COVID-19-Impf-Märchen – Gesammelte Belege, dass fast alles nicht stimmt

COVID-19-Impf-Märchen – Gesammelte Belege, dass fast alles nicht stimmt

Eine substantielle Analyse von ScienceFiles, die wie schon in der Überschrift erwähnt, Impf-Erzählungen sehr sachlich beleuchtet.

Auszug:

Es kommen immer mehr Informationen und Daten ans Tageslicht, die zeigen, dass die Erzählung, die rund um COVID-19-Impfstoffe gesponnen wurde, nicht stimmt.

Rekapitulieren wir zunächst die Erzählung.

Eine Impfung mit einem dieser auf Langzeitfolgen ungetesteten, nach wie vor mit einer bedingten Zulassung versehenen, experimentellen Impfstoffe soll:

  • vor Ansteckung mit SARS-CoV-2 schützen.
    • nur in ganz seltenen Fällen soll für doppelt Geimpfte eine Infektion mit SARS-CoV-2 möglich sein.
    • in diesen seltenen Fällen seien doppelt Geimpfte aber weniger ansteckend oder gar nicht ansteckend für andere.
  • vor schwerer Erkrankung mit COVID-19 schützen.
  • vor Tod an COVID-19 schützen.

Diese Erzählung ist die Basis, auf der Polit-Darsteller versuchen, Bürger zur Impfung früher zu überreden, heute zu zwingen.


An dieser Erzählung ist so gut wie alles falsch.

Denn: Eine COVID-19-Impfung

  • schützt NICHT vor Ansteckung mit SARS-CoV-2.
  • Infektionen mit SARS-CoV-2 trotz doppelter Impfung sind KEINE seltenen Fälle.
  • Mit SARS-CoV-2 infizierte Doppeltgeimpfte sind genau so ansteckend wie Ungeimpfte, die sich mit SARS-CoV-2 infiziert haben.
  • Impfung bietet für die Doppeltgeimpften, die sich dennoch infiziert haben, einen geringfügig besseren Schutz vor symptomatischen Verläufen, aber für diejenigen, die unter Symptomen leiden, die sie in eine Notaufnahme eines Krankenhaus führen, kaum mehr Schutz vor Hospitalisierung, und keinen zusätzlichen Schutz vor Tod.

[…]

Quelle: ScienceFiles