Schrei vor Glück oder vor den Folgen willkommenskultureller Trugschlüsse ?

Schrei vor Glück oder vor den Folgen willkommenskultureller Trugschlüsse ?
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Medieninformationen zufolge hat der Online-Modehändler Zalando immer wieder Pakete in ein saarländisches Flüchtlingslager geschickt, ohne je Geld zu sehen. Trotzdem lieferte das Berliner Unternehmen immer weiter – ein Jahr lang.
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Von Juni 2014 bis Juni 2015 hat Zalando 962 Bestellungen in einem Gesamtwert von € 181.188,75 nach Lebach geschickt. Stets auf Rechnung.
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Dies geht aus einer Anzeige hervor, die das Unternehmen bei der Polizeiinspektion Lebach gestellt hat.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen des Verdachts auf Betrug.
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Wird sich in Erwartung staatlicher Kostenübernahme nun der Schrei vor Glück als Trugschluss herausstellen ?
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Ihr Oeconomicus
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ZALANDO – Der Internetriese und die Schattenseiten
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Gnadenlos Billig: Wie Zalando und Co. seine Mitarbeiter ausbeutet
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Der Samwer-Clan
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Flüchtlingskrise: Klaus Bouillon, Innenminister des Saarlands, spricht Klartext

Flüchtlingskrise: Klaus Bouillon, Innenminister des Saarlands, spricht Klartext
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Das Saarland wird die Unterbringungsmöglichkeiten für Flüchtlinge ausbauen. Auf dem RAG-Gelände Hirschbach zwischen Dudweiler und Sulzbach entstünden weitere Erstaufnahmeplätze, sagte Innenminister Bouillon.
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Die Zahl der zu erwartenden Flüchtlinge für dieses Jahr im Saarland korrigierte er nach oben.
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Nachfolgend Bouillon’s bemerkenswerte Rede im Saarländischen Landtag.
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Gimme a Break! … unbürokratischer Zugang zu MINT-Studiengängen an der Uni des Saarlandes !!!

Gimme a Break!
… unbürokratischer Zugang zu MINT-Studiengängen an der Uni des Saarlandes !!!
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Wie schön, dass sich die saarländische Landesregierung gemeinsam mit der Uni des Saarlandes dazu entschlossen hat, Asylbewerbern denen die einschlägigen Dokumente abhanden gekommen sind, einen MINT-Studiengang zu ermöglichen.
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Künftig werden also diplomierte Akademiker aus den Fachbereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, die unser Land ja so dringend benötigt, die entsprechenden Arbeitsmärkte mit ‚bunten Varianten‘ bereichern.
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Weitere Details siehe Gemeinsame Pressemitteilung von Landesregierung und Universität des Saarlandes.
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Als „nicht ausreichend“ bezeichnete die Piraten-Fraktion den Vorstoss der Universität auf Steuerzahlerkosten.
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Jeder Mensch habe ein Recht auf Bildung. Und diese müsse frei sein, so die bildungspolitische Sprecherin der Piraten im Landtag, Jasmin Maurer laut RP-Online.
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Weder dürfe es hier ‚finanzielle Hürden“ geben noch ‚Barrieren, die aussuchen, was volkswirtschaftlich wünschenswert ist“.
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Die 26-jährige Maurer, die zwei Studiengänge und eine Ausbildung zugunsten ihrer politischen Karriere abbrach, ist der Meinung, dass Immigranten in die Lage versetzt werden müssen, auch andere Faecher studieren zu koennen. Ebenso muesse der Weg in eine Ausbildung den Immigranten offen stehen.
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Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und einstiger Bildungsminister der Durchgegrünten, Klaus Kessler, pflichtet der Piratin bei, fordert jedoch von der Landesregierung, dass auch jugendliche Immigranten ohne Studieninteresse eine berufliche Perspektive im dualen Ausbildungssystem erhalten müssen.
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Die saarländische MPin Annegret Kramp-Karrenbauer sieht in diesem Programm eine Möglichkeit, begabten jungen Menschen positive Zukunftsperspektiven zu eröffnen und sie damit dauerhaft zu integrieren.
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Fazit:
Eingedenk dieser zielführenden Initiative saarländischer Willkommenskultur, könnte KK, deren karnevalistischer Hintergrund unbestritten ist, zu Beginn der fünften Jahreszeit ihre Büttenrede etwa so einleiten:
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„Wo ein Wille ist, gibt es auch ein Gebüsch
.. und sollte dies nicht vorhanden sein, wird es gepflanzt.“
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Gimme a Break! 🙂
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Ihr Oeconomicus
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