Müllberge und Schrottimmobilien: Duisburg-Marxloh versinkt im Chaos


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Müllberge und Schrottimmobilien:
Duisburg-Marxloh versinkt im Chaos
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Duisburg-Marxloh ist ein Stadtteil, der sich seit Jahren im freien Fall befindet:
Sinkende Immobilienpreise, wachsende Müllberge und eine ungebremste Zuwanderung aus Osteuropa haben das soziale Gefüge komplett auf den Kopf gestellt.
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Eine Bestandsaufnahme, die beispielhaft darlegt, welche Folgen die 2014 eingeführte uneingeschränkte Arbeitnehmerfreizügigkeit für Bulgarien und Rumänen 1 nach sich zog.
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Allen europabesoffenen Protagonisten dieser Entscheidung ist anzuraten, ihren Wohnsitz nach Marxloh zu verlegen, ohne Security-Personal versteht sich !
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1 Arbeitnehmerfreizügigkeit vor dem Hintergrund der uneingeschränkten Arbeitnehmerfreizügigkeit für Rumänien und Bulgarien
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korrespondierende Beiträge
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25.02.2013
Wenn die Rumänen kommen…
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Kommentare zum Beitrag
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fauvi
26. Februar 2013 um 08:09
„Ja, mir geht ein Licht auf!
Ich arbeite in einem Krankenhaus, bin Ärztin aus Rumänien und habe auch andere Kollegen hier, die ebenfalls aus RO kommen.
Zugegebenermaßen sind wir nur für eine befristete Zeit in Ihrem Land und würden hier auch nicht bleiben wollen.
Leider muss ich Sie darüber informieren, dass Sie von Geschichte der Zigeuner – Rotationseuropäer – keine Ahnung haben.
Dieses nomade Volk würde ich Ihnen komplett mit roter Schleife verschenken. Sie sind genauso rumänisch wie sie auch deutsch sein werden.
Jahrelang wurde Rumänien als rassistisch gebrandmarkt da die Zigeuner dort nicht gut eingegliedert werden.
Jetzt seid ihr dran, zu zeigen wie ihr damit zurecht kommt. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Freude mit Ihren neuen MITBÜRGERN!
Ihr werdet noch mehr Kröten in der von euerer Führerin gepushten EU runterschlucken müssen, werdet mehr Elend ertragen, als es euch lieb ist.
Aber liebe auf Zeit begrenzten Mitbürger, das habt ihr euch redlich verdient. Nach preusischem Muster alles von euerer Obrigkeit gewohnt abzunicken und einen großen Rundbuckel ohne Kreuz -die Deutschen sind flexibel!- zu machen, werdet ihr euch nach der Akkomodationsphase erleichtert fühlen.
Vielleicht werdet ihr sogar Freude verspüren, schließlich habt ihr auch die Türken adoptiert, die z.Z. sogar hofiert werden, dass sie nicht fremdgehen. SCO statt NATO war schon zum Heulen nachdem Halb-Anatolien hierher kam.
Und passen Sie noch auf, die heiß zu verschenkenden Neue Bürger schleppen auch noch Tuberkulose mit rein!
Sie stehen nicht so sehr auf Pillen und Antibiotika, man muss das akzeptieren, nicht wahr, man ist doch tolerant, oder?
Achja, etwas längere Finger haben sie auch, sie musizieren gern:)!
Dass sie betteln und die Fußgängerzone euch exotischer gestalten werden sollte euch die Horizonte erweitern, es wird euch leichter fallen, falls die deutsche Jugend den weg nach Indien später sucht, wenn sie hier keine Arbeit mehr finden wird und die pekuniären Mittel ihrer Großeltern ausgeschöpft sein werden, gescweige denn die der Eltern!
In diesem Sinne lasst uns alle darauf freuen, was die EU uns beschert.
P.S. Ich hoffe innig, dass wir, die RUMÄNEN, euch mindestens zwei Mill. davon exportieren können. Jetzt seid ihr dran, sie mindestens ein Jahrhundert zu „integrieren“.
2.P.S. Der Innenminister wird ein Freuden-Climax davon bekommen, zu sehen wie schön sich der Wahlkampf manipulieren lässt.
Ihr seid sooo schlau!“
Oeconomicus
26. Februar 2013 um 17:01
„Sehr geehrte „fauvi“,
besten Dank für diesen Beitrag und insbesondere ein ganz herzliches Dankeschön für den vertiefenden telefonischen Gedankenaustausch zu den Wechselwirkungen ökonomischer Prozesse.
Ihr Oeconomicus“
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One Comment on “Müllberge und Schrottimmobilien: Duisburg-Marxloh versinkt im Chaos”

  1. Freiwild sagt:

    “Darüber spricht aber kaum jemand. Weil keiner die Roma noch mehr in Verruf bringen will“,

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/roma-clans-elend-als-geschaeftsmodell-12092059.html

    „Schafe hätten sie auf dem Dach gehalten, Enten aus dem Krankenhausteich gefangen und auf dem Balkon gegrillt, die Kupferkabel aus der Wand gerissen und verkauft. “

    http://www.taz.de/!5036189/

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