Australian Prime Minister Says Its Your Fault If You Took The Vaccine And Died

Australian Prime Minister Says Its Your Fault If You Took The Vaccine And Died

https://www.banned.video/watch?id=60ff3e058ba56012985a354a

Anmerkung:

Tja, kein Grund zur Aufregung, Premier Morrison sagt nur wie die Dinge liegen … leider haben die Wahrheitsverkünder in unseren Breiten nicht den Mut, sich diesem Thema offen und unverklausuliert zu stellen.

Sollte es Leser/innen geben, die dies anders sehen, empfiehlt sich ein Blick in das neue Buch „AUSBRUCH – Innenansichten einer Pandemie“ von Katja Gloger/Georg Mascolo … hier eine Leseprobe.

korrespondierende Infos:

Nationaler Pandemieplan Teil I
Strukturen und Maßnahmen
Stand: 2. März 2017

WISSENSCHAFTLICHE GRUNDLAGEN
Nationaler Pandemieplan Teil II


Greg Hunt, Australischer Gesundheitsminister nach Impfung im Krankenhaus

Greg Hunt, Australischer Gesundheitsminister nach Corona-Impfung im Krankenhaus
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Am vergangen Sonntag wurde dem Gesundheitsminister zusammen mit der ehemaligen Premierministerin Julia Gillard werbewirksam die erste AstraZeneca-Impfdosis verabreicht.
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Mit dem Verdacht auf eine Infektion wurde er am Dienstagabend ins Krankenhaus eingeliefert.
Sein Büro vermeldete:
„Über Nacht bestätigten Tests die Diagnose von Minister Hunt als Cellulitis, eine bakterielle Infektion in seinem Bein“
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Die behandelnden Ärzte gehen davon aus, dass ein Zusammenhang mit der Impfung unwahrscheinlich sei.
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Derzeit findet sich weder im Netz noch in relevanten Studien Hinweise darauf, dass bakterielle Cellulitis als Impfreaktion aufgefallen wäre.
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Wünschen wir also dem Gesundheitsminister baldige Besserung !
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Ihr Oeconomicus

follow-up, 13.03.2021

Greg Hunt discharged from hospital


HIV-Fehlalarm nach CoVid-19 Impfung

HIV-Fehlalarm nach CoVid-19 Impfung

Die australische Regierung hatte bei dem Pharmakonzern CSL die Entwicklung eines eigenen Impfstoffes gegen SARS-CoV2 in Auftrag gegeben und 51 Millionen Impfdosen bestellt.

Jetzt hat CSL die Entwicklung dieses Vakzins abgebrochen, nachdem mehrere Probanden nach der Impfung (falsch) positiv auf HIV getestet wurden!

Folgerichtig hat die australische Regierung den Impfstoff-Vertrag mit dem australischen Biotech-Unternehmen CSL Limited über die Lieferung von 51 Mio. Dosen eines von der University of Queensland entwickelten Covid-19-Impfstoffs aufgekündigt.

Der australische Premier Scott Morrison hatte gehofft, dass der Proteinimpfstoff Mitte 2021 verfügbar sein würde. Die klinischen Studien der ersten Phase am Menschen begannen im Juli in Brisbane. Die klinischen Studien der zweiten und dritten Phase sollten im Dezember beginnen. Es ist einer von vier Impfstoffen, die von der australischen Regierung gesichert wurden.

Morrison erklärte am Morgen, Australien werde nun weitere 20 Millionen Dosen des Impfstoffes von Astra-Zeneca sowie elf Millionen zusätzliche Dosen von Novavex kaufen.

Australia terminates University of Queensland vaccine deal with CSL after false positives for HIV

Historischer Hintergrund von CSL Limited

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CSL (Commonwealth Serum Laboratories) wurde 1916 als ein australisches Staatsunternehmen zur Herstellung von Impfstoffen gegründet. 1952 begann die Produktion von Blutplasma. 1994 wurde das Unternehmen privatisiert und firmiert seitdem unter CSL Limited. 2000 wurde das Schweizer Unternehmen ZLB Bioplasma AG übernommen, 2004 das deutsche Unternehmen Aventis Behring, das auf Emil Adolf von Behring zurückgeht.

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Dem Vernehmen nach entwickelt CSL Behring GmbH mit Sitz in Marburg entwickelt derzeit zusammen mit dem japanischen Multi Takeda Pharmaceutical Company Limited eine potenzielle Hyperimmun-Therapie gegen COVID-19 und befindet sich derzeit in der klinischen Testphase 3.


Australien plant Verschärfung des Einwanderungsgesetzes

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Australien plant Verschärfung des Einwanderungsgesetzes
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Australien will aufgegriffenen Bootsflüchtlingen auf Lebenszeit die Einreise verbieten. Das sieht ein Gesetzesentwurf vor, der in der kommenden Woche ins australische Parlament eingebracht werden soll.
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„Die Tür nach Australien ist für all jene geschlossen,
die per Boot mit einem Menschenschmuggler hierherkommen wollen.
Sie ist zu. […]
Diese absolut unnachgiebige,
eindeutige und unmissverständliche Botschaft muss klar und deutlich sein.“
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Mit diesen Worten kommentierte der australische Premierminister und Vorsitzende der konservativen Liberal Party of Australia, Malcolm Turnbull, die geplante Reform des „Migration Acts“ von 1958, die in der kommenden Woche ins australische Parlament eingebracht werden soll.
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Diese sieht nach Angaben des Sydney Morning Herald ein lebenslanges Einreiseverbot für all jene Menschen vor, die als Bootsflüchtlinge illegal versuchen, über eingerichtete Auffanglager auf Papua-Neuguinea oder Nauru australisches Festland zu betreten. Dabei soll es auch ohne Belang sein, ob es sich um klassische Armutsmigration handelt oder touristische, geschäftliche oder familiäre Gründe hinter dem Versuch stehen.
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Quelle
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Russisches Kriegsschiff-Manoever vor der Australischen Küste

Vor dem am 15. November beginnenden G-20 Gipfel in Brisbane hat die russische Pazifikflotte vier Kriegsschiffe vor die Australische Küste, jedoch außerhalb Australischer Hoheitsgewässer, verlegt.

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Der Vorgang lässt vermuten, dass der australische Regierungschef Abbott -nach seinen abfälligen Äußerungen über Präsident Putin und der offenen Forderung, Putin nicht zum G-20-Gipfel einladen zu wollen- mit russischem Muskelspiel vertraut gemacht werden soll.

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Selbstverständlich darf davon ausgegangen werden, dass dieser Vorgang für die Presstitution-Jünger ein gefundenes Fressen sein wird, um ihre unsägliche Russland-Hetze weiter zu befeuern.

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Bergbauparadies Australien

Bergbauparadies Australien

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Australien birgt große Reserven an Kohle, Eisenerz, Bauxit, Gold, Uran, Nickel, Diamanten, Magnesium, Zink, Blei, und vielen andere wertvolle Mineralien, darunter auch einige Seltene Erden, deren Hauptlieferant China immer mehr den Daumen auf die Förderung hält. Abgesehen von China ist derzeit nur der Kongo von Bedeutung.
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Mit riesigen Mineralienvorkommen und geringem Widerstand gegen die rasante Entwicklung des Bergbaus seitens der Bevölkerung ist Australien ein Paradies für Bergbaugesellschaften – besonders in Anbetracht der Stabilität und Kooperationsbereitschaft der Regierung und der Nähe der rapide wachsenden Märkte. Selbst die furchtbare Hitze der Wüste kann im Inneren der klimatisierten Kabinen der riesigen Abbaumaschinen auf Distanz gehalten werden. Hersteller ist übrigens Thyssen-Krupp mir ihrer Erfahrung beim Braukohleabbau bei uns. Schaufel und Hacke sind längst Reliquien der Geschichte.
Mineralien machen rund 20% des Export-Einkommens aus. Hier wiederum ist der fremde Einfluss sehr stark, da ca. 45% der Abbauindustrie in ausländischer Hand liegen.
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Australien ist der weltgrößte Exporteur von Kohle und deren sechstgrößter Produzent. Die hohe Qualität der australischen Kokskohle machte sie äußerst beliebt bei japanischen Stahlkochern und bewirkte nach Fukushima eine noch höhere Nachfrage.
Das zukünftige Wachstum mag im Kohledampf liegen, da asiatische Länder versuchen, ihren Energiebedarf mit kohlebetriebenen Werken zu decken. Mit Australiens großem Kohlevorkommen, das von Anthrazit bis Braunkohle reicht, kann das Land beiderlei Nachfragen befriedigen.
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Das ist toll, denn so kann Japan wieder mehr produzieren, wir können kaufen, werden glücklich, und kaufen aus lauter Zufriedenheit gleich noch mehr.
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Das Land ist der zweitgrößte Exporteur von Eisenerz, einer der größten Goldproduzenten der Welt und besitzt zudem riesige Öl- und Erdgasreserven. Wolfram ist schon seit der Kolonialzeit ein wichtiger Exportartikel. Es gibt reichliche Nickelvorkommen nahe Kalgoorlie und in anderen Teilen des Landes. Blei, Zink und Kupfer sind ebenfalls reichlich vorhanden. Überdies wurden viele weitere Mineralien entdeckt und gefördert. Ein riesiges Diamantenvorkommen wurde 1979 in der Region um Kimberly entdeckt und macht Australien seitdem, mit Anteilen von rund einem Drittel an der Weltproduktion, zum Hauptlieferanten von Diamanten.
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Wozu man die haben und die Erde verwüsten muss, ist allerdings unklar. Essbar sind sie nicht.
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Obwohl Australien einer der Hauptlieferanten von Uran ist, hat es keine Atomkraftindustrie, Der High Flux Australian Reaktor (HIFAR), der 1960 seinen Dienst nahe Sydney aufnahm, wird seit 1979 ausschließlich zur medizinischen und industriellen Forschung genutzt. Inwiefern sich nun die Atomkatastrope in Japan durch Wind und Meeresströmungen auswirken wird, bleibt abzuwarten.
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Trotz des Beitrags des Bergbaus zur Konjunktur Australiens verlief die Entwicklung nicht ohne Kontroversen. Die hohen Anteile der ausländischen Eigentümerschaft und Mitbestimmung, die Auswirkungen auf die Umwelt, das Landrecht der Eingeborenen sowie der rasche Verbrauch von nicht erneuerbaren Energien haben öffentliches Aufsehen und Ärgernis erregt.
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So wie viele Länder der Dritten Welt machte Australien Verluste durch die Ausfuhr unverarbeiteteter Rohstoffe, so dass der durch die Veredelung erzielte Hauptgewinn an ausländische Firmen floss. Daher die Bemühungen, eine örtliche Aluminiumindustrie aufzubauen, nachdem 1980 auf der Cape York Halbinsel die weltgrößten Bauxitablagerungen entdeckt wurden.
Gewinnung im Tageabbau mit riesigen Maschinen ist eine der Hauptabbaumethoden in Australien. Die dazu eingesetzten Geräte sind gigantisch. Kipplaster mit einer Fracht von 200 t werden, zunehmend rund um die Uhr, bei der Kohle- und Eisenerzgewinnung verwendet.
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Beträchtliche Öl- und Erdgasdepots wurden in den letzten Jahren entdeckt und bedingten, zusammen mit der Nachbarschaft zum energiehungrigen Asien, die Herausbildung eines neuen Industriezweigs – dem Transport und der Förderung von verflüssigtem Erdgas.
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Das Projekt zur Herstellung des Gaskondensats auf dem nordwestlichen Festlandsockel Westaustraliens ist das größte in der Landesgeschichte mit einem Aufwand von mehr als 12 Milliarden australischen Dollar. Auch für Europa könnte australisches Flüssiggas bedeutsam werden, denn Europa sucht Wege, um sich von russischen Gaslieferungen unabhängiger zu machen. Der Plan von der Nabucco Öl-Pipeline von Aserbaidschan nach Europa, die die russische Einflusssphäre umrunden soll, wurde durch widerstrebende Interessen Russlands, dem Transitland Türkei sowie auch inländischen Importeuren, die langfristige Verträge mit Russland haben, torpediert und wurde beerdigt.
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Die Öffnung neuer Seewege durch den Klimawandel würde den langen Seeweg von Australien um das Kap der Guten Hoffnung entbehrlich machen und um Tausende von Kilometern verkürzen, da die Tanker über die Nordostpassage, an Sibieriens Küsten vorbei, Europa erreichen könnten. Allerdings betrachtet Russland die Passage als „seinen“ Wasserweg, ähnlich wie es die Kanadier mit der Nordwestpassage halten.
Problem beim Flüssiggas:
ein Viertel Energieverlust und teure LNG-Terminals. Bislang beziehen nur Frankreich und Spanien nennenswerte Mengen, und zwar aus Katar.
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Und so wird fleißig gefrackt, s. Youtube „60 Minutes Australia – Fracking – The Coal Seam Gas Land Grab“ (Die Links wechseln gelegentlich), in Queensland, im Südosten und im Westen.
Auch „Gasland II“, „A Partial Peek At Gasland“, von Joe Fox zeigt eine hübsche Szene in Queensland mit einer „brennenden“ Wasserbohrung.
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2010 rief das US State Department mit der Außenministerin Hillary Clinton eine weltweite Initiative zur Ausbeutung von Schiefergas in über 30 Ländern ins Leben (Global Shale Gas Initiative), mit Abkommen von Regierung zu Regierung, „um den Ländern bei der Entwicklung zu helfen“. So wird Australien also unter die Arme gegriffen und fleißig Gift in den Boden gepumpt.
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Viele Mineralablagerungen befinden sich allerdings in von den Eingeborenen bevölkerten Gebieten. Australiens Geschichte wurde schon unzählige Male Zeuge von Disputen über das Landrecht.
Wie´s dann ablief, zeigt Kimberley 1979:
Enteignung und Zwangsumsiedlung. Dies in einem Land, das seine Soldaten in andere Teile der Welt entsendet, um dort Freiheit und Demokratie zu sichern.
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Landrecht der Aborigines – Mabo-Gesetze
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Ein Volksentscheid von 1967 legte mit 90% Zustimmung die Befugnis der Bundesregierung fest, Gesetze im Interesse der Aborigines zu verabschieden. Im Anschluss daran wurde der Aboriginal Land Rights (Northern Territory) Act von 1976 eingeführt, welcher ca. 35% des Landes, inklusive dreier Nationalparks, den Aborigines übereignete. Gesetzgebung der einzelnen Bundesstaaten hat die Landrechte der Aborigine-Gemeinschaften im Verlauf der letzten 20 Jahre überdies zusätzlich erweitert.
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Einem Gerichtsentscheid von 1992 (Mabo-Entscheidung) zufolge werden Landesbesitzverhältnisse von vor 1788 als noch immer wirksam anerkannt, sofern diese nicht ausdrücklich auf andere Parteien übergegangen waren. Im Anschluss an diese Entscheidung wurde im Dezember 1993 der „Native Title Act“ verabschiedet, der sowohl die Rechte von Aborigines als auch die anderer Bürger sichert. Diese neue Gesetzgebung wurde als Durchbruch in Bezug auf die Rechte der Eingeborenen begrüßt, überschattete jedoch den australischen Bergbau. Dennoch wird erwartet, dass das wirtschaftliche „Nationalinteresse“ sich dort durchsetzen wird, wo der Abbau großer Mineralfelder betroffen ist.
Quelle:
down-under.org
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What a Scottish Yes vote means for Australian markets

A Yes vote to Scottish independence on September 18 would mean a great many things for Scotland and also for England. But what would it mean for Australian business and financial markets?

It’s tempting to say “very little”– what do internal politics half a globe away have to do with us? Yet the Australian dollar strengthened markedly against the pound last week, almost surely due to a poll suggesting that the Yes vote was ahead 47-45 per cent.
[…]
Richard Holden – business spectator

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follow-ups

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On Scottish Independence And Its Impact On The Markets
Tomorrow, in an historic vote, Scotland will decide its fate when people go to the polls to vote on their independence. What started out as looking like a clear cut victory for the “no” vote, a vote against independence, has developed into a close contest, with the latest polls now showing a very narrow lead for those who wish to maintain the status quo and some recent samples suggesting that the “yes” camp could carry the day.
[…]
Martin Tiller – Nasdaq.com

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Die schottische Gefahr für Europa
In einem Großbritannien ohne Schottland werden die EU-Skeptiker umgehend die EU-Mitgliedschaft der Briten beenden und so einen Grundpfeiler der EU einreißen.
[…]
Claus Vogt – GEOLITICO