RKI: 31.000 Erkrankungen, 449 Tote bei Vollgeimpften


RKI: 31.000 Erkrankungen, 449 Tote bei Vollgeimpften

Der am Donnerstag veröffentlichte neue Wochenbericht des RKI beziffert die Anzahl der Impfdurchbrüche seit 1. Februar 2021 auf 30.880 Menschen mit vollem Impfschutz!

Als wahrscheinlichen Impfdurchbruch definiert das RKI eine Sars-CoV-2-Infektion mit klinischer Symptomatik, die bei einer vollständig geimpften Person mithilfe einer PCR-Analyse oder einer Erregerisolierung diagnostiziert wurde.

Bei Patienten ab 60 meldete das RKI insgesamt 448 Todesfälle bei vollständig geimpften Menschen. Unter den Jugendlichen gab es keinen Todesfall bei Geimpften, in der Altersgruppe der 18- bis 59-Jährigen starb ein Mensch mit einem wahrscheinlichen Impfdurchbruch.

Zugleich relativiert die Behörde die gemeldeten Todesfälle mit dem Hinweis, dass Krankheitsverläufe bei Geimpften in der Regel harmloser sind.

Man mag bezweifeln, dass dieser Hinweis der Impfprotagonisten die Trauer der Hinterbliebenen weniger schmerzhaft gestalten mag.

Was bleibt, ist der von Medizinern, Politikern und sogenannten Patientenschützern unablässige und zugleich verlogene Ruf: Impfen sei ein Gebot der Solidarität!

Die daraus abzuleitende, vermeintlich moralische Selbstverpflichtung jedes Einzelnen, sich impfen zu lassen, birgt nun mal das solidarische Suizid-Risiko (und sei es noch so gering) für die „gute Sache“, meint

Ihr Oeconomicus



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