mutwillig herbeigeführte Überlastung der Intensiv-Stationen ?

zur Einstimmung:

„Das Wichtigste ist, dass man nie aufhört zu hinterfragen.”

(Albert Einstein über den ersten Grundsatz wissenschaftlichen Denkens und Handelns)

mutwillig herbeigeführte Überlastung der Intensiv-Stationen ?

Vergleicht man die DIVI-Zahlen vom 19.11.2020
Belegte Intensivbetten: 20.214
Freie Intensivbetten: 5.170
Covid-Intensivpatienten: 3.581 (17,7% der belegten Intensivbetten)
mit den aktuellen Werten von heute, dem 19.11.2021
Belegte Intensivbetten: 19.562
Freie Intensivbetten: 2.684
Covid-Intensivpatienten: 3.491 (17,8% der belegten Intensivbetten)
wird klar, dass sich die allseits propagierte Überlastung in vielen Kliniken schon seit längerer Zeit abzeichnete.
Die ständige Reduzierung der Intensivkapazitäten (entweder durch Bettenabbau oder unzureichende Bezahlung des Personals garniert mit permanentem Impfdruck und insbesondere der Stillegung von 2,500 ITS-Betten) führte zwangsläufig zu punktueller Überdehnung des ITS-Potentials … kurzum, alles vorhersehbare und vermeidbare Ursachen !
Da im Lichte dieser Gegebenheiten selbstverständlich niemand der medizinischen, politischen, oder journalistischen Impfschergen Verantwortung übernimmt, soll als Folge all dieser Versäumnisse ein ganzes Land in Geiselhaft genommen und unter die Nadel gezwungen werden. Zugleich werden Ungeimpfte denen nichts fehlt, werden hierzulande u Keimschleuder-Terroristen erklärt, obwohl sie nicht „gefährlicher“ sind als Geimpfte (weitere Ausführungen dazu von Ralf Rosmiarek)
Wer sich wie der „subjektive Student“ ganz tief in die Materie eingräbt, wird überrascht feststellen, dass die aktuelle Anzahl von SARI-Patienten (schwere respiratorische Infektion) deutlich niedriger ist, als beispielsweise 2017/2018.

Eine altbekannt Volksweisheit besagt: „Druck erzeugt Gegendruck“ …. diese Tatsache ließe sich beispielsweise so fortführen: „und erzeugt Überdruck, was schlimmstenfalls zur ersten Strophe einer Kata_Strophe führen kann“.
Eines zahlreicher Anzeichen dafür ist der deutliche Rückgang des Personals in der klinischen Krankenpflege als auch in der Altenpflege.
Hierzu führte das Ärzteblatt bereits am 9. März 2021 aus, dass zwischen Anfang April und Ende Juli 2020 die Anzahl der Beschäftigten um mehr als 9.000 zurückging, wobei davon 5.124 Pflegekräfte in Kliniken und 3.885 Beschäftigte in der Altenpflege das sprichwörtliche Handtuch warfen.
Seither verabschieden sich immer mehr examinierte Pflegekräfte einschließlich Hilfspersonal von ihren -eigentlich lieb gewonnenen- Tätigkeiten, wohl mit ein Grund dafür, dass man bei dem Thema Impfpflicht für Beschäftigte in Kliniken das Pflegepersonal für vulnerable Gruppen in Alten- und Pflegeheimen ganz bewußt nicht einbeziehen will.
Gestern, am 18.11. beschäftigte sich Tichys Ausblick mit dem Thema „Ungeimpften-Mobbing zur Ablenkung vom Pflege-Versagen“ und begrüßte u.a. Prof. Dr. Detlev Krüger, der war über 25 Jahre lang Chefvirologe der Berliner Charité (sein Nachfolger ist Christian Drosten)
Krüger sagt: „Das Personal ist ausgebrannt, die Pfleger arbeiten an der Leistungsgrenze und darüber hinaus.“
Er zeigt die Fehler der Politik auf und findet: „Ein winziger Teil des durch den Lockdown entstandenen wirtschaftlichen Schadens hätte gereicht, um das Pflegepersonal angemessen zu entlohnen.“ Durch Anreize und vor allem Anerkennung könne man das Kernproblem, den Personalmangel bekämpfen.
Wissenschaftsjournalistin und Diplom-Biologin Cornelia Stolze bemängelt die mangelnde Lobby der Pfleger. Ärztevertreter verstünden es seit Jahren, auf die Pauke zu hauen und für ihre Interessen zu werben, Pflegekräfte würden dabei vergessen. Es sei „erschreckend, welche Grausamkeit wir zulassen und wie wenig wir uns für die Situation in der Altenpflege interessieren“. Durch mehr Pflegepersonal in den Krankenhäusern könne man zudem sehr wohl Menschenleben retten. Aus amerikanischen Studien wisse man: „Wenn 10 Prozent mehr Pflegepersonal zur Verfügung steht, sinkt die Sterblichkeit um 11 Prozent.“ Die Politik wolle von ihrem eigenen Fehlverhalten ablenken.
Natürlich geht es auch um die Impfung. Stolze findet: „Wenn in einem Altersheim mit 25 Personen 20 mit Corona infiziert werden, kann man nicht mehr von Impfdurchbrüchen sprechen. Das ist Impfversagen.“ Krüger hält es für eine „Illusion zu glauben, dass die Übertragung sich durch die Impfung vollständig verhindern lässt“.
Zwischenzeitlich hat sich ein „Verbund ungeimpfter Menschengegründet, deren Zielsetzung es ist, die Rettung der verbliebenen menschlichen Grundstrukturen durch den Aufbau eines vollständig handlungsfähigen sozialen- und wirtschaftliche Parallelnetzwerkes.
Mit ihrem Engagement will der Verbund den Grundstein zur Errichtung der größten Parallelgesellschaft der Menschheitsgeschichte legen und führt dazu aus:
„Als Opfer ideologischer Hetze und Ausgrenzung, welche sich in all ihren sozialen Ausprägungen offen gegen wissenschaftlich-modernes Denken, medizinische Erkenntnisse und zivilisatorische Errungenschaften stellt, ist es natürliches Menschenrecht und Aufgabe eigene soziale Strukturen zu schaffen.
Die Spaltung der Menschen durch die Politik ist bereits vollzogen, und wird durch die blinde und radikalisierte Mehrheit der Bevölkerung gezielt weiterentwickelt, und durch den fortwährenden Rechtsbruch der Politik manifestiert.“
Weiter heißt es auf deren Webseite:
„Wir werden vor dem politischen Hass nicht zurückweichen, wie es andere verfolgte Bevölkerungsgruppen in den Jahrzehnten und Jahrhunderten vor uns getan haben.
Der VUM als größter Opferverbund der Menschheitsgeschichte
Unsere Existenz verkörpert den Gedanken der Freiheit und Fairness – Wir  errichten gemeinsam mit weiteren 25 Millionen verfolgten Menschen in Österreich, Deutschland und Schweiz neue Strukturen für ein würdiges Leben der Verfolgten und Unterdrückten.
Wir begrüßen die Unterstützung aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Politik und des sozialen Lebens!
Gemeinsam gegen den Hass und Gewalt!“
Klingt spannend … und könnte ein Weg sein, um Aldous Huxley’s utopischer Vorahnung, welche er im Januar 1961 an der California Medical School in Worte fasste:
„In der nächsten Generation wird es eine pharmakologische Methode geben, um Menschen dazu zu bringen, ihre Knechtschaft zu lieben und Diktaturen ohne Tränen zu erzeugen. Es wird eine Art schmerzloses Konzentrationslager für ganze Gesellschaften geschaffen, sodass die Menschen zwar ihrer Freiheiten beraubt werden, es aber eher genießen, weil sie von jeglichem Wunsch, sich aufzulehnen, abgelenkt werden — durch Propaganda oder Gehirnwäsche oder durch pharmakologische Methoden verstärkte Gehirnwäsche. Und das scheint die endgültige Revolution zu sein.“
ein Ende zu setzen.
Schaumermal, was daraus wird, meint
Ihr Oeconomicus

 


Macron: „No need to lock down unvaccinated people in France“

Macron: „No need to lock down unvaccinated people in France“
France does not need to lock down people who haven’t been vaccinated against Covid-19 because of the success of its health pass in curbing the spread of the virus, President Emmanuel Macron said on Thursday.
„The countries that confine the unvaccinated are those that haven’t implemented the health pass,” Macron said in an interview with La Voix du Nord posted online. „This measure is therefore not necessary in France.“
[…]
source

In Tschechien wird es weder Lockdown noch Impfpflicht geben !

In Tschechien wird es weder Lockdown noch Impfpflicht geben !
(Ani lockdown, ani povinné očkování. Česko podle Babiše nepůjde rakouskou cestou)
.
Ein ensprechendes Statement gab es heute von MP Andrej Babiš nach einer Kabinettsitzung. Geimpfte sollen auch weiterhin getestet werden.
Quelle

Trotz Rekord-Impfquote sollen B, NL, LUX u. Irland zu Hochrisikogebiete erklärt werden

Trotz Rekord-Impfquote sollen B, NL, LUX u. Irland zu Hochrisikogebiete erklärt werden
Unter Beruf auf eigene Informationen berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe berichten in ihrer Freitags-Ausgabe von entsprechenden Planungen der Bundesregierung.
Alle vier Staaten verzeichnen anhaltend steigende Zahlen von Neuinfektionen mit Covid-19 und von Corona-Patienten in den Krankenhäusern und Intensivstationen, ungeachtet teilweise hoher Impfquoten.
In Irland beträgt sie 91,7 Prozent, ein Spitzenwert. Die neue Einstufung gilt laut des Berichts der Funke-Zeitungen ab Sonntag. Für Ungeimpfte werden demnach Reisen in diese Länder beschwerlicher.
Nach Rückkehr müssen sie in eine zehntägige Quarantäne gehen, die frühestens nach fünf Tagen beendet werden kann. Geimpfte und Genesene sind von der Pflicht befreit, sich selbst zu isolieren.
In den Niederlanden (Impfquote: 84,1 Prozent) liegt die Zahl der Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner in sieben Tagen bei 631, in Belgien bei 625, in Irland bei 596, in Griechenland bei 435 – dort ist es allerdings die höchste Inzidenz seit Beginn der Pandemie.
Die Zahl der Todesopfer ist gestiegen, es droht nach Analyse des Krisenstabs ein „schwarzer November“ mit überlasteten Hospitälern.
In den Niederlanden hat sich die Zahl der Einweisungen in Intensivstationen in den letzten zwei Wochen verdoppelt.
In Belgien (Impfquote: 87 Prozent) liegt die Bettenauslastung über dem von der Regierung für die zweite Novemberhälfte erwarteten kritischen Wert von 500 Covid-19-Intensivpatienten.