Spahn zur Aussetzung der AstraZeneca-Impfung in einigen EU-Ländern


Spahn zur Aussetzung der AstraZeneca-Impfung in einigen EU-Ländern
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Während der Bundespressekonferenz am Freitag in Berlin stimmte der Gesundheitsminister Jens Spahn das Land auf „einige sehr herausfordernde Wochen“ ein, denn „die Fallzahlen steigen wieder, wenn auch langsam, und die Mutationen breiten sich aus“.
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Spahn drückte auch sein Bedauern darüber aus, dass „einige Länder in der Europäischen Union das Impfen mit AstraZeneca ausgesetzt haben“, nachdem teilweise schwere Nebenwirkungen nach der Impfung beobachtet wurden.
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Sein Kernsatz dazu:
„Mit dem was wir bisher wissen ist der Nutzen auch nach allen Vorfällen die bisher berichtet und untersucht wurden bei weitem höher als das Risiko und das gilt auch weiterhin.“
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Es ist wohl kaum verwunderlich, dass seitens der anwesenden Pressevertreter niemand nachgefragt hat, ob für Spahn in diesem Zusammenhang die Redewendung: ein bisschen Schwund gibt es immer von staatstragender Bedeutung ist.
Abgesehen davon, dass Spahn kein Bedauern für die Betroffenen der Impfschäden zeigt, blendet er völlig aus, dass es sich bei den Ländern, welche AstraZeneca-Impfungen derzeit ausgesetzt haben, um souveräne Staaten handelt, die nicht den Brüsseler oder Berliner Stöckchenwerfern zu Lasten der eigenen Bevölkerung und deren Schutz hinterherlaufen, meint
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Ihr Oeconomicus


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