EU-emergency meeting in reponse to TRUMPs victory


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EU-emergency meeting in reponse to TRUMPs victory
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Trump’s move infuriated members of Europe’s fraying core, with Carl Bildt, the former Swedish prime minister, tweeting:
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“If Trump wanted to look statesmanlike to Europe,
receiving Farage was probably the worst thing he could [do].”
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Zwischenbemerkung:
„Alter Schwede“ ist das aber eine Schmach, dass in TRUMPs Team das wichtigtuerische Mitglied einer skandinavischen Adelsfamilie nicht bekannt ist!
Dies schmerzt wohl um so mehr, da Bildt dem hardcore Atlantikernetzwerk im Board of Trustees von Friends of Europe angehört.
.. and by the way Mr. Bildt:
It seems that neither the President-elect nor his team-members really care about your disruptive opinion!
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Ihr Oeconomicus
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As the FT adds, British foreign secretary Boris Johnson dropped out of the Brussels meeting, with officials arguing that it created an air of panic, while French foreign minister Jean-Marc Ayrault opted to stay in Paris to meet the new UN secretary-general.
Hungary’s foreign minister boycotted the meeting, labeling the response from some EU leaders as “hysterical”.
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Johnson’s refusal to attend will add to an already difficult relationship with his German counterpart Frank-Walter Steinmeier, who has told colleagues that he cannot bear to be in the same room as the British foreign secretary.
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In short: total chaos.
[…]
ZeroHedge
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Die nächsten Dominosteine:
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2 Kommentare on “EU-emergency meeting in reponse to TRUMPs victory”

  1. Libelle sagt:

    Irgendwie werde ich das dumme Gefühl nicht los, dass bei der Wahl durch die Wahlmänner doch noch „Killiary“ gewinnt.
    So habe ich an verschiedenen Stellen gelesen, dass Clinton und Soros daran arbeiten die Wahlmänner „umzudrehen“.

    Das würde auch erklären warum die Politmischpoke EU-weit und deren Sprachrohe, die MSM, weiter gegen Trump hetzen.
    Denn sollte Trump endgültig zum Präsidenten gewählt werden, muss diese Politmischpoke schließlich mit ihm zusammenarbeiten. Da hängt man sich doch nicht so aus dem Fenster.
    Es sein denn man weiß dass Trump doch nicht zum Präsidenten gewählt werden wird.

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    • Oeconomicus sagt:

      Ich kann diese Sorge durchaus verstehen.

      Das Electoral College wird am 19. Dezember in allen Bundesstaaten in geheimer Wahl ihr Votum abgeben, das offizielle Ergebnis wird am 20. Dezember verkündet.

      In 24 Bundesstaaten (Stand 2016) sind die Wahlmänner frei in ihrer Entscheidung für einen Kandidaten, könnten also auch entgegen dem Wählerwunsch abstimmen.
      In 26 Bundesstaaten und Washington D.C. sind die Wahlmänner indes per Gesetz – und zusätzlich oft per Gelöbnis an den Staat oder ihre Partei – dazu verpflichtet, nur für einen bestimmten Kandidaten abzustimmen; in Virginia könnte der Gesetzestext allerdings auch als Empfehlung (nicht als Gebot) gelesen werden.

      In der Praxis werden in jedem Staat nur die Unterstützer eines Präsidentschaftskandidaten als Wahlmänner bestimmt.

      Ein Wahlmann, der entgegen dem Wählerwunsch abstimmt, wird als faithless elector bezeichnet. Obwohl es bereits mehrfach Wahlmänner gab, die entgegen dem Wählerwillen in ihrem Bundesstaat abgestimmt haben, wurde dadurch noch nie das Endergebnis einer Präsidentschaftswahl beeinflusst.

      Nimmt man nun an, dass das Votum der Wahlmänner nicht das Wahlergebnis der Wähler abbildet, mag ich mir die daraus resultierenden Konsequenzen lieber nicht vorstellen !!

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