der Flüchtlingsunterkunft in Krefeld angekommen. Zur Herkunft des Mannes wurden keine Angaben gemacht.
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Weitere Verdachtsfälle beziehungsweise TBC-Erkrankungen gibt es nach Angaben der Stadt Krefeld in der Glockenspitzhalle nicht. Die möglichen Kontaktpersonen des Erkrankten sollen nunmehr durch den Fachbereich Gesundheit ermittelt werden.
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RP-Online
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Neue Flüchtlinge in Mettmann

Neue Flüchtlinge in Mettmann
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Die beiden Notunterkünfte des Kreises an der Flur – und an der Koenneckestraße in Mettmann sind neu belegt worden. Eine Windpocken-Epidemie hatte dazu geführt, dass die Flüchtlinge, die Mitte Oktober eingetroffen waren, länger in Mettmann bleiben mussten. Am Freitag wurden die 210 Menschen, die in den beiden Sporthallen lebten, zur Registrierung nach Herford gebracht.
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Beide Hallen und Einrichtungsgegenstände wurden unverzüglich gereinigt und desinfiziert, da damit zu rechnen war, dass die Unterkunft bereits am Sonntag neu belegt werden würde, sagte eine Kreissprecherin. Der Kreis erhielt am Sonntagvormittag die Mitteilung, dass aus Freilassing drei Busse mit Flüchtlingen nach Mettmann unterwegs seien.
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RP-Online
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