Mehr Moskau – weniger Brüssel: Politischer Erdrutsch in Bulgarien


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Mehr Moskau – weniger Brüssel:
Politischer Erdrutsch in Bulgarien
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In Bulgarien hat der ehemalige Befehlshaber der bulgarischen Luftstreitkräfte Rumen Radew die Präsidentschaftswahl gewonnen.
Radew steht für engere Beziehungen Bulgariens zu Moskau und die Aufhebung der EU-Sanktionen gegen Russland. Er setzt sich auch für eine eigenständige bulgarische Flüchtlingspolitik ein.
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Premier Borissow tritt deshalb nun zurück – womit das ärmste EU-Land vor einem Kurswechsel steht.
[…]
Luxemburger Wort
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Anmerkung:
Angesichts dieser Entwicklung ließe sich etwas schelmisch konstatieren, dass die Sammlung babylonischer Baustellen in Brüssel umfangreicher wird !
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Dies gilt insbesondere für all jene Hardliner, die South-Stream unter allen Umständen verhindern wollen.
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Ihr Oeconomicus
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follow-up, 18.11.2016
Neuer Präsident Bulgariens will pragmatische Beziehungen zu Russland
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One Comment on “Mehr Moskau – weniger Brüssel: Politischer Erdrutsch in Bulgarien”

  1. Terry sagt:

    „……dass die Sammlung babylonischer Baustellen in Brüssel umfangreicher wird !“

    Großbaustellen🙂

    Wirtschaftlichen Gewinn werden diejenigen machen welche in Zukunft nicht mehr gewillt sind, auf die Brüssler Marionetten bzw. deren „Souffleusen“ brav Folge zu leisten.

    Mit dem Aussprechen von Sanktionen scheint es nur darum zu gehen Europa bzw. Deutschland massiv zu schwächen

    Deshalb wird den Europäern der „Rat“ gegeben, Sanktionen auszusprechen, selbst jedoch die wirtschaftlichen Beziehungen gerade zu den frisch sanktionierten Ländern aufzunehmen um hintenrum ? – Nö, ganz offiziell den großen Reibach zu machen.

    Handel zwischen USA und Russland floriert

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/russland-sanktionen-helfen-us-firmen-europa-verliert-a-1036204.html

    Was für ein perfides „Spiel“ auf das die Brüssler noch immer reinfallen und sich damit nur „selbst (bzw.der europäischen Wirtschaft) ans Bein pinkeln “ !

    …aber nur so kann man gezielt Völker entwurzeln, in dem „flüchtende“ Menschen „ihr Glück“ in nicht sanktionierten Staaten suchen und in ihrer Not zu jedem Gehalt malochen -dazu kann man auch

    „NEW SLAVE TOURISM“ der modernen Art sagen und hier:

    Sierra Leone seeks to move into ’slave tourism‘:

    http://www.bbc.com/news/world-africa-18613200

    versucht man -basierend auf Folter/Verschleppung- von Menschen aus vergangenen
    Zeiten nun den Tourismus „anzukurbeln“ ?

    Mal sehen ob eines Tages dann auch europäische Flüchtlingsheime zur „klingenden Münze“ werden, wie auch andere mahnende Lagerstätten

    Denn, wie mit ALLEM

    „Money makes the world go round*

    Genau das, sollten denkbetreute Brüssler wenigstens im Hinterkopf behalten !

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