Verstopfte Straßen: Shenzhen schränkt Autokauf ein

Behörden in Shenzhen haben eine Beschränkung für den Kauf von Pkws eingeführt, die es erforderlich macht, dass Interessenten für den Erwerb neuer Autokennzeichen an einer Lotterie oder einer immer montags stattfindenden Auktion teilnehmen.

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Ab Montag um 6 Uhr werden der Stadt jährlich 100.000 neue Nummernschilder zugeteilt werden, darunter 20.000 für Elektroautos, sagte Chen Huigang, stellvertretender Direktor der Verkehrs- und Transportkommission der Stadt.
Die Zahl könne später noch angepasst werden – basierend auf der Aufnahmefähigkeit der Straßen und der Luftverschmutzung, so Chen.
Die Hälfte der Kennzeichen werde über eine Lotterie, die andere Hälfte bei der Versteigerung vergeben, sagte er.
In Zukunft könnte die Auktion auch mit einem Emissionshandel verbunden werden, sagte Chen, nannte jedoch keine Details.
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Guoyuan Port beginnt Betrieb zum Güterversand nach Europa

Pressemitteilung Chongqing Liangjiang New Area

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Der Chongqing Guoyuan Port, ein wichtiges Schiffsverkehrszentrum im Oberlauf des Flusses Yangtse ist am 5. Dezember in Betrieb gegangen. Mit einer jährlichen Durchsatzkapazität von 300 Milliarden Tonnen wird der Hafen eine Verbindung mit der Zugstrecke Yuxin’ou (Chongqing-Xinjiang-Europa) International Railway bieten, über die Frachtgut vom Unterlauf des Yangtse-Flusses in Ost- und Zentralchina nach Europa transportiert werden kann.

Obwohl der Bau 2008 begann und im Jahr 2015 mit einer Gesamtinvestition in Höhe von 10,5 Milliarden Yuan abgeschlossen sein wird, kann der Hafen bereits jetzt 400.000 TEU-Container, 3 Millionen Tonnen Massengut und 500.000 Ro-Ro-LKWs (roll-on-roll-off) bewältigen.

Der Hafen ist konzipiert, um eine große Logistikkette zu bilden, indem seine Docks eng an den Highway Logistics Park, an spezielle Eisenbahnstrecken, an den Warehousing Logistics Park und an den Lingang Industrial Park in der Region angebunden werden.

Die speziellen Eisenbahnstrecken zum Guoyuan Port verbinden sich mit der Yuhuai (Chongqing-Hunan) Railway, die Ende 2014 den Verkehr aufnehmen wird, und bieten ebenfalls eine Verbindung zur Yuxin’ou International Railway, die die jährliche Durchsatzkapazität des Hafens um 250 Millionen Tonnen steigern wird.

Die ausgezeichneten Bedingungen für Sammlung und Verteilung im Hafen sowie die exzellente Wassertiefe, die den Verkehr von 5.000-Tonnen-Schiffen das ganze Jahr über ermöglicht, könnten das Konzept des Güterverkehrs über den Schienenweg in Westchina transformieren.

Guoyuan Ports komfortables Straßennetz umfasst Autobahnen wie Huyu (Shanghai-Chongqing), Yuyi (Chongqing-Yibin) und Chengyu (Chongqing-Chengdu), auf denen Güter vom Hafen zu den benachbarten Provinzen und Städten befördert werden.

Insbesondere haben der Chongqing Zoll und die AQSIQ Chongqing-Abteilung (Behörde für Qualitätsüberwachung, Inspektionen und Quarantänemaßnahmen) die Inspektions- und Quarantänestellen genehmigt sowie die Zollüberwachung im Containerterminal des Hafens, was die Möglichkeiten für den Außenhandel im Hafen noch erweitert.

Die Liangjiang New Area strebt seit Beginn des Jahres 2013 nach engeren Wirtschaftsbeziehungen mit dem Ausland. Statistiken zeigen, dass die New Area mehr als 20 Milliarden USD in gesamten Import-/Exportwerten von Januar bis September 2013 verzeichnen konnte – ein Anstieg von 20 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Wachstumsrate lag 12,3 Prozentpunkte höher als der nationale Durchschnitt und machte über 42 % der Gesamtrate der Stadt aus.

Der Bau dieses neu erschlossenen Inland-Brückenkopfs der New Area in Form einer internationalen Logistikplattform, die aus Seehäfen, Binnenhäfen und Flughäfen bestehen wird, geht reibungslos voran.

Der Jiangbei International Airport, der größte seiner Art in Westchina, zeichnet sich durch zwei Start- und Landebahnen und zwei Terminals aus, die aktuell ca. 200.000 Quadratmeter umfassen. Die dritte Startbahn und der T3-Terminal werden zurzeit gebaut. Der Flughafen wird zu einem internationalen Verkehrsknotenpunkt für die Luftfahrt werden, mit vier Start- bzw. Landebahnen und einem jährlichen Fluggastaufkommen von 75 Millionen Passagieren.

Im Bereich Schienenverkehr ist der Bahnhof Longtousi Railway Station (Chongqing North Railway Station) der größte seiner Art in Inland-China. Chongqing kurbelt derzeit den Bau eines umfangreichen Schienennetzprojektes mit der Bezeichnung „1+2+3+4+5+6+7+8 Stunden“ an (eine Stunde für die Strecke Chongqing-Chengdu und acht Stunden für die Strecke Chongqing-Shanghai).

Laut Plan wird die Dichte des Schienennetzes der Stadt dem durchschnittlichen Standard in europäischen Industrieländern entsprechen, was ein solides Fundament für die Entwicklung der Liangjiang New Area bildet.

Der Betrieb des Guoyuan Port wird weiterhin für die New Area als ein zukunftsorientiertes Ziel für globale Investoren werben.

Pressekontakt:

KONTAKT: Mingyi Xia, +86-23-67573989, 764932844@qq.com 
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Quelle: Presseportal.de


Rail route to Europe improves freight transport

Rail route to Europe improves freight transport
(Source: China Daily USA 09/13/2013 page3)

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With shorter transport times and lower costs for freight, international rail lines linking central and western China with Central Asia have helped to improve connectivity and trade between the regions.

Starting in Chongqing, the Chongqing-Xinjiang-Europe International Railway passes through Xi’an, Lanzhou, Urumqi and the Alataw Pass, where it enters Kazakhstan, before continuing through Russia, Belarus and Poland, finally ending in Duisburg, Germany.

Stretching 11,179 kilometers, it takes just 16 days on average to transport goods from China to Europe by rail, 20 days fewer than by sea from China’s eastern ports, making rail ideal for goods with a shorter shelf life.

The cost is one-fifth that of transporting cargo by air, and there is just one customs inspection along the whole route between Chongqing and Central Asia. Since it began operating in 2011, the cost of transporting goods on the line has also fallen, from 80 cents per 22 metric tons of cargo for every kilometer, to 70 cents.

Goods transported along the route include electronics, cars, and medical equipment.

It has been compared with the second Eurasian Continental Bridge, a train line that starts at Lianyungang in East China’s Jiangsu province and passes through the Alataw Pass in Xinjiang before ending at Rotterdam in the Netherlands.
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chinadaily