Details zum COVID19 Vaccines Report in the U.K.

Details zum COVID19 Vaccines Report in the U.K.
.
Dankenswerterweise hat sich THE DAILY EXPOSE intensiver mit den gerade veröffentlichen Zahlen des UK Governments zu Deaths & Injuries als Folge von Covid-19-Impfungen beschäftigt.
.
Deren traurige Bilanz:
.

„A total of twenty women have now had to suffer the grief of having a miscarriage and losing their unborn child“

.


.
Tja, da ist sie wieder, die spontane muskuläre Reaktion der geballten Faust (engl. the clenched fist) konstatiert
Ihr Oeconomicus
.
Nachtrag für Nichtmediziner, die mit dem traurigen Thema nicht vertraut sind:
.
Von einem Intrauteriner Fruchttod oder (medizinisch: Infans mortuus) spricht man, wenn das heranreifende Kind (Fetus) während der zweiten Schwangerschaftshälfte im Mutterleib stirbt.
.
Hintergrund
Ein intrauteriner Fruchttod kann 2 verschiedene Verläufe nehmen:
Wird der Fetus spontan ausgestoßen, mündet der IUFT in eine so genannte Totgeburt. Ist das Gewicht des Fetus dabei kleiner als 500 g, spricht man von einer Fehlgeburt (Abort).
Kommt es nicht zu Blutungen und zur Wehentätigkeit, sondern verbleibt das tote Kind zunächst in der Gebärmutter, liegt eine „Missed abortion“ vor.
.
Ursachen
Die Ursachen für einen intrauterinen Fruchttod lassen sich nicht immer eindeutig feststellen. Mögliche Faktoren sind:
.
Genetische Defekte (Erbkrankheiten, Mutationen, Chromosomenaberrationen)
Biologische Noxen (Infektionen mit Viren, Bakterien oder anderen Mikroorganismen)
Chemische Noxen (Medikamente, Drogen)
Physikalische Noxen (ionisierende Strahlen)
Mechanische Traumen (Sturz, Autounfall)
Psychische Traumen
Maternale Ursachen
Plazentainsuffizienz
Fehlbildungen oder Tumore der Gebärmutter
Zervixinsuffizienz
Endokrine Störungen der Mutter (Diabetes mellitus, Hyperthyreose)

Greg Hunt, Australischer Gesundheitsminister nach Impfung im Krankenhaus

Greg Hunt, Australischer Gesundheitsminister nach Corona-Impfung im Krankenhaus
.
Am vergangen Sonntag wurde dem Gesundheitsminister zusammen mit der ehemaligen Premierministerin Julia Gillard werbewirksam die erste AstraZeneca-Impfdosis verabreicht.
.
Mit dem Verdacht auf eine Infektion wurde er am Dienstagabend ins Krankenhaus eingeliefert.
Sein Büro vermeldete:
„Über Nacht bestätigten Tests die Diagnose von Minister Hunt als Cellulitis, eine bakterielle Infektion in seinem Bein“
.
Die behandelnden Ärzte gehen davon aus, dass ein Zusammenhang mit der Impfung unwahrscheinlich sei.
.
Derzeit findet sich weder im Netz noch in relevanten Studien Hinweise darauf, dass bakterielle Cellulitis als Impfreaktion aufgefallen wäre.
.
Wünschen wir also dem Gesundheitsminister baldige Besserung !
.
Ihr Oeconomicus

follow-up, 13.03.2021

Greg Hunt discharged from hospital


ISRAEL: Fünfter Lockdown voraus ?

ISRAEL:
Fünfter Lockdown voraus?
.
Eigentlich darf man annehmen, dass der Impf-Weltmeister bei einer Impf-Quote von 57 % (Erst-Impfung) und 42,9 % (Zweit-Impfung) hinsichtlich der viel beschworenen Herdenimmuninät in wenigen Wochen die selbstgesteckte Quote von 67 % erreicht.
.
Gleichwohl werden aus dem 9-Mio-Einwohner-Staat wieder 3,500 sog. Neuinfektionen binnen 24h gemeldet und ohne wissenschaftliche Substanz, also ins Blaue hinein mit vorzeitigen Lockerungen und dem Ende Februar stattgefundenen Purim-Fest begründet.
.
Da in den kommenden Wochen weitere „Events“ wie erneute Parlamentswahlen, das Pessach-Fest sowie der Fastenmonat Ramadan bevorstehen wird nun vermutet, dass die sog. Ansteckungsquote weiter steigen wird und damit den 5. Lockdown auslösen könnte.
.
An der Stelle sei noch Reinhard Würzner, deutscher Arzt für Labormedizin, Hygiene und Mikrobiologie von an der MedUni Innsbruck, zitiert:
„Wenn man die Hälfte der Bevölkerung geimpft hat und das sieht man jetzt auch in Israel, dann geht die Zahl der Ansteckungen rapide nach unten. Hat man nur ein Viertel der Bevölkerung geimpft, sieht man gar keinen Effekt. Das heißt die Hälfte der Bevölkerung sollte man auf jeden Fall anstreben und je mehr desto besser.“
Damit hat sich Herr Würzner für den „Corona-Schlaumeier-Preis“ hinreichend qualifiziert.
.
Fazit:
Eine weltmeisterliche Impfquote ändert nichts daran, dass die Menschen potentiell für infektiös erklärt und deshalb weggesperrt werden … eine Situation, die an Absurdität wohl kaum zu überbieten ist … aber vielleicht fällt der wohlbekannte „Schutzheiligen der Selbstverstümmelung“ dazu noch etwas ein, meint
Ihr Oeconomicus