Aigner: „Geschichte vom gut ausgebildeten Flüchtling stimmt nicht“

Aigner: „Geschichte vom gut ausgebildeten Flüchtling stimmt nicht“
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Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) hat starke Zweifel, dass die Flüchtlinge zur Linderung des Fachkräftemangels in Deutschland beitragen können.
 
„Die Geschichte vom gut ausgebildeten Flüchtling stimmt nicht“
sagte die CSU-Politikerin der „Passauer Neuen Presse„.
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Über ein Drittel habe nur eine Grundschul- oder gar keine Schulbildung und es werde immer deutlicher, dass Flüchtlinge bei der Bekämpfung des Fachkräftemangels nur sehr begrenzt helfen könnten.
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Die Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles hatte erst kürzlich darauf hingewiesen, dass nicht einmal jeder Zehnte Flüchtling die Voraussetzungen mitbringe, um direkt in eine Arbeit oder Ausbildung vermittelt zu werden.
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Offenbar waren Herrn Dr. Dieter Zetsche solche Erkenntnisse nicht hinreichend präsent, als er gerade erst so treuherzig davon sprach, dass die aktuelle Zuwanderung die Grundlage für ein neues Wirtschaftswunder in Deutschland bilden könne.
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Ihr Oeconomicus
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