Krankenschwester stirbt nach Impfung: Wien zieht Astrazeneca-Charge aus Verkehr


Krankenschwester stirbt nach Impfung:
Wien zieht Astrazeneca-Charge aus Verkehr
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In Nieder-Österreich traten nach der Impfung mit dem Astrazenca-Impfstoff bei zwei Krankenschwestern erhebliche Komplikationen auf. Eine 49-jährige, die zehn Tage zuvor mit Astrazeneca geimpft wurde ist an den Folgen schwerer Gerinnungsstörungen gestorben.
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Das österreichische Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) teilte vorab mit, es gäbe noch keinen Hinweis auf einen kausalen Zusammenhang mit der Impfung, gleichwohl seinen weitere Impftermine vorerst abgesagt.
Immer diese vorschnellen sedativen Hinweise, welche allüberall bei Todesfällen nach erfolgter Impfung verabreicht werden, lassen immer mehr Zweifel an deren Glaubwürdigkeit entstehen.
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Liebe Behörden, haltet doch diesbezüglich entweder Eure vorlaute Klappe und untersucht solche Fälle, mit allem was Forensik und Thanatochemie aufzubieten hat und weißt meinetwegen im Vorfeld darauf hin, dass eine umfangreiche Kausal-Analyse vorgenommen wird.
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Werden solche Maßnahmen weiterhin abgelehnt, wird sich die Zahl der Impfwilligen nicht weiter steigern lassen und der Restglaube an politische Maßnahmen noch mehr abschmelzen,
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meint
Ihr Oeconomicus

3 Kommentare on “Krankenschwester stirbt nach Impfung: Wien zieht Astrazeneca-Charge aus Verkehr”

  1. Terry sagt:

    „Das Impfexperiment“

    https://www.rubikon.news/artikel/das-impfexperiment

    Uns Bürger werden strengste Verhaltensregeln auferlegt und man wird nicht müde uns zu „todsicheren“ Impfungen zu bewegen, manchmal auch genötigt, von Politikern/Vorgesetzten die von dieser Materie überhaupt keine Ahnung haben und durch die „Hintertür“ jedoch bzw. per „Luftübertragung“ werden jeden Tag weitere „Mutationen“ ins Land eingeflogen, die gerade jetzt, nach einem Jahr Isolation/Desinfektion geradezu ein „Eldorado“ vorfinden, da unser Immunsystem ein Jahr „Urlaub“ hatte bzw. auf „Sparflamme“ geführt wurde und von daher für weitere Impfaktionen den Weg bereitet.

    Es muss ja nicht immer das Lieblingskind „Corona“ sein, es gibt noch mehr Krankheiten, wo die Pharma im Zusammenspiel mit führenden „0-Ahnung“-Politikern ganz wunderbar auf Angst basierende Milliardenumsätze generieren kann und wie bei jedem „Krieg“ mit, oder gegen die Bevölkerung werden von daher „Kollateralschäden“ eingeplant bzw. billigend in Kauf genommen.

    Ein „Schuss“ muss nicht immer sofort tödlich sein … wenn ein, zwei Tage oder gar eine Woche vergehen, dann fallen die „Gefallenen“ bzw. die „Kollateralschäden“ nicht so schnell auf und kommen erst später auf den Tisch.

    Wie sagte Frau M. Albright nach dem Tod von 500.000 toten Kindern im Irak?
    „We think the Price is worth it“ und vermutlich werden genau das geschmierte Politiker und Pharma dann auch sagen und sie werden den Angehörigen nicht vergessen nahezulegen
    „Ihre Angehörigen sind ja selbst schuld gewesen, es war deren freie Entscheidung!“

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    • Oeconomicus sagt:

      Die Regierung degradiert den Bürger zum Objekt politischen Handelns und hat sich somit vom Menschenwürde-Gebot des Grundgesetzes verabschiedet.

      Die Mitglieder dieser Kaste sind Menschen wie wir, mit menschlichen Bedürfnissen, Stärken und Schwächen, ebenso wie wir.
      Sie sind nicht unbedingt klüger, kompetenter oder charakterstärker als wir, die Bürger es sind.

      Aber sie haben uns eines voraus: Macht. Auch wenn es den Anschein hat, dass sie so gut wie alles mit uns machen können — eine derartige absolute Verfügungsgewalt ist in unserer Rechtsordnung nicht vorgesehen.

      Der Staat hat den Bürgerinnen und Bürgern zu dienen und ihre Menschenwürde — individuell und aktiv — zu schützen. Verletzt er diese Pflicht, wie es in Coronazeiten geschieht, ist dies Anmaßung.

      Es ist wichtig, dass wir den zunehmend übergriffig werdenden Staat in seine Schranken verweisen.

      Die anstehenden Landtagswahlen und die für September vorgesehene Bundestagswahl geben dazu Gelegenheit !!

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    • Oeconomicus sagt:

      Gestatten Sie mit bitte noch einige Worte zu Ihrer Bemerkung
      „Ihre Angehörigen sind ja selbst schuld gewesen, es war deren freie Entscheidung!“

      Freier Wille ist die Voraussetzung für verantwortliches Handeln. Allerdings können wir Menschen nur dann verantwortlich entscheiden und handeln, wenn wir die Freiheit dazu haben. Verantwortliches Handeln setzt somit als zwingende Bedingung den »freien Willen« voraus, was uns zu der Frage führt, ob menschliches Handeln nicht determiniert ist.

      Ob es DEN freien Willen tatsächlich gibt, oder dieser nur eine Illusion darstellt ist seit zweieinhalbtausend Jahren ein zentrales Thema des abendländischen Denkens sowohl in Philosophie als auch Theologie.

      Die Existenz der Willensfreiheit konnte bisher weder überzeugend bewiesen noch schlüssig widerlegt werden. Für beide Positionen gibt es nachvollziehbare Argumente – sie sind rein gedanklicher Natur und gelten unter Kritikern als spekulativ.

      Die Ergebnisse der modernen Hirnforschung haben nach der Überzeugung ihrer führenden Vertreter wie Gerhard Roth und Wolf Singer nunmehr den bisher ausstehenden Beweis experimentell zwingend erbracht.
      Danach unterliege alles Handeln von Menschen den Gesetzen der Kausalität und sei vollständig determiniert.

      Die Argumentation der Hirnforschung wird gestützt durch den Neurophysiologen Benjamin Libet, der mit sein disbezüglichen Experimenten, umfangreichen Versuchen mit bildgebenden Verfahren den Ansatz offenbar bestätigt und erhärtet sieht.

      Demzufolge wird Willensfreiheit als Illusion betrachtet, ohne die wir Menschen freilich wegen ihrer Tauglichkeit für den Alltag nicht auskämen.

      Libet bringt es auf den Punkt: „Wir tun nicht, was wir wollen, sondern wir wollen, was wir tun.“

      Schon Arthur Schopenhauer kam zu einer vergleichbaren Einsicht:
      „Der Mensch kann zwar tun, was er will, aber er kann nicht wollen, was er will.“

      Fast wortgleich hatte Voltaire, eine längere Ausführung in John Locke’s »Versuch über den menschlichen Verstand« (II, c.21, § 20 – 27) knapp zusammenfassend, geschrieben (zitiert nach Friedrich A. LANGE, 1866/1974, S. 319, ferner S. 331):
      „Frei sein heißt tun können, was man will, nicht wollen können, was man will.“

      Und Augustinus konstatierte:
      „Der Wille wird aber nur durch etwas Vorgestelltes zu jeglicher Handlung angeregt.
      Was jedoch ein jeder wählt und was er von sich weist, steht in seiner Macht,
      nicht aber, durch die Vorstellung berührt zu werden.“

      Zusammenfassend ist hier eine paradoxe Grenze der Erkenntnis zu nennen, die sich wahrscheinlich nicht überschreiten lässt.
      Wenn wir das Gehirn verstehen wollen, steht uns kein anderes Instrument zur Verfügung als das Gehirn selbst.

      Der mit bedeutenden Literaturpreise aufgezeichnete britische Schriftsteller Julian Barnes formulierte deswegen die folgende skeptische Vermutung (Der Spiegel Nr. 11/2010, S. 147):

      „Vielleicht geben wir die Illusion eines freien Willens nie auf, weil wir den Glauben daran nur durch einen Akt des freien Willens aufgeben könnten, den wir nicht haben. Wir werden weiterhin so leben, als wären wir der alleinige Herr unserer Entscheidungen.“

      Verständlicherweise ist dies nicht der Ort, um diese hochphilosophische Thematik weiter auszuführen. Wer sich davon interessiert, wird gewiss fündig, u.a. bei

      Friedrich Schiller, der sich als junger Arzt in mehreren tiefschürfenden Ansätzen mit dem Materie-Geist-Problem auseinandersetzte
      Arthur Schopenhauer, s. „Ueber die Freiheit des menschlichen Willens“
      Friedrich Nietzsche, s. „Irrtum vom freien Willen“
      Immanuel Kant, s. „Kritik der praktischen Vernunft“

      Besten Dank für Ihre geschätzte Aufmerksamkeit.

      Ihr Oeconomicus

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