Mitarbeiterin der Uniklinik Köln nach Verabreichung der zweiten Impfung verstorben


Mitarbeiterin der Uniklinik Köln nach Verabreichung der zweiten Impfung verstorben
Wie der Kölner Stadtanzeiger bereits am 19.02.2021 berichtete ist eine Mitarbeiterin am Uniklinikum, kurz nach der zweiten mRNA Impfung verstorben.
Der Artikel und das Uniklinikum lassen viele Details im Unklaren. Es ist lediglich bekannt, dass das Klinikum einen „ursächlichen Zusammenhang“ zwischen Impfung und Tod abstreitet.
Schuld sei wohl eine Herzmuskelentzündung gewesen, die vielleicht bis zur Impfung unerkannt geblieben war.
Der Vorfall hat(te) in der Belegschaft nach Recherchen des „Kölner Stadt-Anzeiger“ für erhebliche Unruhe gesorgt – welche von unseren geschätzten Wahrheitsmedien nicht wirklich gebührend dargelegt oder hinterfragt wurde.
Ist es in diesem Zusammenhang nicht nachvollziehbar, dass solche Geschichten vereinzelt zu muskulären Reaktionen, wie z.B. zum Ballen der Faust führen können, fragt sich
Ihr Oeconomicus

One Comment on “Mitarbeiterin der Uniklinik Köln nach Verabreichung der zweiten Impfung verstorben”

  1. Freiwild sagt:

    Die Behörden (bestimmt alles Fachleute/Pathologen,welche nach „Augenschein“ (be)urteilen) sehen auch nach 143 Toten“ keinen Zusammenhang mit der Impfung “

    „143 Briten sterben kurz nach Corona-Impfung! Behörde sieht keinen Zusammenhang“

    https://www.news.de/panorama/855901114/coronavirus-news-grossbritannien-meldet-23-tote-nach-corona-impfung-kein-zusammenhang-zwischen-todesfaellen-und-impfstoff/1/

    Gefällt mir


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