CoVid-19 test in Beijing using anal swabs, where virus may survive longer

CoVid-19 test in Beijing using anal swabs, where virus may survive longer

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Na, das ist doch mal eine Maßnahme !!

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Wie Chinas Global Times berichtet hat man in Peking nach einem positiven Test eines 9-jährigen Schülers
„a variety of tests including serum antibody tests, nasal, throat, and even anal swabs for all its staff and students“
durchgeführt und dabei erstaunlicherweise festgestellt, dass diese Methode bei infizierten Personen akkurater sei, da das Virus im Anus länger nachweisbar sein soll als in den Atemwegen.

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Li Tongzeng, stellvertretender Direktor für Infektionskrankheiten am Beijing You’an Hospital, sagte, dass Studien gezeigt haben, dass das Coronavirus im Anus oder in den Exkrementen länger überlebt, als das aus dem Oberkörpertrakt entnommene. Das Virus im Rachenbereich sei nur 3 bis 5 Tage präsent wodurch Tests falsch negative Ergebnisse liefern könnten.

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Die Entnahme eines Analabstrichs könnte die Genauigkeit in Schlüsselgruppen erhöhen, stellte Li während eines Interviews mit dem chinesischen Zentralfernsehen fest. Da die Methode jedoch nicht so praktisch ist wie Rachenabstriche, wird sie nur auf Schlüsselgruppen in Quarantänezentren angewendet.

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Offenbar ist diese Testmethode unter Experten umstritten.
Yang Zhanqiu, stellvertretender Direktor der Abteilung für Pathogenbiologie an der Wuhan-Universität, sagte der Global Times, dass die effizientesten Tests immer noch Nasen- und Rachenabstriche sind, da sich das Virus nachweislich eher über die oberen Atemwege als über das Verdauungssystem übertragen hat. Allerdings habe es Fälle gegeben, bei denen nach Untersuchung der Exkremente eine Covid-19 Infektion nachgewiesen werden konnte, was jedoch kein Hinweis darauf sein, dass die Übertragung über das Verdauungssystem stattgefunden habe.

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update, 28.01.2021, 8:35h
Zwischenzeitlich sind im Netz weitere Meldungen zum Thema verfügbar:
ForbesAljazeeraBloombergThe Washington PostThe GuardianFrance24 

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Anmerkung:

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Ungeachtet solcher -bislang noch nicht gedrostenden– Testvarianten könnte man im Hinblick auf gelegentlich kafkaesk anmutender Auftritte des politischen Panik-Orchesters und dessen „Sökel-Duos“ untersuchen, ob deren Ursache auf eine hochansteckende chronische Hypostase zurückzuführen ist.

Immanel Kant bezeichnete einen solchen Befund als
„etwas, was nur in Gedanken existiert, dem man dieselbe Qualität zuschreibt, die einem wirklichen Gegenstand außerhalb des denkenden Subjekts zukommt.“

In diesem Sinne schärfen Sie Ihre Wahrnehmungen und halten Sie Abstand … insbesondere zu „betreuten Denkern“.

Ihr Oeconomicus


† Seit Impfbeginn 53 Tote in Gibraltar

Seit Impfbeginn 53 Tote in Gibraltar

Innerhalb von 10 Tagen nach Beginn der Impfungen sind dort nicht weniger als 53 Tote unter den zuvor geimpften Patienten zu beklagen.

Alle Todesfälle traten seit der Verimpfung der vom britischen Militär am 9. Januar eingeflogenen ersten Charge von 5.850 Impfdosen ein. Sämtliche der Todesopfer (bis auf drei am Wochenende) waren Bewohner von Senioren- und Pflegeheimen Gibraltars, in denen es am Sonntag noch 130 aktive Fälle von Covid-19 gab. Die meisten Toten waren im Alter zwischen Anfang 70 und Ende 90.

Selbstverständlich sehen die lokalen Behörden bei der Gruppenreise ins Licht keinen direkten Zusammenhang mit der Verabreichung des Impfstoffes.

Mehr Details: hier und hier