Prävention von Wirtschaftskriminalität


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Prävention von Wirtschaftskriminalität
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Eignen sich freiwillige Verhaltenskodizes von Unternehmen, sogenannte Compliance-Programme, als neue „zweite Spur“ zur Verhinderung von Wirtschaftskriminalität?
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Forscher am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht analysieren die aktuelle Compliance-Entwicklung und die Effektivität verschiedener kriminalpolitischer Strategien in Deutschland.
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In ihrer Studie zeigen sie neue Präventionskonzepte, die ein reformiertes Wirtschaftsstrafrecht mit einem System der staatlich-privaten Koregulierung verbinden.
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Ulrich Sieber – Marc Engelhart (2014)
Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht, Freiburg
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Literaturhinweise
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  • Sieber, U.
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    Compliance-Programme im Unternehmensstrafrecht – Ein neues Konzept zur Kontrolle von Wirtschaftskriminalität
    In: Strafrecht und Wirtschaftsstrafrecht – Dogmatik, Rechtsvergleich, Rechtstatsachen, Festschrift für Klaus Tiedemann zum 70. Geburtstag, 449–484.
    (Hrsg. Sieber, U. et al.). Heymanns, Köln/München (2008)
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  • Engelhart, M.
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    Sanktionierung von Unternehmen und Compliance – Eine rechtsvergleichende Analyse des Straf- und Ordnungswidrigkeitenrechts in Deutschland und den USA
    2. Aufl., Duncker & Humblot, Berlin (2012)
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  • Sieber, U.; Engelhart, M.
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    Compliance Programs for the Prevention of Economic Crimes in Germany – An Empirical Analysis
    Duncker & Humblot, Berlin (2014)
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5 Kommentare on “Prävention von Wirtschaftskriminalität”

  1. Eine Vorsorge, durch die etwas Schlimmes zu verhindern wäre ist in einem universellen Betrugssystem mit der Tendenz zum perfekten Verbrechen nach meiner Ansicht fast unmöglich.

    Ein Grundpfeiler für das gegenwärtig perfekt organisierte Verbrechen liegt im westlichen Geldsystem.
    Mir scheint dass dies keiner mehr so richtig im Griff hat und gegenwärtig eine Zauberlehrling -Aktion läuft für die es keinen Stopp über mögliche Prävention –Methoden geben kann.

    Auch weil dazu eine gewisse innere heilende Theorie vorgedacht sein könnte oder soll alles ein gesunde Menschenverstand der massenhaft irren und überdurchschnittlich fehlerhaft indoktrinierten….. bewusst dumm gehaltenen westlichen Völker lösen können?

    Eine Zentralbank die das westliche Weltgeld über die Leitwährung Dollar in Griff hat gibt es eh nicht mehr die westliche Finanzindustrie hat sich selbst über die Offshore Banken eine eigene unabhängige Geldquelle geschaffen wie es scheint. Die BIZ ein Witz.

    Da ist das noch unter Bankgeheimnis der Geschäftsbanken stehende „Geldschöpfungs-Privileg aus dem scheinbaren Nichts“ eine Töpfchen auf den heißen Stein.

    Folgt man dem gesetzlich anerkannten Handel mit Derivaten und seinen utopischen Summen ist eh alles zu spät.

    Ein Suchtkranker kommt erst dann wieder zur echten Heilung, wenn er ganz unten ist und endlich selbst wieder in Anstand und Würde leben möchte?

    Bis dahin rette sich wer kann?……mit der Hoffnung, das nicht wieder Millionen von Menschen ihre Leben lassen müssen.

    Ob die BRICS-Staaten mit ihrer eigenen Weltbank kurz und schmerzlos das gegenwärtige westliche Geldsystem ablösen oder beenden können?????……und danach ein brauchbares Geldsystem karieren können bleibt abzuwarten.

    Ohne Krieg und Zerstörung? Kaum denkbar, der massenhaften Verblödung der westlichen Eliten…oder?
    Die Hoffnung stirbt zu ……??????

    Bleiben Sie tapfer Oeconomicus, auch ich will mir den Mut und die Zuversicht nicht nehmen lassen.

    Leider ist die Spalterei innerhalb den kritischen Massen extrem ausgeprägt.

    Bleiben Sie bitte auf der Schiene, die Ihnen Frau Kennedy und Herr Hankel so anregend vorgegeben haben.

    Viele Grüße!

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    • Prof Dr. Hankel, ja von dem lernte ich, erstmalig was die Rolle der Wirtschaftsprüfer ist.

      Heute weiß ich, das diese Wirtschaftsprüfer zum Beispiel in der USA entscheiden, wer Präsident wird und das beide amerikanischen Parteien im Prinzip wie eine Partei gehandelt werden müssen .. Theater.. alles Theater..
      Große Wirtschaftsprüfergesellschaften entscheiden alles .., selbst über Banken .. usw.

      Von Frau Prof. Kennedy lernte ich die Wirkung des Zinses .. und alternative Währungen und später dann von Prof. Dr. Hörmann, wie Geld durch Buchungssätze entsteht und was für ein Betrug dahintersteht usw.

      Wie soll in diesem System auf Kriminalität verzichtet werden können ????

      Prävention .. als Zauberwort um den Zirkelschluß oder die Zauberlehrling-Aktion zu beenden oder neu regulieren zu können ., spannend .. Entschuldung geht in diesem System nur über Enteignung .. über Massenenteignungen .. dazu benötigt man aber Gesetze .. Notstandsgesetze .. alle 50 bis 60 Jahre .. muß es knallen oder?

      Es sei denn man regelt es über Buchungsätze .. und fährt den ganzen Spaß friedlich gegen Null .., Dafür starb Herrhausen u.a.

      mit Trump als Präsident ist dies schon nicht zu machen, weil der am Ende nur fremdgesteuert wird .. oder?

      Also Zerfall .. der verschuldete Westen gegen die BRIC .. Krieg als Arbeitbeschaffungsmaßnahme und Neujustierungsgrund .., wer nicht rechtzeitig vom Schlachtfeld verschwindet hat ein Problem und riskiert sein Leben!

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      • „Die herrschenden Klassen des westlichen Kapitalismus haben eine epochal geringe Zustimmung wie schon lange nicht mehr.

        Allerdings sind sie sehr erfahren dabei, zu herrschen, zu spalten, zu erpressen und irrezuführen.

        Da hilft nur eine alte Weisheit, die aber in ganz neuer Form und Dringlichkeit aktuell ist:
        Organisation und Widerstand!“,

        siehe:
        http://www.nachdenkseiten.de/?p=36414#more-36414

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      • Oeconomicus sagt:

        „Prof Dr. Hankel, ja von dem lernte ich, erstmalig was die Rolle der Wirtschaftsprüfer ist.“

        Zur Erinnerung;

        Im Zusammenhang mit vorgeblichen Finanzinnovationen und vor allem der Abkehr von im HGB von 1897 verankerten Vorsichts- oder „Niederstwertprinzip“ hin zum „fair-value“ – Prinzip des US-amerikanischen International Account Systems konstatierte Wilhelm Hankel -auch nach meiner bescheidenen Ansicht:

        Aus Prüfern wurden Komplizen!

        Hierzu führte er explizit aus:

        „Bereits Mitte der 1980er-Jahre und zugleich mit der Beschleunigung der „Asset Inflation“ waren die weltweit führenden Institute, darunter auch Deutschlands große Drei – Deutsche, Dresdener und Commerzbank – zu neuen IAS – Bilanzierungen übergegangen.

        Wie prozyklische und krisenverstärkend das IAS gewirkt hat, wird erst jetzt bei der Fixierung des Abschreibungsbedarfs in den Bankbilanzen deutlich: Weil man vor der Krise zu wenig abgeschrieben bzw. Rückstellungen gebildet hatte, muss man jetzt in der Krise das Versäumte nachholen.

        Plötzlich müssen die im internationalen Geschäft führenden Großbanken und Großvermögensverwalter offenbaren, dass sie bis jetzt durch die nachzuholenden Abschreibung bis zu zwei Drittel ihres Eigenkapitals – und manche sogar mehr – verloren haben. Sie und die für sie haftenden Staaten haben sich mit dem IAS einen bis heute unübersehbaren Krisenverschärfer eingehandelt: zulasten der sanieren- den Staaten und ihrer Steuerzahler. Entweder wird das IAS im Lichte der Krisenerfahrungen überarbeitet, oder die Institute der Hochfinanz kehren wieder zu jenen Standards zurück, die in den Banken des Geschäfts vor der Haustür, etwa bei Volksbanken und Sparkassen, nach wie vor gelten.

        Es kann doch nicht sein, dass der Geist des ehrbaren Kaufmanns nur bei diesen weiterlebt und nicht bei den Spitzeninstituten des Weltfinanzsystems.“

        Ergänzungen:

        Anmerkung vom 26.08.2012:

        Überall dasselbe Spiel

        Staaten, die auf Druck der EUROholics massive Spar- und Kürzungsprogramme zu Lasten der Bevölkerung durchsetzen, tragen die Hauptverantwortung für die wachsende Anzahl potentiell gefährdeter Kreditverträge. Am Ende des Tages müssen die Gläubiger-Banken gemäß den Regelungen von BASEL II und den Bewertungsvorschriften des International Accounting System (IAS) solche toxischen Kreditverträge bilanziell ausweisen!

        In der Folge werden über die nationalen Zentralbanken, also das EZB-System Hilfsanträge an die jeweiligen Regierungen gestellt, welche eilfertig entsprechende Bail-out’s bzw. Rekapitalisierungsmaßnahmen einleiten!

        Wann endlich kapierten diese machtbesoffenen Chaoten, dass dieser Weg die Fahrt in den Abgrund nur weiter beschleunigt, gesellschaftlichen Unfrieden erzeugt und letztlich zum Zusammenbruch der Euro-Zone -wenn nicht gar der EU- führen wird …

        …fragt sich Ihr Oeconomicus

        Zur Vertiefung des Themenkomplexes „IAS“ hier ein Auszug aus „Geldherrschaft“

        Autoren: Prof. Dr. Wilhelm Hankel / Prof. Dr. Robert Allen Isaak [Seite 59-62]:

        “1. Die Kontrolle der Interbankenmärkte muss an die für Geld- und Finanzstabilität zuständigen Zentralbanken zurückgegeben werden. Jener Prozess, der seit [und mit] der Liquidation des Weltwährungssystems von Bretton Woods begann und ein kommerzielles Geld- und Kreditschöpfungsmonopol der im globalen Geschäft tätigen Investmentbanken begründete, muss nicht nur beendet werden. Es muss ihm auch für die Zukunft die Grundlage entzogen werden, denn sonst lebt er nach Beendigung der Krise wieder auf. Noch ist nicht klar, wie dieses De-facto-Kartell der globalen Investment-Banken und ihrer Ableger, der Investmentfonds aller Art und Coleur, die ihr Geschäft jenseits der etablierten Bankenaufsicht betreiben (allein 90% der sogenannten Hedgefonds waren vor der Krise auf den Cayman-Islands -einer nahezu aufsichtsfreien Finanzoase- registriert) kontrolliert bzw. vermieden werden kann: z.B. durch eine globale Finanzaufsicht oder ein neues Weltwährungssystem, das ähnlich wie der Goldstandard die Expansion der Finanzmärkte begrenzt.

        2. Für die nationale Bankaufsicht der Zukunft folgt daraus: Sie muss sich stärker als bisher an makroökonomischen Kriterien orientieren, statt sich wie in der Vergangenheit mit bilanztechnischen (rechtlichen, mikroökonomischen) Kontrollen zu begnügen. Die makroökonomischen Folgen eines fehlerhaften Bankenverhaltens sind nicht nur systemgefährdend. Sie sind auch leichter zu erkennen, als die mikroökonomischen. Die Sünder können sie nicht einfach im Irrgarten ihrer Buchungssysteme verschwinden lassen und wegretuschieren. ‘Asset inflation’, Blasenbildung, die Dichtotomien zwischen finanziellem und realwirtschaftlichem Wachstum, die Konsequenzen für Einkommens- und Vermögensverteilung – die Zahlen und Warnsignale der Statistischen Ämter und Internationalen Organisationen sind öffentlich. Jeder Makroökonom kann seine Schlüsse ziehen. Deswegen ist die jüngst beschlossene Übernahme der Bankenaufsicht durch die Deutsche Bundesbank ein Schritt in die richtige Richtung.

        3. Dennoch wird dadurch die klassische Banken- und Bilanzkontrolle nicht überflüssig. Im Gegenteil: Sie muss dazulernen und die neuesten Krisenerfahrungen in ihr Konzept einbauen. Damit gerät ein weiteres mächtiges und der Öffentlichkeit weitgehend unbekanntes Weltkartell ins Visier: das der Ratingagenturen: Allein die drei führenden Ratingagenturen der Welt kontrollieren 90% des Marktes für die Bewertung von Bankbilanzen und Finanzanlagen: Standard & Poor’s, Moody’s und Fitch; die beiden ersteren mit jeweils 40% und das dritte Unternehmen mit 10%. Diese Ratingagenturen haben mit dem auf ihre Initiative hin erfolgten Wechsel vom guten alten (z.B. auch im deutschen HGB von 1897 verankerten) Vorsichts- oder ‘Niederstwert-Prinzip’ zum ‘Fair-Value-Prinzip’ der US-amerikanischen International Accounting Standards (IAS) ganz wesentlich zum Ausbruch und zur Verschärfung der gegenwärtigen Krise beigetragen. Das International Accounting Standards Board (IASB) erlaubte es, aus verlässlichen und während der Laufzeit der Aktiva nicht mehr veränderlichen Bewertungskriterien variable zu machen. Die Banken konnten, nach Absprache mit ihren Prüfern, den Risikogehalt ihrer Engagements selbst bestimmen. Aus Prüfern wurden damit Komplizen! Bereits Mitte der 1980-er Jahre (und zeitgleich mit der Beschleunigung der ‘Asset inflation’) waren die weltweit führenden Institute (darunter auch Deutschland’s große Drei: Deutsche, Dredner und Commerzbank) zur neuen IAS-Bilanzierung übergegangen.

        Wie prozyklisch oder krisenverstärkend die Einführung der IAS gewirkt hat, wird erst jetzt bei der Fixierung des Abschreibungsbedarfs in den Bankbilanzen deutlich: Weil man vor der Krise zu wenig abgeschrieben bzw. Rückstellungen gebildet hatte, muss man jetzt in der Krise das Versäumte nachholen. Plötzlich müssen die im internationalen Geschäft führenden Großbanken und Großvermögensverwalter offenbaren, dass sie bis jetzt durch die nachzuholenden Abschreibungen bis zu zwei Drittel ihres Eigenkapitals (und manche sogar mehr) verloren haben. Sie und die für sich haftenden Staaten haben sich mit den IAS einen bis heute unübersehbaren Krisenverschärfer eingehandelt: zu Lasten der sanierenden Staaten und ihrer Steuerzahler! Entweder werden die IAS im Lichte der Krisenerfahrungen überarbeitet oder die Institute der Hochfinanz kehren wieder zu jenen Standards zurück, die in den Banken des Geschäfts vor der Haustür (Volksbanken, Sparkassen) nach wie vor gelten. Es kann schließlich nicht angehen, dass der Geist des ehrbaren Kaufmanns nur im Kleinen weiterlebt und nicht bei den Spitzeninstituten des Weltfinanzsystems.

        4. War die Bankenaufsicht in Deutschland, den USA, in England oder der Schweiz, den Heimatländern der größten und gefährdetsten Einzel-Institute, wirklich so überfordert, wie sie jetzt vorgibt? Daran ist jeder Zweifel erlaubt.

        Keinem Prüfer konnten die Supergewinne dieser Institute im Handelsgeschäft mit Finanzprodukten (vor allem den innovativen) verborgen bleiben. Kein Prüfer konnte übersehen, dass gerade diese Banken seit Jahrzehnten dabei waren, ihr traditionelles ‘Brot- und Buttergeschäft’ mit der Kreditkundschaft aufzugeben. Für sie galt die gute alte 3-6-3-Regel nicht mehr: 3% kostet das Geld, 6% zahlt der Kreditkunde und ab 3 Uhr ist man zu Hause oder auf dem Golfplatz!

        Nachdem man sich im Passivgeschäft von Sparern und Zentralbanken verabschiedet hatte, war jetzt im Aktivgeschäft die Kreditkundschaft dran. Dementsprechend zeigte die Kurve der sicheren Zinseinnahmen bei allen Großen der Branche, besonders bei den jetzt zu Sanierenden (von UBS bis HSBC und Deutsche Bank) seit über einem Jahrzehnt nach unten. Ihre märchenhaften Renditen kamen nicht aus dem alten, seriösen Banking, sondern aus dem neuen und riskanten.

        Kein Bankprüfer konnte übersehen, dass in all diesen Instituten das Kreditgeschäft mit der investierenden Wirtschaft, in Relation zu Bilanzsumme und Eigenkapital, kräftig abgebaut wurde und die Dauer- und Handelsbestände an Wertpapieren und anderen Finanztiteln ebenso kräftig zunahmen. Unter diesen wiederum entfiel auf die neuen (jetzt toxischen) Finanzprodukte der Löwenanteil.

        Aus Investmentbanken waren unter den Augen der Prüfer Großhändler in und mit Finanztiteln geworden. Man konnte sehen, dass sie mit dem Feuer spielten. Die Prüfer hätten sie warnen können, ehe sich sich verbrannten.

        Auch die EU hat nicht zur Betriebssicherheit des europäischen Bankwesens beigetragen, als sie in ihren eigenen Richtlinien die Übernahme der IAS empfahl. Gottlob sind nicht alle Kreditinstitute diesem gefährlichen Rat gefolgt.

        Lediglich im Falle der außerbilanziellen Risiken (jener feingesponnenen, doch betrügerischen Falsch-Verbuchungs-Technik) können mildernde Umstände gelten. Zumindest der deutsche Gesetzgeber hat mit seinem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMog) das Erforderliche eingeleitet.”

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      • Oeconomicus sagt:

        „Entschuldung geht in diesem System nur über Enteignung .. über Massenenteignungen .. dazu benötigt man aber Gesetze .. Notstandsgesetze .. alle 50 bis 60 Jahre .. muß es knallen oder?“

        Querverweise:

        Die wichtigsten Notstandsgesetze in Deutschland

        https://oconomicus.wordpress.com/2013/01/30/notstandsgesetze-reloaded/

        und (fast) noch schlimmer:

        Das Sanierungs- und Abwicklungsgesetz (SAG)

        https://oconomicus.wordpress.com/2015/03/03/das-sanierungs-und-abwicklungsgesetz-sag/

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