Wenn Trump gewinnt, muss Europa sich Sorgen machen


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Wenn Trump gewinnt, muss Europa sich Sorgen machen
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Europa wäre bei einem Sieg von Donald Trump bei der US-Wahl der große Verlierer.
Die Achse Trump-Putin wäre das denkbar größte Horrorszenario für die freie Welt.
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Peter Huth – BZ
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Anmerkung:
Offenbar hat dieser Presstitutor keine Ahnung wovon er redet. Ein Auftauen der politischen Eiszeit zwischen dem Westen und Russland würde nicht nur die hirnverbrannten Wirtschafts-Sanktionen beenden, sondern wäre Voraussetzung für eine Zusammenarbeit zwischen USA und Russland im Kampf gegen IS und würde in der Folge die Voraussetzungen dafür schaffen, ernsthafte Konzepte zur Befriedung der einschlägigen Konfliktherde zu entwickeln.
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Aber soweit sind wir noch lange nicht. Der amerikanische Wähler hat es jedoch in der Hand dem Aufruf des Theologen und Schriftstellers Lothar Zenetti zu folgen:
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„Was keiner wagt, das sollt ihr wagen,
Was keiner sagt, das sagt heraus,
Was keiner denkt, sollt ihr befragen,
Was keiner anfängt, das führt aus.
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Wenn keiner ja sagt, sollt ihr’s sagen,
Wenn keiner nein sagt, sagt doch nein,
Wenn alle zweifeln, wagt zu glauben,
Wenn alle mittun, steht allein.
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Wo alle loben, habt Bedenken,
Wo alle spotten, spottet nicht,
Wo alle geizen, wagt zu schenken,
Wo alles dunkel ist, macht Licht!“
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Gelingt dies, wird auch der hasserfüllte Mainstream irgendwann erkennen müssen, dass dieses Wagnis, den politischen Seiteneinsteiger ins Weiße Haus zu bringen, durchaus das Potential hat „make America great again“ zu verwirklichen !
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Zugegeben, Trump’s wirtschaftspolitische Vorstellungen sind gewiß noch nicht ausgereift.
Seine Ankündigungen, etwa signifikanten Investitionen in die US-Infrastruktur generieren zu wollen, die Rückholung industrieller Werkbänke anzustreben, oder gar das NAFTA-Abkommen -welches viele Industrie- und Zulieferbereiche in Ohio, Illinois, Michigan, etc. platt gemacht hat- aufzukündigen, könnte als fulminantes US-Konjunkturprogramm wirken, mit der Chance selbst globale Wachstums-Impulse auszustrahlen.
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Bleibt noch zu klären, warum sich Europa Sorgen machen sollte ?
Vielleicht wegen eines Erstarken des US-Dollars, der zwar Importe verteuern, aber zugleich den Exporterlösen neuen Schub geben würde ?
Oder weil das Aufheben der Sanktionen gegen Russland der Agrarwirtschaft, den Banken, dem Maschinenbau, der Softwareindustrie, usw. -zumindest teilweise, da die chinesische Konkurrenz nicht schlief- wieder verloren gegangene Umsätze beschert ?
Vielleicht kommen ja auch zahlungskräftige Touristen zurück und lassen die Hoteliers in der EU, der Schweiz usw. wieder ruhiger schlafen ?
Probate Antworten werden wohl das Geheimnis des BZ-Autors und vieler seiner Kollegen, die in dasselbe Horn blasen, bleiben.
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Tja und unser virtueller Tintenkleckser Peter Huth könnte es dann wagen, sich als Autor mit Entstehung und Niedergang von „journalistischem Kloakentum“ zu beschäftigten.
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Ihr Oeconomicus
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weitere journalistische Ergüsse in Weltuntergangs-Manier
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09.11.2016Die Welt:
Trumps Berater gelten als globale ökonomische Gefahr
Trumps Ratgeber in Wirtschaftsfragen sind eine Schar alter Geschäftspartner, xenophober Volkswirte und verschrobener Verschwörungstheoretiker. Ihre Empfehlungen würden Unheil über die Welt bringen.
[…]
Die Welt
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08.11.2016tagesspiegel-Interview mit dem Harvard-Ökonomen Michael Burda:
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Wenn Trump gewinnt, droht ein Handelskrieg
Was würde das für die Wirtschaft bedeuten, wenn Trump gewinnt?
Mir schweben Vergleiche mit der Wirtschaftskrise in den Dreißigern vor.
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Trump plädiert für einen ähnlichen Protektionismus, will etwa US-Konzerne zwingen, nur noch in den USA zu produzieren. Welche Folgen hätte das?
[…]
Wie werden die Märkte am Mittwoch je nach Wahlsieg reagieren?
Ich denke, wenn Clinton gewinnt, passiert nicht besonders viel. Siegt Trump, erwarte ich einen Rückgang der Aktienwerte – und zwar weltweit. Auch der Dollar dürfte dann fallen. Der kann sich natürlich auf längere Sicht wieder erholen, zum Beispiel wenn Trump die Steuern senkt. Kurzfristig dürfte es aber sehr viele Turbulenzen geben.
[…]
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02.11.2016 – Die Zeit:
Trump-Wahlsieg würde deutscher Wirtschaft schaden
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15.09.2016NZZ:
Trump glaubt an ein Wirtschaftswunder
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09.08.2016SpOn:
Trumps Wirtschaftspolitik – Der Fantast
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20.07.2016FAZ:
Trump ist eine Gefahr für die Weltwirtschaft
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17.07.2016DIE WELT:
Trumps Ideen sind Gift für die Wirtschaft
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Weitgehende Einigkeit herrscht dabei unter Ökonomen, dass die Wahl Trumps eine schwere Bürde für die Weltwirtschaft wäre.
Patrick Franke, Ökonom bei der Landesbank Hessen-Thüringen ist dabei noch vergleichsweise zurückhaltend.
„Eine mögliche Präsidentschaft Donald Trumps bedeutet nennenswerte Risiken für die globale Wirtschaft und die Finanzmärkte“,
sagt er.
„Trumps Vorstellungen sind Gift für die Wirtschaft“,
sagt dagegen Martin Moryson, Chefvolkswirt des Bankhauses Sal. Oppenheim, schon weit dezidierter.
[..]
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05.04.2016
Angst vor Donald Trump
Der Siegeszug von Donald Trump beunruhigt Wirtschaft und Ökonomen. Sie fürchten negative Folgen für Freihandel und Weltkonjunktur, sollte Trump Präsident werden.
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Handelsblatt
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31.03.2016
Ein Risiko für die Weltwirtschaft?
Darum warnen Ökonomen vor Donald Trump
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Protektionismus, geopolitische Kraftmeierei und Steuergeschenke auf Pump:
Donald Trumps Pläne alarmieren Experten. Muss die Weltwirtschaft vor dem möglichen neuen US-Präsidenten zittern?
[…]
N-TV
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