Schlepper-Prozess gegen deutsche Migrations-NGOs voraus ?

Schlepper-Prozess gegen deutsche Migrations-NGOs voraus ?

Deutschen NGOs, die erklären, Flüchtlinge auf dem Mittelmeer zu retten, wird in Italien der Prozess gemacht. Die Staatsanwaltschaft der sizilianischen Stadt Trapani wirft ihnen Schlepperei vor und wird ein Strafverfahren gegen 24 Crewmitglieder der NGOs beantragen. Die Beschuldigten – darunter mehrere deutsche Staatsbürger – werden verdächtigt, Migranten nicht gerettet, sondern nach Abkommen mit libyschen Schleppern an Bord der Schiffe genommen zu haben.

Quelle:


Österreich: Verwaltungsgericht erklärt PCR-Test als Grundlage für Demoverbot für unrechtmäßig

Österreich:

Verwaltungsgericht erklärt PCR-Test als Grundlage für Demoverbot für unrechtmäßig

GZ: VGW-103/048/3227/2021-2 Wien, 24.03.2021
A. Rum
Geschäftsabteilung: VGW-M

IM NAMEN DER REPUBLIK


Das Verwaltungsgericht Wien hat durch seinen Richter Dr. Frank über die Beschwerde der A., vertreten durch Rechtsanwalt, gegen den Bescheid der Landespolizeidirektion Wien, Sicherheits- u. Verwaltungspolizeiliche Angelegenheiten, SVA Referat 3 – Vereins-, Versammlg-, Medienrechtsangel., vom 30.01.2021, GZ: …, mit welchem die für 31.01.2021 angezeigte Versammlung untersagt wurde, zu Recht e r k a n n t:


I. Der Beschwerde wird Folge gegeben und der angefochtene Bescheid behoben. Die Untersagung erfolgte zu Unrecht.


II. Gegen dieses Erkenntnis ist gemäß § 25a VwGG eine ordentliche Revision an den Verwaltungsgerichtshof nach Art. 133 Abs. 4 B-VG unzulässig.

[…]

http://verwaltungsgericht.wien.gv.at/Content.Node/rechtsprechung/103-048-3227-2021.pdf

korrespondierend:

31.03.2021 um 12:11: Die Presse

31.03.2021 12:44: Vienna online


Hunderte Ärzte erschienen in Hannover nicht zu ihren Impfterminen

Hunderte Ärzte erschienen in Hannover nicht zu ihren Impfterminen

Medienberichten zufolge sollten am vergangenen Samstag 600 Ärztinnen und Ärzte sowie Praxismitarbeiterinnen und -mitarbeiter gegen das Coronavirus geimpft werden. Nur 200 kamen zu den vereinbarten Terminen, die anderen 400 ließen ihren Termin ohne Absage verstreichen.

Laut der zuständigen Finanzdezernentin der Region, Cordula Drautz, eine beunruhigende Zahl und ein erschreckendes Signal. Eine solch hohe Ausfallquote gebe es sonst nicht. Normal sei Drautz zufolge, dass zehn Prozent der Angemeldeten nicht zum Impftermin erscheinen.


Moderna beginnt mit erster Phase von Impfversuchen an Kindern

Moderna beginnt mit erster Phase von Impfversuchen an Kindern

Moderna Inc. gab am 16. März auf seiner Investor-Website den Start KidCOVE-Studie mit mRNA-1273 bekannt.

Die Phase 2/3 Studie mit „Impflingen“ im Alter von 6 Monaten bis 12 Jahren erfolgt in Zusammenarbeit mit dem National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), Teil des National Institutes of Health (NIH) und Biomedical Advanced Research and Development Authority (BARDA), Teil des Office of the Assistant Secretary for Preparedness and Response at the U.S. Department of Health and Human Services.

Insgesamt erwartet man die Studie mit 6,750 gesunden Teilnehmern durchführen zu können.

… weitere Details (in english language) im Link zur Moderna Investor-Website (s.o) oder (in deutscher Sprache) bei der Frankfurter Rundschau.

Pfizer und BioNTech beginnen mit dem Testen des Covid-19-Impfstoffs bei Kindern

Pfizer und BioNTech gaben am 25. März bekannt, dass sie mit einer Studie beginnen, die zeigen soll, dass ihr Covid-19-Impfstoff bei Kindern ab 6 Monaten angewendet werden kann.

Die Studie folgt dem Start einer separaten und laufenden Studie bei Kindern im Alter von 12 bis 15 Jahren, die im Januar vollständig eingeschrieben wurde. Diese Studie könnte je nach Daten bis zum Ende des ersten Halbjahres zu Ergebnissen und dann zu einer Genehmigung für den Notfall führen. Dies hängt von der Food and Drug Administration und den Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten ab. Der Impfstoff hat bereits eine EUA für Personen ab 16 Jahren.

[…]

Sources (english):

Free Press JournalNBC NewsThe Science Times

Quellen (deutsch):

BILDFAZ ZDF ZEIT online

Anmerkung:

Kennen Sie, liebe Leser/innen jemanden, der seinen Kindern/Enkeln die Probanden-Rolle zumuten würde, fragt sich

Ihr Oeconomicus


Preprint einer Studie zur Charakterisierung von Long COVID in einer internationalen Kohorte

Vorbemerkung:

Dieser Beitrag bezieht sich auf das am 27.12.2020 veröffentlichte Preprint einer -wie ich finde- spannende Studie und eignet sich nicht für „Überschriftenleser“ sondern insbesondere für Interessierte mit (fundierter) medizinischer Vorbildung und selbstverständlich auch für interessierte Leser/innen, die sich für Zusammenhänge interessieren, die von unseren „geschätzten“ Wahrheitsmedien vielfach negiert werden.

Preprint einer Studie zur Charakterisierung von Long COVID in einer internationalen Kohorte

Abstrakt

Zielsetzung Charakterisierung des Symptomprofils und des Zeitverlaufs bei Patienten mit langem COVID sowie der Auswirkungen auf das tägliche Leben, die Arbeit und die Rückkehr zur Ausgangsgesundheit.

Design International webbasierte Umfrage zu vermuteten und bestätigten COVID-19-Fällen mit einer Krankheit, die länger als 28 Tage andauert und vor Juni 2020 beginnt.

Festlegen der Verteilung von Umfragen über Online-COVID-19-Selbsthilfegruppen und soziale Medien

Teilnehmer 3.762 Befragte aus 56 Ländern haben an der Umfrage teilgenommen . 1166 (33,7%) waren 40-49 Jahre alt, 937 (27,1%) waren 50-59 Jahre alt und 905 (26,1%) waren 30-39 Jahre alt. 2961 (78,9%) waren Frauen, 718 (19,1%) waren Männer und 63 (1,7%) waren nicht binär. 8,4% gaben an, ins Krankenhaus eingeliefert worden zu sein. 27% gaben an, eine im Labor bestätigte Diagnose von COVID-19 erhalten zu haben. 96% berichteten über Symptome nach 90 Tagen.

Ergebnisse Die Prävalenz von 205 Symptomen in 10 Organsystemen wurde in dieser Kohorte geschätzt, wobei 66 Symptome über einen Zeitraum von sieben Monaten verfolgt wurden. Bei den Befragten traten Symptome in durchschnittlich 9,08 Organsystemen (95% -Konfidenzintervall 9,04 bis 9,13) auf. Die häufigsten Symptome, die nach dem 6. Monat gemeldet wurden, waren: Müdigkeit (77,7%, 74,9% bis 80,3%), Unwohlsein nach Belastung (72,2%, 69,3% bis 75,0%) und kognitive Dysfunktion(55,4%, 52,4% bis 58,8%). Diese drei Symptome waren auch die drei am häufigsten berichteten insgesamt. Bei denjenigen, die sich in weniger als 90 Tagen erholten, erreichte die durchschnittliche Anzahl der Symptome in Woche 2 ihren Höhepunkt (11,4, 9,4 bis 13,6), und bei denjenigen, die sich in 90 Tagen nicht erholten, erreichte die durchschnittliche Anzahl der Symptome ihren Höhepunkt in Monat 2 (17,2, 16,5 bis 17,8). Bei Befragten mit Symptomen über 6 Monate traten im Monat 7 durchschnittlich 13,8 (12,7 bis 14,9) Symptome auf. 85,9% (84,8% bis 87,0%) erlitten Rückfälle, wobei körperliche Betätigung, körperliche oder geistige Aktivität und Stress die Hauptauslöser waren. 86,7% (85,6% bis 92,5%) der nicht wiederhergestellten Befragten waren zum Zeitpunkt der Umfrage müde, verglichen mit 44,7% (38,5% bis 50,5%) der wiederhergestellten Befragten. 45,2% (42,9% bis 47,2%) gaben an, im Vergleich zur Vorerkrankung einen reduzierten Arbeitsplan zu benötigen, und 22,3% (20,5% bis 24).

Schlussfolgerungen Patienten mit langem COVID berichten von einer verlängerten Multisystembeteiligung und einer signifikanten Behinderung. Die meisten waren 6 Monate lang nicht zu früheren Arbeitsniveaus zurückgekehrt. Viele Patienten sind nach 7 Monaten nicht genesen und leiden weiterhin unter einer signifikanten Symptombelastung.

[…]

medRxiv (The preprint server for for Health Science

english version:

Characterizing Long COVID in an International Cohort: 7 Months of Symptoms and Their Impact

Abstract

Objective To characterize the symptom profile and time course in patients with Long COVID, along with the impact on daily life, work, and return to baseline health.

Design International web-based survey of suspected and confirmed COVID-19 cases with illness lasting over 28 days and onset prior to June 2020.

Setting Survey distribution via online COVID-19 support groups and social media

Participants 3,762 respondents from 56 countries completed the survey. 1166 (33.7%) were 40-49 years old, 937 (27.1%) were 50-59 years old, and 905 (26.1%) were 30-39 years old. 2961 (78.9%) were women, 718 (19.1%) were men, and 63 (1.7%) were nonbinary. 8.4% reported being hospitalized. 27% reported receiving a laboratory-confirmed diagnosis of COVID-19. 96% reported symptoms beyond 90 days.

Results Prevalence of 205 symptoms in 10 organ systems was estimated in this cohort, with 66 symptoms traced over seven months. Respondents experienced symptoms in an average of 9.08 (95% confidence interval 9.04 to 9.13) organ systems. The most frequent symptoms reported after month 6 were: fatigue (77.7%, 74.9% to 80.3%), post-exertional malaise (72.2%, 69.3% to 75.0%), and cognitive dysfunction (55.4%, 52.4% to 58.8%). These three symptoms were also the three most commonly reported overall. In those who recovered in less than 90 days, the average number of symptoms peaked at week 2 (11.4, 9.4 to 13.6), and in those who did not recover in 90 days, the average number of symptoms peaked at month 2 (17.2, 16.5 to 17.8). Respondents with symptoms over 6 months experienced an average of 13.8 (12.7 to 14.9) symptoms in month 7. 85.9% (84.8% to 87.0%) experienced relapses, with exercise, physical or mental activity, and stress as the main triggers. 86.7% (85.6% to 92.5%) of unrecovered respondents were experiencing fatigue at the time of survey, compared to 44.7% (38.5% to 50.5%) of recovered respondents. 45.2% (42.9% to 47.2%) reported requiring a reduced work schedule compared to pre-illness and 22.3% (20.5% to 24.3%) were not working at the time of survey due to their health conditions.

Conclusions Patients with Long COVID report prolonged multisystem involvement and significant disability. Most had not returned to previous levels of work by 6 months. Many patients are not recovered by 7 months, and continue to experience significant symptom burden.

[…]

Source: medRxic


Beschluss zu „Oster-Ruhetagen“ wird zurückgenommen

zur Einstimmung:

„Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht!“

Beschluss zu „Oster-Ruhetagen“ wird zurückgenommen

Nach der massiven Kritik an den Oster-Beschlüssen der Bund-Länder-Runde Anfang der Woche will Bundeskanzlerin Angela Merkel kurzfristig erneut mit den Ministerpräsidenten der Länder beraten.

Heute ab 11 Uhr gibt es eine Schalte der Kanzlerin mit den Regierungschefs.

Ein Schelm, der dies auf die neuesten Ergebnisse des „Trendbarometers“ zurückführt, demzufolge die Unionspateien um drei Prozentpunkte auf 26 Prozent gefallen sind !

Der Dame und all den beteiligten Luschen mag man zurufen:

Hit the road – a.s.a.p !

Ihr Oeconomicus

Merkel: „„Ich bitte alle Bürgerinnen und Bürger um Verzeihung“

Abgelehnt, liebe Frau Merkel !!


NIAID-Erklärung zum AstraZeneca-Impfstoff

NIAID Statement on AstraZeneca Vaccine

Am 23.03. teilte das Data and Safety Monitoring Board (DSMB) NIAID, BARDA und AstraZeneca mit, dass es besorgt über Informationen sei, die von AstraZeneca zu ersten Daten aus seiner klinischen COVID-19-Impfstoffstudie veröffentlicht wurden. 

Das DSMB äußerte sich besorgt darüber, dass AstraZeneca möglicherweise veraltete Informationen aus dieser Studie aufgenommen hat, die möglicherweise eine unvollständige Ansicht der Wirksamkeitsdaten liefern. 

„Wir fordern das Unternehmen dringend auf, mit dem DSMB zusammenzuarbeiten, um die Wirksamkeitsdaten zu überprüfen und sicherzustellen, dass die genauesten und aktuellsten Wirksamkeitsdaten so schnell wie möglich veröffentlicht werden. „

Die Zulassung und Richtlinien für die Verwendung des Impfstoffs in den USA werden von der Food and Drug Administration und den Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten nach eingehender Prüfung der Daten durch unabhängige Beratungsausschüsse festgelegt.

NIAID Statement on AstraZeneca Vaccine

March 23, 2021

Late Monday, the Data and Safety Monitoring Board (DSMB) notified NIAID, BARDA, and AstraZeneca that it was concerned by information released by AstraZeneca on initial data from its COVID-19 vaccine clinical trial.

The DSMB expressed concern that AstraZeneca may have included outdated information from that trial, which may have provided an incomplete view of the efficacy data.

We urge the company to work with the DSMB to review the efficacy data and ensure the most accurate, up-to-date efficacy data be made public as quickly as possible.

Authorization and guidelines for use of the vaccine in the United States will be determined by the Food and Drug Administration and Centers for Disease Control and Prevention after thorough review of the data by independent advisory committees.

Source