HANDBUCH: ISLAM UND MUSLIME


Handbuch
Islam und Muslime

Eher zufällig bin ich über das Journalisten-Handbuch zum Thema Islam

Klicke, um auf Handbuch_Islam.pdf zuzugreifen

gestolpert, welches von unserer geschätzten ehemaligen SPD-Staatsministerin Aydan Özoguz (von Dez.2013 bis März 2018) im November 2016 vorgestellt wurde.

Seither dürfte jedem Journalisten bestens bekannt sein, wie und was er über den Islam und Muslime wissen sollte.

Sicher war diese Aktion seitens der Deutschen Regierung gut gemeint, schließlich wollte man Journalisten gerade bei solch sensiblen Themen inhaltlich „ein wenig unter die Arme greifen“.

Die Vorteile für Journalisten liegen auf der Hand: Umständliche und zeitraubende Recherchen entfallen und man weiß ziemlich präzise, was man wissen muss und darf.

Bei der Entstehung dieses Werkes haben Regierung und angesehene Islamverbände ihre Vorstellungen an die Journalisten formuliert und zusammengefasst.

Die für manche durchaus nachvollziehbaren Kernbotschaften waren und sind:

Der Islam ist

– eine Religion des Friedens

– eine Bereicherung für unser Land

– in Deutschland lebende Muslime werden noch immer diskriminiert und wer etwas anderes behaupten sollte, kann eigentlich nur ein widerlicher Rechter sein.

Von der exzessiven Anwendung dieses journalistischen Werkzeugs profitiert natürlich auch jeder politisch Interessierte.

Es erleichtert die Sprachplanung (insbesondere des Journalisten) mit der Folge, dass der interessierte Konsument nicht unendlich viele Varianten sprachlicher Ausdrucksmöglichkeiten pauken und verstehen lernen muss und so auch von den Mühsalen eigenen Denkens befreit wird.

Aber Vorsicht, so manch böser rechter Schlingel mag dem interessierten Konsumenten, diese und viele weitere Vorzüge solcher Berichterstattung nicht gönnen, und über Verankerung von Ideologien im Unterbewußtsein der Menschen fabulieren, womöglich auch assistiert von dem ein oder anderen Schelm, der -in Anlehnung an George Orwell’s dystopischem Roman- den abstrusen Gedanken gebären mag, dass solche „neuen Sprachformen“ oder „sprachlichen Mittel“ (vulgo Sprachmanipulationen) bewusst verändert werden, um Tatsachen zu verbergen oder ideologisch zu verschleiern.

Nun, da ich kein Kognitionswissenschaftler bin, vermag ich mir hierzu keine abschließende Meinung zu bilden.

Daher entlasse ich Sie an der Stelle in Ihre eigene analytische Gedankenwelt, danke für Ihre geschätzte Aufmerksamkeit und wünsche bei der Lektüre des Handbuchs so manch erkenntnisreiche Momente.

herzlichst

Ihr Oeconomicus



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